So, da bin ich wieder. Hab grad Zeit gefunden (an Weihnachten :shock: ).
Um nochmal kurz auf meinen vorherigen Beitrag zurüchzukommen: Mittlerweile hab ich mich an die Fader gewöhnt und auch die Drehpotis scheinen nach mehrerem Hin- und Herdrehen besser zu laufen als Anfangs. Was aber nicht heißen sollte, dass jetzt alles paletti wäre... Allerdings nehm ich das mit dem Netzkabel zurück. Dieses ist mit seinen rund 1.80 Meter doch lang genug.
Kann stimmen, dass ich ziemlich pingelig bin was das Pult betrifft und es eigentlich für seine Preisklasse top wäre, aber ich hab zum Vergleich bloß ein großes Yamaha...
Am Mittwoch hab ich das Mischpult wie gesagt zum ersten Mal benutzt und muss sagen, dass sich doch sehr gut mit ihm arbeiten lässt. Es bleiben eigentlich kaum Fragen offen, man kann sofort loslegen und wenn mal was nicht gleich funktioniert genügt ein kurzer Blick auf die MIX-Sektion und ihre wenigen Knöpfe.
Das Rauschen hält sich für uns im akzeptablen Bereich wennschon es bei groß aufgedrehtem Mikrofonverstärker und/oder Fader doch ordentlich vorhanden ist (was wir in unserem Fall nicht brauchen bzw. noch nicht brauchten…). Außerdem rauscht der Kopfhörerverstärker ganz leicht und hat bei 0 doch noch Pegel (am Gitarrenverstärker getestet). Was jetzt den Klang betrifft kann ich nicht genau beurteilen, da ich keinen Vergleich machen kann. Allerdings scheint die Bemerkung von AMLB, dass der Sound wärmlicher klingt, zu stimmen. Das parametrische EQ funzt ganz ordentlich, daran hab ich nichts auszusetzen.
Somit kann ich das Pult von der Preis/Leistung her eigentlich weiterempfehlen. Es tut seinen Job, nicht mehr und nicht weniger. Der gute Ton macht die etwas enttäuschende Verarbeitung wett.
Guten Rutsch,
Cedric
Beiträge von Cedric
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Einen Testberich über das Soundcraft wird im Lauf der nächsten Woche da veröffentlicht: http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=41944
Gruß,
Cedric -
So, das Material ist heute schon angekommen, wundert und freut mich gleichzeitig, Lob an Thomann!
Aber Gebrauchen werde ich das Zeugs erst nächsten Mittwoch, daher wirds noch ein bisschen dauern, leider...
CedricEDIT:
Ich hab grad Zeit was über die Verarbeitung des Gerätes zu offenbaren. Das (rund) 9kg schwere Dingens ist etwas breiter und schmaler als man meinen würde. Das Pult scheint insgesamt robust, sollte aber keinem Crashtest unterzogen werden. Die Drehpotis sind sehr verschieden, obwohl alle gleich sind: Einige lassen sich butterweich drehen und sind fest verankert, andere wiederum haben einen größeren Drehwiederstand, stecken lockerer im Mischer und kratzen leicht an der Gehäuseoberfläche. Größter Kritikpunkt sind allerdings die Fader. Mit 100mm sind sie schön lang, allerdings viel zu leichtgängig, fast schon lächerlich, und riskieren kurz zu stocken wenn man sie hoch-/runterfährt. Den Strom- und Kopfhöreranschluss finde ich auch nicht sehr praktisch - beim Ersten ist das Netzkabel übrigens auch zu kurz, beim Zweiten behindert das Kopfhörerkabel leicht die Mastersektion. Alles in allem erkennt man also den Sparzwang unter dem das Pult gebaut wurde...
Für Homerecording/Party sind diese negativen Aspekte noch akzeptabel, für Live oder spontane Reaktionen, ist es allerdings nicht zu empfehlen; dann würd ich zu Yamaha raten, was ja, nach Meinungen der Forenmitgliedern, hochwertiger sein soll.
