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  2. PeeKay

Beiträge von PeeKay

  • Midi Controller für Traktor?

    • PeeKay
    • 1. April 2010 um 10:13

    Sodala,
    wer Interesse hat... mein Mapping für den Hercules-Steel ist nun hier zum Download online:
    http://www.traktorbible.com/freaks/mappingone.aspx?id=71

    Feedbacks durchaus erwünscht... :wink:

  • USB Controller zum Auflegen

    • PeeKay
    • 1. April 2010 um 09:11

    Meine Meinung:
    Kein "richtiger" DJ wird sich einen Controller so auf die Schnelle ausleihen. Der Controller gehört zum Handwerkszeug wie das Programm selbst. Will man damit "richtig" auflegen können, also Pitch-Bend, Loops, Effekte usw. bedienen, braucht man dazu ein gewisses Maß an Einarbeitung und Übung, zudem wird jeder "seinen" Controller anders konfigurieren (wollen). Und das lernt man nicht den paar Minuten nach dem Anlagenaufbau.

    Wer sich also einen Controller für sein DJ-Programm ausleiht, braucht den (wenn überhaupt) nur zum "Start-Fade-Stopp-Start-Fade-Stopp".... usw. usf..
    Alles andere ist "kuckmal was ich habe"...

    Daher:
    Wenn Du dir schon einen USB(Midi) Controller fürn Verleih zulegen willst, schau Dir den Hercules-DJ-MKII (o.ä.) mal genauer an. Vorteil des MKII wäre zudem, dass die meisten DJ-Programme (Traktor, VDJ, usw.) für ihn schon ein Mapping intus haben. Fehlt nämlich das passende Mapping zu Deinem DJ-Tool, hilft Dir der beste Controller nichts... Auch nicht vergessen darfst Du, dass für die meisten "größeren" USB(Midi)-Controller erst eigene Treiber installiert werden müssen, besonders wenn sie eine Audio-Schnittstelle intus haben. Ob sowas "verleihtauglich" ist?

    Aber nochwas: So ganz werde ich aus der Eingangsfrage nicht schlau ... Einerseits lese ich heraus, dass ein Gerät zum Verleih gesucht wird, andererseits aber zum Eigengebrauch. Zitat: "Musik, die gemixt wird, ist meist aktuelle Charts, House, Electro, HipHop, Crunk! Nicht auf allerhöchstem Niveau versteht sich! "
    Woher willst DU das wissen, wenn nicht DU selbst am Controller stehst??

    Also: Suchst Du nun einen fürn Verleih oder (nur) für Dich selbst?

  • Erste "größere" Veranstaltung, Verbesserungen? (Bilder)

    • PeeKay
    • 25. März 2010 um 19:13
    Zitat von "Michael Beyer"

    ... nutze ich immer ein paar Spanfix und befestige die Kabel der Tops am Rohr der Stative ...

    OK hab ich überlesen ... 1:0 für Dich. :roll:
    Die lose Steckdose hat aber noch keiner vor mir bemerkt, oder doch? :wink:
    Also 1:1 ? :roll:

    Zitat

    Licht in den Vordergrund heißt auch, dass es dann im öffentlichen Bereich steht. Muss jeder für sich entscheiden.

    Nicht unbedingt. Hier in diesem Fall würde es sicher auch reichen das Lichtstativ neben den Tisch zu stellen... stellt sich aber auch die Frage wo dieser "öffentliche Bereich" anfängt und wo endet...

    Zitat

    Sind doch nur zwei Seiten, die man durchlesen müsste :wink:

    Ich gelobe Besserung! :wink:

  • Erste "größere" Veranstaltung, Verbesserungen? (Bilder)

    • PeeKay
    • 25. März 2010 um 11:58

    Keine Ahnung obs schon genannt wurde, aber diese lose rumhängende weiße Steckdosenleise am Lichtstativ... sowas sollte man tunlichst vermeiden. Ebenso die LS-Kabel von den Tops: Viel besser wäre die ein-zwei mal um die Distanzstangen zu wicklen oder oben und unten mit 'nem Kabel-Klett o.ä. zu sichern.

