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Beiträge von Hogan

  • Mischpult Gemeinde

    • Hogan
    • 9. August 2018 um 10:54
    Zitat von Walter

    Hat jemand erfahrung mit soundcraft?

    (Qualität, Bedienung..)

    Wir nutzen in einer Gemeinde ein Soundcraft SI Ex2 und in einer anderern ein M32

    Meiner Meinung nach ist das Soundcraft einfacher zu bedienen für Anfänger.

    Es fehlen mir einige Funktionen wie z.b. ein Deesser oder der RTA, aber im Alltag stört es nicht.

    Ansonsten kommen wir damit sehr gut zurecht. Hatten einmal einen Service-Fall, da war der Kontakt über AudioPro aber auch super.

    Eine Stagebox würde ich auch dringend empfehlen, nicht unbedingt als Ersatz, sondern als Ergänzung zum Multicore.

    Wir hatten davor ein 16x4 analog liegen, mit Subcores zur Kanzel und div. anderen stellen. Das nutzen wir weiter, haben aber zusätzlich ein CAT zur Band gelegt und haben da ein digitales 16x8.

    Das Soundcraft kann ja 80 channels mixen, mehr als physikalische Inputs direkt am Pult sind.

    D.h. um die zu nutzen brauchst du sowieso eine digitale Stagebox.

  • Gottesdienst in Versammlungsstätte

    • Hogan
    • 31. Januar 2018 um 19:23

    Es scheint da vieles Widersprüchliche zu geben.

    Fachkommission Bauaufsicht der Bauministerkonferenz aus 2005 war die Vorlage von Herr Löhr:

    "Nach § 1 Abs. 3 Nr. 1 VStättVO sind Räume, die dem Gottesdienst gewidmet sind, vom Anwendungsbereich der Verordnung ausgeschlossen. Hier ergibt sich ein Problem, wenn solche Räume gelegentlich für andere Zwecke als den Gottesdienst genutzt werden, z. B. für Kirchenkonzerte. Hier muss ein Abgrenzungskriterium geschaffen werden, um festzustellen, ab wann in solchen Fällen die Versammlungsstättenverordnung doch zur Anwendung kommt. Die Fachkommission Bauaufsicht der Bauministerkonferenz vertritt hierzu in ihrer 250. Sitzung die Auffassung, dass der Widmungszweck immer dann verlassen wird, wenn der kirchliche Raum dauerhaft oder wiederholt planvoll für kirchenfremde Zwecke benutzt wird und dadurch Belange des öffentlichen Baurechts in einer Weise berührt werden, die die Genehmigungsfrage neu aufwirft. Dies ist bei gelegentlichen Benutzungen von Kirchenräumen, z. B. für Kirchenkonzerte, nicht der Fall.

    ARGEBAU Fachkommission Bauaufsicht, auch aus 2005 passt zur Aussage die Tobias bekommen hat:

    Wie auch bisher nach Absatz 2 VStättVO 1978, fallen Räume, die für den Gottesdienst gewidmet sind, nach Nummer 1 nicht unter den Anwendungsbereich der Verordnung. Damit sind Kirchen, Moscheen und andere für den Gottesdienst förmlich gewidmete Räume von der MVStättV ausgenommen. Dies gilt jedoch nur für Veranstaltungen, die den Widmungszweck nicht verlassen. Die Einbeziehung der nicht für den Gottesdienst gewidmeten Räume und Nutzungen in den Anwendungsbereich der MVStättV ist mit den Bestimmungen des Artikel 137 Abs. 3 der Weimarer Verfassung vereinbar, auf den Art. 140 des Grundgesetzes verweist. Artikel 137 Abs. 3 Satz 1 lautet "Jede Religionsgemein- schaft ordnet und verwaltet ihre Angelegenheiten selbständig innerhalb der Schranken der für alle geltenden Gesetze." Die Kirchen und Religionsgemeinschaften sind daher den allgemeinen Bestim- mungen des Bauordnungsrechtes in gleicher Weise unterworfen wie jeder andere.

    Tja, wie Tobias sagt, es führt wohl kein Weg um die örtlich Zuständige Bauaufsicht herum.

  • Gottesdienst in Versammlungsstätte

    • Hogan
    • 31. Januar 2018 um 18:02

    falcocgn: Vielen Dank, sehr wertvolle Informationen!

    Zitat von TomyN

    Öha, Verkündigung geht nur durch Predigt? Und ab wann ist es eine Predigt? Und darf jeder predigen? Interessantes Verständnis. ....

