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Beiträge von mslr

  • Umfrage: A&H SQ5/6 - Midas M32 - X32 oder Yamaha TF3/5

    • mslr
    • 12. Februar 2022 um 07:38

    Also noch mal zu den Yamaha TF‘s

    Wir haben eine TF3 als Back-up Pult. Ich selbst tu mir damit relativ schwer. Aber der eine oder andere Jüngere ehrenamtliche Mitarbeiter stellt sich davor und legt ohne Probleme mit gutem Ergebnis ohne große Einweisung völlig intuitiv los. Daher muss ich feststellen, dass das Bedienkonzept nicht gerade mit der Generation 50+ im Blick entwickelt wurde. Für Neueinsteiger funktioniert das Konzept erstaunlich gut.

    Ich mische bei der TF hauptsächlich auf der App mit iPad, damit komme ich besser zurecht als mit der Bedienung direkt am Pult. Klanglich habe ich nix auszusetzen.

  • Yamaha, Dante & VST

    • mslr
    • 1. Februar 2022 um 13:32

    In Japan scheint es günstiger zu sein:

    https://www.musicland.co.jp/fs/musiclandkey/yamaha-ruio16-d

    115.500Yen - ca. 890Euro

    Wäre schon eher die Richtung, die ich mir wünschen würde.

  • Suche PSE-Audio B81 - B82 Bässe

    • mslr
    • 26. Januar 2022 um 09:27
    Zitat von treibsand

    Apropos Fastenzeit:

    Sagen Sie, was ist denn da so drin in der Champignonrahmsoße? Weil, ich hab es ja mit dem Magen, wissen Sie. Das ist so eine leichte Überempfindlichkeit auf Sahnige Soßen. Und Auf Champignongs. ..........
    essen, weil das ja dann auch immer so viel ist und so schwer im Magen liegt -

    hätten Sie eventuell auch ein Süppchen???

    Gibt es diese Texte auch als Büchlein? Wenn ja hätte ich gerne eins für das kleine Schmunzeln zwischendurch um sich seinen Humor im manchmal profanen Alltag zu bewahren. 8)

  • Lagerung und Betrieb von PA und DJ Equipment in kaltem Club

    • mslr
    • 17. November 2021 um 07:38

    Was helfen kann ist zuerst die Geräte einschalten bevor geheizt wird. Die sind dadurch in der Regel etwas wärmer als die Umgebung und damit nicht mehr der Ort an dem Feuchtigkeit kondensiert.

    Kritischer ist aber das Abkühlen nach der Benutzung eines Raumes. Da wird der Taupunkt überschritten und Wasser kondensiert aus. Auch hier erst mal die Geräte laufen lassen bis alles abgekühlt ist und gut lüften damit die Feuchtigkeit raus kann.

    Prinzipiell gilt: So lange die Geräte der wärmste Ort im Raum sind wird sich dort kein Kondenswasser bilden. Das kann dann nur in den kalten Raumecken den Schimmelpilz füttern…

  • Yamaha 01v

    • mslr
    • 14. November 2021 um 18:44

    Mal kurze Frage - Reden wir über ein 01V oder ein 01V96 bzw. 01V96VCM oder sogar 01V96i?

  • Mikrofon Mute per Phantomspreisung

    • mslr
    • 6. September 2021 um 15:32
    Zitat von TomyN

    kommt man remote nicht ran (oder gibt es in der Oberliga eine Funkstrecke, bei der man remote den Sender muten kann)?

    Sennheiser Speechline - ist DECT Funk und Remote fernbedienbar.

  • IEM mit Dante

    • mslr
    • 28. Mai 2021 um 13:20

    Wie wäre es denn mit den Dante AVIO-Adaptern analoge IEM-Strecken Dante fähig zu machen? Mit einem POE auf 12V Adapter/Splitter könnte man sogar den Sender versorgen. Ich versuche das gerade mit 2x Sennheiser G3. 2HE-Rack mit 2 Empfängern, AVIO 2-ch Input Adapter, kleiner Switch, alles über POE versorgt. IEM wär das genauso möglich. Dann nur noch 1 Kabel stecken und die Strecken sind am Start und sogar fernbedienbar/überwachbar.

