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  2. lichtlamo

Beiträge von lichtlamo

  • Theaterspots für Festinstallation Kleinkunstbühne

    • lichtlamo
    • 5. Juli 2004 um 18:30

    schau mal:

    http://www.strandlighting.com/theater_f.html

    hab zwar keine persönliche Erfahrung damit, hab sie aber schon auf Bühnen gesehen.

    Dein Problem wird die geringe Entfernung zwischen Bühne und Scheinwerfer. 2 m ist zu wenig. Ich würde mich mit der Traverse weiter nach hinten bewegen. Statik der Flugpunkte berücksichtigen.

    Gruß

    Der Lichtlamo

  • CEE 63A Verlängerung, mit 10 oder 16qmm² ???

    • lichtlamo
    • 30. Juni 2004 um 19:17

    Servus...

    hier guckst du:

    http://www.team4m.de/faq_strom.html

    Viel Spass

    Der Lichtlamo

  • 7000 Watt wie viel A ?

    • lichtlamo
    • 30. Juni 2004 um 19:13

    Cyber...

    du hast schon recht. Ich bin ja auch nicht blöd. Schon klar, dass man 2 Phasen nimmt. Aber finde erst mal zwei sog. Stromkreise. Kommt wohl auf die location an. Abgesehen davon bist du mit 4 kw Ausgangsleistung bei mehr als 4 kw Leistungsaufnahme. Die Gerätschaft muss ja auch warm werden. :D

    Alles in allem bist du an der Grenze und schon darüber hinaus. Is mir aber egal, bei mir wirds net dunkel (3 x 380V 32A)

    Gruß

    Der Lichtlamo

    P.S. außerdem gehört das hier ins Einsteigerbrett

    P.P.S. ich glaub, ich hab zu viel Zeit.... *grübel*

  • Open-Air Beleutung

    • lichtlamo
    • 30. Juni 2004 um 18:47

    zahlen.

    Servus... nochmal...

    Extravagant heißt das Wort. Extravagant bedeutet glaub ich teuer. :D

    Gruß

    Der Lichtlamo

    P.S. da gehts lang, schaut gut aus und ist extravagant

    http://www.lipperos.de/html/leuchtballon.html

    Da fällt mir ein: Solche Leuchtballons hab ich schon mal bei einem THW-Einsatz gesehen. Vielleicht stellen die Euch so ein Ding hin, gegen ein Fass Bier vielleicht..?

  • 7000 Watt wie viel A ?

    • lichtlamo
    • 30. Juni 2004 um 18:24

    Servus Leut...

    ich hab alles gelesen, was da so geschrieben wurde und wurde neugierig... und dann hab ich mal meine zugegebenermaßen verstaubten Physikkenntnisse herausgekramt und mal gerechnet...

    Also:

    Watt ist ja wohl VoltAmpere... sozusagen VA *überleg*

    daraus folgt also P gleich U mal I (Watt gleich Volt mal Ampere)

    Soderla:

    Ihr volt (ich kanns nicht verkneifen) also 7000 Watt Leistung aus 230 Volt ziehen. Mal sehen...

    Die Formel flugs umgestellt:

    I gleich P durch U

    schnell noch die Werte eingesetzt... momentchen...

    I gleich 7000 Watt durch 230 Volt

    *grübel* *3 im Sinn* *einen runterholen* *PI mal Daumen*

    I gleich 30,43... Ampere ... Donnerwetter, hätt ich nicht gedacht!


    Ich meine, dass man diese Leistung nicht mehr an Schukosteckdosen hängt.

    Die maximale Belastung von Steckdosen und Leitungen alle Art findet Ihr hier:

    http://www.team4m.de/faq_strom.html

    Gruß

    der Lichtlamo

    P.S. Is sowieso interessant der link, da oben...

  • Open-Air Beleutung

    • lichtlamo
    • 30. Juni 2004 um 17:18

    Servus Leut...

    ich weiß net, für lau stellt Euch keiner was hin, denk ich mal...

