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Beiträge von Uew

  • Audio-Adaptersammlung - was benötigt Ihr am meisten?

    • Uew
    • 4. März 2005 um 10:18
    Zitat von "Georg_Koeln"

    Ach ja, noch was: Ich habe bei Neutrik einen Adapterstecker gefunden, dessen Sinn mir sich irgendwie verschließt: den NA3FM. Das ist ein kurzes Rohr mit einem XLR weiblich an einem und einem XLR männlich am anderen Ende.

    Eine sinnvolle Anwendung kenne ich, habe sowas bislang aber immer mit einem m/m und einem f/f aneinander gemacht:
    Bei Rednerpulten gibt es ab und an mal einen reinen XLR-Schwanenhals, auf dem dann ein Stäbchen oder so steckt. Wenn mir der Abstand Sprecher - Mikrofon zu groß ist, kann man mit solchen Adaptern mal ein bischen basteln...

    Gruß UWE

  • Beschallung Straßenzug mit 01V96 möglich

    • Uew
    • 1. März 2005 um 14:57

    Hallo Robert,

    Zunächst: Wenn es in der Mitte keine wirkliche Bühne gibt, würde ich die Sache mit dem Delay auch nochmal überdenken...

    Trotzdem:
    Ich habe ein DM1000, da tut das alles so, wie von dir gewollt:
    in allen Eingängen Delay bis rund 900ms
    in allen Bussen Delay bis rund 600ms

    Soweit ich weiß, ist das beim 01v96 identisch.

    Studiomanager sollte (glaub´ ich mal) dieser Link sein:
    http://www.yamaha-europe.com/yamaha_europe/…country=germany

    Gruß UWE

  • Rückpro des Bühnenbilds ins backstage

    • Uew
    • 1. März 2005 um 11:20

    ... Gerriets hat da auch schöne Sachen: OPtitrans z.B.:
    http://www.gerriets.de/pdf/Folie/1210.pdf

    Oder gleich eine komplette mobiele Faltwand von Stumpfl AV.

    Gruß UWE

  • Beschallung Straßenzug mit 01V96 möglich

    • Uew
    • 1. März 2005 um 10:23
    Zitat von "Jeremy"

    Sonst müsste nämlich der "Delay-Nullpunkt" mit denen mitgeführt werden, aber dann wird's pathologisch ... :twisted:

    ... dann würde ich zu einer Kaskade von ein paar Soundwebs oder DME´s tendieren... :?

    Aber die Frage und Problemstellung ist absolut berechtigt.

  • Rückpro des Bühnenbilds ins backstage

    • Uew
    • 1. März 2005 um 10:04

    Ganz wichtig wäre es in jedem Fall, für Rückpro keine Opera-Folie zu nehmen, sondern ein richtiges Rückpro-Tuch. Operafolie hat nur einen Gain von 0,35 oder so, Rückprofolien liegen zw. 1 und 1,6...

    Gruß UWE

  • Beschallung Straßenzug mit 01V96 möglich

    • Uew
    • 1. März 2005 um 09:58

    Also, wenn ich richtig verstanden habe:

    400m Straße, in der Mitte zwei Stacks, bleiben links und rechts rund 200m. Wenn ich die durch 20m teile komme ich auf 10 Segmente, von denen das erste ja von den zentralen Stacks versorgt wird. Bleiben 9 Delaylines.
    Da aber auch nur ein Teil links oder rechts ausgeblenden können willst, möchtest du jede Box einzeln aufliegen haben.

    Ich würde es so oder ähnlich versuchen:

    1.) Reduktion von 9 auf 8 Delaylines pro Seite. (Moment, Du wolltest sowieso nur 7, oder?)

    2.) Mix Deiner Quellen auf den ersten 16 Inputs, Routing jeweils auf Bus 1-8
    (Mix muß dann natürlich mono sein. Alternative: Quellen auf je zwei Kanäle patchen, zweiter Kanal auf Stereo routen, Kanäle über Fadergruppe linken)

    3.) Verzögerung über die Busse (geht da auch, oder? Ansonsten in Ch24-32, siehe nächster Punkt)

    4.) Output der Busse auf Kanäle 17-32 patchen.
    Bus 1 -> Ch24 + Ch25
    Bus 2 -> Ch23 + Ch26
    Bus 3 -> Ch22 + Ch27
    ...

