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Beiträge von xcite

  • antari z1500 an DMX?

    • xcite
    • 7. November 2004 um 22:54

    na hey...

    also in meiner Anleitung stehts klasse drin ;)

    Auf meiner Rueckseite gibts ausser Netzschalter auch keinerlei andere Schaltmoeglichkeiten??? Gibts die 1500er vielleicht noch als analoge Version?

    Prinzipiell erfolgt die Steuerung ueber die Handfernbedienung. Entweder Manuell, per Timer oder DMX. Einstellungen erreichbar ueber mehrfaches Druecken von "Function".

    Dann DMX-Kabel rein. Steuerung ueber einen Kanal (0-5 off, 6-249 regulierter Ausstoss, ab 250 full).

    Greetz, xcite

  • Probleme mit brummen in der Tonanlage

    • xcite
    • 4. November 2004 um 21:44

    na hey...

    hoert sich nach Störung durch Phasenanschnitt an -> Einstreuung in PickUps oder unsymmetrische Leitungen z.B. der Klinkenleitung zum Gitarreneffektgerät.

    Manchmal hilft es, die Lastkabel anders bzw. umzuverlegen - hilft meistens nur probieren.

    Greetz, xcite

  • DMX, Stromberechnung, Reflektoren: ich hab immer noch Fragen

    • xcite
    • 1. November 2004 um 00:54

    na hey...

    Zitat

    2.) Aus 32A Drehstrom kann ich ja 3x 16A Wechselstrom rausholen.

    Vielleicht koenntest du diese Aussage oder Frage etwas spezieller stellen, um gezielte Antworten zu erhalten :wink:

    Drehstrom oder auch 3-Phasen-Wechselstrom heisst, dass auf insgesamt 5 Adern 3 verschiedene Phasen (also einzelne Stromkreise) uebertragen werden koennen (die verbleibenden Adern sind Null- und Schutzleiter). Dabei sind die Spannungen der drei Phasen jeweils zueinander um 120° gedreht, womit diese Uebertragung mit nur einem Nullleiter auskommt.

    Es gibt Drehstrom in den Groessen 16A, 32A, 63A und 125A (sind einfach festgelegte Standards). Diese Groessen geben die maximale Stromstaerke der einzelnen Phasen an. D.h. aus einem 32A-Drehstrom-Anschluss kann man durch Auflösung (Strom-Unterverteilung) 3x 32A ziehen.

    Zu den kurzen PAR-Kannen: bei den groesseren Leistungsklassen ist der Abstand zwischen Leuchtmittel und Farbfolie zu gering und letztere loesst sich schneller als normal in Rauch auf :shock:

    HTH & Greetz,
    xcite

  • Klinkenbuchsen reinigen

    • xcite
    • 7. Oktober 2004 um 14:14

    na hey...

    ansonsten hat sich bei mir bei kleineren (Not-)Reparaturen auch Pfeiffenreiniger bewaehrt (gibts in jedem Tabakladen). Mit Spiritus getraenkt erreicht man damit eigentlich fast jede Ecke.

    Greetz, xcite

  • Starkstrom ---> 230V

    • xcite
    • 19. September 2004 um 20:05

    na hey...und jetzt noch Anmerkungen zu den Details:

    also sicher gibt es beim Schaltschrankbauer entsprechend vorgefertigte Sachen, die für den professionellen Einsatz gedacht sind. Selbstbau (in vielen Dingen) ist aber für mich (natürlich unter Beachtung sicherheitstechnischer und gesetzlicher Richtlinien) eine Möglichkeit, das Prinzip besser zu verstehen :wink: Wobei Selbstbau nicht gleichzuverstehen ist mit "Pfusch".

    Zitat

    hier brauchst du dann schon 6 Anzeigen, wenn du Spannung im Dreieck auch noch messen willst... wird eine etwas größere Konstruktion und wofür? Für den schnellen check bei Inbetriebnahme

    Ich dachte nicht, weil für PA und Licht die Spannung im Dreieck ja uninteressant sein dürften. Vertauschte oder fehlende Null erkennst du ja auch so erkennen. Das, was man den Dreieckspannungen noch entnehmen könnte, wäre der korrekte Phasenwinkel. Aber dafür stehen der entnehmbare Nutzen für den allgemeinen Anwender und der entsprechende Aufwand dann sicher in keinem guten Verhältnis (Duspol-Prüfung oder die Umschaltervariante is da um einiges einfacher).