  • Look viper 2.6 defekt

    • mslr
    • 17. Mai 2021 um 15:16

    Heizpatronen sind kritisch hinsichtlich Ableitströmen. Hier sind Heizwendeln in 'Sand' eingebettet und in eine Metallröhre gepresst. Die sind häufig nicht oder nur fehlerhaft luftdicht abgeschlossen. Wenn also Feuchtigkeit eingedrungen ist steigt der Ableitstrom weil eindiffundiertes Wasser mit irgendwelchen Rückständen im Sand/Metallröhre eine leitfähige Verbindung herstellt, dazu reicht auch destilliertes Wasser.

    Der Vorschlag die Feuchtigkeit 'auszuheizen' (ohne angeschlossenen PE alles auf Temperatur bringen und warten) kann also temporär helfen WENN die Feuchtigkeit bereits die Metalle intern angegriffen und zersetzt hat - was SEHR WAHRSCHEINLICH der Fall ist.

    Um das herauszufinden hilft nur eine fachgerechte Isolationsmessung der einzelnen Komponenten in der Maschine und dann der Tausch oder Instandsetzung/Reinigung der fehlerhaften Komponente durch einen FACHMANN mit anschließender Überprüfung durch Messung ob die Maßnahme erfolgreich war.

    Alles andere sind Experimente mit Strom und Flüssigkeiten, da sag ich nur: NICHT NACHMACHEN.....

  • Mehr Hall im Livestream?

    • mslr
    • 22. März 2021 um 08:56
    Zitat von zegi

    In Anbetracht dessen, dass das gestreamt wird, könnte man vielleicht auch mal den Link und eine Zeit teilen. Vielleicht hört sich das der Eine oder Andere hier mal an.

    Das kann ich nur empfehlen. 1-2 musikalisch und hörtechnisch Gebildete sitzen daheim am Livestream und geben direkt an den Mischer Feedback. Vor allem nützlich, wenn ihr keine eigene Abhörsituation für den Stream schaffen könnt oder ein Kopfhörermix ungewohnt ist. Die größten Unzulänglichkeiten findet ihr so recht schnell und könnt sofort korrigieren.

  • Mehr Hall im Livestream?

    • mslr
    • 21. März 2021 um 20:59

    Hallo,

    also ich will euch ermutigen es auszuprobieren, ob es mit Hall besser klingt. Es ist auch authentischer wenn der eine oder andere Ton nicht ganz so sauber ist. Das unterscheidet doch euren Gottesdienst von einem toll produzierten Profi-Gottesdienst, der nicht eurer ist. Das finde ich wichtiger. Aber auch hier gibt es eine Schmerzgrenze....

    Atmo ersetzt keinen Hall, bringt aber mehr das Gefühl dabei zu sein. Ich nutze für die Atmo Mikros einen Ducker, der von einem separaten Aux-Weg gesteuert wird - z.B. von Sprachmikros - um die Verständlichkeit sicherzustellen. Die Raummikros werden dann automatisch leiser und es klingt klarer.

    Meine Wahrnehmung ist auch die, dass Intonation während des Livestreams nicht sooo störend wahrgenommen wird. Beim späteren nochmaligen Anhören aber dann schon. Da könnte eine spätere Nachbearbeitung helfen. Das ist aber enormer Zeitaufwand. Schafft man nicht jede Woche.

    Eine ruhige Bühne durch In-Ear, E-Schlagzeug, Gittarrenamp im Nebenraum zur Abnahme, saubere, überlegte Mikrofonierung sind die wichtigsten Verbündeten gegen Matsch-Sound.

  • d&b V-Sub

    • mslr
    • 5. März 2021 um 11:08

    Meine bildliche Vorstellung vom Entstehen des akustischen Zentrums ist die, dass ich mir gedanklich die Luftsäule vor dem Lautsprecher als Teil der Membran vorstelle, die sich synchron mit der Membran bewegt, so als ob sie massiv und mit der Membran fest verbunden wäre. (Stimmt so natürlich nicht, hilft aber in der Vorstellung)

    Erst diese Luftsäule gibt den Schall dann an die Umgebung ab. So kann man sich auch leichter die Phasenverschiebung vorstellen.