    Für den beschriebenen Job würd ich keinen großen Aufwand betreiben. An jeden Baum ne Kanne? Stellt Euch mal den Kabelsalat vor. Und wo soll die Leistung herkommen? Bei angenommenen 500 Watt pro PAR und das ganze an der Steckerleiste? Ich weß net, ich weiß net...

    Ich würde mir Lichterketten vom Baumarkt holen. So 10 x 25 Watt mit stinknormalen bunten E27 Sockeln. Die gibts so um die 29,95. Je eine rechts und links und gegenüber der Bühne in die Bäume und fertich. Da bleibt ihr leistungsmäßig in den Grenzen einer Kabeltrommel und schön bunt und kuschlig ist es auch. So biergartenmäßig. Dem Motto entsprechend die Farben auswählen und fertig ist die Deko. Die Dinger sind auch für draussen zugelassen.

    Hoffe geholfen zu haben.

    Schön' Gruß

  • Reinigung von 3-Punkt Traverse

    • lichtlamo
    • 28. Juni 2004 um 19:58

    Hallo Rigger...

    bitte Alu nicht sandstrahlen, denn danach habt ihr Altmetall für den Schrott.

    Kleberückstände mach ich immer mit Nagellackentferner weg.

    Vorteile:
    1) Liegt zu Hause immer irgentwo rum
    2) Kost nix, kauft meine Frau
    3) Gute Wirkung
    4) Wenig Arbeit

    Nachteile:
    1) Meine Frau hat mich erwischt
    2) Schläge angedroht bekommen
    3) Nicht auf eloxierten oder lackierten Oberflächen anwenden

    Gruß

    der Lichtlamo

  • Dawn Griven => is sowas wirklich verwendbar?

    • lichtlamo
    • 28. Juni 2004 um 19:48

    Leute, habt ihr eine ungefähre Vorstellung, was so ein Ding kostet..?

    Hier kann man es nachlesen:

    http://www.lmp.de/cgi-bin/A/articles.cgi?agrpnr=150&wgrpnr=19&sgrp=2

    Viel Spaß damit!

  • Verhalten bei Gewitter

    • lichtlamo
    • 24. Juni 2004 um 19:07

    servus..! ihr gewitterjäger..!

    mein gefühl und meine erfahrung sagt mir, dass man (veranstalter, wirt, musiker, dj...) bei einem gewitter (also mit richtig regen, blitz und donner) die party unterbrechen sollte. ich glaube es hilft die beste versicherung und die beste schutzerdung nix, wenn ein besucher am rigg festgebacken ist. außerdem besteht ja nicht nur die gefahr, dass der blitz reinhaut. denkt doch mal an nasse t-shirts, abgesoffene fischbrötchen, ausbrechende panik in einer menschenmenge usw..

    ein untrügliches zeichen für das nahende gewitter in der lauen sommerluft ist die sogenannte böenwalze. plötzliche winddrehung und starke böen bei noch blauen oder klaren himmel und eine schwarze wolkenwand, die vom horizont bis zum zenit reicht deuten darauf hin, dass der sturm gleich losbricht. spätestens jetzt sollte man sich in sicherheit bringen.

    es hilft halt nix, wenns die anlage übersteht, aber ein gast geschädigt wird.
    trotzdem viel spass beim regentanz :lol:

  • Bei 3m Trusshöhe 6er Bars senkrecht hängen?

    • lichtlamo
    • 23. Juni 2004 um 19:45

    Servus...