    Predigt war in Klammern als Beispiel genannt. Ich denke für theologische Ausführungen ist hier nicht der Platz. Um es allgemein zu halten das Zitat aus Wikipedia: "Predigt (lat. praedicatio) ist eine Rede im Rahmen einer religiösen Feier, zumeist mit religiösem Inhalt."

  • Gottesdienst in Versammlungsstätte

    • Hogan
    • 31. Januar 2018 um 17:24
    Zitat von TomyN

    Das siehst Du falsch. Ihr müsst Euch nicht 1:1 an die VStättV halten, was im kirchlichen Rahmen z.B. bei der Toilettenfrage durchaus hilfreich sein kann. Aber die Verkehrssicherungspflicht bleibt, d.h. ihr müsst sicherstellen, dass von dem Besuch eurer Kirche keine Gefahr für Leib und Leben des Besuchers ausgeht. Dazu müsst ihr eine sog. Gefährdungsbeurteilung durchführen (lassen) und entsprechend umsetzen. Oder Ihr nutzt die relevanten Punkte der anerkannten Regeln der Technik (-> VStättV), dann müsst ihr nicht mehr viel nachdenken. Inzwischen haben das viele Freikirchen auch erkannt und die entsprechenden 'Verbände' bieten entsprechende Inspektionen an.

    Stimmt, da hab ich mich unklar ausgedrückt. Wir hatten auch schon eine Inspektion von einem Sachverständigen und danach einiges nachgerüstet. Nur das halt die konkrete Gefährdungsbeurteilung die Grundlage ist und nicht 1:1 die VStättV. Unsere Gottesdienste sind zwar lebendig, aber Wellenbrecher und Abschrankungen brauchen wir noch nicht.

    Zitat von TomyN

    Tobias Zw. wie willst Du da die Grenze ziehen?

    Bei uns ist die Grenze, das bei Veranstaltungen in unserer Kirche Verkündigung (Predigt) und Gebet vorhanden sein muss. Kommt schon nahe an die Definition über die Liturgie von Tobias.

    Das kann aber auch ein kostenpflichtiges Konzert einer christlichen Band sein, die zwischen den Lieder diese Elemente einbaut.

  • Gottesdienst in Versammlungsstätte

    • Hogan
    • 31. Januar 2018 um 14:26

    Erstmal vielen Dank für den ausführlichen Beitrag, das man als Betreiber verantwortlich für die Sicherheit ist, sollte selbstverständlich sein.

    Zitat von Tobias Zw.

    Eine Kirche, in der ich gegen Geld eine Band spielen lasse, ist keine Kirche mehr.

    Ein interessanter Punkt. Wir haben immer wieder mal Sonder-Veranstaltungen, die wir immernoch als Gottesdienst definieren würden, bei denen wir aber um Unkostenbeiträge bitten. Z.B. Frühstückstreffen mit Gastprediger/Gastmusiker.

    Wo finde ich denn die Einschränkung "Bestimmungsgemäßer Gebrauch"?

    In der H-VStättR steht dazu nichts und laut AUSSCHNITT_BSD_bei_VA.pdf Seite 4

    ist die Definition einer Veranstaltung unabhängig von Öffentlichkeit und Gewinnabsicht.

    D.h. ich müsste dazu unsere alte Baugenehmigung ausfindig machen und dort nach Einschränkungen suchen?

  • Gottesdienst in Versammlungsstätte

    • Hogan
    • 31. Januar 2018 um 10:15
    Zitat von Marian Humann

    Ganz unabhängig von der Beantwortung der Frage: gibt es einen Grund, warum man sich die Brandsicherheitswache sparen möchte?
    "Offenes Feuer" - also Kerzenlicht - würde ich schon als erhöhte Brandgefahr bezeichnen. Man stelle sich vor, das fällt um und entfacht die nicht-B1 Kleidung eines Gastes. Oder ein Gast stellt sein Gesangsbuch zu nah an die Kerze...

    Dann würde wie Treibsand sagt einer der Umstehenden eine der Blumenvasen nehmen und das Blumenwasser auf die kleine Flamme schütten. Und ja, Feuerlöscher sind mehr als vorgeschrieben vorhanden.

    Als Deko sind die Kerzen in gut einsehbahren Bereichen, da kann sich kein Brand unbemerkt ausbreiten.

    Generell geht es nicht unbedingt darum, dass man sich was sparen will, sondern was man besser machen kann.

    Wir als "Ungebildete" in Sachen Veranstaltungssicherheit haben bis jetzt hauptsächlich nach Vorschrift "Menschenverstand" unser Bestes gegeben.

