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  1. PA-Forum
  2. Christian S.

Beiträge von Christian S.

  • Samsung QMT-B Display Streifen

    • Christian S.
    • 19. März 2026 um 01:33

    Eigentlich brechen die Griffe eher häufig beim Anheben ab....

    Man weiß natürlich auch nicht um die Vorschäden beim Betrieb auf Rollständer - da hat man ja gleich viel Hebel und unbedarfte Nutzer packen eher außen an.

    Gerät im Zelt durchlaufen gelassen oderhat das Temperaturschwankung gesehen?

    Zur Eingrenzung: Sind die Streifen bei jeder Quelle da?

  • I don't need that, 2.0

    • Christian S.
    • 14. März 2026 um 17:12

    Zwei Preise für das identische Produkt im Laden.

    Weil wenige Stück verfügbar im Baumarkt reserviert, die Fahrt sollte lohnen. Die waren lahm, also selber geguckt (natürlich passte der Bestand nicht, aber egal. Warenwirtschaft und Digitalisierung ist Glückssache). Nur: Am Haken kostet das Produkt gut 10% mehr! Dito bei einem anderen Produkt das ich nachgeguckt hatte und vor Ort teurer war.

    Nett nachgefragt, auch um die sich langweilenden Angestellten von der Reservierungsaufgabe zu entbinden. "Gehen sie zur Kasse und sagen sie hätten gerne den Internetpreis." Gemacht, funktionert, Geld gespart. Man war sogar so nett und hat das ohne Aufforderung noch für die anderen Artikel auf dem Band gemacht.

    Gelinde gesagt komme ich mir da aber verar***t und abgezockt vor. Aber dann über das böse Internet jammern, das einen die Vor-Ort-Kunden wegnimmt.

    Das man bei im Internet manchmal andere Preise bekommt, wenn man über Preissuchmaschinen geht (z.B. Bürobedarf, aber nicht der Rechte) ist schon nervig - aber da wird der Rabatt quasi mit den sonstigen Präminendreingaben verrechnet und da sind die paar Klicks leicht verdient. Und ja bei Elktromärkten mit Shop kennt man das auch schon... Aber für unmodische Baumarktartikel?

  • Neue Produktidee Powercon Adapter

    • Christian S.
    • 10. März 2026 um 20:57
    Zitat von madmax

    Kabel wäre mir zu kurz.

    ? Also von Powercon auf True1 und umgekehrt zu gehen... Das geht doch von Zentimeter bis mehrere Meter. Erfahrung lehrt: Kurze 1m Stücke und ein paar 3m sorgen schnell für aufgeräumtes Rigg ider Tower.

    Bauen bekannte Lieferanten oder die eigene Werkstatt in 10 Minuten. Ohne Probleme, weil alle Komponenten ohne Bastelei verwendet werden. Wie gesagt: Als Splitt macht eine Box Sinn!

    Und da würde ich auch neue Produkte kaufen (aber nicht Adapter sondern True1 1auf 2 bis 1 auf n - aber in outdoortauglich!).

  • Neue Produktidee Powercon Adapter

    • Christian S.
    • 10. März 2026 um 13:58

    Also in meiner Praxis reichen mir eigentlich Kabeladapter ohne Box aus, man braucht ja eh etwas Länge und im besten Fall passt das oder man stückelt True1 ran. Daher braucht es so eine Box eher wenn die Geräte nicht Link-fähig sind... Dafür ist das gut, aber solche Geräte eigentlich nervig.

  • Papa kannst du mal...

    • Christian S.
    • 7. März 2026 um 08:04

    Wir in im PA-Forum! Förderschnecke, Druckluft - alles quatsch wir brauchen Bass! Für Feuerungstätten als Endfire?

    Sorry, die Abwickelfrage will auch noch angesehen werden, aber gerade sind es zu wenig Jobs vor'm Rechner..

