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  2. ml1969

Beiträge von ml1969

  • Umstellung analoge Signalführung VGA/RGBH & FBAS auf digital

    • ml1969
    • 19. Juli 2015 um 20:54

    Hallo nochmal,

    nach langem suchen und vergleichen bin ich auf noch mehr Hersteller gestoßen, die ich teilweise in diesem Bereich nicht kannte bzw. vermutete.
    Ich wäre daher sehr glücklich die ein oder andere Meinung dazu lesen.

    In Bezug auf die o.g. Ratschläge bin ich nun bei HDCP -kompatiblen Geräten angelangt, was mich zu reinen HDMI Inputs (was die digitalen Signale angeht) führt, was wiederum bei den Glasfaser-Extendern gar nicht soooo einfaach ist.

    Mir ist wichtig 24/7 Betrieb, einfache übersichtliche WebOberfläche (oder Steuerung über IP)

    Also mal zu der Herstellern:

    PTN-Electronics:
    - MMX 1616
    - praktische I/O Boards in 4er Blöcken
    - redundantes Netzteil

    Kramer:
    - VS-1616D
    - praktische I/O Boards in 2er Blöcken

    Gefen:
    - 16x16 Modular HDMI Matrix mit HDCP
    - unpraktische I/O Module in 8er Blöcken
    - redundantes Netzteil

    Aten:
    - Vm1600
    - praktische I/O Boards in 4er Blöcken

    Lightware:
    - MX-FR17
    - unpraktische I/O Boards in 8er Blöcken
    - sehr überichtliche einfache Weboberfläche bzw Software (gefällt mir am besten soweit)

    Barco:
    - Matrix PRO-II-16x16
    - nur DVI Ein und Ausgänge benötigt entsprechend mehr Wandler
    - recht günstig für 17K€

    RGB-Spectrum:
    - Linx 1800
    - praktische I/O Boards in 2er Gruppen
    - preislich wow

    Purelink:
    - PR-PM-16X
    - praktiche I/O Boards in 4er Gruppen

    Preislich liegen bin aus PTN - eher unten - und RGB-Spectrum - eher oben - aller nicht so weit auseinander.


    Kann man ohne schlechtem Gewissen Geräte der Hersteller kombinieren?
    Ich meine einen Scaler (4x1) von Hersteller A über HDMI-Glasfaser von Hersteller B auf die Matrix von Hersteller C, oder
    ist es besser alles von einem zu nehmen?

    Michael

  • Umstellung analoge Signalführung VGA/RGBH & FBAS auf digital

    • ml1969
    • 11. Juli 2015 um 13:15

    Hallo niggles,

    danke für deine Mühe und ebenso hilfreichen Punkte.

    Zitat von "niggles"

    Grundsätzlich mal:

    - Vergiss (3G)HDSDI über bestehende Koaxkabel. Das ist was für Fernsehstudios, Digital Signage und andere Anwendungen bei denen entweder Quelle und Senke immer fest stehen oder die gesamte Installation aus logistischen Gründen von vornherein auf ein bestimmtes Signalformat festgelegt wird.


    Bis auf die "Überwachungskameras hab ich mich schon von HD-SDI verabschiedet. Obwohl bei uns die Quelle und Senken fix sind, scheitert es an den unterschiedlichen Eingabeformate die es leider nicht sind. Zudem hab ich keine eindeutige Infos der Hersteller bekommen was passiert wenn ich ich vorn mit XGA reingehe was dann hinten am Beamer ankommt.

    Zitat von "niggles"

    - Vergiss BMD ATEM. Erstens ist es ein furchtbarer Schmerz im Hinterteil Kundengeräte per HDMI da anzubinden und zweitens ist die Haltbarkeit dieser Geräte im 24/7-Betrieb eine Katastrophe. Die rauchen schlicht nach 1-2 Jahren ab weil sie zu heiss werden...


    Temperaturprobleme sehe ich bei uns keine. Die Racks mit den A1-Controlern, E-Pacs, Audio- und Videokreuzschienen, Up-Scaler sowie den beiden Beamer stehen in einem extra klimatisiertem Raum. Die Beamer laufen manchmal täglich bis zu 12 Stunden und der Rest rund um die Uhr. Bislang gab es nur mal mit externen Extron Netzteilen Probleme die wohl bei denen auch bekannt waren.
    Die Signalanbindung müsste nur einmal erfolgen, bliebe danach fest.
    Bislang gedacht ATEM Television Studio - 3 Sony BRC-Z330 Mit IP(HD-SDI-Board) sowie einem extra PC über HDMI für Grafik.
    Ausgang geht per HDMI (DVI) auf die Kreuzschiene.

    Zitat von "niggles"

    - Vergiss die Panasonic Kameramischer. Das sind reine HDSDI-Geräte denen zur Einbindung von Grafikrechnern und Prosumer-Monitoren DVI-Ein- und Ausgänge aufgepfropft wurden. Dementsprechend umständlich ist die Handhabung und bescheiden die Qualität.


    Bei Panasonic hab ich mir nur mal die Kameras angeschaut, AW-HE60S oder die 130er sowie das passende Bedienteil.

    Zitat von "niggles"

    - Vergiss Kramer Digital. Kaum Know-How in der Firma da das fast alles nur zugekauft wird, daher sind Dokumentation und Herstellersupport unterirdisch.


    Bislang hatte ich mit Kramer Geräten eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht.