    Stromwandler - is klar 8) Hatte das auch net wirklich vor, in ner 63A-Leitung da was reinzuschleifen, kann man vielleicht mal bei ner kleinen Batterie-Schaltung machen - naja manchmal hilft sicher vorher nachdenken!

    nix für ungut...Ciao&Greetz, xcite

  • Starkstrom ---> 230V

    • xcite
    • 19. September 2004 um 19:01

    na hey...

    prinzipiell bin ich, wie gesagt, kein Dipl-Ing und kein Schaltschrankbauer, sondern Student ;)

    Genauere Gedanken zu dem Projekt werde ich mir, wie auch schon im ersten Beitrag dazu geschrieben, noch machen. Dies waren nur die ersten Ideen, die mir so einfielen - Umsetzung und Anwendung stehen auf einem ganz anderen Blatt!
    Jemand, der sich dafür interessiert (meiner einer eingeschlossen) macht sich dazu selbst seine Gedanken! Ich habe nie einen Anspruch auf Richtigkeit und Allwissenheit erhoben! Denn ich selbst bin dankbar für solche Infos :wink: !

    Und allgemein gibt es bei allen Dingen auf professionellem Gebiet immer die passenden Bauteile, Lieferanten und Methoden - doch darum ging es mir ja auch nicht, sondern allein ums Funktionsprinzip!

    Mag sein, dass die Anleitung nicht den nötigen Anschein erweckte (dazu war sie auch nie gedacht), aber den moralischen Zeigefinger brauch ich dazu sicher nicht. Strom ist nicht gefährlich, man muss nur wissen, was man machen kann und darf und was sonst passieren könnte. Man sollte auch Zusammenhänge erfassen können!
    Dass solche Projekte ordentlich geplant & ausgeführt werden sollten und auch je nach Projektart und Einsatzzweck von E-Meistern abgenommen oder gebaut werden sollten (und sei es auch nur zur eigenen Absicherung) dürfte doch eigentlich fast jedem bekannt sein. Okay - leider erlebt man (auch hier im Forum) doch oftmals das Gegenteil :| !!

    Soviel zum Gemecker....Greetz, xcite (lernbereiter und neugieriger Student)

  • Starkstrom ---> 230V

    • xcite
    • 17. September 2004 um 15:51

    na hey...

    RA-CG: Schaltplan hab ich jetzt net zur Hand. Wollt mir das aber demnächst selbst für die eigene Stromverteilung bauen. Musste aber erst neues dafür Case basteln :|

    Dürfte aber auch net allzuwild sein: Am besten einfach pro zu messende Spannung (3x Null-PhaseX) ein Voltmeter rein (gibts direkt als kompakte Anzeige LCD;LED oder analog bei Conrad, Reichelt, bla bla...) - ggf. Vorwiderstände zur Messbereichsanpassung davor. Dabei die Anzeige am besten für 400V auslegen (falls doch mal eine Phase querliegen sollte).
    Oder als Möglichkeit bei Platzproblemen im Verteiler kommt nur eine Anzeige rein und ein Umschalter für die 3 Phasen dazu.

    Optional aber genial noch dazu jeweils ein Amperemeter 8) Kann man ja auch mit Voltmeter und dem Spannungsabfall über einen definierten Widerstand berechnen.

    Den Plan sowie weitere Infos gibts dann gerne bei Bedarf und Interesse.

    Greetz, xcite (Student Elektrotechnik)

  • max. Belastung pro Kanal bei Botex DSP-405

    • xcite
    • 17. September 2004 um 15:32

    na hey...

    prinzipiell dürfte das kein Problem sein - musst nur darauf achten, wieviel Leistung das Ding insgesamt verträgt (also zur gleichen Zeit). Meines Wissens hat das eh nur einen Schuko-Anschluss, d.h. max. 3600W (also sollten maximal 3 Kanäle (a 1000W) zur gleichen Zeit on sein).

    Greetz, xcite

  • Starkstrom ---> 230V

    • xcite
    • 17. September 2004 um 13:49

    na hey...

    prinzipiell ist der Tip wichtig und gut! Sinnvoller finde ich es dabei allerdings mitm Duspol oder ähnlichem die anliegenden Spannungen an der CEE-Dose selbst zu messen (mach ich inzwischen bei jedem Job)-> Nur dadurch erkennt man dann auch z.B. wenn Phase und Null vertauscht sind (schon genug davon erlebt :shock: vor allem in alten Gebäuden).