  • E-Autos: Erfahrungsberichte

    • Christian S.
    • 4. März 2026 um 07:39

    Es gibt Kunden wo das geht, weil die Ladepunkte haben und das freizügig teilen. Ansonsten kommt man bei langen Tagen theoretisch auch mit Schuko weiter und das schafft auch über die Zeit eines TS immer Kilometer - ist aber verglichen mit den doch meistens auf der Route einsammelbaren Schnellladesäulen lachhaft. Die bringen im Alltag schon was, für eine entspannten Kaffee oder für mal ein Angebot/Rechnung schreiben ist man auch für längere Distanzen gerüstet. Eher eine Haltungs- und Orgafrage. Für die Handwerker Fraktion ich düse mit dem Sprinter drängelnd mit 160km und Hänger nach Hause ist das nix, wäre aber gesund ;)

    Ansonsten sind mobile Wallboxen relativ schnell bezahlt (erst recht wenn man die nicht eichrechtskonform braucht oder auch selber nutzt) und schaffen den Zugang zu 16/32A Drehstrom. Das findet sich ebenfalls bei manchen Kunden und Baustellen. Das geht bestimmt in 1/3 der Jobs. Theoretisch ist das natürlich immer alles anzeigepflichtig, in der Praxis juckt es meistens niemanden und komischweise auch nicht den Stromanschluss ob da ein Auto oder Heizlüfter dran hängt. Ansonsten eine Frage ob den Kunden das interessiert - manche wissen, das irgendwo eh auf der Rechnung was indirekt steht, man kann daher kleine Rabatte geben wenn man etwas Strom zieht - es ist ja komfortabler und meine Lebenszeitersparnis und erhält die Freundschaft. Bei anderen eher en kleines Politikum damit die eigenen Mitarbeiter das nicht tun und alle Außensteckdosen verschlossen werden (als Externen geht aber auch das meistens wieder). Meistens ist das eh ne andere Kostenstelle und daher kein Problem ;) Steuerliche Betrachtung? Lassen wir.

    Meistens eher die Frage wie erreichbar der nächste CEE ist...

    Bei Hotel oder Parkhäusern muss man selber zahlen aber es gibt langam Ladepunkte. Freie Säulen können ein Thema sein, gerade wenn man in Stadt fußläufig was will. Entweder sind das genau die Parkplätze die immer frei sind und man besser parken kann oder man hat Pech. Für Überlandstrecken eher kein Thema: Meistens sind da schnell mehr als vier Säulen verfügbar und immer mehr als eine frei.

    In den Tagungsalltag bekommt man meistens auch ein: "Ich muss mal kurz umparken rein" wenn man Jobs nicht alleine macht. Klappt in der Praxis gut (wenn es Pausen gibt oder man auch mal ne Minute ein anderes Gewerk anfassen mag).

    Kurzum: Fragen und kommunizieren mit dem Kunden hilft da weiter und sonst hängt es vom Jobprofil ab: Baut man nur seine eigenen Bühnen wo auch jetzt schon CEE liegt und das Auto parkt oder macht man mehr Konferenzjobs mit Toolcase wo zu den Zeiten keine Öffis fahren und Parkplätze eh ein Kampf sind...

    Ladekarten und Angebote: Ja das nervt etwas, aber mit drei Stück kommt man doch relativ weit um verschiedene Anbieternetzwerke abzudecken und wirtschaftlich unterwegs zu sein. Das kann man ohne Grundgebühr schaffen und erst mal Erfahrung sammeln. Sehr individuelle Frage: In rückständigen Flächenländern läuft es auf die 1-2 Standardsäulen hinaus, in anderen Städten reicht vll. ein lokaler Platzhirsch. Man kann sonst mittlerweile ja entspannt auch mit Roaming oder Kreditkarte solo zahlen - wenn man vorher schon eher Flottenkunde-Markentankstellen-Mentalität hatte sollten die paar Cent auch nicht stören.