    Zitat von "niggles"

    - Lass dir kein Crestron-Cat.-6-Extendernetzwerk aufschwatzen. Extrem heikel was die Leitungsqualität angeht, undurchsichtiges Signalverarbeitungskonzept mit teilweise nicht abschaltbaren, unnötigen Umskalierungsvorgängen und dreist teuer.


    Irgendwie komisch, Crestron mag ich nicht (auch wenn es durchaus gut sein kann) hab nie irgendwie den Zugang dazu bekommen, abgesehen vom Preis

    Zitat von "niggles"

    Wenn die Möglichkeit besteht selbst neue Leitungen zu verlegen zieh Multimode-Doppelglas mit LC-Armaturen von allen Ein- und Ausgängen zu einem zentralen Patchpanel im Technikraum. Das kostet mit Standard-IT-Material und OpticalCon auch nicht die Welt.
    Dann ein HDCP-taugliches Kreuzschienensystem ran (Lightware hat da ganz ordentliche Sachen) und die externen Quellen und Senken mit Wandlern auf DVI bzw. HDMI ausstatten.
    Sofern Seamless Switching bzw. Skalierung benötigt wird lässt sich das dann mit einem PDS902, PLS350 oder ähnlichem direkt an der Kreuzschiene realisieren. Vorteil: Web Stream Feeds, Delaybildschirme, umschaltbare Bühnenspiegel (Präsentationsansicht!) etc. lassen sich einfach per Software generieren ohne dass man zusätzliche Splitter benötigt oder der Glasfaserpatch verändert werden muss. Und sie sind später per Preset reproduzierbar.

    Für die Langen strecken bin ich derzeit wirklich dabei Glasfaser in Betracht zu ziehen, da dürfte es auch noch gehen. Der Vorteil kleine dünne Kabel - was aber auch ein Nachteil sein kann-. Das mit dem Patchpanel für LWL ist ein guter Tip, hätte ich selber drauf kommen können, hatten das damals auf dem Ü-Wagen auch (allerdings im Bereich Ton von Stagetec)
    Bei den derzeitigen Kameras Panasonic AW-350A liegen eben 2xBNC, einmal CatX, einmal Strom(2adrig). Und an diese Stellen bekomme ich definitiv keine neue Kabel hin. Daher würde ich hier gerne HD-SDI verwenden und die Steuerung über IP. Da gibt es nicht ganz soviel Auswahl. Composite -wie bisher- ist auf einer fast 5 Meter breiten Leinwand nicht mehr ertragbar.

    Bei Lightware hab ich mir die MX-Fr 17 bei Kramer die VS-16-16D angeschaut, alles auf Basis von DVI (non HDCP bislang).
    Seamless wäre ein NiceToHave aber nicht zwingend notwendig, war die letzten Jahre auch keine Anforderung.

    benötigen würde ich bislang

    6 LWL Eingänge (DVI davon 2 mit FC-31XL von VGA)
    2 LWL Ausgänge (DVI -gewandelt am Ende auf VGA mit. z.B. FC-32)

    2 HDMI (DVI-I) Eingänge für den Atem (wenn er es den bleibt)

    2 DVI-I Ausgänge für die Beamer
    2 DVI-I Ausgänge für Epiphan Pear

    2 VGA Eingänge
    2 VGA Ausgänge

    1 bis 2 weitere Eingänge mit Scalern für externe Geschichten

    würde mit der Kramer und Lightware zu realisieren sein.

    Apropos der Epiphan Pearl soll die TP Strecken ersetzen, da hier Latenz keine Rolle spielt und auch zum Streamen einzusetzen wäre. Da bin ich noch auf der Suche nach einer passenden SetTopBox evtl. die von VideoWeb.

    Michael


    P.S: Zum Thema Zukauf von Technik. Mir ist im Moment des lesen eingefallen, dass damals Anfang der 90er Jahre die Braun "Last Edition" auf den Markt kam. Ich war gerade fertig mit der Ausbildung zum Radio- und Fernsehtechniker und mein Meister (damals Großer Fan von Braun und Revox) meinte. Schraub nie die Dinger auf, da ist mehr fernöstliches drin als im Sushi :lol:

  • Umstellung analoge Signalführung VGA/RGBH & FBAS auf digital

    • ml1969
    • 6. Juli 2015 um 08:36

    Hi,

    entschuldige dass ich heut erst antworte, aber hatte am WE sehr viel um die Ohren und zudem war es mir einfach zu warm.

    Auch wenn ich mir zu diesem Zeitpunkt noch keine Gedanke um das Budget mache muss, aber die ImagePro-HDs sind schon etwas zu hoch gegriffen. Zudem sollte es auch von Kollegen bedienbar sein, die nicht so tief in der Technik stecken.
    Einmal angeschlossen, eingestellt und sollte somit in 98% aller Fälle spielen ohne irgendwo was nachzustellen.
    Wenn alles immer so einfach wäre.

    Nun gut, habe versucht mich am WE bei div. Herstellern wie Extron, Kramer etwas näher mit den einzelnen Gerätschaften zu beschäftigen. bin dabei auch über CPY und PTN-Electronics gestolpert. Kannte ich bislang bei nicht.

    Kennt jemand diese Hersteller, sind die qualitativ gut und für den Dauereinsatz geeignet?

    Ich bin nochmal tief in mich gegangen und zum Schluss gekommen, dass ich an den 5 Stellen wo die Laptops stehen, zwar mit Aufwand, doch Kabel hinbekomme. LWL bietet sich dann ja förmlich an.