    Einfach mit Duspol Spannungen zwischen der Null und den einzelnen Phasen messen (230V). Dann nochmal die Phasen untereinander (400V) und man kann beruhigt den Stecker reinschieben :wink:. Wenn man dabei Fehler erkennt: Finger weg & andere Dose suchen!!! Die standardmässige Belegung der CEE-Stecker sollte dabei natürlich bekannt sein.

    Wer Lust & Langeweile hat, baut das gleich in seinen Verteiler mit ein (Voltmeter, ein paar Widerstände und ein bissl Lötzinn) und testet so gleich vorneweg.

    Greetz, xcite

  • Starkstrom ---> 230V

    • xcite
    • 15. September 2004 um 23:40

    na hey...

    Royal Flash: ich glaub, du meinst N ("Neutralleiter" bzw. im Mehrphasenwechselstromsystem auch Mittelpunktleiter genannt)! PE ("Protection Earth", Schutzleiter) sollte auch bei dem hier genannten "Drehstrom" (manchmal auch Bauernstrom genannt) vorhanden sein - bzw. bei alten Haus-Installationen (TN-C-System) auch PEN (dabei sind Neutralleiter und Schutzleiter zusammengeschlossen)!

    LJ Bush: Im Falle eines Kurzschlusses müsstest du aber auf die Selektivität der Automaten und der vorhandenen Hausvorsicherungen achten. Prinzipiell lohnt es sich einfach nicht. Im Fall des Fehlerstroms (d.h. beim Auslösen des RCD) ist eine Selektivität nicht immer gegeben (gabs auch nen langen Thread dazu im Strom-Forum).

    Greetz, xcite

  • habe 2 Wichtige Fragen

    • xcite
    • 2. September 2004 um 11:48

    na hi...

    prinzipiell ist es sicher empfehlenswert einfach mal bei Kollegen im Umkreis und "potentiellen Konkurrenten" reinzuschauen, was ABGs und Preise angeht und dann das als Vorlage zu nehmen.

    Preise koennen je nach Umfeld und Kundenkreis auch verschieden sein. Wichtig waere, sich nicht aufs PreisDumping einzulassen, sondern z.B. durch Qualitaet & Zuverlaessingkeit oder fachliche Qualifikationen herauszustechen ;)

    Versuch dir einfach mal auszurechnen, was dir deine Geräte kosten (Anschaffung, Ersatzteile, Wartung, Orga-Aufwand) und was du als Miet-Erloess brauchst, damit diese sich amortisieren.

    Greetz, xcite (kein Verleiher, nur Hobbykistenschubbser)

  • Stromaggregat für PA

    • xcite
    • 11. August 2004 um 22:06

    na hey...

    wenn du deine Anlage genau kennst, kannst du ja mal unter http://www.strom-stoss.de/KVA.xls den Leistungsbedarf ausrechnen. Drunter solltest du nicht gehen - Gruende wurden schon genannt (Spannungseinbrueche).

    HTH & Greetz, xcite

  • Versandkosten im Garantiefall

    • xcite
    • 11. August 2004 um 21:58

    na hey...

    also unter Gewährleistung versteht man die gesetzliche Verpflichtung eines Verkäufers für Rechts- und Sachmängel des Vertragsgegenstandes einstehen zu müssen - quasi für Konstruktionsfehler.
    Dabei gilt zwischen Händler und Privatperson eine Frist von 2 Jahren, wobei sich die Beweispflicht nach 6 Monaten umkehrt. Als Möglichkeiten stehen dir dann erst Nachbesserung und bei erneutem Auftreten Wandelung und Minderung zu. Geregelt im BGB.

    Garantie hingegen ist eine freiwillige Zusatzvereinbarung des Verkäufers, für einen bestimmten zukünftigen Schaden (bspw. Verschleißerscheinungen) einzutreten. Garantie unterliegt keiner gesetzlichen Bindung.

    HTH & Ciao

  • Antari Eco Advanced Thermal Control System

    • xcite
    • 22. Juli 2004 um 10:27

    hey,

    ich hab seit ein paar Wochen eine Antari-Z1500 und bin bisher eigentlich ganz begeistert.
    Nebelausstoss ist jederzeit moeglich. Bei ca. 30% auch Dauernebeln. 100% ca. 30sec lang moeglich, dann etwa 2min Ruhe. Ansonsten merkt man nix von Heizpausen oder dergleichen.

    Greetz,
    xcite

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