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FOH Zelte

  • Oliver
  • 19. Mai 2004 um 13:26
  • Lampenschubser
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    • 10. Mai 2026 um 17:02
    • #121
    Zitat von Mock

    Ein Mastertent 4,50 x 3m kostet mich 2500€ plus Steuern. Wert ist es das bestimmt – aber tuts nicht auch ne Nummer kleiner? Ich möchte keine Bilobaumarktwegwerfqualität, aber muss es der Mercedes unter den Zelten sein? Mich interessiert vor allem die (Langzeit-) Erfahrung in der Praxis. Was würdet ihr empfehlen?

    Gruß Mock

    Wenn du das einmal gekauft hast wirst du es eh nicht mehr hergeben wollen. Ich dachte auch zuerst es täte auch ein anderes. Naja, mittlerweile sind alle gegen die schweren Mastertents getauscht. Seit dem kann ich ziemlich ruhig bleiben wenn es mal wettert.

  • Marian Humann
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    • 10. Mai 2026 um 17:59
    • #122

    Vor vielen Jahren bestand mein erster Tag als frisch gebackene Fachkraft im neuen Unternehmen darin, die Überreste eines Mastertents aus dem Innenhof eines Gerichtsgebäudes herauszuholen. Am Tag vorher flog es auf dem benachbarten Veranstaltungsgelände weg und landete scheinbar 500m weiter mitten in dem Innenhof, ohne irgendetwas auf dem Weg zu beschädigen. Wenn ich mich Recht entsinne mussten wir nur zwei Teile am Gestell tauschen und haben es danach wieder eingesetzt. Die Plane ward aber nie mehr gesehen.

    (Mittlerweile ist übrigens mein fester Arbeitsplatz genau unter der damaligen Flugbahn, gegenüber des Gerichtes)

  • Lampenschubser
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    • 11. Mai 2026 um 12:01
    • #123

    Naja, festmachen sollte man die Dinger schon… dafür*

    Aber auch da kann man vernünftig befestigen dank Metallfüße und entsprechende Gewichte und Abspannschlaufen, die ihren Namen auch verdient haben.

    Btw. Gibts die planen auch als B1 Klassifiziert. Das kann auch nicht jeder.

    Gegen davonfliegen bringt das aber nix

  • Online
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    • 11. Mai 2026 um 12:21
    • #124

    Auf meinem Zelt steht nichts drauf, ist wohl ein Glücksspiel in dem Preissegment, was man bekommt.

  • secluded
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    • 11. Mai 2026 um 12:32
    • #125
    Zitat von Lampenschubser

    Btw. Gibts die planen auch als B1 Klassifiziert. Das kann auch nicht jeder.

    Gegen davonfliegen bringt das aber nix

    Dancover schreibt in deren FAQs zu den Faltzelten:

    Zitat
    Ist es möglich, ein FleXtents mit Brandschutzzertifikat zu erhalten?

    Nein. Auch wenn unser FleXtents über eine Polyester-Plane mit PVC-Beschichtung verfügt, haben wir es nicht zertifiziert, zumal die meisten unserer FleXtents eine Größe haben, bei der sich nur eine relativ geringe Anzahl an Personen gleichzeitig im Zelt aufhalten kann.

    ...wäre aber mal interessant, ob man dafür eine Brandschutzklassifizierung bekommen könnte...


    ...wobei:

    Die Brandschutzklasse ist eh egal, wenn das Zelt fliegend unterwegs ist, weil man es nicht ordentlich gegen das Wegfliegen bei starkem Wind gesichert hat (egal wie das gesichert ist; ich hab' auch schon Kabelkisten an die Ecken getippt und mit Spanngurten das Zelt an den Kisten gegen Bewegung durch Wind gesichert. Man muß sich halt zu Helfen wissen ;) )

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • Christian S.
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    • 11. Mai 2026 um 12:43
    • #126

    Mastertent hat verschieden Stoffe, auch feuerhemmend bis hin zu Glasfaser feuerbeständig.

    Zelte können ja auch mal windgeschützt in Messehallen als Promostand stehen - da wird sowas gerne relevant und vielleicht auch mal gefragt. Man sollte also etwas am Markt finden.