    Daher der Gedanke, alles auf DVI über LWL zu realisieren. Bei einer 16er Kreuzschiene habe ich dann zwar anstellen von 5 Inputs(laptop) 10 aber ich habe definierte Eingänge.


    - DVI über LWL direkt auf die Kreuzschiene
    - HDMI müsste ja über ein entsprechendes Anschlusskabel (Adapter) gehen
    - VGA über ein z.B: Kramer FC-31XL dann ebenso DVI über LWL

    Den Atem müsste ich über den HDMI-Out auch an einen DVI-Eingang bekommen.
    Bleiben die 3 extra PCs, entweder auch über den FC-31XL, oder GraKa mit DVI-Out verbauen.

    Die Beamer haben ja zum Glück DVI-Eingänge
    Die "Monitor-Rückleitungen" entweder auf DVI umstellen oder per Kramer FC 32 anschließen.
    Für die 3 TP Ausgänge entweder über PT-571 HDCP oder wenn es Kramer Kreuzschiene ist mit entsprechende Ausgangskarte.


    Bliebe noch die Frage offen was ist der GROSSE Unterschiede zwischen DGKat und HDBaseT? Nur die zusätzlichen Steuersignale, die Reichweite?

    Edit: 10:46
    bi gerade noch über HDCP gestolpert.
    Denkt ihr es ist für diese Anwendung zwingend erforderlich?
    Derzeit werden ja auch bereits DVDs abgespielt, über PC, Filme gezeigt etc.
    Wenn ich es richtig sehe ist HDCP vorallem bei Filmen -> BlueRay und bei PayTV relevant, oder?
    [/Edit]

    Michael

  • Umstellung analoge Signalführung VGA/RGBH & FBAS auf digital

    • ml1969
    • 4. Juli 2015 um 16:48

    Hi,

    also wenn es mit der Verkabelung nicht zu sehr ausufert wird der Umbau vermutlich an mir hängen bleiben, als Radio- und Fernsehtechniker und mit 6 Jahren auf einem Ü-wagen, 7 Jahre auf der Messe, 7 jahre an einem kleinen Theater sowie nun seit 6 Jahren hier trau ich mir das schon auch zu :) .

    Das mit dem barco schau ich mir mal an, kannte in der Richtung nur die Folsom Geräte, sind aber glaub ich nun auch unter dem selben Dach.

    Was ich vergessen habe zu erwähnen der Beamer hat auch einen DVI-D Eingang. Leidet kein SDI.

    Das mit den Auflösungen find ich noch etwas irritierend.

    Konkret an einem Beispiel gefragt.

    Ich nehme einen laptop. Den Ausgang stelle ich fix auf 1024x768 ein. Gehe auf einen VGA Verteiler und dann:
    1. wie bislang analog auf den Beamer
    2. gewandelt auf HDMI dann auf HD SDI und zurück auf DVI
    3. gewandelt auf DVI per LWL direkt auf Beamer
    4. gewandelt auf HDMI dann über coax extender zurück auf HDMI weiter auf DVI auf Beamer

    Ich denke 1 und 3 werden 1:1 dargestellt
    Weg 2 wäre interessant. Bei 4 bin ich mir nicht so sicher was geschieht.

    Michael

  • Umstellung analoge Signalführung VGA/RGBH & FBAS auf digital

    • ml1969
    • 4. Juli 2015 um 15:03

    Hallo gylo,

    Zitat von "gylo"

    Umfassende Frage, umfassende Antwort...


    Ja ist mir bewusst und Danke für die Mühe im Voraus

    Zitat von "gylo"

    Deine Ausgangslage ist mir ein bisschen zu unübersichtlich, deshalb fasse ich nochmal zusammen


    echt???

    Ab hier zitier ich mal nicht einzeln sondern ergänze mit roter Schrift

    5 Rechnerplätze irgendwo im Raum, zur Zeit VGA/RGBHV korrekt
    3 FBAS-Kameras korrekt
    3 PCs an der Regie, scheinbar auch VGA/RGBHV nicht nur scheinbar, 3 PCs über VGA/RGBHV
    Ingesamt: 11 Inputs korrekt

    2 Projektoren (RGBHV?) richtig über RGBHV
    3 Ausgänge für whatever (RGBHV)korrekt, gehen auf entsprechende Receiver an Displays im Foyer
    3 weitere Ausgänge für ... längere Strecken?korrekt,, sozusagen für Monitoring bei Podumsdisskussionen, bis zu 70 Meter

    Aktuell genutze Auflösung: XGA / 1024x768. korrekt
    Passt dann ja zu den wahrscheinlich auch 4:3 Kamerabildern, und zu 4m x 3m Leinwänden.korrekt


    Jetzt möchtest du:
    - Die Laptopeingänge im Saal "digitalisieren" und ggf. für 16:9 optimieren, aber die Option auf VGA belassen
    digitalisieren ja, aber für Präsentationen wäre 4:3 schon sinnvoll da bei 16:9 die dargestellte Fläche ja kleiner wird (bei gleicher Leinwandbreite)
    Gibt ja die Möglichkeiten die EDID Werte über die Kreuzschiene (in dem Fall DVI) zu beeinflussen und dem Laptop (Scaler) eine Auflösung aufzuzwingen

    - Das ganze auf einen neuen Stand bringen, ich höre raus dass die die ganze Scaler-Kreuzschienen-Verteiler-Geschichte ein Dron im Auge ist
    auf einen NEUEREN Stand ja, Scaler Kreuzschienen etc werde ich in irgendeiner Form immer benötigen um eine gewisse Abwärtskompatibillität zu erhalten
    - Du brauchst Outputmöglichkeiten für Streaming und/oder Aufzeichnung.
    korrekt, wobei das mal eher sekundär zu sehen ist, gibt ja genügend Möglichkeiten auch von Ephian und Konsorten