    Nach der Auslegung der Hessischen Versammlungsstättenverordnung müssten wir uns auch gar keine Gedanken machen, aber wir wollen uns halt nicht nur um das Seelenheil unserer Besucher kümmern, sondern auch um ihre körperliche Unversehrtheit.

    Also frage ich nach, weil das Thema Brandwache bei uns noch nie vorkam und wir keine Ahnung von den Anforderungen und Kosten haben.

  • Gottesdienst in Versammlungsstätte

    • Hogan
    • 30. Januar 2018 um 16:51

    Bei uns in Hessen bezieht sich die Außnahme auch auf die Widmung des Raumes, nicht auf die Verwendung.

    "(3) Die Vorschriften dieser Richtlinie gelten nicht für 1. Räume, die dem Gottesdienst gewidmet sind"

    Wir als mittlere Freikirche mit ca. 500 Besuchern und nur ehrenamtlichen Mitarbeitern sind extrem dankbar für diese Passage. Es wird versucht die Verordnung nach bestem Wissen und Gewissen einzuhalten, wir hatten auch eine Begehung der Feuerwehr, die Entrauchung wird jetzt modernisiert, aber ich kann nicht garantieren, dass jeder Stoff des Bühnenbaus vom Kindermusikal aus dem richtigen Material besteht.

    Und manche baulichen Anpassungen sind einfach nicht mit den Spenden die wir bekommen zu bewerkstelligen.

    Da oben schon das Thema BW angeschnitten wurde:

    " Bei Veranstaltungen mit erhöhten Brandgefahren hat der Betreiber eine Brandsicherheitswache einzurichten."

    Wir haben bei Hochzeiten und manchen kirchlichen Festen schon des öfteren mal mehrere dutzend Kerzen/Teelicher brennen, entweder in Gläsern oder auf brandfesten Untersetzern.

    Gibt es dafür eine Definition/Auslegung was eine erhöhte Brandgefahr ist?

  • Soundcraft SI Expression per iPhone steuern?

    • Hogan
    • 16. Juni 2017 um 09:17

    Ich glaub das einzigste was du machen kannst, ist alle Kanäle über einen AUX-Weg zu routen und den dann auf LR zu geben. Dann kannst du zumindest Lautstärke mischen.

    Wirklich schön ist das aber auch nicht... Wir nutzen das ab und an um Übertragungen in Nebenräume von Helfern nachzuregeln zu lassen, aber eigentlich kommt man um ein iPad nicht drum rum.

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • Hogan
    • 28. November 2016 um 15:30

    Na dann oute ich mich mal als junger Kollege, der regelmäßig die Soundcraft Si Expression Serie mit 2 iPads bedient.

    Bei unserer Festinstallation nutze ich ein iPad fest für Dynamik-Sektion des "Money-Channels", hauptsächlich um den Kompressor im Blick zu behalten.
    Das zweite für Anpassungen an den EQs, ansonsten als Meterbank falls sich die Inputs über mehrere Layer verteilen.
    Monitor mach ich auch vom FOH, das geht aber auf dem Board relativ gut ohne Tablet.

    Bei mobilen Veranstaltungen mit Mischpult am Bühnenrand muss teilweise komplett vom iPad gemixt werden, dann bleibt ein iPad immer griffbereit auf der Hauptebene, das zweite wird dann je nach Bedarf für Aux-Kanäle, EQ etc genutzt. (Oder als remote zugriff für den Playback Laptop :roll: )
    Das macht aber nur bei kleinen Jobs bis zu 8 Inputs Spaß, sobald ich im Mixer nicht mehr alle Kanäle direkt sehe, bestehe ich auf FOH vor der Bühne.
    Gestern der Weihnachtsmarkt war schon grenzwertig, u.a. Kindergartenchor mit 6 Mikros+Playback, die alle paar Sekunden von flüstern zu schreien gewechselt sind. :?

    //edit
    Gestern hatte ich zum ersten mal auch die ViSi Listen App im Einsatz, um vom Handy aus den einen Monitorkanal zu steuern. Allerdings nicht aktiv genutzt, die Voreinstellung war ok genug, dass kein "Musiker" Änderungswünsche hatte. Bin da auch kein Freund vom Handy, man brauch schon ein Tablet um die Fader gescheit greifen zu können.

    //edit2
    David: Soundcraft ist zwar nur Platz 2 in deiner Umfrage, aber hat den Vorteil dass das HiQnet Protocol relativ gut dokumentiert ist und es schon Ansätze zu ner externen ViSi App gibt:
    https://github.com/EMATech/HiQontrol
    http://hiqnet.harmanpro.com/content/misc/h…0guide%20v2.pdf
    Wie lange brauchst du ne Konsole zum testen? Kann dir mal ne SI Expression für 1-2 Wochen hinstellen.