    Die Abmessungen dieser Luftsäule hängt von den Dimensionen des Lautsprecher(arrays) ab.

    Physikalisch steckt da der Übergang vom Nahfeld ins Fernfeld dahinter.

  • d&b V-Sub

    • mslr
    • 3. März 2021 um 15:04
    Zitat von zegi

    Gibt es das akustische Zentum bei jedem Schallereignis oder "nur" bei Subwoofern? Oder nur bei Lautsprechern mit Membrane?

    Also für eine Base müsste das auch so gelten - nur welches Fell ist jetzt der Lautsprecher? Ebenso für die Box eines Bassverstärkers.

    Aber halt - in dem Paper stand als Annahme, dass das Gehäuse als Schallabstrahlungsquelle vernachlässigt wird - das gilt für eine Base nicht, da ist auf beiden Seiten Schallabstrahlung :) .

    Für eine Pauke dann aber schon. Eigentlich für alle Schallereigniserzeuger mit einer Schall abgebenden Fläche auf einer Seite, die in einem Gehäuse stecken und dessen Abmessungen und die Frequenz in geeignetem Verhältnis steht. Wobei dann bei höheren Frequenzen das Akustischen Zentrum nur wenige cm oder mm vor der Schallabstrahlenden Fläche sitzt. Theoretisch mag das interessant sein, praxisrelevant ist das eher nicht.

    Am Beispiel der Pauke - müsste man die eigentlich auf den Kopf stellen oder zumindest um 90° kippen? Wo liegt denn da die Grundfrequenz?

  • d&b V-Sub

    • mslr
    • 3. März 2021 um 12:29
    Zitat von mathias81

    Ich hoffe du bist mir nicht böse wenn ich deine Worte bei künftigen Erklärungsversuchen mitbenutze :)

    .. es ehrt mich …

    Am Ende zählt das Ergebnis für den Hörer. Und das wird bei dir am Ende viel besser klingen als es mir jemals als Hochschulabgänger mit Hang zum Theoretischen gelingen wird. :)

  • d&b V-Sub

    • mslr
    • 3. März 2021 um 12:15

    Auch von mir kräftigen Dank für die interessante Diskussion. Ich hab mir auch mal das Vanderkooy-Paper durchgelesen. Als Physiker müsste ich das eigentlich verstehen aber die Praxis mit Differentialgleichungen umzugehen hat seit meinem Studium doch arg gelitten....

    Hier mal mein Versuch das akustische Zentrum in nicht-mathematischen Worten zu erklären.

    • Das akustische Zentrum ist ein vereinfachtes Modell aber mit seinen Näherungen und Annahmen ausreichend gut für den Alltag.
    • Es ist der virtuelle Ort von dem ausgehend die Lautstärke nach vorne und nach hinten bei identischem Abstand gleich laut ist.
    • Jetzt wird es physikalischer: Vor dem Lautsprecher, ganz nahe an der Membran, findet der Energietransport hauptsächlich durch Verschiebung der Luftmasse statt (Nahfeld). In einiger Entfernung erfolgt der Energietransport dann als Welle (Druck und Bewegung) sind gekoppelt (Fernfeld). Den Ort des Übergangs vom Nah- zum Fernfeld kann man sich vereinfacht im akustischen Zentrum vorstellen.
    • Ich stelle mir die Luftsäule vor der Membran, bis zum akustischen Zentrum quasi als mechanische 'Verlängerung' der Membran vor.
      Über diese Luftsäule erfolgt sozusagen die Energieabgabe an die Umgebung als Schall.
    • Zwischen Membran und akustischem Zentrum passiert vereinfacht gesagt die Anpassung Impedanz der Membran an die Impedanz der Luft.

    Ich hoffe das stimmt so ungefähr?