    Eine saubere und vor allem sichere Verlegung aller Kabel ist eines der A und O's um einen (ersten und) guten Eindruck zu machen. Stichwort "... schlampiger DJ..." :roll:

    Alles andere wurde ja schon gesagt... Turm weg, Arbeitsfläche breiter (für diesen Event jedenfalls), schwarzes (oder eben dunkles) Molton, Licht in den Vordergrund und höher, usw...

  • Einstieg in die Welt des bewegten Lichts

    • PeeKay
    • 25. März 2010 um 11:36

    Was die möglichst einfache Bedienung der Light-Show angeht und das die Priorität bei der Musik liegt, darüber sind wir uns ja einig.

    Habe derzeit im Pult etliche Sequenzen für die PAR abgelegt die lang und abwechslungsreich genug sind um sie je nach Genre mal für einige Songs einfach durchlaufen zu lassen. Dann "bei Bedarf" kurz eine andere Sequenz eingetippt und weiter gehts... alles musikgesteuert, eh klar. Ähnlich möchte ich dann die/den Scanner einbinden. Auf Knopfdruck muss sich da was passendes zum Song tun, dann ist wieder Ruhe... Und wie schon gesagt: Muss mich auch erstmal mit meinem Pult in Ruhe auseinander setzen ob es wirklich ausreichend gut mit Scannern umgehen kann oder nicht.

    Klar ist (und da sind wir uns sicher einig), das wir "Einzelkämpfer" garnicht die Zeit haben neben dem eigentlichen Auflegen auch noch eine wirklich anspruchsvolle Light-Show abzuliefern. Auch klar ist, dass der Großteil der Gäste in unserer "Mini-Liga" eine, wenn auch noch so "geile" Light-Show, gar nicht mitbekommt. Oder es ihnen schlichtweg egal ist was da so alles blinkt und flackert. Hauptsache es rührt sich überhaupt was passendes zur Musik, Hauptsache die Sitzenden werden nicht geblendet (ausgenommen solche Teenie-Parties, bei denen es am liebsten im ganzen Raum leuchten, blinken und flackern soll) und nicht vergessen: Hauptsache die Scheinwerfer brennen keinem die Haare vom Kopf.

    Von daher muss man sich echt genau überlegen ob es sich überhaupt rechnet, sich nun tagelang hinzusetzen um eine superdupa Scanner-Show zu programmieren, wenns nachher eh für die Katz ist. :roll: Aus dem Grund habe ich auch eine reine Software-Steuerung wie DMXControl u.ä. schon längst verworfen. Es ist zwar unheimlich vieles damit möglich, aber sich die Zeit nehmen um sich damit vernünftig einzuarbeiten? Dazu habe ich ehrlich gesagt wenig Lust. Siehe oben... weil es sich für meine Zwecke nicht lohnt. Das aber nur nebenbei...

    Langer Rede kurzer Sinn:
    Ich lass mir Morgen erstmal den TSL-100/200 zeigen. Das Teil scheint für solche DJs wie mich ja das NonPlusUltra zu sein. Und dann ... dann schau mer mal.

    michael beyer: Das Angebot habe ich gestern Nacht schon gesehen. Wirklich sehr verlockend. Aber erstmal schau ich mir den TSL an...

  • Einstieg in die Welt des bewegten Lichts

    • PeeKay
    • 24. März 2010 um 10:40

    Hi Michael,
    vielen Dank für die ausführlichen Infos und Tipps!
    Meine Zielgruppe bzw. Hauptanforderungen zielen in eine ähnliche Richtung wie sie Chiefrocker schildert: Kleine bis sehr kleine (meist private) Events... Alles was über 100 Gäste und entsprechend großer Lokalitität (zb. diese 30qm Tanzfläche) hinausgeht, wird als Sonderfall betrachtet und dann eben je nach Bedarf Licht wie Ton zugemietet.