  • Samsung kauft Harman

    • Hogan
    • 14. November 2016 um 13:39

    Sehen wir es mal postiv, dass erhöht die Chancen, dass die VISI Remote App demnächst auch auf Android-Tablets funktioniert :roll:

  • Mikrofoneinsprechkörbe reinigen

    • Hogan
    • 10. Mai 2016 um 11:12
    Zitat

    Streiche "45" setze "70".


    Streiche 70, Setze eine Funktion aus Zeit, Temperatur und möglichen Bakterienarten.

    Wir waschen die Poppschutze alle paar Wochen und gut ist, es gibt so viele Bakterien im Alltag, da fallen die paar auf dem Mikrofon nicht ins Gewicht.
    (Kirchengemeinde mit eher Popmusik und Liveband, unsere Mikros werden eher wenig angeschriehen und angespuckt und meistens viel zu weit weg vom Mund gehalten)

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • Hogan
    • 17. Dezember 2015 um 13:02
    Zitat von "Jan"

    Ich schau immer auf mein schlaues iPhone (ja sehr informativ ist das nicht) und obwohl LTE angezeigt wird (ländlich) funktionierten die Funkstrecken.

    Ich denke das hängt immer davon ab welche Provider LTE hat.. denn die Frequenzen sind ja nochmals auf die Provider aufgeteilt.. funken also nicht alle zeitgleich, ist Platz für was anderes da.

    Ich finde es halt merkwürdig, denn eigentlich hätten wir (bzw die Band) schon 2015 massive Probleme haben müssen, denn überall wo gespielt wurde war auch fast immer LTE präsent. Allerdings zeigt mir mein Eierphone nicht an ob 1,8GHz oder 800 Mhz Bereich.


    Senden Handys eigentlich Signale auf den Frequenzen aus wenn Sie nach einem LTE-Signal suchen? Oder nur wenn Sie Daten senden?

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • Hogan
    • 17. Dezember 2015 um 11:45

    Grade im ländlichen Bereich wird vornehmlich LTE800 eingesetzt, da es größere Reichweiten hat als LTE1800 bzw LTE2600

    Ich war heute bei der Bundesnetzagentur zu dem Thema, die haben gemeint das Sie schon stichprobenartig kontrollieren, in der Regel aber meistens auf Störer hingewiesen werden durch Beschwerden.

    Wenn die Band nicht umrüsten möchte, dann kann Sie ja die Geräte anmelden und dann weiter im D-Band nutzen. Kosten sind einmalig 160€ und dann 10€ pro Jahr und Gerät, Laufzeit 10 Jahre.

    Bei unserer Außenstelle können wir gleich alle drei anmeldepflichtige Bereiche mit einem Antrag anmelden, dadurch kann später umgerüstet werden ohne das ne Neuanmeldung fällig wird. 470 - 608 MHz / 614 - 703 MHz / 733 - 823 MHz

    Die haben gemeint das das D-Band demnächst immer mehr Probleme machen wird, wenn LTE800 im Mobilfung genutzt wird.

  • AKG DMS 70

    • Hogan
    • 30. September 2015 um 12:47

    Gibt es inzwischen weitere Erfahrungen mit dem Funk-System?
    Wie sieht es mit der Zukunftsfähigkeit der Frequenz aus?
    Ich weis das es eher ältere Modelle sind, aber funktionieren sollten die ja trotzdem.

    http://www.musik-crusius.de/elektronik/mik…-vocal-set.html
    http://www.thomann.de/de/akg_dpt_70.htm 2x

    Eingesetzt werden soll max. ein Empfänger mit 2 Handfunken und 2 Headsets in einer Festinstallation.
    Im Gebäude gibt es nur ein W-LAN Netzwerk das stören könnte.

  • MADI Signal über Koax-Kabel (Soundcraft SiEx2+Stagebox16)

    • Hogan
    • 7. September 2015 um 18:22

    Fiber fällt erstmal raus, da bei der Stagebox nur die Ethernet Erweiterungskarte für die SI Ex2 dabei ist und Kosten wie immer eine Rolle spielen. (alleine die beiden Optical MADI Cards sind über 1000€ extra)

    Eine neu verlegtes Kabel wird nur ca. 60m lang sein müssen, die alten Kabel wurden nicht gerade auf dem direkten Weg verlegt.

    Gibt es gewisse Daten auf die ich bei einem CAT5e Verlegekabel achten sollte?