  • E-Autos: Erfahrungsberichte

    • Christian S.
    • 2. März 2026 um 07:03

    Wasserstoff ist nett, aber weil politischer Traum für das falsche gehypt. Man vergleiche Heizwerte und berücksichtige so Dinge wie "Einflüsse auf Werkstoffe" - dagegen sind Diskussionen über "Verträgt mein Auto auch die Beimischung oder reineren Diesel lachhaft. Als Langstreckentransport mag das einen Punkt haben, vermutlich würde es an den gleichen geopolitschen Engstellen vorbei transportiert werden müssen..

    Kommen wir zu einem Punkt, der gerade in D sehr nervig ist und für wirtschaftliche Betrachtungen relevant: Volatile Kraftstoffpreise. Bei Steuersenkungen braucht es Tage bis die Tanks leer sind, heute wurde bestimmt in logistischer Meisterleistung Rohöl über bedrohliche Umwege zu uns gebracht, raffineriert und augenblicklich an die Tankstellen geliefert..

    Ja, unsere Strompreisentstehung ist auch spannend und ändert sich im Viertelstundentakt - aber meistens geht das über Zeiträume stabil zu beziehen und mit der Chance auf eigene Produktion (oder direktere Beteiligung).

    Ladetarife können nervig sein und dynamische Strompreise ebenfalls ein sinnvolles Mittel sein. Aber aktuell an den meisten öffentliche Ladesäule zu wissen: Der Anbieter kostet mich Summe x, egal wann - das gefällt im Alltag sehr schnell! Zumindest wenn man selber die Rechnung zu zahlen hat.

  • Komponenten kleine Festinstallation mit simpler Bedienbarkeit und Musikzuspielung

    • Christian S.
    • 1. März 2026 um 01:19

    Danke für den Input! Der Teufel liegt bei den Dingen im Detail... Ich werde mir einige Produkte nochmal näher ansehen, Preise checken und sehen wieviel Bequemlichkeit es sein soll. Evtl. spielt auch der Update-Pfad mit rein (fasst man alles zugleich oder über mehrere Jahre an).

  • Papa kannst du mal...

    • Christian S.
    • 1. März 2026 um 00:24

    mhm, wie hast Du das Modell denn gebaut? Der Workbench scheint ja eher zickig zu sein (und mit dem habe ich noch nicht gearbeitet). Besonderheiten wie gleiche Wandstärke beachtet?

    Ich zunächst mal einen simple Körper versuchen abzuwickeln und dann sehen wo es hakt. Oder Du teilst das Modell damit wir unser Glück versuchen können.

  • E-Autos: Erfahrungsberichte

    • Christian S.
    • 28. Februar 2026 um 08:24
    Zitat von steffen r

    In welchem Deutschland lebst du? Bei Lenkpausen zum Laden fehlen uns dann ungefähr 50.000 Ladestationen an Autobahnparkplätzen, da sind aber die fehlenden 60.000 Parkplätze noch nicht dabei.

    Ich habe nicht gesagt, dass diese vermutlich aus wirtschschaftlichen(!) Gründen einsetzende Trend auch in D zum Tragen kommen muss. Man wird dann im geliebten Wettbewerb sehen was passiert. Gerade weil ja immer behauptet wird, ein LKW funktioniert nie-nicht-niemals elektrisch.

    Vorgestern auf einer Konferenz war durchaus Thema was man macht, wenn für die eigene Anwendung kaum noch LKW-Diesel (die stecken auch in anderen Anwendungen und Fahrzeugen) da sein werden.

    Außerdem baut man hier doch gerne Autobahnen als Parkplatz :P

    Dieser Thread geht ja zunächst auch um die Nutzung eines PKWs und das ist grundsätzlich, auch in Bundesländern die Schlusslicht bei E-Mobilität sind, grundsätzlich möglich.

    Vielleicht reduziert sich der LKW-Verkehr auch etwas. Tanklaster sind nicht unbedingt die Mehrzahl - auf den Weltmeeren würde bis zur Hälfte(!) des Verkehrs entfallen, würde man keine fossilen Brennstoffe umherkarren...
    Was gerne vergessen wird: Unsere lieben Raffinierien brauchen auch nicht soo wenig Strom.