    Sieht man sich solche privaten Feten und die Gegebenheiten mal genauer an, dann hat man plötzlich ganz andere Problemchen als zb. in einem Saal der schon von vornherein für Auftritte von Bands/DJs usw ausgelegt ist.

    Heißt also:
    :arrow: Platz findet man, trotz ellenlanger Vorgespräche, dann oft nur in einem kleinen Eck, weil dem Gastgeber beim einrichten plötzlich einfällt das noch ein-zwei Biertische mehr reinmüssen als geplant ... genug Aufbaufläche oder gar eine Bühne zu haben, diese "großen" Events kann ich pro Jahr an einer Hand abzählen.
    :arrow: Als Stromanschluss bekommt man, trotz ellenlanger Vorgespräche, oft nur eine Kabeltrommel oder irgendein Verlängerungskabel hingeworfen. Und obwohl versichert wird es "hänge nix anderes drauf"... hauts da auch schonmal die Sicherung raus, wenn irgendeine Wärmeplatte Kaffemaschine oder was weiß ich, welche noch "unbekannterweise" auf der Sicherung dran hängt, eingeschalten wird... von einem 16A/3Ph Anschluss kann ich also nur träumen...
    :arrow: und noch viele viele andere kleine Problemchen, an die ein "großer" DJ nicht mal im Traum denkt, oder gar damit zu kämpfen hat.

    Auch ein Punkt ist der Transport:
    :arrow: Alles muss ohne problemlos in meinen Kombi rein passen. Und da zählt irgendwann jeder Kubikzentimeter und jedes Kilogramm... (ich habe nicht vor mir nun wegen dem "netten, kleinen" Gelegenheits-Nebenjob ein anderes Auto oder gar Anhänger usw. zu kaufen...)

    Und ich weiß, jetzt kommt auch gleich wieder der übliche Satz der immer kommt wenn "große" DJs sowas lesen: "Dann würde ich garnicht aufbauen sondern einpacken und wieder fahren" oder "... nie im Leben würd ich sowas annehmen". Ja ja ja... "Ihr" mögt alle Recht haben. Aber, seid doch alle froh das es uns Klein-DJs gibt. :wink: Durch "uns" kommt auch der für euch ungeliebte Mini-Gastgeber zu seiner Party... wenns ihm gefallen hat und er auf den Geschmack kommt, wird er vielleicht die nächste Fete größer aufziehen ... und dann kommt Ihr Großen ins Spiel... :wink:

    Aber zurück zum Thema:
    Das mit dem Stativ ist also klar.
    Kleinere Scanner gibts genug, werde mir mal die möglichen Kandidaten genauer ansehen. Hoch im Kurs steht der Eurolite TSL-100. Muss am Freitag eh zu meinem PA-und Lichtlieferanten, werde ihn mir da mal zeigen lassen...
    Die Programmierung muss ich mit meinem Pult mal in Ruhe austesten, wenns zu fummelig wird, schau ich evtl. nach was besserem.

    Auch das Thema "mehrere Caser gleichzeitig" oder Kreisfahrten usw steht für mich erstmal weit hinten an. Erstmal will ich überhaupt "bewegtes Licht" anbieten können... alles andere ergibt sich dann im Laufe der Zeit. Oder auch nicht.... :wink:

    Achja: Verleih kommt ausser im Bekannten- und Freundeskreis nicht mehr in Frage. Hatte ich letztes Jahr noch angeboten, aber der Aufwand (teils auch der Ärger) lohnt sich für mich nicht...

  • Einstieg in die Welt des bewegten Lichts

    • PeeKay
    • 23. März 2010 um 21:51

    Kosten-Nutzen Rechnung wird immer aufgestellt. Wichtiger ist mir aber die Kompaktheit, da ich nicht selten in relativ kleinen Locations tätig bin bei denen zb. für klobige Traversen oder "Riesenklötze" an Scannern schlichtweg der Platz (und noch öfters die Höhe) fehlt. Es steht neben dem TS-150 daher auch durchaus ein Martin SCX500 zur Debatte. Aber nur weil er eben kleiner baut, nicht weil "Martin" draufsteht. Oder sowas wie der Eurolite TSL-100. oder oder oder...