    Direct Outs der Kanäle 24-32 auf Ausgänge patchen.

    Viel Erfolg.

    Gruß UWE

    Edit: Du wirst natürlich nicht mit den vorhanden Ausgängen auskommen, sondern brauchst noch einen externen D/A-Wandler.

  • Geräte für Festinstallation / Schulbühne

    • Uew
    • 24. Januar 2005 um 08:59

    Guten Morgen zusammen!

    Also als kleines analoges Pult finde ich das A&H Wizard 14:4:2 bzw. 16:2 sehr brauchbar. Ist eventuell etwas teuerer als in Deiner Planung vorgesehen, aber definitiv keine schlechte Wahl.

    Gruß UWE

  • Geräte für Festinstallation / Schulbühne

    • Uew
    • 22. Januar 2005 um 18:29
    Zitat

    Wofür brauche ich bei 2-Kanal-Stereo denn einen Ultradrive?
    Die Boxen werden nicht aktiv getrennt. Können sie auch gar nicht, weil nur ein Kabel dort oben in der Decke liegt

    Ich hatte eigenlich aus Deinen Postings herausgelesen, daß Du ganz gerne kleine Tops plus Sub hättest. Die würde ich dann an Deiner Stelle schon aktiv trennen.

    Mir ist auch nicht ganz klar, warum Du die Subs nicht auf dem Boden haben möchstes? Da gehören sie eigentlich hin. Und ob sie bei Nichtbenutzung an der Decke oder im Lager Staub ansetzen ist doch eigenlich egal...

    Zitat

    Jetzt müsste ich nur noch rausfinden, ob man komplette Presets für Theaterstücke damit Szenenweise abrufen kann (möglichst einfach)

    Klar geht das. Nur muß man die Szenen erstmal speichern. Ich schätze, ich habe noch nicht ganz verstanden, wie das alles ablaufen soll. Du wolltest doch eiene Lösung, die sehr einfach und von "wenig geschultem" Personal bedinet werden kann. Da ist doch ein Digitalpult ein Alptraum. Oder soll sozusagen bei der Generalprobe ein Dienstleister den Soundcheck machen und die Szenen speichern, die dann bei den (vielen) Aufführungen von einem Hiwi nach Regiebuch abgerufen werden?

    Zitat

    Zitat:
    Und je nach dem, wer das plant, ist es vor allem teuer und nicht unbedingt gut...

    Wie soll ich denn das jetzt verstehen?

    Ganz einfach: Ich kenne einige Räumlichkeiten, darunter auch eine Schule, die alle von einem "Ingenierbüro für Hautechnik" geplant wurden. Und dabei ist mir aufgefallen, daß die Herren sich halt mit Lüftungstechnik und so Sachen irgendwie besser auskennen, als mit Licht und Ton. Über die Haarsträubenden Erfindungen oder Wiederbelebungen von tot geglaubten Techniken möchte ich mich jetzt gar nicht länger auslassen :? Die Installationen sind übrigens bis auf Nuancen überall identisch -- die Anforderungen nicht... :?:

    Wer hat denn in Deinem Fall z.B. dafür verantwortlich gezeichnet, daß an der Decke nur ein LS-Kanal pro Seite ansteuerbar ist? Speakon hat vier Pole, ergo zwei Kanäle, und wenn ich die in einer Installation nicht beide nutze, weil ich beim Kabel ein paar Cent pro Meter sparen mag, dann ist das in meinen Augen sehr kurzsichtig und ein mögliches Beispiel für meine Aussage.

    Gruß UWE

  • Speakon --> XLR Adapter

    • Uew
    • 21. Januar 2005 um 09:25

    gucktst Du hier:

    http://www.sommercable.com/1__produkte/1_…utspr_kabel.htm

    Dieser Link stammt übrigens aus dem Brett "Einsteiger PA", wo extra alles zum Thema Kabelbelegungen zusammengetragen wurde:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=23951

    Gruß UWE

  • Geräte für Festinstallation / Schulbühne

    • Uew
    • 20. Januar 2005 um 23:33

    ... was ein schönes Thema :?

    Schule und Technik geht sehr häufig schief. Und je nach dem, wer das plant, ist es vor allem teuer und nicht unbedingt gut...

