Ich will ja nichts sagen, aber wenn die SD Karte im Eimer ist wird sich das Problem wiederholen..... Der Fehler mit der Kälte passt zu einer defekten SD-Karte
.
Beiträge von marcoboy
-
-
Mal ne ganz dummer Frage... Ob einfach nur die SD Karte kaputt ist..
- SD wurde erkannt
- core (#1) wurde eingehängt
- USBH nicht gefunden -> Kein Fehler
- Ups das booten von #1 hat nicht funktioniert
Die Lösung ist wohl folgende eine neue SD Karte zu nehmen und vom USB wieder aufzuspielen -> USB button halten beim booten.
-
-
Ich staune, das da schon eine gecrackte Version drauf lief, denn die Hersteller begannen schon damals ihre Software zu schützen.
In dem Bezug noch ein Hinweis
Bitte keine Images zum Download, das kann so richtig in die Hose gehen. Zwar haben die meisten Hersteller kein Interesse mehr an ihrer Software, heißt aber nicht das es keine Urheberrechte mehr gibt. Nur mal eben die command.com kopiert und schon hast du eine Raubkopie von MSDOS zur Verfügung gestellt. Wirkliche Interessenten werden dich nach EPROM Inhalten oder Images fragen und dann ist das auch kein Problem.Gerade durch den Link hier werden auch jene auf deine Seite aufmerksam die mit den Fehlern anderer Geld verdienen. Also -> Images oder EPROM Inhalte nur auf Anfrage. Das Thema haben wir schon vor Jahren mit den Retro spielen durchgekaut und aufgrund der Beliebtheit erinnerten sich plötzlich totgesagte an ihre Rechte.
-
Da das Mainboard auch ausgetauscht wurde dürfte das Pult kein DMX ausgeben. Viel Arbeit, um am Ende doch nichts damit ansteuern zu können
. -
Ein Totmannschalter muss mit einen definierten Druck gehalten werden. Drückt man diesen zu weit durch oder zu schwach gibt dieser nicht frei. Das ist rein mechanisch gelöst und benötigt keine Elektronik. Die Zweihandbediehnung schon, denn die beiden Taster müssen gleichzeitig betätigt werden. Ist der Versatz zu groß gibt die Steuerung die Maschine nicht frei.
In beiden Fällen will man damit Verhindern das im Taster ein Schraubendreher steckt
.Das dumme ist das selbst mit Einweisung aller beteiligten z.Bsp im Theater irgendwann Beteiligte von der Bühne stürzten, von Drehbühnen mitgerissen oder in Löcher fielen. Das Risiko ist mit der künstlerischen Freiheit abzuwägen.
-
An der Schaltung ist erst mal nichts falsch, so lange man auch 470n einbaut und nicht 470µF
. Je nach Frequenz und Innenwiderstand vom Messgerät muss man den Kondensator anpassen.Das Problem mit deinen Elko ist das dieser gepolt ist und durch einen verpolten Elko fließt Strom, dieser wirkt wie ein Widerstand.
-
Das Problem ist selbst wenn die Geräte durch geschultes Personal verwendet, alle beteiligten auf die Gefahren unterwiesen worden sind immer noch Risiken ergeben.
Technisch kann man schon einiges machen um die Geräte sicherer zu machen. Gassensoren im Inneren, Kippsicherungen und sichere Ansteuerung. Damit meine ich kein DMX, wenn werden diese durch eine Zweihand oder Totmannschaltung ausgelöst.
Was ich nicht erwähnte das nicht nur die Flamer auseinander flog, sondern auch ein Teil der Bühnendeko. Es gab eine enorme Druckwelle
.... -
Mit den Geräten aus Fernost hatte ich schon leidvolle Erfahrungen. Das Problem war wohl das die Dose nicht richtig im Sockel steckte und als das Teil zündete -> Pufffff, mit Glück wurde niemand von den herum fliegenden Teilen getroffen. Danach war jeder von den Gewerk Pyrotechnik und "ich weiß was ich mache" geheilt.
-
Hier ein Schaltungsausschnitt bei dem ich ansetzen würde.
Weshalb hat diese einer Fehler?