  • Temperaturbereinigte Laufzeitkorrektur (Delay) im Systemcontroller automatisieren

    • mslr
    • 2. März 2021 um 15:22

    .. und was machen wir nur bei Luftschichten mit unterschiedlicher Temperatur und bewegter Luft? 3 Beaufort sind so 4-5 m/s. Gibt es auch Systeme mit finiter Elementanalyse um das zu kompensieren? ;)

  • Audio-Over-IP

    • mslr
    • 2. März 2021 um 09:20

    Empfehle auch Dante. Wir nutzen auch die Yamaha Matrix. Funktioniert gut, lässt sich über SmartPhone fernbedienen, braucht aber Zeit zur Konfiguration. IPad an die Wand im Kiosk-Modus Provisionaire-Touch-Kiosk drauf. Kann jeder bedienen.

    Gerade die AVIO - Adapter sind eine einfache Lösung z.B. vorhandene Aktivlautsprecher oder Zuspieler einzubinden.

    Wenn's günstig und pragmatisch sein soll: Netzwerkkabel als Audiokabel nutzen bzw. darüber auch 100V Lautsprecher anschließen. Funktioniert, wenn es ein zentrales Patchfeld gibt, auf das jede Dose aufgelegt ist und die Dosen sonst nicht gebraucht werden. Sollte nur alles sauber beschriftet werden. Ist zwar kein Audio-over-IP aber Audio-over-Netzwerkkabel. Diese Lösung lässt sich mit der Dante-Lösung auch kombinieren je nachdem wie die örtlichen Verhältnisse sind.

  • DPA on Mars

    • mslr
    • 23. Februar 2021 um 15:21

    Das Mikro ist während der Landung wohl ausgefallen - ich würde versuchen das auf Kulanz tauschen zu lassen.....

  • Neon Konfettiregen

    • mslr
    • 17. Februar 2021 um 12:11

    Bei meiner eigenen Abifeier '86 eingesetzt: Konfetti in Luftballons und mit einem Glühdraht platzen lassen. Alle Luftballons platzen dann synchron. Aber nicht zu viel Konfetti einfüllen - sonst kommt ein Klumpen unten an. Es braucht zum guten Verteilen etwas an Fallhöhe. Unschlagbar günstiger Knalleffekt und unsichtbar in der Luftballon Deko versteckt.

  • Phasenfrequenzgang eines Systems, hörbar - Ja / Nein?

    • mslr
    • 17. Februar 2021 um 09:50

    Hallo Mathias,

    ohne jetzt je einen vergleichenden Blind-Hörtest gemacht zu haben, würde es mich stark wundern, wenn man eine konstante Phase über den Frequenzgang nicht als 'natürlicher' wahrnehmen würde. Ein solcher Lautsprecher gibt das Schallereignis ja 'identisch', nur mit anderer Lautstärke, wieder.

    Aber ich glaube unnatürlich ist eine sich verändernde, stetige Phase über den Frequenzgang auch nicht. Bei natürlichen Klangerzeugern schwingt jede Frequenz mit ihrer durch die mechanischen Eigenschaften vorgegebenen Verzögerung und Phase ein. Ich weiß, Phase und Delay ist nicht das gleiche, an einem festen Ort kann ich aber beide ohne Kenntnis des Originalsignals nicht voneinander unterscheiden. Und jeder Zuhörer in einem Konzert kennt ja das Originalsignal nicht (zum Glück....). Er kann nur 'überprüfen', ob es seiner akustischen Erfahrung entspricht.

    Diese Überlegungen würden die Umfrageergebnisse erklären. Insbesondere akustische geschulte Menschen haben da einen umfangreicheren akustischen Erfahrungsschatz und können differenzierter bewerten. Die Rückmeldungen in den Seminaren sind ja gerade von solchen Experten.

    Aber je näher am Original, also phasenkorrigiert, desto mehr Menschen sollten es stimmiger wahrnehmen.

    Gruß Martin

    P.S. Nur eine Überlegung: Da tiefere Frequenzen langsamer einschwingen als hohe - müsste man dann nicht einen positiven also ansteigenden Phasenverlauf erzeugen damit es natürlicher klingt oder wird das dann psychoakustisch komisch?

  • Funny stuff

    • mslr
    • 16. Februar 2021 um 21:00
    Zitat von marce

    und der Klang von Gehölz primär von der Gehäusefarbe bestimmt war.

    Deshalb spricht man ja auch von Klangfarbe. (den konnte ich mir nich verkneifen)

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