    Meine erste spontane Idee war auch SDI - je nach verlegten Leitungen und -längen kannst du hier ggf. die alten Leitungen mitbenutzen (ja, schlagt mich! :D ).
    war ja auch meine idee, aber ich haue niemanden
    Du brauchst dann eben in jedem Bodentank einen Wandler, oder hältst mobile Geräte vor, die dann dort eingesteckt werden wo sie gebraucht werden.
    Könnte die Wandler schick im Rednerpult verbauen, und vn da das Kabel in den Boden

    Zum Bildmischer:
    Die ATEMs brauchen meines Wissens nach gesynchte Quellen, zumindest aber alle Quellen mit der gleichen Auflösung und Bildfrequenz, die Geräte haben weder TBCs noch Scaler.
    Das könnte mit wechselnden Laptops und Auflösungen schwierig werden.
    Außerdem hat der Television Studio als "kleinster" in der ATEM Familie imho nicht genug unterschiedliche Ausgänge.
    Der Atem wäre nur für die Kameras gedacht, evtl. ein PC über HDMI für Grafik und Bauchbinden

    Zitat

    Die Frage die sich hier mir stellt ist:
    Was passiert wenn ich z.B. eine XGA Auflösung auf HD-SDI wandle, und vor dem Beamer wieder zurück auf DVI gehe
    Was sehe ich auf meiner Leinwand?
    Das original oder ein skaliertes 16:9 Bild?

    Bitte nicht Auflösungen und Signalformen durcheinander werfen.
    Du kommst mit XGA in 4:3 über VGA aus dem Rechner raus. Das ganze wird auf die Signalform HD-SDI gewandelt, die nach Spezifikation (https://de.wikipedia.org/wiki/HD-SDI) diverse Auflösungen übertragen kann. Jetzt kommt es auf deinen Wandler an, was er draus macht. Skaliert er das 4:3 -wie auch immer- auf 16:9, und schickt zB 720p raus, hast du ab hier 16:9. Wenn dann am anderen Ende der SDI-DVI-Wandler nicht skaliert, und dein (alter) 4:3 Projektor das 16:9-Signal auch nicht skaliert sondern einpasst, hast du die typischen schwarzen Letterbox-Streifen ob und unten auf deiner Leinwand.
    mhhh ok, verstehe bw. noch nicht ganz.
    Die Sanyos können bis UXGA, aber auch 480i, 480p, 575i, 575p, 720p, 1035i, and 1080i

    Ich würde vielleicht einen etwas anderen Ansatz bzgl. der Regie wählen:
    Wenn du alles auf SDI wandelst (auch die Kameras ... oder sie durch welche mit SDI Out ersetzt), würde ich an einen Mischer wie zB einen Panasonic HS450 denken.
    Der hat auf jeden Fall genug (SDI) Ein- und (auch DVI-)Ausgänge, mit entsprechenden Zusatzboards lassen sich noch analoge oder auch DVI-Ein- oder Ausgänge nachrüsten.
    Dann hast du alles auf einem Gerät, in einer Signalform.

    Immer bedenken, jedes zusätzliche Gerät, jede Wandlung, jedes Scaling erzeugt Latenz, die gerade bei Live-Kamerageschichten irgendwann sehr unangenehm wird
    neee, oje die Lösung sollte schon in einem Rack in einem extra Raum stehen und per software gesteuert werden können. Zum einen haben wir den Platz nicht und man sollte von mindestens 2 Positionen darauf zugreifen können, siehe mein erster Post.
    Sicher sehr schick aber für uns nicht zu gebrauchen. Persönlich finde ich die Lösung gut auch wegen dem Handling.
    Latenz gebe ich dir Recht, ist heikel. Bis zu 3 oder 4 Frames sehe ich es ohne Bedenken.
    Wenn ich den ATEM nur für die Cameras, entweder für Livebild oder Streaming/Aufzeichnung nutze, habe ich das Problem mit den Latenzen nicht.


    Bleibt noch die Frage nach dem Budget...?
    Gute Frage :D um genau das geht es ja auch, bleibt es im überschaubaren 5 stelligen Bereich? Geht es in den 6stelligen?
    Es sollte funktionieren, einfach zu bedienen sein, qualitativ hochwertig, aber Broadcastqualität benötige ich nicht.

    Michael,
    in der Hoffnung das nächste Mal wieder normal zu schreiben

  • Umstellung analoge Signalführung VGA/RGBH & FBAS auf digital

    • ml1969
    • 4. Juli 2015 um 13:31

    Hallo zusammen,

    nachdem mein erstes Problem mit dem d&b A1 Amp auf einem guten Weg ist kommt hier auf mich gleich das nächste. Diesmal im Videobereich.