    Die genaue Auswahl folgt eh erst wenn die Basisfragen geklärt sind. Und ob mein Pult für Scanner überhaupt brauchbar ist wird sich sowieso zeigen, wenn ich dann die ersten Szenen und Sequenzen erstelle...

    Mich würde mal interessieren wie das die anderen Benutzer mit ihren ScanMaster und ähnlichen "Klein"-Controller machen. Einfach aufbauen, einschalten und gut? Mache ich mir als zuviel Gedanken um diese (unnötige?) Schwenk-Justiererei?

    Nachtrag: habe mir eben die GLP JOY-300 angesehen... preislich völlig ausserhalb meines Budgets, auch wenn sie noch so gut sind... allerdings sind sie auch seitens Abmessungen Lichtstärke und Gewicht nicht unter meinen Favoriten.

  • Einstieg in die Welt des bewegten Lichts

    • PeeKay
    • 23. März 2010 um 16:25

    Erstmal danke für die Blitzantwort.

    Als DMX-Pult habe ich das StageLine DMX-1440. Einmalig die Wege/Schritte einzuprogrammieren ist ja kein Problem. Nur müsste ich dann die Szenen für die Scanner neu auf die Location abstimmen, sprich jedesmal "komplett neu" machen ... oder habe ich da ein grundsätzliches Verständnis-Problem beim Programmieren von Scannern?

    Das mit dem "no-problem" bei stundenlangem "black-out" beruhigt schonmal ungemein... :wink:

  • Einstieg in die Welt des bewegten Lichts

    • PeeKay
    • 23. März 2010 um 15:58

    Langsam brauch ich auch mal Scanner, oder eben so "bewegtes Licht" ... nur mit den PARs wirds langsam langweilig. :wink: Daher mal ein paar Anfängerfragen dazu:

    Info: Angedacht sind voerst zwei günstige Standard-Scanner etwa wie Eurolite TS-150 o.ä. Die Lichtleistung muss auch nicht gerade "überwältigend" sein, bediene meist nur Parties bis max. ca. 100-120 Gästen. Entsprechend "klein" sind auch die Locations. Zumal so ein Scanner ja auch nicht den ganzen Saal ausleuchten soll... :wink:
    Also nichts Welt bewegendes was ich mir da zulegen will, sollte nur meine Light-Show bei entsprechenden Genres "etwas" aufpeppeln...

    Stative:
    Möchte die beiden Scanner auf ein eigenes Stativ setzen. Braucht man dazu spezielle (besonders stabile) Stative oder tun es auch "Standard-Stative" wie für normale PAR-Kannen? z.b. wiegt so in Eurolite TS-150 ja schon ca. 8kg, das mal zwei und dann noch auf 2-3m Höhe ... da sollte so ein Stativ schon stabiler und standsicherer sein als für 4 "leichtgewichtige" PARs. Habe bei der Gelegenheit auch mal nach BARs (also diese Querstange) speziell für Scanner gesucht ... gibt es anscheinend gar keine? Oder?

    Pan/Tilt:
    DMX-Programmierung ist klar, nur ... wie macht man das eigentlich mit der Anpassung der PAN/Tilt-Wege an de Location? Denn: Je nach Größe des Raumes/Tanzbereich kann es ja sein das die Scanner weiter schwenken als sie soll(t)en. Frage: "Kalibriert" ihr die Schwenkwege der Scanner jedesmal damit sie nur dorthin leuchten wo sie auch sollen? Und wenn Ja: Wie? Denke mal das geht nur mit entsprechend hochkarätigen Controller-Pulten oder speziellen hochpreisigen Scannern... stimmts?

