Da du versiert zu sein scheinst wäre es nicht schlecht, wenn Du Deine Erfahrung hier im Forum niederschreiben würdest. :wink:
Beiträge von Fornax
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Grund:
- Funkmicro mit Stativ
- 2 TBars mit PAR56Ausreichend Sound:
- 2xTop, 2xBass auf eine Seite der Tanzfläche
Besserer Sound:
- 4 Punktbeschallung um die Tanzfläche mit 4 Tops und 4 Bässen
- 2 12/2 Tops extra zur SprachbeschallungProblem bei der ganzen Sache ist die Verkabelung, ohne dass die Gäste auf die Nase fallen.
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Ist das Wolle Petry? :grin:
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Gibts aber, und dementsprechend gut ist die Stimmung im Saal. Das war bisher jedesmal spürbar.
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Zitat von "der-sebo"
Was heißt Klinke unsymetrisch?
Was Klinke ist, weist Du? Unsymmetrisch bedeutet, dass eine Monostecker, also mit 2 Kontaktflächen verwendet wird. Symmetrische Klinkenstecker sind Stereostecker (3 Kontakflächen).
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Um was gehts hier eigentlich, Abiball, Geburtstag, oder wie?
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Das ist äußerst preiswert.
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Mit CDRs hatte ich oder Kumpels bei besagten Playern noch nie Probleme. Bei CDRWs habe ich noch keine Erfahrungen (außer beim DN-6000
), sowas verwende ich nicht. -
Nuja, aber. Wenn man so einen Job nicht zum ersten Mal macht, hat man doch eine gewisse Routine und fährt änliche Einstellungen am Pult und Effekten wie schon zuvor. Sicherlich muß man das im gewissen Rahmen an die akt. Gegebenheiten anpassen.
Bei einigen scheint aber da eine Mischung aus Ignoranz, Selbsverliebtheit und Hörschaden ("Das machen wir schon immer so [*schlecht*].") die Sache zum Negativen hin zu beeinflussen. Meißt fehlt auch der AB-Vergleich des Klanges und der aktive Protest des (angesoffenen) Pulikums.
Siehe auch hier.
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Wie jetzt "pappiges" Gehäuse? Dies ist meiner Meinung nach voll i.O.
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"Inverse Badewanne" :grin:
@ Eliminator
Bei den 3HE Stufen, kann man sich auch vorstellen, das es ETWAS schwerer wird. :wink:
Du bist auch einer, wie ich, der die Gummifüße an den Geräten läßt?
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Ich kann nur vom DN-X 100 berichten und sagen: Look & Feel sehr gut, Verarbeitung top. Ich denke mal, dass es beim DN-X 500 nicht viel anderser sein wird.
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Tut's wirklich nicht. Lieber für kleine luschomat-Sachen einen HIFI-Pioneer, Sony oder Denon für 3 Geld fünfzig nehmen.
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Verstanden.
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Ok, das sind also die gehäusetechnischen Erklärungen. Konkret nochmal, wieso kann ich dann bei WinISD extra die Tuningfrequenz angeben, eigentlich müte es dass automatisch anhand des Gehäuses und der Ports ausrechnen?
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Wieder was gelernt, so eine halterung habe ich noch nie gesehen. Ich kenne nur XLR und BNC.
Für 20€ ist das Pult ok.
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Ich hätte da mal gerne mal ein Problem:

Wenn ich mich hier so im Selbstbau-Unterforum umgucke fällt ja Häufig der Begriff Tuning-Frequenz. Nun ist es so, dass wenn ich nach eben diesem Begriff suche, dann erhalte ich nur Seiten, wo der Begriff zwar fällt, aber nie so richtig erklärt wird.
Ich habe das mir so zusammengereimt: Die Tuningfrequenz wird von der Gehäusegröße bestimmt. Stimmt das?
Und warum kann ich dann zum Beispiel bei WinISD die Tuningfrequenz extra vorgeben (die Tunningfrequenzbestimmenden Gehäusedaten sind doch schon durch mich eingegeben)?
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150 Steine für so'n olles Monacor Pult finde ich schon ganz schön fett. Gut jetzt hastes, Hauptsache es rauscht wenig und die Potis und Fader kratzen nicht.
Das Behringer würde ich mir für alle Fälle behalten, allzuviel wirste bei Ebay oder so sowieso nicht mehr dafür bekommen.
Was dieses komische Messingdingens da macht, würde ich auch gerne wissen. Hat der Vorbesitzer da irgendwie was rumgebaut, vielleicht versteckt sich ja darunter die verkappte XLR-Buchse?
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Zitat von "Scanzy"
An den Seiten gibt es zwei Tragegriffe aus Plastik. Das hätte ich mir etwas stabieler gewünscht, aber welche Box hat das in der Preisklasse schon. (PREIS: 700 EUR für beide)
*meld*
Meine Yammis (S 115V) haben stabile Metallgriffe dran und haben zusammen neu nur 590,00€ gekostet.
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Am Besten sind solche mit weichem Leder, die drücken auch nach Stunden nicht. Außerdem kommt es auch auf den Radius der Hörer an, also in welchem Abstand die Ohren umschlossen werden.
Kniffelig bei Kopfhörern ist auch das Verhältnis von Belüftung und Schalldichtheit. Nichts ist ekliger, als wenn einem im Sommer im warmen Studio (Computer, Monitore, Endstufen) die Suppe läuft, oder wenn man beim Mixing dauernd Nebengeräusche durchhört.