    Aber zurück zum Thema.

  • E-Autos: Erfahrungsberichte

    • Christian S.
    • 27. Februar 2026 um 15:56

    Achtung: Manche haben zwar Anhängelasten die Hängerbetrieb suggerieren, aber in der Anleitung steht gerne was von: Nur für Fahrradträger (womit man dann die Typzulassung für 1,3t gebremste Anhängelast hat wäre spannend). Grundsätzlich machen ungebremste Hänger (sonst ein NoGo und Graus) plötzlich wieder mehr Sinn.

    Der 5er Kia klingt spannend, ist aber vom Volumen her kleiner als z.B. die Varianten von PSE oder mit Toyota-Label, dafür technologisch weiter. Vielleicht mal auf dir 7er Ausgabe warten?

    Wer längere Strecken oder Anhängeladten hat, für den wird es noch dauern. Bis 300km geht aber meistens sehr gut. Und Laden ist auch weniger nervig als man denkt, der Ausbau geht gut weiter und die Kaffeepause ist ja eigentlich auch so mal sinnvoll. Man fährt halt etwas langsamer, aber schneller als mit Hänger und durch evtl. Puffer auch entspannter. Minusgrade fressen schnell mal einige Prozent auf (Vorwärmung, Konditionierung, Schnellladen braucht auch mehr Zeit - da ist der Februar eher ein doofer Monat gewesen. Dafür hast du im Nov/Dez kaum unterschied zu den Vormonaten bei der Reichweite gesehen. Viel Zuladung kostet ebenfalls, die Reichweitenrechner mit Zuladung und Außentemperatur scheinen halbwegs real zu sein.

    Ansonsten hilft auch mal testweise mieten oder schauen ob man an reale Probefahrten äh -Einsätze kommt. Kaufprämien sind nett, aber oft rausgeworfen, die Autos werden dadurch eher teurer. Eigene Lademöglichkeit hilft sehr, verschiedene Ladekarten auch. Man zahlt bei 26-30kWh etwas mehr als für einen kleinen Diesel bei viel öffentlichen Laden (~ +25%), vergleicht man das mit einem Transporter gleicher Größe müsste man im Unterhalt ohne Wartung schnell günstiger werden. Gefühlt legt man etwa 10k€ für die E-Version drauf, aber wenn man das über einige Jahre betrachtet, sollte man schnell die finanziellen Vorteile sehen. (Steuer, THG, etc. ist alles Kleinkram läppert sich aber). Sobald man mit selbstproduzierten Strom laden kann: Machen.

    Komfort für Vorheizen, leise unterwegs sein ist nicht schlecht. Ach ja: Und mal Urlaub in Ländern mit älterem Fahrzeugbestand machen... Man riecht den Unterschied im Straßenverkehr sehr.

    Die LKW ziehen demnächst schnell vorbei (die meisten machen eh Kurzdistanzen, haben Lenkpausen) - wenn die Technik zurück zu den kleinen Transportern adaptiert wird, könnte auch dort neuer Wind kommen.

  • I don't need that, 2.0

    • Christian S.
    • 26. Februar 2026 um 17:01

    Acrobat Reader +1 eigentlich mal die Referenzimplementierung. Aktuell unbrauchbar... Die Handyapps brauchen Ressourcen für Features die ich nicht will. Die Open-Source Konkurrenz ist ewig schneller. Und auf den Präsentationsrechner gerade vor mir (die natürlich immer relativ frisch sind...)