    Black-Out/Shutter:
    Die Scanner werde ich sicher nur zu Dance/Disco/Techno laufen lassen, heißt also, dass sie je nach Event die meiste Zeit auf "Black-Out" (geschlossener Shutter?) stehen ... in der Anleitung zum TS-150 habe ich da mal gesucht, aber nichts gefunden wie lange so ein Scanner im Black-Out sein darf... Kurz gefragt:
    Was macht man wenn der Scanner mal stundenlang "dunkel" bzw. "Aus" sein soll?
    Oder ist das unkritisch?

    Sorry für die "Newbie-Fragen". Muss aber zu meiner Schande gestehen das ich mich bis jetzt kaum um die "Internas" zu Scannern usw. gekümmert habe ... nun muss ich aber wohl oder übel... :wink:

  • Midi Controller für Traktor?

    • PeeKay
    • 22. März 2010 um 13:38

    Meine Entscheidung fiel nun auf den Hercules DJ Control Steel. Nach dem dritten Event, nun hier ein kurzer Erfahrungsbericht: (bewusst nicht ins Praxis-Forum gestellt, da so ein Controller mit PA ja relativ wenig zu tun hat)

    Vorab: Für meine Zwecke reicht dieser Controller vollauf!

    Was mir besonders gefällt ist die massive Bauweise und damit das relativ hohe Gewicht. Damit rutscht da nix rum auch wenn man mal etwas hektischer an den Fadern und Reglern rumhantiert. Für meine "Wurschtelfinger" auch sehr gut ist die relativ großzügige Anordnung der Bedienelemente. Das "nur" Plastikknöpfe verbaut sind, stört nur im Hinterkopf... alle Fader und Regler machen einen stabilen Eindruck. Besonders die Line- und Tempo-Fader gleiten sauber und ruckelfrei, die Wege reichen völlig aus. Der Crossfader ist für meinen Geschmack jedoch etwas zu leichtgängig. Die Buttons sind zwar ausreichend groß (trifft man auch nach dem fünften Weißbier noch :P ), allerdings ist ihr Druckpunkt doch sehr stark gewöhnungsbedürftig, aber nach nun drei Events habe ich mich daran gewöhnt und treffe mittlerweile den Cue-Punkt auch (wieder) taktgenau... 8)

    Funktional ist die Standard-tsi (von der Hercules-Webseite) nicht gerade der "Bringer"... Wobei aber auch klar ist, das jeder so seine eigene Vorstellung hat "was wann wie" zu funktionieren hat. Hierzu habe ich mir nun eine speziell auf mich zugeschnittene TSI erstellt. Ebenfalls positiv fällt auf, dass (auch dank Traktor) zu fast jedem Button oder Funktion statt der üblichen Dauerlicht-LED, eine Blink-LED zuweisbar ist (zb. für Track-End Warnung, aktiver Loop, usw). Schöne Sache...

    Größter (und mein einziger) Kritikpunkt sind die Jog-Wheels. Die Bedienung an sich ist zwar feinfühlig und ausreichnd genau möglich (die Midifunktionalität kann man ja in Traktor-Pro einstellen), aber die Mechank und das "Anfassgefühl" ist im Vergleich zu den Fadern doch eine völlig andere (Billig)Welt. Aber nicht falsch verstehen! Die Jog-Wheels sind funktional völlig OK, nur ... wenn man so ein "massives" Teil vor sich hat und sich die doch überraschend guten Fader so ansieht, sollte man doch meinen das auch diese beiden Rädchen in gleich guter Qualität sein sollten. Schade eigentlich, denn die "paar Euros" mehr die er dann mehr kosten würde, wären sicher kein KO-Kriterium... aber nunja ... Hier hilft nur eins: Sich einfach daran gewöhnen.