    Zitat

    Eigentlich müsste man eher 2 kleine Boxen angewinkelt pro Seite nehmen

    Sehe ich genau so. Ich kann mir kaum vorstellen, bei den genannten Abmessungen der Halle, mit einer Box pro Seite auszukommen.

    Zitat

    Der Sub kann auch nicht auf dem Boden platziert werden, sondern muss unter die Decke gehängt werden.

    Ich würde versuchen das so zu realisieren, daß die Boxen an der Decke für Sprachgeschichten Fullrange spielen, und ein oder zwei Subs beim "Musik-Berieb" temproär dazugestellt werden können.

    Zitat

    Es wurde gesagt, dass am Technikraum "einfach nur" ein Schalter angebracht werden soll und die Technik dann läuft.
    Dazu sollte das Pult angeblich "fest" angeschlossen werden, was ich für den allergrössten Quark halte.
    ...
    Ich fände ein kurzes Multicore mit Hartingstecker schöner.

    In jedem Fall! Das kostet Euch ja gemessen an der Gesamtsumme kaum Geld und ist Grundvorraussetzung, überhaupt mal was einigermaßen vernünfitges mit der Hausanlage anstellen zu können. Außerdem weiß man ja nie, ob nicht vielleicht doch auch mal an anderen Stellen in der Schule bzw. auf dem Hof ein Pult gebraucht wird. Dann muß man zwar immer noch Holz und Amping zuleihen, hat aber zumindest die möglichkeit, das vertraute Pult mitzunutzen. Bzw. wenn man das mit den Subs so realiseren kann wie oben vorgeschlagen, wären die auch schon zur Verfügung.
    Ich bin halt ein Verfechter der nicht komplett "installierten" Systeme, sondern finde ein wenig Flexibilität auf Dauer immer günstiger. Natürlich weiß ich aber auch, daß das bedeutet, daß schon jemand da sein muß, der sich ein wenig auskennt...

    Zitat

    Es wurde ein Spirit M12 vorgeschlagen. Das halte ich für diese Anwendung für völlig überzogen und für Laien völlig unverständlich.
    Ich habe da schon mit dem DDX3216 geliebäugelt, allerdings wird das mit den nötigen Erweiterungen auch nicht billig.

    Da kann ich Dir jetzt nicht folgen. Ein analoges Pult hast Du doch recht bald erklärt. Und überzogen ist das für die Anwendung doch keinesfalls. Das DDX halte ich dagegen in dieser Konstellation für unbedienbar -- es sei denn, Du möchtest beispielsweise nur fixe Setups per Midi abrufen...
    Mein Vorschlag wäre ein A&H Wizard. Kann aber fast zu viel für Hausmeister und ist mal wieder ein wenig teuer.

    Zitat

    ch hatte auch schon einen automatischen Mixer gesehen, kann ihn aber nicht wiederfinden.

    Gibt es beispielsweise von Shure, ist aber auch nicht ganz billig so was. Damit man sich nicht die Möglichkeiten zum freien Arbeiten verbaut, würde ich so was nicht als ausschließlichen Mischer verbauen, sondern eher als die oben geforderte Knöpfchen-Lösung, die aber auch einfach durch ein anders Pult erweiterbar bzw. ersetzbar ist.

    Zitat

    Desweiteren wurde ein Feedback-destroyer Peavey Ferret II vorgeschlagen. Ist das nicht auch rausgeschmissenes Geld für Festinstallation? Reicht da nicht ein EQ wie ULTRAGRAPH PRO FBQ3102 ?

    Also eigentlich sollte man ohne FB-Destroyer auskommen. Ich würde wie K-Ulrich zu einem parametrischen EQ/Controller greifen. Der Behringer Ultradrive DCX2496 ist ja sehr günstig und soll auch tauglich sein. Ich persönlich verwende ein Driverack 260. Das würde sich natürlich noch eher anbieten, da es die Möglichkeit bietet, mit kleinen externen Einheiten zur UP-Montage z.B. die Lautstärke einzustellen oder ein Preset aufzurufen. Das Dirverack ansich ist aber schon wieder eher teuer, und die Remote-Controloller erst recht :(

    Gruß UWE

  • Rückpro auf Plexischeibe

    • Uew
    • 12. Januar 2005 um 08:49

    ... also bei 1,5m x 2m, 3400 ANSI-Lumen und Rückpro würde ich mir keine zu großen Sorgen machen, wenn eine vernünftige Rückpro-LW verwendet wird.