-
Ich möchte nur auf das EU Verbot für Leuchtstofflampen hinweisen! Ab 25. August 2023 werden T8-Lampen gemeinsam mit T5-Leuchtstofflampen aus den verkehr gezogen. In gewissen Zeitrahmen müssen die Leuchtmittel oder Lampen sowie so ersetzt werden.
Die meisten EVGs lassen sich mit 0..10V steuern, bessere haben Dali oder andere Bussysteme. Ich keine nur teure Randlösungen direkt mit DMX. Die meisten lösen das mit einen Demultiplexer oder Dali<-> DMX Wandler.
Aber Achtung die Leuchten lassen sich nicht unter 7% dimmen...
-
Basiert auf xmos und das ist leider eine Einbahnstraße! Mag sein das es für kleinere Applikationen ausreichend ist aber die grenzen sind fix definiert. Mehr wie 44Mbit/s (32 Channels) ist aus dem xmos nicht heraus zu holen. Zumal auch der Hersteller des AVB Stacks kein Interesse an der Pflege seiner Software hat, die auch mit den neusten Compiler nicht kompatibel ist.
Die Arbeit denn ganzen Code so umzudrehen habe ich nach kurzer Überlegungen ganz schnell verworfen. Auch wegen den ganzen Einbahnstraße im Code selbst denn es fehlen einfach auch Channels zwischen den Cores um aus dem 1722.1 Stack Information von anderen Prozessen zu beeinflussen. Beim genauer Überlegung, bleiben dann auf der Hardware kaum Reserven.
Eine Lösung im FPGA etc. ist bei einer Produktentwicklung deutlich flexibler und nicht so risikoreich.
Nicht zu trotz kann man sich das ganze einmal anschauen 😁.
-
Ich wollte nur erwähnen das es im DSP kein Limiter Modul gibt und das war auch nicht böse gemeint 😁.
-
@thieloliver ich habe deine Frage jetzt verstanden, wenn man sich die Software anschaut fällt eins auf.
Die Meteranzeigen gehen über +15db und auf was sind jetzt die 0db bezogen? Offenbar hat der ADC eine andere Range als der DAC, vermutlich brauchen die Blöcke mehr wie 1,1V um voll auf zusteuern.
Tja es ist eben Murks, alleine schon die niedrige Eingangsempfindlichkeit, aber ein Grundsätzliches Problem von Thomann Endstufen.
-
wora ist gibt nur einen Kompressor
und damit der zum Limiter wird musst du die Ratio auf unendlich stellen. -
Im Datenblatt steht...
Sensibility (limiter off) 0.9 V...1.1 V (0 /– 1 dBv)
Gain 34 dB ±0.5 dB -> nehme an bei Vollaussteuerung die bei 0.9-1.1V erreicht wird
Der Digitale Gain bezieht sich auf die Sensibility
-
dass der lautsprecher hier ein ausgelagerter teil der filterstruktur ist.
Genau ist ist das und bei der Prüfung werden dann die Lautsprecherkabel sehr kurz gemacht.
Noch größeres Problem sind z.Bsp LED Wände, die massives Störspektrum mit sich bringen. Man muss eben das Thema im Blick haben und wenn seltsame Dinge passieren, Fachlich in der Lage sein dies mit den Mitteln vor Ort zu lösen.
Meist hilft eben sich über die Verlegung der Leitungen Gedanken zu machen und Technik umzustellen.
-
Ich bekomme das alte Stück garantiert wieder zum blinken. Die Frage ist nur was will man damit noch anfangen?
-
LTE-Sendemodul
Ich hoffe mit Außenantenne und HF Kabeln mit hohen Schirmmaß.Das Rauschen ist ein Mix aus dem schlechten Filter und der Analogen Technik. In meinen Setup steht der Gain bei -20db und da ist es ok.
Der Rest hängt von den Lautsprechern ab was die aus der Switchfrequenz mit den recht hohen Amplituden nach den Filtern machen. Da man diese bewusst als Filter mit einkalkuliert, ganz hochwertige Hochtontreiber würde ich nicht an diese Endstufe betreiben.
Außerdem hat die Stufe ein automatischen Mute
um das rauschen zu verschleiern.... -
trotzdem würde mich interessieren, was thomann zu eurer kritik gesagt hat. denn es darf ja nicht sein, dass die EMV vorschriften von diesem gerät nicht eingehalten werden.
Nichts und auch zu den Verarbeitungsmängeln wird man er schweigen....