    Aber eines muss auch erwähnt werden: Ich nutze ihn "nur" als Party-DJ. Das Mixing geschieht also eher grundsolide und geht durch alle Genres, hierundda mal 'nen Loop setzen oder BasisEffekte und kleine Spielchen an den Filtern. Thats it. Kann gut sein, dass jemand mit völlig anderen Vorgaben den Steel als absolut unbrauchbar bezeichnet ... Jedem das Seine eben... :wink:

    Nun gut. Ich bin jedenfalls zufrieden mit dem Controller, besonders in Verbindung mit Traktor-Pro funktioniert das Ding absolut Spitzenklasse. (den SW-Aufstieg von meiner Uralt-Version in die "Pro-Liga" habe ich also auch nicht bereut).
    Und jetzt ... jetzt schau mer mal wie er sich so im harten Dauerbetrieb bewährt...
    8)

    p.s.
    Nachtrag:
    Zur ersten Antwort von Bernd Masu: Dieses Scrollen in den Playlist/Explorer/Collection habe ich mir auf die beiden Wheels programmiert. Kurz per Knopfdruck die Jogs umgeschaltet und ich kann links in den Collection-Tags und Explorer scrollen, rechts in den Tracklisten. Dann nur noch ein Button gedrückt und ich hab den Track in einem der Decks oder der Preparation-List ... geht ratzfatz 8) ... das ist nur eines der (vielen) Gimmiks die meine "persönliche" tsi enthält...

    Edit (PeeKay) 01.04.2010:
    Kommentar zu fehlendem tsi-Download entfernt.

  • JBL Control 5 öffnen

    • PeeKay
    • 13. März 2010 um 14:15

    Abdeckgitter vorsichtig entfernen, dann siehst Du die 6(?) Gehäuseschrauben, diese lösen und das Gehäuse "nach vorne" öffnen. thats it.

  • Vergleich "Dave-15" vs. "CL108/115 Basis Bundle" ?

    • PeeKay
    • 24. Februar 2010 um 09:23

    Hat jemand die "Dave-15" gegenüber der "CL108/115 Basis" schon im direkten Vergleich hören können? Oder kann mir auch so sagen welche die "Bessere" der beiden ist?
    Und das Wichtigste:
    Lohnt sich der Mehrpreis der Dave15?

  • Diskussion: Equalizer-Grundeinstellung

    • PeeKay
    • 21. Februar 2010 um 17:24

    Mal aus der Sicht eines "Klein-PA" Inhabers:

    Meine Mini-PA besteht ja lediglich aus einem Summen-EQ von dem es direkt in die Aktiv-Boxen geht (CL108/115).
    Üblicherweise ist der EQ (2 x 15 Band) anfangs größtenteils auf Flat, (unter 35Hz auf -6dB, Höhen ab 12kHz bis -4dB unten) Soundcheck sieht dann so aus, dass ich 1-2 Songs laufen lasse, die ich "hundertpro" kenne und versuche dann durch Korrekturen am Mischer (Master-Out) so hinzubiegen bis es mir gefällt. Reicht der 3 Band EQ am Mixer nicht, stelle ich zusätzlich etwas am EQ rum (vor allem wenns unten rum dröhnt oder zb. die Höhen zu grell kommen ...) Zum Schluss dann noch das Einpfeifen des Mikros (was aber dank SM58 ein Klacks ist). OK ich weiß, sicher nicht die professionellste Variante, hat aber für meine Verhältnisse bisher immer gut geklappt.

    Bei der Gelegenheit (und evtl. zum Thema passend) eine Zusatz-Frage:
    Ich habe schon oft gelesen, dass es auch eine Möglichkeit wäre, seine PA-Boxen im "Freifeld" einmal möglichst linear einzumessen, um dann später nur noch kleine Raumakustik-Korrekturen machen zu müssen. Klar das sowas nur geht wenn man ein Set hat welches immer zusammen bleibt... wäre bei meiner Kombination ja der Fall... Nur bringt so ein "Freifeld-linear-Einmessen" überhaupt was?

  • 2 Tops auf Stativ-Gabel: Interferenzen?

    • PeeKay
    • 21. Februar 2010 um 17:00
    Zitat von "cheesy"

    Wie schon oben angedeutet, weden sich diese geplanten 120 Personen wohl nicht über die vollständige Breite verteilen, wenn die Ansprachen sind. Sie werden sich eher im Bereich der Tanzfläche befinden (wir dafür vorher bestuhlt ? oder verteilen sich die Besucher auf die Stehtische ?)