    Ausgangslage:
    Großer Veranstaltungs-/ Konferenzraum.
    - 5 VGA - Anschlüsse an verschiedenen Stellen in Bodentanks über RGBHV an einer Extron Kreuzschiene
    Kabelwege zwischen 50 und 70 Meter
    - 3 analoge Kameras Panasonic AW-350 A auf pan/tilt Köpfen, nur als Kontrollkameras gedacht
    Kabelwege zwischen 20 und 50 Meter
    über Composite an Basiseinheit, dann auf zwei Extron Scaler
    - die 4 Scalerausgänge gehen dann auf die o.g. Kreuzschiene
    - 3 PCs liegen über RGBHV direkt an der Kreuzschiene
    Die Ausgänge der Kreuzschiene gehen auf
    - 2 Beamer XF 47
    - 3 VGA Anschlüsse in Bodentanks als "Monitor" z.B. am Techn. Platz, am Rednerpult
    - 3 TP Transmitter (analog)

    Nutzen vorrangig ein Laptops (manchmal auch zwei oder drei) mit PPT, PDF der mal ein Film.
    Fixe Nutzung von 1024x768er Auflösung.

    So das mal als Ausgangslage. Wie gesagt es spielt in Rahmen seiner Möglichkeiten recht gut.

    ABER!!
    Das ganze ist nun ca. 15 Jahre alt, und die Ansprüche, techn. Gegebenheiten und auch Gesetze (Inklusion) ändern sich.

    Beispiele:
    Die Kameras, die ursprünglich, für den etwas ungünstig gelegenen Tech. Platz // Technikraum ohne direkte Sicht gedacht waren, werden in letzter Zeit auch für Gebärdendolmetscher, Reder am Rednerpult auf der Leinwand genutzt. Jede Leinwand ist 4 x 3 Meter groß, was da von dem Kamerabild zu sehen ist ist in meinen Augen gruselig, für andere OK.
    Auch die Frage nach Livestreaming hören wir in letzter Zeit öfters, kann ich aber noch ausreden.
    Zu Dokumentation wird eine VA auch mal aufgezeichnet, Kamera über kleine FBAS Kreuzschiene direkt auf Festplattenrekorder. Zr weiteren Verwendung aber gänzlich unbrauchbar.
    Apropos Gebärdendolmetscher. Vor 2 Jahren haben wir eine Induktionsschleife bekommen. Problem, bei höheren Pegeln die manche benötigen sieht man es als Einstreuung im Bild.
    Viele Referenten kommen nun mit Geräten die HDMI, Mini-HDMI oder DP haben, geht derzeit nur über diverse Adapter was durchaus nicht immer optimal ist.

    Man kann derzeit mit allem noch leben, findet Kompromisse damit alle zufrieden sind, aber eine gute und auch für mich zufriedenstellende Lösung ist es auf Dauer nicht.

    Daher bin ich gebeten worden mich mal nach Lösungen und deren vermutliche Kosten (als Anhaltspunkt) zu schauen.

    Es gibt ja wirklich schöne Dinge, auch in jeder Preislage, das Problem dabei ist. Ich bekomme nicht an jeden Punkt neue Kabel hingezogen, was die Auswahl eingrenzt.

    Umstellung auf HDMI, DVI oder HD-SDI (egal wieviel Gs :D )

    Eine für mich interessante Lösung wäre HD-SDI.
    Zum Beispiel:
    PTZ Cameras mit IP-Steuerung und HD-SDI Ausgang, müsste bei der Länge über das vorhandene RG59 gehen,
    die auf einen BlackMagic ATEM Television Studio
    dazu ein BlackMagic Smart Videohub und div. Wandler Teranex von BM

    Die Frage die sich hier mir stellt ist:
    Was passiert wenn ich z.B. eine XGA Auflösung auf HD-SDI wandle, und vor dem Beamer wieder zurück auf DVI gehe
    Was sehe ich auf meiner Leinwand?
    Das original oder ein skaliertes 16:9 Bild?

    Andere Lösungen wären HDMI über 5xCoax (Kramer 640R/T) und eine HDMI oder DVI Kreuzschiene nehmen.
    Der Atem gibt ja auch per HDMI raus, Ton benötige ich nicht geht seperat

    Oder für die langen Strecken LWL Leitungen ziehen, dann auch auf DVI oder HDMI gehen.

    Wandeln muss ich immer irgendwo.
    Selbst wen ich alles auf digital umstelle, benötige ich die Option an den Rednerpultplätzen auch VGA anzuschließen.
    Kramer SID-X3N als Eingangsgerät danach ein Extender HDMI auf COAX/LWL/HD-SDI


    In welche Richtung würdet ihr gehen? Was würdet ihr wie ändern.
    Welcher Vorteil hat DVI, welcher HDMI welcher HD-SDI? Welche Nachteile?


    Michael

  • d&b A1 mit 1220-CO defekt - Austausch oder Reparatur

    • ml1969
    • 11. Juni 2015 um 09:26
    Zitat von "wora"

    .....

    noch ne frage:
    wäre denn auch ein "richtiges" hornsystem denkbar?


    Hallo,

    was verstehst du unter einem "richtigen" Hornsystem? Bin da dann noch nicht so in der Materie drin.


    Michael

  • d&b A1 mit 1220-CO defekt - Austausch oder Reparatur

    • ml1969
    • 10. Juni 2015 um 16:00
    Zitat von "wora"

    da fallen mir spontan drei fragen ein:

    wie lange müsste denn ein array der T-serie sein, um im grundtonbereich eine bessere directivity als die angesprochene Y zu erzielen? ( um mal beim gleichen hersteller zu bleiben)
    mit einer schallzeile könnte man ja besser "zielen" als mit einer box mit fixer abstrahlung.

    nächste frage an den thradstarter: wäre es denn möglich, den balkon mit eigenen lautsprechern zu beschallen, die evtl von der decke direkt vor dem balkon abgehängt werden können?

    und um die reflektionen zu den seitlichen glaswänden etwas zu dämpfen: wäre es denkbar, neben den hauptlautsprechern in richtung glaswand eine art segel zu hängen, welches schalldämpfend ist? damit könnte man dann dieses problem etwas entschärfen.