    Sonst kommt man hoffentlich schneller aus dem FOH-Zelt raus, aber wenn nicht jede Betrunkenen Zigarettenkippe für eine Fackel oder Lochplanen erzeugt, ist das kein Nachteil.

  • marce
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    • 11. Mai 2026 um 13:02
    • #127
    Zitat von Christian S.

    Zelte können ja auch mal windgeschützt in Messehallen als Promostand stehen

    "Warnung": in Messehallen ist es nur so lange windgeschützt, bis jemand mal ein Rolltor zu viel aufmacht :)

  • Hanseat
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    • 11. Mai 2026 um 13:03
    • #128

    Mastertent ist sicher der anerkannte Standard - und hat dann eben auch seinen Preis (Preise hab ich nicht gefunden, hier war aber von irgendwas zwischen 2k und 2,5k die Rede). Die Duratent Serie Hexa 50 (57mm Sechseck-Profil mit 2,0mm Stärke) sollte zumindest im Vergleich der Daten zu Materialien, Gewicht etc. dem Mastertent nicht allzuviel nachzustehen. Das 3x3m mit vier Seitenwänden gibt's da für knapp 900€.

  • Marian Humann
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    • 11. Mai 2026 um 13:19
    • #129
    Zitat von Lampenschubser

    Naja, festmachen sollte man die Dinger schon… dafür*


    Die hatten die Original Metallfußgewichte dran, und an jedem Steher eine Person zum festhalten. Bei der Fläche und dem Wind aber keine Chance. Das war damals ein recht plötzlich auftretendes Gewitter, das die halbe Stadt unter Wasser gesetzt hat.

  • Lampenschubser
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    • 11. Mai 2026 um 14:44
    • #130

    Plötzliche Gewitter sind immer doof.

    Sobald das Ding vierseitig Planen dran hat und gut verankert ist fliegt dir erst jede normale Bühne und was sonst so rum steht auf so Feste um die Ohren und nicht das Mastertent.

    Duratent probier ich vlt. noch wenn sich wirklich mal einer der Pavilions verabschiedet (bisher konnte ich noch jeden reparieren). Meistens gehen die Kaputt wenn jemand eine Multiflexkiste oder sonst irgend ein „Geschoss“ den Pavilion mitnimmt.

  • niggles
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    • 11. Mai 2026 um 14:56
    • #131
    Zitat von Lampenschubser

    Plötzliche Gewitter sind immer doof.

    Sobald das Ding vierseitig Planen dran hat und gut verankert ist fliegt dir erst jede normale Bühne und was sonst so rum steht auf so Feste um die Ohren und nicht das Mastertent.

    Übliche Bühnendachstatiken gehen mindestens bis Windstärke 8 im abgeplanten Zustand (Schnellabwurf). Bei Mastertent hört die Herstellerberechnung bei WS 6 (50km/h) auf. Das heisst jetzt nicht dass dir das Teil bei 51 km/h um die Ohren fliegt, aber bei dauerhaften Windgeschwindigkeiten in der Dimension reden wir in der Regel eh über VA-Abbruch, Pulte einpacken und Räumung des Geländes.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • ulf klüpfel
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    • 11. Mai 2026 um 19:36
    • #132
    Zitat von Christian S.

    auch feuerhemmend bis hin zu Glasfaser feuerbeständig.

    Bitte nicht verwechseln, die von dir verwendeten Bezeichnungen stehen für den Feuerwiderstand und Raumabschluss von Bauteilen.

    Feuerhemmend= 30min Normbrand

    Feuerbeständig= 90min Normbrand

    Dass man die Zelte als Brandschutzbunker benutzen kann glaube ich eher nicht 8o

    Die Begriffe zum Brandverhalten (nach DIN 4102 oder EN 13501) sind schwer entflammbar bis nicht brennbar.