    Wie sich die Gäste während der Ansprachen verteilen, weiß ich noch nicht. Kann sein, dass ein Teil direkt vor der Bühne steht, aber auch schon viele sich ihren Platz an den Tischen gesichert haben. Später werden sich jedenfalls die Gäste zu den Stehtischen, Bar und Tanzfläche "verschieben". (so ist es zumindest angedacht)

  • Das leidige Thema: Kohle

    • PeeKay
    • 19. Februar 2010 um 15:36

    Hier mal ein paar Zahlen zum Thema:
    http://www.hsk-music.de/index.php?n=12&s=13

    (Link soll keine Werbung sein, sondern nur als Beispiel dienen ... kenne die Firma garnicht)

  • 2 Tops auf Stativ-Gabel: Interferenzen?

    • PeeKay
    • 19. Februar 2010 um 15:30
    Zitat von "skyworker"

    Klingt immer mehr nach einem Job, den ich nicht machen möchte. Der Etat scheint auch nicht so bombig zu sein. Eventuell solltest du dir die Frage stellen, ob du dort richtig aufgehoben bist - zumindest zu den herrschenden Rahmenbedingungen.

    Richtig aufgehoben bin ich da sicher nicht, meine Hauptschiene liegt ja auch in einer komplett anderen Richtung. Dazu gekommen ist wie "üblich": Ein guter Bekannter fragt: "wir haben da mal eine kleine Firmenfeier...ca. 80 Leute...kannst du da mal ein wenig Musik machen...?" nunja, so kommt eben das Eine zum Anderen. Also ist das Ganze eher ein Freundschafts-Job, als ernst zu nehmender und zukunftsträchtiger Auftrag. Was aber nicht heißt das ich das nun lasch und halbherzig angehe. Könnten ja potentielle Neu-Kunden anwesend sein... :wink:

    Danke für Deine Tipps!

  • 2 Tops auf Stativ-Gabel: Interferenzen?

    • PeeKay
    • 19. Februar 2010 um 13:02

    Aaargh ... hast natürlich Recht... Habe alles aus dem zentralen Blick von der Bühne aus betrachtet und nicht "entlang der Halle" gedacht. Schande über mein Haupt! :oops:

    Neuer Plan also:
    Die beiden 115er-Subs vorne an die Bühne, da drauf die 12"er Tops (könnte evtl. kostenfrei an EV-EX300 rankommen, aber erst mal sehen ob die Sub Endstufe die ab kann). Dann die vier übriggebliebenen 108er Tops über eigenen Amp+EQ als Fullrange gefahren, links und rechts entlang der Bühnenwand verteilen. Der Abstand zwischen den einzelnen Tops wäre dann nur noch max. ca. 10m... sollte ohne Delay klappen.
    Passt das so? :roll:

    Muss aber erst mal nachforschen ob ich den Platz für die 4 Tops bekomme. Von der Bühne aus gesehen, ist ja rechts die Theke/Bar, danach kommen (genauso wie links) etliche Exponate und anderes Herzeigzeugs. Naja... irgendwo bringe ich die 108er schon unter, "groß" sind die ja wirklich nicht...

    Achja:
    Wegen "potentem" Material... vorerst wollte ich mal mit dem auskommen was ich habe oder "zum Nulltarif" ausleihen kann... Wenn es nun nur auf die zwei 12"er, plus einem Amp-Rack mit EQ für die vier 108er Tops hinausläuft, passt das ja auch noch... :wink:

    p.s.
    Die Ansprüche sind nicht allzu hoch. Sonst würde ich das mit meiner Mini-Anlage und beschränkten Möglichkeiten auch garnicht angehen. Soweit ich weiß, musste im letzten Jahr dafür sogar die hauseigene ELA Anlage herhalten...

  • 2 Tops auf Stativ-Gabel: Interferenzen?

    • PeeKay
    • 19. Februar 2010 um 09:59

    Bei einer Firmen-Feier in einer schmalen, langen Fabrik-Halle muss ich mit der PA einen Bereich von 180° abdecken.