    Das Problem ist alt. Unsere Theateranlage (PARs an Bars) kommt einmal pro Jahr zu einem Musik-Festival in einem Bierzelt zu Aufbau. Da das Zelt auch sehr niedrig ist, bauen wir ein U-Rigg links hinten rechts der Bühne mit windups und tritraversen (tritratrullala). Die Bars hängen wir mit ordentlichen Ketten schräg und krumm und hoch und runter, aber symetrisch zum drumset an die traversen. kurze PARs vermeiden dabei ein Drehmoment, da die Bars um die Längsachse ausbalanciert sind. Gesafed werden nur die einzelnen PARs an der Bar. Die local authorities waren hinsichtlich der Sicherheit einverstanden, da die Ketten ausreichend dimensioniert waren. Warum sollen auch Ketten mit Ketten gesafed werden. Aufgrund der Bühne standen die windups und somit das rigg auch außerhalb vom Bewegungsbereich der "Künstler" und des Publikums.

    So... senf dazu gegeben

    Viel Spaß

    Der Lichtlamo

  • benötige erklärungen

    • lichtlamo
    • 23. Juni 2004 um 19:26

    servus...

    ich glaube dass cd/m2 ausgesprochen candela pro quadratmeter bedeutet. candela ist ein wert für die helligkeit. das kann man mit einer formelsamlung letztlich in leistung pro fläche umrechnen. candela = lateinisch für kerze/lampe/leuchte/funzel

    also quasi wieviel funzeln pro m2

    der lichtlamo

  • Lichtpult

    • lichtlamo
    • 23. Juni 2004 um 18:41

    Hallo Herr Doktor...

    ich denke mal so von meiner Warte aus geht halt nix über die Technik von MA. Die einzig wirkliche Alternative zum LiCom 12/2 ist der 24/6. Und der gehört ob der teuren Technik in ein Flightcase. Da ist er gut aufgehoben und hats kuschlig.

    Cases kann man selber bauen. Man nehme 7-10 mm Birken-Multiplex und kaufe die Ecken und Kanten dazu. Dann messen! und sägen und nieten und fertich. Griffe dran, ab in den Sprinter und los zur Veranstaltung.

    Grüße

    Der Lichtlamo

  • Unterschied eines "Theater Spots" zu einer PAR-Kan

    • lichtlamo
    • 23. Juni 2004 um 18:28

    Servus...

    Zu PARs im Theater folgendes. Seit nunmehr 5 Festspielsommern setzen wir bei unserer OpenAir-Bühne PARs mit Raylite-Reflektoren und GY9,5 LM mit jeweils 500 W ein. Nach dem wir eine gebrauchte Diskoanlage mit 2 Dimmerpacks, 4 6er-T-Bars mit langen 64er PARs und dem genialsten MA Lightcommander 24/6 eingekauft haben, setzen wir voll auf PAR.

    Mittlerweile sind wir voll auf 24 Kanäle ausgebaut. Die alten Kannen habe ich auf neue DTS 64er PAR short umgestellt. So erreiche ich einen größeren Schwenkbereich bei gleicher Fokussierung, weil die ja vom Reflektor abhängt.

    Flügeltorblenden gibts zu kaufen. Die werden einfach in die Aufnahme für die Farbfilter gesteckt. Fertich...

    Mit 6 6er T-Bars (2 Front, 2 Side, 2 Background) erreichen wir eine gleichmäßige Ausleuchtung der bestimmt 15 m breiten und 20 m tiefen Bühne. Der eine oder andere Kanal bleibt da noch für Nebenauftritte frei.

    Im Background habe ich Fluter mit 500 W (auch Baumarktfluter genannt) eingesetzt. Highlights werden mit Rampenflutern (Schutzklasse) und Verfolgern für die Hauptrollen gesetzt.

    Die Anlage wird nach jeder Vorstellung zurückgebaut. Die PARs bleiben aber hängen und haben schon Gewittern getrotzt. Wenn man sie schön trocken fährt, bleiben einem die LM lange treu. Abgesehen davon kosten Sie ja auch nicht die Welt.

    Fazit: PARs sind gut für Freiluftbühnen.

    Wer gucken will, Bilder vom Event gibts auf dem www link unten.

    Gruß

    Der Lichtlamo

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