    Hallo Wolfgang,

    auf die erste Frage kann ich dir keine Antwort geben.

    auf die zweite Frage, das hat Chris schon erwähnt, wäre es mein Ziel den oberen Bereich des Balkons mit kleineren Lautsprechern direkt zu beschallen. Ich habe nie verstanden wieso man (der Architekt) erstmal ca.20 Meter durch den Raum bläst, wo links und rechts Glas ist. Zumal es natürlich auch unnötiger Pegel ist, der im Tief- Mitteltonbereich vorne störend wirkt.

    zu drittens, nein geht leider nicht.


    Wenn ich MarkHamm richtig verstehe ist mein Grundgedanke nicht verkehrt.


    Michael

  • d&b A1 mit 1220-CO defekt - Austausch oder Reparatur

    • ml1969
    • 9. Juni 2015 um 20:55
    Zitat von "madmax"


    und nicht das du aus den Latschen kippst; wenn du wirklich 'ne neue D80 willst... :wink:

    :D Vielleicht stimmt der Preis den ich auf einem amerikanischen Portal gesehen habe - der einzige - ja doch,
    war 5 stellig :shock:


    billbo
    Liege ich in meinem Gedanken wirklich so falsch, dass ich durch den Einsatz eines Lautsprechers der eine bessere Richtcharakteristik ab einer tieferen Frequenz hat, und somit weniger Pegel am Mikrofon wieder ankommt ich einen besseren GbF bekomme?

    Was wäre dein Vorschlag? Bin dafür offen und meine Geldgeber sicher auch.
    Am Raum kann und darf ich nichts ändern, ebenso an der Position des Rednerpultes.
    Für neue Lautsprecher hätte ich ein gutes Argument wenn eine zweite A1 aussteigt :D


    Michael

  • d&b A1 mit 1220-CO defekt - Austausch oder Reparatur

    • ml1969
    • 9. Juni 2015 um 09:34

    Hallo Danke an alle,

    entschuldigt bitte dass ich mich jetzt erst wieder melde.... die Arbeit, die Arbeit :cry:

    Das die F1220 - ja sie habe CA-COM Anschlüsse - tolle Lautsprecher sind/waren bestreite ich gar nicht, klingen auch für Sprache super, aber die Entwicklung geht ja weiter. Von der Leistung her würde die D20 sicherlich reichen. Ich glaub die vier A1 langweilen sich bei uns zu Tode :-D. Alle stehen vom Pegel her auf -15dB und am Pult gehen max -18dBFS raus.
    Wie angesprochen haben wir ein etwas kritischen Raum und seit der Installations gab es die ein oder andere Änderung.

    Der Raum:
    - ca. 28m tief, 15m breit, 8m hoch
    - nicht rechteckig, sondern "leicht" schief (keine 90Grad Winkel in den Ecken)
    - links und rechts deckenhohe Glasfronten :evil:
    - hinten auf den letzten ca. 6m ein Zuschauerbalkon, ansteigend Unterkante von ca. 3m bis 2,5m unter die Decke
    - Rück- und Vorderseite mit Holz (vorn glatt hinten geriffelt)
    - Steinboden

    normalerweise bestuhlt mit 350 Stühlen mit Sitzpolster, auf dem Balkon mit "Kino" Klappsitzen ebenso nur mit Sitzploster.


    Die Lautsprecher:
    - unter Balkon 4x E0 (E-Pac)
    - Front 2x 2 F1220 übereinander geflogen links rechts mit jeweils ca. 2m Abstand zu den Wänden
    - obere F1220 gerade, gerichtet auf Balkon :evil: bläst erstmal 20m quer durch den Raum
    - untere F1220 ca. 30grad geneigt nach unten
    - keine Nearfills

    Rednerpult war ursprünglich in der Mitte zwischen den Lautsprechern.
    Ist das wegen architektonischer Notwendigkeit!!!!!! :twisted: 3m nach rechts gewandert und steht nun fast direkt unterhalb der Lautsprecher, die Neigung dessen tut sein übriges.

    Laut Datenblatt ist die F1220 ja erst wirklich ab 2KHz so richtig gerichtet, daher gibt es durchaus mal Probleme am Rednerpult.
    Nicht so viel als das man dies am EQ bereinigen kann, aber es wird untenrum dann schon mal dünner.

    Daher war mein Gedanke wenn man eh Änderungen vornehmen muss, dies auch gleich auf die Lautsprecher zu übertragen.

    Vorne nur noch zwei geflogene, nehmen wir die Yi7P die ja schon ab 500Hz ihre Richtwirkung zeigen soll, wass uns natürlich das leben deutlich einfacher machen kann. Und zusätzlich 2 oder 4 kleinere System für den oberen Balkonbereich.

    Da ich erst eine gewisse Summe nennen muss um überhaupt die Diskussion bei uns anfädeln zu können, wären auch System andere Hersteller denkbar. Bei d&b preise zu finden ist ja unmöglich.


    Michael

  • d&b A1 mit 1220-CO defekt - Austausch oder Reparatur

    • ml1969
    • 7. Juni 2015 um 16:18

    Danke erstmal,

    also gebraucht geht leider gar nicht.
    Wenn dann gleich die 4 kanalige D80, spart ja auch Platz.
    ( eine A1 bliebe in dem Fall als backup )

    Wenn ich von gleichwertig rede meine ich nicht zwingend den Preis.