    Nur zwei Dinge sind unendlich, das Weltall und die Dummheit der Menschen, beim Weltall bin ich mir jedoch nicht sicher. (Albert Einstein)

  • Christian S.
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    • 11. Mai 2026 um 20:40
    • #133

    Als schnelle Antwort habe ich nur kurz meinen groben Gedanken ("Man kann Zelte auch jenseits von Plastik was mehr oder weniger schnell brennt erwerben.") vor dem posten auf der Herstellerseite verifiziert und deren Bezeichnungen zitiert. Das sind deren Worte... :P

    Manchmal dort durch Norm ergänzt, aber wir wissen ja auch das Marketing und technische Inhalte nicht übereinstimmen müssen.

    Als Brandschutzbunker ist das auch nicht gedacht, als Kochzelt ist die Eigenschaft sicher hilfreich.

    Trotzdem Danke für den Hinweis, ich bin ja für exakte Bezeichnungen!

    Das Messerolltor habe ich auch für den Lesefluß unterschlagen.

  • Lampenschubser
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    • 11. Mai 2026 um 20:56
    • #134
    Zitat von niggles

    Übliche Bühnendachstatiken gehen mindestens bis Windstärke 8 im abgeplanten Zustand (Schnellabwurf). Bei Mastertent hört die Herstellerberechnung bei WS 6 (50km/h) auf. Das heisst jetzt nicht dass dir das Teil bei 51 km/h um die Ohren fliegt, aber bei dauerhaften Windgeschwindigkeiten in der Dimension reden wir in der Regel eh über VA-Abbruch, Pulte einpacken und Räumung des Geländes.

    Mag wohl so sein. Wir haben die Dinger auch im Rettungsdienst und Katastrophenschutz… die halten so richtig was her. Wahrscheinlicher ist, das herumfliegende Gegenstände das Zelt beschädigen als das es von selbst kollabiert.

  • Marcel
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    • 12. Mai 2026 um 19:50
    • #135

    *hüstel* um das allgemeine Niveau mal ein wenig zu senken... :D

    Bislang wurde mir immer eine irgendwie geartete Hütte gestellt, zur Not habe ich aber berufsbedingt meinen 2,5m Baustellenschirm und ein Baustellenzelt dabei, ein Trotec Flachdachzelt / Arbeitszelt KE. Das Ding baut man alleine in ein bis zwei Minuten auf, zu zweit auch unter einer Minute, wenn die Person draussen weiss wo sie gegen drücken muss. Kommt mit Spanngurten, dicken Stahlheringen und Magnethaltern. Hab Meins gebraucht bei Kleinanzeigen geschossen vor Jahren und es hält immernoch und hat beim Glasfaser spleissen und einblasen schon Einiges mitmachen müssen, von Sintfluten und Sturm bis 20cm Schnee. Mache ich ab und an mal mit dem Hochdruckreiniger sauber und gut. Wäre vielleicht für den Notfall auch für den Ein oder Anderen eine stabilere Alternative. Neu auch nicht unbedingt günstig, findet man die Zelte aber immer wieder gebraucht in gutem Zustand für ~300-600€ je nach Größe und Ausstattung. Und natürlich gibts diese Dinger auch von anderen Herstellern z.B. Starklicht Otte.

  • Lampenschubser
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    • 12. Mai 2026 um 21:33
    • #136

    Erlaubt ist was funktioniert und womit man ein gutes Gefühl hat.

    Bei vorhersehbaren kackwetter und kommt eh niemand aber die Veranstaltung muss stattfinden verziehe ich mich mit dem Ipad ans nächste Weizenkarusell und las das Pult auf der Bühne unter der Abdeckung stehen.

  • Volker
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    • 14. Mai 2026 um 20:35
    • #137

    Ich habe das Thema leider gerade erst entdeckt.

    Wir haben ein 4,5x3m Duratent Zelt in der stabilen Version.

    Weshalb:

    Ich habe damals etwas gesucht, was in etwa wie Mastertent ist, aber eben nicht so teuer und wo man ein B1 Zertifikat bekommt. Also bei Duratent gibt es diese Wände (gegen Aufpreis). Ich habe einfach keine Lust auf Diskussionen und damit ist man egal in welcher Stadt safe.

    Dazu gibt es 10kg-Metall-Gewichte und etwa 30cm lange Erdschrauben (Amazon).