    Die Halle hat ca. 15x50m, Bühne (ca. 5m breit, 3m "tief") steht etwa mittig an der langen Seite, direkt davor ist die Tanzfläche (breit wie die Bühne, ca. 8m lang, dahinter bis zur Hallenwand Stehtische). Links und rechts davon ist der Sitz- und Stehbereich. Wobei sich direkt neben der Bühne eine Theke als Bar und Ausgabetheke für Essen usw. anschliesst, davor sind einige Stehtische, weiter hinten dann Bänke und Tische. Links sind nur Tische und Bänke aufgebaut..

    Sound muss nicht allzu laut sein (gediegene Firmenfeier eben), neben Tanz- und später "gezügelter" Partymusik sind auch einige Ansprachen geplant. Gäste werden ca. 100-120 erwartet. Größere Probleme mit Reflexionen oder Hall sind nicht zu befürchten, da die komplette Halle mit Dekostoff, Teppichen usw. "verschönert" wird.

    Als eigene PA habe ich das CL108/115 Bundle (2x8"Tops, 1x15" Sub).
    Meine Idee wäre nun eine zweite solche Kombi zu nehmen (könnte ich kostenlos für den Event ausgeliehen bekommen), links rechts von der Bühne je einen Sub zur Tanzfläche ausrichten. Darauf je zwei Tops per Distanzstange und Stativgabel zu setzen. Von den Tops würde ich den "inneren" zur Tanzfläche drehen, den "äusseren" ca. 45° (oder mehr -> austesten) nach links/rechts zum Steh- und Sitzbereich rausdrehen...

    Die Frage nun an Euch Experten:
    Handle ich mir mit den Tops auf so einer Gabel nur Probleme ein (Interferenzen?) oder kann das so gehen?

    Aus Platzgründen wäre die einzige Alternative das ich bühnenseitig in die beiden Hallenecken z.b. je zwei 12" Fullrangeboxen zur akustischen Unterstützung hinstelle ... habe hier aber Bedenken das ich dann Laufzeit-Probleme bekomme. (Abstand Bühnen-PA - Fullrange wären dann ja ca. 20m). Einsatz von Delay oder andere "komplizerte" Controller Aktionen möchte ich möglichst verhindern. Sehe zudem dann auch ein Verständnis-Problem wenn der Sprecher zwar auf der Bühne steht, die weiter weg sitzenden Gäste ihn aber dann quasi "von hinten" hören...

    Wichtig noch: Die "volle" Abdeckung brauche ich hauptsächlich für die Ansprachen. Bei Tanzmusik wird der Sitzbereich sicher etwas leiser gedreht, ggf. ganz aus sein (wird sich während des Events zeigen...)

  • T.Amp S-150: kurze Fragen zum Input-Signal

    • PeeKay
    • 15. Februar 2010 um 17:16

    Gestern beim Faschings-Gig hatte ich einen T.Amp S-150 als Monitor-Amp. Was mich gewundert hat:

    1. Anschluss:
    Input kam vom Mixer (Booth-Out) asymetrisch per Mono-Klinke... Soweit ich weiß hat der S-150 doch symmetrische Inputs? Oder gilt das nur für die XLR-Buchsen?

    2. Input-Pegel:
    Hinten neben den NF-Inputs hat der S-150 einen Wahlschalter mit den Stellungen: 0,77V - 26dB - 1,4V
    0,77 und 1,4 ist klar ... aber für was soll dieses 26dB sein?

    Das Ganze nur rein interessenhalber gefragt, aber vielleicht gibt es hier ja jemand der die Amp-Reihe kennt...

  • Beamer als Lichteffekt (Software gesucht)

    • PeeKay
    • 15. Februar 2010 um 15:09

    Hi Ina,

    ähm ... ich meinte Dauerlicht, kein Dauerstrobe.
    Anwendung wäre zb. für Ansagen, Shows o.ä. per Beamer alles mal für ein paar Minuten in Gelb, rot, oder blau zu tauchen.
    Quasi als Fluterersatz...

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