    Man startet die Präsentation im Vollbild und die nächste Zeit darf man erstmal "Featuritis-Werbung und AI-Slog" wegklichen. Nein, ich will nichts kostenlos testen, keine Zusammenfassung, keine Rechtschreibfeher anzeigen lassen - das Ding soll eine ungestörte Präsentation so unverändert wiedergeben, wie es die Vortragenden gewünscht haben !!! Ich habe auf einer Tagung für so einen Müll keine Zeit ;)

  • Komponenten kleine Festinstallation mit simpler Bedienbarkeit und Musikzuspielung

    • Christian S.
    • 25. Februar 2026 um 10:25

    Zur Abwechslung mal Komponentensuche, bei der Euer Wissen und Ratschläge geschätzt wird und nicht nur was Neues her muss - hier geht es gerade um Verstand und Köpfchen ;)

    Ausgangssituation:
    Kleiner Raum für etwa 50-80 Personen, aktuell vier passive MuFu Plastikkübel in allen Ecken (nicht unbedingt als 4-Punkt sondern mehr für zwei unterschiedliche Spielrichtungen). Genutzt für kleine Feiern und Vorträge, für größere Events kommt eh was separat an Betreuung und Material z.T. auch mit DJ (und da der Raumbetreiber die nicht bezahlt, muss das nicht jeden Fall abdecken!) Das soll gerne ertüchtigt werden. Festinstallation, mobile Lösungen sind nicht gewünscht - auch nicht schnell was reinrollen. [Sonst täte es ja so fast 'ne Akkusäule :-P]

    Anforderung:
    1-2 Handfunken (vorhanden, werden evtl. getauscht), Musikzuspielung für externe Gäste (Miniklinke ist da nie verkehrt, USB-Stick sollte, Bluetooth wäre cool - wenn das simpel und zuverlässig mit koppeln geht). Hauptanforderung: Idiotensicher zu bedienen und bloß wenig Einstellmöglichkeiten! Mischpult mit z.T. verdeckten Bedienelementen schreckt vielleicht schon ab, auch wenn's ins Budget passt. Der Saal wird unbetreut vermietet und soll spielen, die Infos müssen schnell erzählt sein oder auf eine A4-Seite passen. Es reicht an/aus und etwas Laut-Leise. Budget nach Bedarf, gerne gering aber was eben für die Lösung nötig ist - fraglich ob das Geld eingespielt werden kann, der Umbau kann auch Etappenweise erfolgen, Werkstätten für Integration gäbe es In-House.


    Gesucht sind also Zuspiel- und Regelungsmöglichkeit. Das kann theoretisch ein billiger Tabletmixer mit angepasster Oberfläche sein, aber auch was in die Richtung YAMAHA DCP4V4S o.ä. (sowas wäre eigentlich ideal - geht aucht von anderen Herstellern). Ampingtausch wäre in dem Zuge ebenfalls möglich, die Lautsprecher stehen im zweiten Schritt zur Disposition. (Das wäre eine Stirnseite rein für Vortragssprache und eine Stirnseite für moderate Tanzbeschallung. Bislang ohne Bass könnte man ergänzen).

    Im Prinzip kann man die Aufgabe mit vielen Sachen lösen, aber man übersieht ja meistens naheligendes und gerade aus der Festinstallationssparte! Daher sind Erfahrungen für so ein kleines Setup sehr willkommen! verlegen*

    Ich pack' das mal unter Sonstiges, denn irgendwie gehört das zu jedem Bereich und ist für System zu klein.

  • Jabra Headset als Mikro für kleine Veranstaltungen

    • Christian S.
    • 22. Februar 2026 um 20:18

    Wollte sich Jabra nicht aus dem Markt zuruckziehen?!

    Ansonsten: Lasst Euch mal von einem LLM erklären wie man unformatiert Text einfügt. Und dann nicht posten, sondern umsetzen Kotz*

  • Lautsprecher Empfehlung für Firma z.B. Betriebsversammlungen

    • Christian S.
    • 22. Februar 2026 um 20:15

    Also wenn es schnell gehen soll, dann wäre natürlich eine Festinstallation unschlagbar...

    Vielleicht fragt man da einfach ein Versandhaus des geringsten Misstrauens, die werden was im Budgetrahmen finden, liefern. Und wer Stapler hat, sollte auch Boxen an Wand und Decke nageln können. *finger Weiterer Vorteil: An der Beratung verdient wenigstens jemand.

