Ich verstehe: wenn man auf ein Gerät wartet wird man ungeduldig. Das ist die Vorfreude !
Nun denkt man: es kann doch nicht schwierig sein mein Gerät und eben eine ausreichende Anzahl für andere Wartenden herzustellen -Ist doch einfach eine Kiste zusammenzubauen :lol: . (was ist aber eine ausreichende Anzahl ? denkt sich Behringer sicher auch vor der Herstellung)
Ich bin ja kein Hersteller aber ich glaube man sollte mal in den entsprechenden (globalen)Dimensionen denken:
Uli Bastelt die Teile ja nicht in einer Garage zusammen. (ich weiß auch nicht ob er in Manila Platz dafür in seiner Garage hat.)
Behringer ist einer größten Musikgeräte Hersteller der Welt.
In Behringer City China werden von 3000 Angestellten jedes Jahr 2,5 Mio. Geräte hergestellt und versandt.
Monatlich werden dort 50 000 ! Mischpulte gefertigt.
Allein bei Musicstore Köln lagen an die 15 000 Behringer Produkte, sicher auch bei Thomann, Justmusic, Produktiv und dazu kommt der Bestand im Einzelhandel allein in Deutschland. Das ist schon mal ne menge Zeugs.
Dann kommt der Rest Europas., und dazu ....... die anderen Kontinente.
Wir gesagt Behringer liefert weltweit.
Jetzt stelle ich mir vor wie ein Produkt in Deutschland entwickelt wird: Design, Prototypen, Tests, 0Serien, Vorserien, dann der Aufbau einer Fertigungshalle für die Produktion, Entwickeln und Programmieren von Produktionsstraßen, Herstellung, Qualitätskontrolle ,Logistik, und dann das shipping in die ganze Welt.
Paralell läuft die Präsentation neuer Produkte und deren Bewerbung. (weltweit in allen Verkaufsstellen.)
Wenn ein Gerät dann wegen Preis und Umfang auf großes Interesse stößt, nehmen die Thomänner dieser Welt die Bestellungen auf. In China wird dann produziert und die Container und dann Schiffe beladen - abhängig von Dollarkurs und der Weltwirtschaft gehen dann die Produkte zuerst auf die entsprechenden Märkte zuerst.
Da kann auch Thomann nix dran drehen.
Und wir müssen warten bis unser Teil dabei ist.