  • MADI Signal über Koax-Kabel (Soundcraft SiEx2+Stagebox16)

    • Hogan
    • 7. September 2015 um 17:33
    Zitat

    Hi Mathias. It's a tricky one to be honest... most 3rd party converters will convert the audio data correctly however will not be able convert the control data as we package this down the line in a propitiatory way. It can be done with a simple cable that takes the Cat 5 and splits it into a pair of Coax for Send and receive however this is not recommend over long distances... I can only recommend to you that you use a cat 5 connection... but I cant say it wont work... is that vague enough for you „wink“-Emoticon


    Zitat vom Soundcraft Support.
    Tja, dann wirds wohl auf ein neu verlegtes CAT5 hinauslaufen. Schade, Koax wäre so praktisch gewesen.
    Danke euch allen für die Infos und Hilfe

  • MADI Signal über Koax-Kabel (Soundcraft SiEx2+Stagebox16)

    • Hogan
    • 7. September 2015 um 13:35

    Ok, da war wohl der Smile am Ende nicht deutlich genug: Das mit dem Widerstand war Ironie.

    Das analoge Multicore funktioniert, hat aber nur 16 Inputs und 4 Outputs, es wird auch weiterhin zusätzlich zur Stagebox bei größeren Veranstaltungen verwendet. Als Alternative planen wir mit einem CAT5e Kabel in Aufputz-Kabelkanälen an der Decke entlang.

    Worldclock könnte auch über ein drittes Koax-Kabel übertragen werden.

    edit: Angeblich soll es schonmal funktioniert haben: https://www.forum.rme-audio.de/viewtopic.php?id=21125

  • MADI Signal über Koax-Kabel (Soundcraft SiEx2+Stagebox16)

    • Hogan
    • 7. September 2015 um 11:30

    Danke schonmal für eure Antworten.

    Zusammenfassung: Es könnte gehen, aber evtl auch nicht. :D
    Hab jetzt mal die Frage direkt an Elliott von Soundcraft geschickt, mal schaun was der antwortet.

    http://soundcraft.com.s3.amazonaws.com/downloads/user…ds-0512-web.pdf
    Hier auf Seite 15 ist die Belegung der RJ45 Stecker von Soundcraft.
    Könnte etwas kaputt gehen wenn man passende Adapter RJ45-RG59 bastelt und es ausprobiert?

    Wie bekomme ich die 100Ohm vom CAT5 Kabel auf das Koaxial Kabel mit 75 Ohm? Einfach nen 25Ohm Widerstand einlöten? :P

    edit: Angeblich soll es schonmal funktioniert haben: https://www.forum.rme-audio.de/viewtopic.php?id=21125

  • MADI Signal über Koax-Kabel (Soundcraft SiEx2+Stagebox16)

    • Hogan
    • 4. September 2015 um 17:26

    Hallo,

    für eine Festinstallation überlegen wir gerade, von fest verlegtem analogen Multicore auf eine digitale Stagebox zu wechseln.
    Folgendes Setup ist vorhanden:
    FOH-Platz mit Soundcraft SI Expression 2
    15m "freies" analoges Multicore auf Patchfeld an der Rückwand des Saals
    80m einbetoniertes :/ analoges Multicore zum Patchfeld am Stagerand
    mit einbetoniert sind auch 2 Koaxialkabel die früher für Kamerasignale verwendet wurden.

    Idee wäre folgende:
    SI Ex2 hat ein RJ45 MADI Ausgang, mit CAT5 rüber zum ersten Patchfeld.
    Dort mittels selbstgelötetem Y-Kabel die Adernpaare TX und RX auf die beiden Koaxkabel geben.
    Am Stage-Patchfeld wieder per Y-Kabel auf Cat5 zurück und mit RJ45 in die Stagebox.

    In der Summe ziemlich genau an der kritischen 100m Grenze für Cat5.

    Könnte das Setup funktionierten oder seht ihr Probleme?

    Mit freundlichen Grüßen,
    Mathias

  • Soundcraft SI Compact 16/24/32

    • Hogan
    • 19. März 2014 um 10:12

    Hi Max und Kracky,

    die SiEx2 hat bei uns leider auch diesen Bug, scheint also nicht nur bei der Compact so zu sein.
    Hier mal ein kleines Video wie das bei uns aussieht:
    http://youtu.be/f9FzvNi5Nj8

    Wir hatten das am Anfang mal auf Fader 3, nach nem Neustart gings wieder.
    Dann war 4-5 Monate Pause und seit 2 Wochen fängt es wieder an, diesmal mit Fader 3+4.

    Werden das Pult wahrscheinlich demnächst als Garantiefall reparieren/tauschen lassen.

    LG Mathias

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