    Ich weis nicht, ob das mit irgenwelchen Filmen auf normalem PMMA funktioniert. Es geht Dir ja um die Optik -- Wäre es ein Lösungsansatz, Optitransfolie auf PMMA aufzuziehen? (Wobei da sicherlich die Plexiglas RP - Geschichte günstiger sein dürfte)

    Außerdem solltest Du die Kosten, das ganze Flugfähig zu machen, nicht unterschätzen. Wenn es das von Holopro (kenne ich leider nicht) schon fertig gibt, ist das sicherlich nicht die ungünstigste Lösung.

    Gruß UWE

  • Rückpro auf Plexischeibe

    • Uew
    • 11. Januar 2005 um 16:07

    Hallo Jack,

    es gibt von Degussa eine Spezielle Plexiglasvariante namens "Plexiglass RP 99561", die speziell für Rückpro gedacht ist.

    Hier ein Link: http://www.roehm.de/de/communicati…mp/PM_VISRP.doc

    Leider finde ich im Netz nirgens "harte" Fakten zu dem Material...


    Die Standardlösung für diese Fälle ist eine Rückproleinwand. Entweder ein Folienzuschnitt von Gerriets (Optitrans http://www.gerriets.de/pdf/Folie/1210.pdf) der z.B. in Ein Traversenrechteck gepannt wird, oder gleich eine komplett konfektionierte Faltleinwand von Stumpfl.

    Gruß UWE


    PS: Solltest Du was mit dem Plexiglas RP machen, würde ich mich über eine Rückmeldung freuen.

  • Warum um Gottes Willen Kaltgerätestecker?????

    • Uew
    • 11. Januar 2005 um 15:01
    Zitat von "Holger"


    hört bitte nicht auf den Kollegen und verbaut weiterhin Kaltgerätebuchsen


    ... da brauchst Du keine Angst zu haben. Wie gesagt: Weltweiter Standart IEC 320. Und einigermaßen was dabei gedacht haben sich die Herrschaften ja auch: 6 Strombelastbarkeistklassen und drei Themperaturfestigkeitsklassen und das alles für Schutzklasse I und II. Warum sollte also ein Hersteller so wahnsinnig sein und was anderes verbauen?

    Ansonsten gibt es ja auch nur eine wirkliche Alternative (für die Hersteller, die nicht auf Dein Flehen hören wollen :wink: ), nämlich den Powercon, den ja auch häufiger mal in etwas höherwertigem Equipment verbaut ist. Ist der einzige mir bekannte andere Standart. Wenn Du dir davon noch ein, zwei Kabel einpackst, kann auf der Baustelle wirklich nicht mehr viel passieren.

    Gruß UWE

  • Warum um Gottes Willen Kaltgerätestecker?????

    • Uew
    • 11. Januar 2005 um 08:28
    Zitat von "wora"

    da es sich um einen weltweit verbreiteten standard handelt, denkt wohl wirklich niemand weiter drüber nach.

    ... das ist der Punkt. Meiner Info nach, sind das die einzigen Steckverbinder im Bereich Netzspannung, bei denen man sich auf eine weltweit gültige und akzeptierte Norm hat einigen Können.

    Ansonsten stimme ich voll und ganz zu: Im Prinzip sind sie, was die Betriebssicherheit angeht, murks :?

    Gruß UWE

  • Dumme Idee oder realistisch - InEar für Gospelchor

    • Uew
    • 10. Januar 2005 um 08:54

    Neulich hat ein Bekannter von mir ein Musical in einer "Beton-Kirche" gemischt.

    In der Pause fragte er mich: "Wie findest Du eigentlich das Schlagzeug?"

    Ich: "Schön"

    Er: "... steht im Keller :wink: "

  • Video Übertragung per Funk ???

    • Uew
    • 13. Dezember 2004 um 12:49

    ... ähm, cheesy sagte ein Jahr (lang) regelmäßig...

    Da könnte ein kauf (und ggf. späterers abstoßen) ja durchaus interessant sein.