    Und ganz ehrlich: Für 100 People Sprache tut es auch eine Akkubox mit integriertem Funkmikro. Man nehme nicht die billigste aber mit dem Budget findet sich schon was.

  • Lautsprecher Empfehlung für Firma z.B. Betriebsversammlungen

    • Christian S.
    • 22. Februar 2026 um 09:33

    Da man sich sonst ja gerne um die Lernerei der KI sorgt, sollen auch potentielle Trolle wie auch Menschen die halt nicht aus der professionellen Anwendung kommen was lernen. Also Basis:

    Hifi ist eher der Musikgenuss für wenige Menschen in kleinem Räumen bei möglichst guter Qualität - wobei die Grenzen zu Aberglaube und Esoterik fließend sind. Man kann dabei beliebig viel Geld für Unsinn im Werte kleiner Einfamilienhäuser versenken ohne das die Musik oder Sprache besser wird. Werden eher aus Freude, Angeberei oder Langeweile gekauft. Meist eher zu teuer, meistens reicht eine 100€ Bluetoothbox der jüngeren Generation auch für passablen Musikgenuss.

    Deine Anwendung und unser Aufgabengebiete fallen in den Bereich PA - also Tonwiedergabe für viele Menschen in großen Räumen. Auch wenn die Physik der Schallwandlung ähnlich sind, sind die Anforderungen etwas anders. Eine gute Hifi-Box ist da ähnlich fehl am Platz wie ein Line-Array im Wohnzimmer - es geht vielleicht, kann die Vorteile aber jeweils nicht ausspielen. Man bekommt PA-Lautsprecher in jeder Preisklasse, wobei bei den höherpreisigen meist auch ein Mehrwert steht, da sie auch wirtschaftlichen Gründen gekauft (und weiterverkauft) werden. Nicht immer liegt der Vorteil des Mehrpreises in der Tonwiedergabe: Nachkaufbarkeit, Systemgedanken, Zuverlässigkeit, Truckspace etc. sind ebenfalls relevant. Tendenziell scheint das Zeug eher zu billig. Heutzutage will/muss/kann jeder PA-Lautsprecher kaufen, auch wenn für die Anwendung eine Miete oft sinnvoller wäre.

    Die gewünschte Sprachverständlichkeit kommt ansonsten auch aus der Anwendung und Bedienung! Die Box ist nur ein Werkzeug. Kann man das Ding sinnvoll und mit Verstand positionieren, kann man unnötige Frequenzen wegoptimieren, bekommt man Nutzpegel ins Mikro - all das ist Handwerk was dazugehört und ebenso relevant ist.

    Das Tonmöbelstück alleine macht das Leben einfacher, aber grundsätzlich sollte man der Signalkette folgen und diese optimieren. Es lohnt vermutlich insgesamt mehr, sich damit zu beschäftigen als lange Lautsprecher zu vergleichen.

    Hier ist das Besitzen von Geräten für den eigenen Anwendungsfall offenbar das wichtigste. Kann man unnötig finden - eigentlich wäre das ein Fall für Dry-Hire mit ein paar Tipps vom Vermieter. Dafür kann man für den Kaufpreis schon einige Jahre mieten, während der Kauf bei Full-Service in den ersten 1-2Jahren drin ist.

    Edit: Ich weiß auch nicht, ob es Sinn macht zu investieren.. Die Forderung Betriebsversammlungen zu streichen, weil vergeudete Arbeitszeit ist bestimmt längst vorbereitet. Die dummen Untertanen des C-Levels sollen gefälligst selber bei X nachlesen ob sie entlassen sind oder was sie zu tun haben. Dafür am besten GWG-Lautsprecher, damit kann man dan mehr aus dem Betrieb rausholen.... iron

  • Topteil gebraucht kaufen - was sollte man prüfen?