    Neubeschaffung ginge eh dann nur über eine Fachfirma.

    Meine Überlegungen gehen eben in die Richtung etwas ganz neues was auch gern ein anderen Hersteller sein kann angepasst an die neuen veränderten Gegebenheiten, was evtl sogar günstiger ist als die D80.


    Ist das unrealistisch?

    Michael

  • d&b A1 mit 1220-CO defekt - Austausch oder Reparatur

    • ml1969
    • 7. Juni 2015 um 12:26

    Hallo zusammen,

    mir geht es im Moment weniger um eine Kaufberatung sondern wie ihr euch in der selben Situation verhalten würdet.

    OK, also wir haben derzeit 4 F1220 mit 4 A1 incl. 1220-CO.
    Nun ist einer defekt. Ich habe auch schon mit dem Service von d&b telefoniert, Ergebnis:
    Einschicken zur Überprüfung und Erstellung eines Kostenvoranschlages, klingt vernünftig, ABER
    die garantierte Ersatzteilversorgung ist Ende 2014 ausgelaufen :shock: ,
    was bedeuten kann, dass eine Reparatur evtl. gar nicht mehr möglich ist.

    In Anbetracht dass derzeit noch weitere 3 Einheiten arbeiten und auch bei denen der Schadensfall eintreten kann,
    bin ich mir nicht sicher ob es nicht sinnvoller wäre gleich in "Neues" zu investieren.

    D80 wäre ja auch kompatibel, bis auf die Anschlüsse, und würde gleich einen weiteren ersetzen, der dann
    erstmal ein BackUp für die restlichen 2 wäre. Ok aber dieser liegt ja sicherlich auch nicht im unteren 4stelligen Bereich.

    Oder nach ca. 15 Jahren ein komplett neues, gleichwertiges System ins Auge fassen, die Entwicklung ging ja weiter und
    auch bei uns sind in den Jahren ein paar Änderungen eingetreten. (Architekt war maßgeblich bei den Anordnung seinerzeit entscheidend :twisted: , Position Rednerpult, Art der Veranstaltungen)
    Muss nicht zwingend d&b drauf stehen, auch andere Mütter haben schöne Töchter.

    Bin derzeit etwas unentschlossen und hoffe nur dass keine weitere aussteigt, zumal hier bei uns eine Entscheidung -egal in welche Richtung - nicht von heute auf morgen fallen kann und wird.

    Hoffe auf die ein oder andere Inspiration.

    Michael

  • Problem: RCF L pad 8cx Line in, defekt oder zu doof

    • ml1969
    • 11. Mai 2015 um 08:36

    Hallo

    Dosenfutter
    wie im OT schon angedeutet hab ich das mit einem anderen Laptop probiert, Ernergieeinstellungen beider auf höchste Leistung.
    Wie gebeichtet hab ich es nur mit Kanal 7/8 versucht (der der keinen GAIN hat) auf 3/4 werd ich es heute Mittag machen. Wenn da alles gut ist, geht der Mischer zum Service.


    Michael

  • Problem: RCF L pad 8cx Line in, defekt oder zu doof

    • ml1969
    • 10. Mai 2015 um 12:14

    :D

    Ok bin gelernter Radio- und Fernsehtechniker... ja diesen Beruf gab es wirklich einmal :D
    Löten sollte ich also theoretisch schon noch können.

    Das komische ist ja dass der Pegel ansich nicht höher wird, sondern es nur verzerrt klingt.

    ABER

    marcoboy
    Ja da ist noch Garantie drauf, darum werde ich es auch nicht aufschrauben, hatte nur evtl die Möglichkeiten in Betracht gezogen, dass mir ein Fehler unterlaufen ist, unsymmetrischer Signal mit unsymmetrischer Klinke auf einen (laut Manual) symmetrischen Eingang.


    Michael

  • Problem: RCF L pad 8cx Line in, defekt oder zu doof

    • ml1969
    • 9. Mai 2015 um 19:59

    Hi zusammen,

    ups ganz schön was verpasst, ein großes DANKE zu aller erst.

    @Lino
    ehrlich gesagt, nein hab ich nicht versucht Kanal 3/4 zu testen, nur eben 7/8 da dieser andere techn. Voraussetzungen hat.

    marcoboy
    der Gain Regler arbeitet wie bei allen anderen auch, Verstärkung erhöht ich von links nach rechts

    madmax & Lino Jorzick
    Defekt war für mich ja auch am nahe liegendsten, nur hatte ich so einen Effekt bei einem analog Pult noch nie erlebt, also ob eine Röhre (wer kennt das noch? :lol: ) voll in der Sättigung und darüber ist.


    Dachte es könnte evtl. mit dem Eingangswiderstand, oder Symmetrisch/unsymmetrisch zusammen hängen, da dies auch nicht ganz so eindeutig aus der Beschreibung hervorgeht.
    Werde das mit K3/4 mir am Montag nochmals anschauen, ansonsten geht es zum Service.


    Wünsche euch allen ein schönes WE

    Michael

  • Problem: RCF L pad 8cx Line in, defekt oder zu doof

    • ml1969
    • 9. Mai 2015 um 13:06

    Hallo zusammen,

    ich bin jetzt an einem Punkt wo ich an mir zweifel. :(

    Eigentlich nichts außergewöhnliches.