  • SPL Stereo Vitalizer MK2 für Beschallungen ?

    • Uew
    • 9. Dezember 2004 um 07:36

    slayer:

    ... wieso? Der SX hat doch zwei komplett separat regelbare Kanäle?

    Das ist (@nightzoom) meines Erachtens auch der Hauptsächliche Unterschied zwischen den beiden Geräten. Das MK2 ist ansonsten auch ein wenig neuer.

    UWE

  • Soundsystem für Schülerradio

    • Uew
    • 30. November 2004 um 15:49
    Zitat von "marekventur"

    Hat jemand einene Ahnung, ob das Cat5 geht ohne die anderen Kabel durch irgendwas zu stören? (z.B. Spannung)

    ... da musst Du Dir eigentlich keine Gedanken machen -- es werden ja alle Signale, die über Cat5 laufen symmetrisch übertragen, also auch das Ethernet...

    UWE

  • Soundsystem für Schülerradio

    • Uew
    • 29. November 2004 um 21:30

    ... sorry, habe beim Kopieren ein "h" verschluckt -- ist editiert...

    Und bei der Größe der Cafeteria hast Du Dich nicht verschrieben? Habe mich gerade berufen gefühlt mein Arbeitszimmer auszumessen: 3,5x4,5 m^2... Also ich weiß jetzt nicht mit wievielen Schülern ich mir das teilen wollte? Und: Unter diesen Umständen ist das mit den vier Boxen nicht so heilig (wenngleich ich es genau so gemeint habe, wie Du es interpretiert hast). Bei einer Box wird die Schallverteilung immer noch gleichmäßig genug sein.

    Ob Du diese eine Box (oder auch zwei oder vier) dann niederohmig (wie mit der Yamaha-Endstufe oder über 100V (dann natürlich mit 100V-Übertragern) bedienst, ist eigentlich gleich. Der Vorteil der 100V-Technik ist die Tatsache, daß sich länge Leitunswege mit dünnem, günstigem Kabel realisieren lassen, was in Eurem Fall bedeuten würde, daß die Endstufe im Radioraum bleiben kann und kein Gerät in die Cafeteria muß. Nur kannst Du die 100V-Signale nicht über Cat5 jubeln -- da ist die Spannungsfestigkeit zwischen den einzelnen Adern (und natürlich auch die Spezifikation der Stecker) nicht hoch genug. Mal ganz davon abgesehen, daß Du keine 100V am Patchpanel anliegen lassen kannst...

    Wenn Du also kein Telefonkabel ziehen möchtest, macht 100V nur dann sinn, wenn Du sehr günstig (gebraucht) an die Komponenten kommst. Neu würden sie wegen der Übertrager mehr kosten als eine niederohmige Lösung. Der Hauptvorteil der niedrigen Leitungsverluste bringt Dir bei Amp und Box in einem Raum nichts. Qualitativ schenkt es sich für diese Anwengung jedoch kaum etwas.

    Gruß UWE

  • Soundsystem für Schülerradio

    • Uew
    • 29. November 2004 um 20:19

    ... hattest Du schonmal geschrieben wie groß die Cafeteria ist, und wie zugeschnitten?

    Wenn Deckenlaustsprecher nicht möglich sind, solltest Du an eine Vierpunkt-Beschallung denken, d.h. in alle 4 Ecken des Raumes (so er denn einigermaßen Rechteckig und nich zu lang ist) eine Box, alle mit ein und dem selben Monosignal angefahren.

    Zu Deinen Fragen:

    Symmetrische Kabel verwenden für die Übertragung ein und desselben Signals zwei Adern, die gegeneinander verdrillt sind. Auf der zweiten Ader wird das Signal "spiegelverkehrt" übertragen. Ganz gut wird das (und einiges anderes zum Thema Audio-Kabel) auf folgender Seite beschrieben, die in einem ähnlichen Thread mal empfohlen wurde:
    http://www.justchords.com/reality/kabel.html

    Galvanische Trennung bedeutet, daß keine elektrische Verbinung zwischen zwei Punkten (hier Mischpult-Ausgang und Verstärker-Eingang) besteht. Kann man durch einen Übertrager (Trafo) oder in andern Bereichen auch durch Optokoppler erreichen.

    Gruß UWE

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