    Außerdem haben wir ein paar Ratschengurte im Case. Das Dach ist so stabil, dass man auch mal ne Kabelkiste oben im Dach „anschlagen“ kann (steht natürlich auf dem Boden).

    Also soweit erstmal die Empfehlung. Das Dach ist regendicht, die Wände auch, also ein ideales Zelt für Ampcity auf Festivals oder auch eben FOH.

    Würde ich das nochmal kaufen?

    Also ganz ehrlich: kommt drauf an. Der Haken liegt im Detail. Die Wände werden mit Reisverschlüssen verbunden. Das ist Fummelei und wenn einer aus welchen Gründen auch immer beschädigt wird, dann kannst du die Wand wegschmeißen.

    Die Kollegen mit Mastertent haben da eine Lösung mit Klett und etwa 20cm Überlappung pro Ecke. Baut sich viel schneller auf und ab und es kann nix kaputt gehen.

    Wenn du also sporadisch das Ding aufbaust ist Duratent ne klare Empfehlung. Wenn es jedes Wochenende ist, wäre mein Vorschlag in Mastertent zu investieren. Das Zeug ist nicht ohne Grund so teuer…

    Ohne Wände, wie jemand oben schrieb, ist völlig sinnlos und nur ein Sonnenschutz. Das fliegt dir beim kleinsten Wind weg oder Dein Pult wird geflutet.

    4.5m macht bei uns deshalb Sinn, weil im Extremfall 2 Bühnenpodeste für Zeug nebeneinander passen und man dann noch dran vorbei laufen kann ;-).

    Berichte mal, wie du dich entschieden hast und wie deine Erfahrungen mit dem gekauften Teil dann nach drei Jobs sind :)

    2 Mal editiert, zuletzt von Volker (16. Mai 2026 um 19:44)

  • niggles
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    • 14. Mai 2026 um 20:40
    • #138
    Zitat von Volker

    Wir haben ein 4,5x3m duratent Zelt in der stabilen Version.


    Die Wände werden mit Reisverschlüssen verbunden. Das ist Fummelei und wenn einer aus welchen Gründen auch immer beschädigt wird, dann kannst du die Wand wegschmeißen.

    Das ist bei Dancover clever gelöst: Die Reissverschlüsse haben eine Stelle an der man das Schiffchen (und damit das Teil das meistens kaputt geht) einfach ohne Werkzeug ausfädeln und ein neues einfädeln kann.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

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    • 15. Mai 2026 um 06:57
    • #139
    Zitat von marce

    "Warnung": in Messehallen ist es nur so lange windgeschützt, bis jemand mal ein Rolltor zu viel aufmacht :)

    Wenn ich mich nicht täusche Windstärke sechs, so setzt es der Statiker zumindest bei meinen Unterkonstruktionen für freistehende LED-Wände an

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

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    • 21. Mai 2026 um 09:07
    • #140
    Zitat von guma

    Eigenerfahrung ist, dass 'Faltpavillon weiß' im Sonnenlicht einfach innen für screens/Tablets noch viel zu hell ist und manche farbigen (schwarz/dunkelblau) immer noch zu lichtdurchlässig sind und schön aufheizen.

    (...)Seitenplanen fensterlos(!), und (das ist wohl das schwierigste) mindestens das Dach soll zweilagig sein, d.h. außen hell, (Wärme) innen lichtdicht dunkel (Bildschirme).

    Daran anschließend eine Frage zur Farbe (Pavillon nur in schwarz oder weiß verfügbar): Wenn man mit Bildschirmen am FOH arbeitet (am Pult oder Touch-Monitor), funktioniert nach eurer Erfahrung auch ein weißes Zelt mit eingefügtem schwarzen Dachhimmel (z.B. den HIER oder ein Stück Molton), weil vor allem die dunkle Fläche oben von Bedeutung ist, oder sind schwarze Seitenteile / ein schwarzes Zelt in der Praxis die "einzig wahre" Lösung?

    Eine weiße Außenhaut wäre im Sommer schon kein Nachteil, aber wenn die Seitenteile in der Praxis zu störend sind, muss man vielleicht doch schwitzen...

    guma: Für welche Lösung hast du dich entschieden?

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