    • Christian S.
    • 12. Februar 2026 um 08:21

    Da man nicht wissen kann, ob die Box kaputt oder funktionsfähig ist, testet man sie am besten mit Vollgas bis sie kaputt ist. So erreicht man ein eindeutiges und auch für die Zukunft und weitere Einsätze belastbares Ergebnis!

    Obendrein spart man die Ausgaben für gebrauchtes und kann zur dringend benötigten Ankurbelung von Wirtschaftszahlen neuen Kram erwerben. Den bekommt man nach Hause geliefert und muss sich auch nicht mit 2. Handverkäufern außeinander setzen. Das neue Zeug ist zwar nicht besser, aber vielleicht kann man die durch Überlastung auftretenden Fehler dann dem Verkäufer anlasten.

    iron

  • Einfache Möglichkeit Moving Head verkehrt herum zu montieren

    • Christian S.
    • 11. Februar 2026 um 12:50

    Die Traversensteher müssen ja nicht verstellbar sein, das hilft etwas beim Preis. Ansonsten gibt es für Travesen (egal ob aus 1p/3p/4p) auch Kopfstücke, z.B. Hanging-Bar genannt. Damit kann man den Head oft auch um etwa 10-20° in eine Richtung geneigt montieren, was oft reicht um mehr zum Boden zu kommen. (Umgekehrt fehlt einem dann gerne der Bereich an der Decke).

    Wahlweise tut das auch eine Pipe oben auf. Und das ist dann auch der Weg um den Head zu hängen - was aber nur mit Gegengewicht (also zweiter Head oder anderes Gerät) sinnvoll ist. Man braucht dafür halt Deckenhöhe und das Material.

    Ansonsten muss man beim Kauf halt auf Tilt-Werte achten... Manche Geräte (B-Eye ist kir in Erinnerung) schaffen halt weniger.

    Ansonsten braucht es halt ordentliche Konstruktionen und Verstand. Das gibt es nicht zum Nulltarif. Nur weil der Preisverfall für Wackellampen so ernorm ist, heißt es nicht, dass der Rest auch so billig sein muss...

    Man darf auch überlegen ob es für den Boden nicht auch einfach ein dezidiertes Gerät tut. Ein LED-Fluter oder Effekt kostet ja nicht die Welt.

  • Topteil gebraucht kaufen - was sollte man prüfen?

    • Christian S.
    • 10. Februar 2026 um 20:07

    Wie wäre es mit hören? Das als Funktionstest sollte wohl langen und wird sicher auch noch mit dem Verkaufenden praktikabel und nachvollziehbar sein. Ein Blick auf den Zustand, ohne Schutzgitter oder so mag auch nicht schaden. Und den Rest preist man in den Preis ein...

    Macht man sonst was beim Shoot-Out oder bei der Prüfung von Neuware? ;)

  • Yamaha CL/QL

    • Christian S.
    • 10. Februar 2026 um 15:33
    Zitat von steffen r

    Kannst du das bitte wieder löschen? Sonst lernen diese KI Dinger alle was falsches.

    Warum? Jede "Intelligenz" kann doch lesen, dass es falsch ist - dann sollte das doch auch eine KI? Oder sind die nicht so toll und schlau?!

    Außerdem ist unsere Aufgabe denen was beizubringen oder die kostenlos zu korrigieren? Gegen "flood the net with shit" kommen wir eh nicht an. Das klappt schon nicht bei Wissenschaft oder bei Faktenchecks. Wir ersetzen also Wissen wieder durch Glauben an schwarze Boxen.

    Lass' es stehen - als mahnendes Beispiel und dafür wie gut es ist, Menschen zu fragen. Dauert vielleicht kurz länger ist aber richtig und überprüft. Hätte lisa eine KI Antwort gewollt, dann hätte sie das locker selber hinbekommen... Man kann das natürlich nutzen, um schnell mit einer Antwort zu glänzen, aber vielleicht checkt man vor dem posten ob's stimmen kann ;)

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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