Das Problem beim Schlagzeug ist doch, das man viele Soundquellen hat und viele Mikros. Man kann aber nur auf einen Bezugspunkt abstimmen, in diesem Beispiel die Snare. Für die anderen Tonquellen des Schlagzeugs stimmt dann aber das zeitliche Geschehen gar nicht mehr. Wenn man die HH und die OHs auf die Snare abstimmt, dann kommt die HH nicht mehr gleichzeitig am OH wie an ihrem eigenen Mikro an, das selbe gilt auch für die anderen Signalquellen. Also lässt man das lieber so wie sich das Gehör über die Jahre der elektrischen Musik daran gewöhnt hat.
Bei Einzelsignalen wie Gitarre oder Bass mit mehreren Abnahmepunkten kann das aber durchaus sinnvoll sein. Für Live aber nur digital umzusetzen, wenn man das ganze optisch machen will, benötigt man sogar ein DAW-System.
Beiträge von Schrumpeln
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Komisch, bei mir schon.
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Das kenne ich auch vom Recording bzw beim abmischen. Da hat man in seinem DAW alle Möglichkeiten und man dreht ewig lange an dem Snare-Sound rum um dann im Endeffekt zu merken, wenn man alle Inserts auf Bypass stellt klingt es richtig gut. Gerade Live hat man ja meist nicht die Zeit so lange an einem einzelnen Sound zu basteln, da kann das schnell mal alles Verschlimmbessert werden und ohne den ganzen Schnick-Schnack wäre es viel besser geworden.
Ich finde auch und gerade bei digitalen Pulten muss man wissen wo man was und wie richtig einsetzt.
Und das hat man halt am besten mit der alten Analogtechik gelernt. Da hat man sich langsam an jedes gerät heranarbeiten können. Angefangen habe ich ohne jegliches Outboard und dann hat man sich ein Teil nach dem anderen Zugelegt und immer zwischendrinn gelert dieses auch zu beherrschen. Der heutige Anfänger hat alles in seiner digitalen Kiste und kennt sich gar nicht mehr aus. -
Sie wird dir nicht vorenthalten, wenn ich richtig lesen kann ist sie in der concert sound Reihe eingegliedert.
http://www.hkaudio.com/products_ovv.php5 -
Geb mal in die Kuuuuuugel Gobos ein, da sind gleich am Anfang der Liste 3 Firmen die dir Gobos nach deinen Vorstellungen herstellen gelistet. Vielleicht hilft dir das ja weiter.
Hier die Liste: goooooooooogle
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Mit Waffen hab ich es nicht so, da zapf ich mir lieber ein Bier und reg mich nicht auf...
http://www.youtube.com/watch?v=8b9PH55EtJI&feature=player_embedded
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Zitat von "wora"
hähä, "Latze" ist ein tolles kunstwort, gefällt mir ausgesprochen gut!
und bei der zweiten antwort schon off topic...
neuer rekord? :lol:Manche anderen Posts kommen mir schon in der Frage OT vor

Ja, Latze ist super. Toll, wenn schnelles Tippen doch mal Buchstabenverdreher rausbringen, die Schmunzeln hervorrufen.

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Nennt sich Nachlaufrelais, benutzt man z.B. auf dem Klo, wenn der Lüfter noch laufen soll aber mit über das Licht geschaltet wird. Hilft auf jeden Fall beim ausschalten. Das geht halt aber nicht über die Sicherung, denn wenn kein Strom mehr da ist läuft auch nichts nach.
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Deine beiden Wandler / Soundkarten verursachen durch das interne Prozessing eine unterschiedliche Latze. Die Wandlung ist nur ein Teil der Signalkette, dann wird aber noch die Umsetzung auf das Protokoll mit dem es zum Rechner übertragen wird hinzukommen, vielleicht auch noch unterschiedliche Pufferraten. Aber wenn man diesen Latzenzunterschied kennt, dann kann man diesen ja auch ausgleichen.
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Bist Du dir sicher, dass nicht genau die Kapsel den Geist aufgegeben hat? Wie wäre es ien Sener zu Shure zu schicken und richten zu lassen, als so ein Gebastel an zu fangen. Zumal auch der Funkteil einen nicht geringen Anteil an der Qualität eines Funkmikrophons ausmacht. Gerade von 4-Akkustik hört man ja nicht das Beste.