    1 RCF L Pad 8CX

    2 Funkempfänger
    1 Konferenzanlage (Bosch CCS 800)
    1 PC bzw. Laptop
    2 Lautsprecher mit Verstärker

    Einstöpseln und spielt, war bislang mit einem älterem Yamaha MG ??? der Fall.

    Da das RCF klein handlich ist, ist die Wahl nach dem Ausfall des Yamaha darauf gefallen.

    Also:
    Kanal 1 -> XLR -> Funkempfänger --- geht
    Kanal 2 -> XLR -> Funkempfänger --- geht
    Kanal 7/8 -> Cinch -> Konferenzanlage --- geht

    Kanal 5/6 -> 2 Cinch mit 6,3mm Monoklinke Adapter auf 3,5mm Stereoklinke -> Laptop
    Hier aber habe ich das Problem dass wenn eine Zeit lang kein Signal anliegt, also der Laptop gemutet ist und ich sie später wieder starte die Musik nur noch verzerrt bis gar nicht mehr kommt. Nur ein Aus- und Einschalten schafft Abhilfe.
    Auch Gain auf links bringt nichts.

    Gehe ich aber auf den Eingang 7/8 (egal ob Klinke oder Cinch) ist der Sound klar und gut. Diese Eingänge haben kein Gain.

    Soundkarte kann ich auschließen, mit anderem Laptop versucht.
    Interpretier ich hier bei den Eingängen 5/6 den Begriff Line In falsch?

    Sowas hab ich bislang nicht erlebt, weder bei dem MG, dem 01V96 oder dem X32 sowei X32R.

    Michael

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • ml1969
    • 2. März 2014 um 20:00

    Hallo Wolfgangm

    Zitat von "wora"

    man kann mit einem "normalen" mischpult keinen automatikmixer nachstellen.
    das problem dabei ist ja die verriegelung der mikrofone gegeneinander. wenn das eine mikofon an ist, muss das zweite aus sein. wenn bei pegelgleichheit der signale doch beide mikros gleichzeitig an sind, muss das ausgangssignal um 3 dB gedämpft werden, damit keine pegelsprünge hörbar werden.

    wenn in deinem falle also auch eine stand-alone funktion gewährleistet sein muss, gibt es genau zwei lösungsansätze:
    1. man baut das zweite mikrofon ab, um kammfiltereffekte zu vermeiden
    2. man akzeptiert die kammfilter und macht den kunden darauf aufmerksam, dass es der kompromiss für die kostengünstigere beschallung ist.

    bei den unbeaufsichtigten Veranstaltungen wird es zur Lösung 1 kommen.
    Ich behaupte mal dass die wenigsten den Kammfiltereffekt zwar registrieren würden, ABER das Risiko der falschen Handhabung von 2 Mikrofonen ist mir dann doch zu hoch.

    Bei wichtigen Veranstaltungen ist eh eine Betreuung mit dabei.

    Dachte nur man könnte da evtl etwas mit ducking etc machen. Ein Mikro als "Master" wenn der Pegel des zweiten höher wird kommt diese zum Zuge. Aber da bin ich ehrlich, kenne mich dann doch zu wenig damit aus und hab derzeit für Versuche keine Zeit und Nerven :).

    Schade
    Michael

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • ml1969
    • 1. März 2014 um 13:00

    Hallo Zusammen,

    benötige in einem Punkt mal eure Hilfe, bzw. ein Tip zur Realisierung.

    Vorweg, ich habe ein X32Compact mit 3 S16 in Betrieb. Ist eine Festinstallation in klimatisierter Umgebung.
    Alles funktioniert soweit wunderbar, keine Ausfälle, Aussetzer oder Fehlfunktion seit ca. einem Jahr (Auf Holz klopf) und das Pult ist fast täglich im Einsatz.

    So nun zur Frage;
    ich habe ein Rednerpult mit zwei ME36 dran. Bitte keine Diskussion über den Sinn es wird nur eines davon benutzt.
    Jedoch hatten wir letztes WE den Fall, dass der Redner etwas seitlicher stand und sich ein Mikro zu sich gedreht hat. Eigentlich nicht verkehrt. Jedoch war es das Zweite, also das BackUp. :D Kein Problem, den einen Regler auf den anderen dafür zu.

    Leider wird das ganze auch zum Teil von Personen genutzt, die keinen durchgängige Betreuung haben, bzw jemand dann am Pult sitzt der es nicht kann weis oder will. (Soll es ja geben)

    Ich kennen die Lösung mit dem Shure AutoMix und der LastMicOn-Funktion. Allerdings werde ich dafür keine Gelder bewilligt bekommen.

    Gibt es eine Möglichkeit dies mit dem X32 (zumindest im Ansatz) zu realisieren?
    Und wenn ja wie?

    Michael

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • ml1969
    • 3. Juli 2013 um 05:30

    Also ich hatte bzgl. der Auslieferung andere Infos.

    Das Compact im Juli - was auch stimmte, die anderen etwas später.
    Ich glaub es war im Behringer-Forum selbst wo da geschrieben wurde.
    Ich muss mal schauen ob ich den Eintrag wieder finde.....

    Zumindest steht auf der Produktseite des Compact nun auch nicht mehr COOMING SOON
    sonder BUY NOW :D .

    Michael

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • ml1969
    • 2. Juli 2013 um 21:36

    Hallo wuffwuff2003 :lol:

    Was willst du damit sagen? :?:

    Zitat von "wuffwuff2003"

    Hi,
    Wenn das Compact schon auf dem Markt sein soll, .......

    Das Compact läuft seit einer Woche und war hier erhältlich.

    Michael

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