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Zitat von "Adam Kopacz"
Hi,
Die normalen Par-36 Spots die doch 30° haben sollen erzeugen auf dieser Distanz aber nur
nem ca. 50cm "Lichtkegel".. Siehe: http://www.youtube.com/watch?v=JL4jnc17J4I
Ich weiss nicht wie Du auf 30° kommst, aber die in Pinspots verwendeten Par36 30 W / 6 V haben etwa 5,5° Abstrahlwinkel.
Siehe GE-Webseite. -
Unter plenken versteht man das fehlerhafte Leerzeichen zwischen dem Wort und der Interpunktion.
Das ist geplenkt_, das ist richtig. -
Zitat von "wora"
aha, schwarze partei mit weissen boxen.
aber ihr könnt beruhigt sein: hinter der tarnung bewegen sich schwarze pappen...
Vielleicht sind das ja braune Boxen im Schafspelz? Auch wenn sie nicht danach aussehen
Das soll aber keine Anspielung auf irgendwelche politischen Inhalte sein...
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So viel ich weiss deckt auch die iTunes Lizenz nicht die öffentliche Wiedergabe. Wie das bei gekauften CDs die man gerippt hat ist weiss ich jetzt nicht genau. Auf einer alten U2 CD steht z.B. all rights of the producer and of the owner of the work produced reserved. Unathorised copying, hiring, lending, public performance and broadcasting prohibited.
In wie weit die GEMA-Zahlung dieses Verbot aufhebt ist mir aber nicht direkt bekannt. -
Ich habe eib Bild davon gefunden, vielleicht hilft das ja jemanden weiter, der sich besser mit untereinander gehängten Schachteln auskennt.
http://picasaweb.google.de/nesges/MerkelI…007365494376066 -
Das neue Klettband aus Metall soll Hitze und Säurefest sein und pro m² bis zu 35 Tonnen tragen. Vielleicht wäre das auch eine neue Befestigungsmethode für einige Sachen die wir so verwenden.
Pressemeldung der TU München: link
Webseite metaklett: http://www.metaklett.de/index.html
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Das klingt für mich eher nach einem Licht-Problem :idea: . Auch wenn es ein Licht-Mischpult ist hat das nichts mit dem in diesem Forum diskutierten Ton-Mischpulten zu tun. Besser wird es aber sein du fragst im schwester-Forum http://www.Party-PA.de nach, da kennen sich die Teilnehmer besser mit den von Dir verwendeten Geräten aus.
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Nein dann sollten sie nicht viel Dynamik verlieren. Sie verlieren aber definitiv Dynamik wenn der Limmiter eingreift. Der ist ja gerade ein Werkzeug das die Dynamik ab einem gewissen Grenzwert mit dem Faktor ∞:1 abschneidet.
Dynamikl ist ja das Verhältnis zwischen leisester und lautester Stelle. Wenn Du Leiser drehst dann bleibt dieses im Normalfall gleich, ausser die leisesten Stellen gehen im Grundrauschen unter oder werden nicht mehr gehört. -
Meiner Meinung nach ein eindeutiges ja.
Das tgx 58 empfinde ich immer als ein Mikro der Einsteigerserie, viele sagen zwar es sei besser als ein Sm58, aber dennoch ist es eher eine Kopie zu einem günstigeren Preis.
Das Tgx 60 (ich habe 3 davon) ist meiner nach ein hervorragendes und Profesionelles Mikrophon das mindestens eine Liga höher als das Beta58 spielt. Es löst in den höhen feiner auf und klingt dadurch luftiger als das tgx58, ausserdem hatte ich mit diesem Mikro weniger Rückkopplungen auch bei schlechten Monitoren und in einer schwierigen Lokation.
Aber Mikrophone muss man sich immer selber anhören, am besten leit man sie sich für einen auftritt oder wenigstens eine Probe mal aus und testet ausgiebig.Möglicherweise auch mal das tgx80 testen, das finde ich fast noch besser als das tgx60, kommt aber auf die Stimme drauf an.
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Wenn Du am Pult mehr Bass gibst und deine Tops fullrange laufen, dann klippen sie ja noch eher. Wie schon gesagt benötogen die Bässe diie meiste Energie und klippen daher am ehesten. Also Tops mit LP filtern und vielleicht wenn die Bässe keinen Empfindlichkeitsregler haben die Tops im Gain etwas zurücknehen und alles am Pult etwas lauter machen, dann bekommen die Bässe ja auch mehr.
Eigendlich nimmt man ja bei allen Boxen einen LP-Filter her auch bei Subs, da nman nicht die Energie verschwenden muss, die die Boxen eh nicht mehr richtig wiedergeben können.