Allerdings, und das muss man dem Pult lassen, ist die Bedienung sehr übersichtlich und auch für Noobs problemlos zu kapieren. Liegt z.T. auch am geilen Design.Bis jetzt also keine guten Noten für Soundcraft. Überleg mir grad ob ich's nicht sofort gegen das Yamaha austauschen soll obwohl ich noch keinen Piepser zu hören bekam. Mag aber sein, dass ich am Mittwoch wieder anderer Meinung bin. Abwarten und testen, testen, testen - und hören!
Bis dann,
Cedric -
Hi, ich bin auch grade am Stöbern nach 2 Overheadmics für Drums und da scheint das t.bone SC100 II Stereoset perfekt geeignet
( http://www.thomann.de/the_tbone_sc10…d865db397125f69 ).
Viel falsch kann man bei denen, mit Rücksicht aufn Preis, ja sicherlich nicht machen. Trotzdem wollte ich kurz erfahren, ob jemand von euch diese mit Erfolg nutzt? -
Hi Dennis,
Ich stand vor ner Woche vor einer ähnlichen Entscheidung: http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=41819
Schade nur, dass fast niemand was zu den beiden Geräten zu sagen hatte... Mittlerweile hab ich mir das Soundcraft bestellt und werde es nächste Woche ausgiebig testen. Kann dir ja dann von meinen Erfahrungen berichten. Bei Nichtgefallen werde ich wohl auf das Yamaha umsteigen, funktionniert ja prima bei Thomann.
Gruss,
Cedric -
Wie gesagt, ich hab mir das Equipment bereits bestellt, da ich es unbedingt am darauffolgenden Dienstag haben muss.
Was das Mischpult angeht wusste ich nicht für welches der Beiden (Spirit E8 oder eben MG 16/4) ich mich entscheiden soll, da ich erstens leider keinen Vergleichstest (beide Mischer sind gleich teuer/billig) und zweitens keine Beiträge hier und sonstwo gefunden hab, in denen eines der Geräte besonders positiv bzw. negativ bewertet wurde.
Für das Soundcraft sprechen die 100mm Fader und die übersichtliche Bedienung bei gutem Funktionsumfang (für mich ebenfalls das Design :roll: ). Das Yamaha hingegen hat mehr Eingänge sowie ein externes Netzteil (Vorteilhaft?) und die Mikrofonvorverstärker sowie der Low Cut Filter werden besonders hervorgehoben. Ob die besser sind als die des Soundcraft?
Von der Quali der Bauteile her scheinen sie ja auf gleichem Niveau zu liegen. Nur das Yamaha sieht stabiler aus, aber wenn ich jemanden umlegen will nehm ich was billigeres :grin:
Naja kA ich glaub die Mischer sind beide gleich gut/schlecht, nur ihre Stärken sind evtl. leicht verschieden.
Bin mal gespannt was für'n Arbeitsgerät ich da bekomme...Cedric
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Da niemand schreibt scheint das Zeugs ja brauchbar zu sein. Werds dann schon heute Abend bestellen.
Vielen Dank für eure Hilfe!
Cedric -
Ich glaube dann nehmen wir doch DI's für Gitarre und Bass. Ist wohl die beste Lösung, dann muss es während der Aufnahme auch nicht totenstill sein. Was haltet ihr von dieser: http://www.thomann.de/behringer_gi10…b160549cedfa3f3
An's Aufnehmen per MiniDisc hatte ich auch schon gedacht und ich glaube wir werden es jetzt auch so erledigen. Für den Anfang jedenfalls - bis die ersten Tests der Behringer Soundkarte heraus sind.
Nur eines macht mich stutzig:
Two pairs of phono sockets enable playback and recording with a two-track recorder such as a DAT or MiniDisc. Unfortunately, there isn’t a separate monitor level control for the two-track return. Its input level can’t be adjusted either, which is a shame as some portable MiniDisc recorders have a -20dB output instead of the typical -10dB consumer line level. ( http://www.musictechmag.co.uk/mtm/reviews/spirit-e8 )Was haltet ihr davon?
Gruss,
Cedric -
Da hast du recht, aber unser Budget erlaubt uns sowas nicht. Die Alternative wäre, die Instrumente jedes Mal einzeln aufzunehmen und anschließend abzumischen...
Für Bass und Keys brauch ich also vorerst keine DI. Aber was ist mit E-Gitarre?
Bis gleich,
Cedric -
Perfekt, dann werd ich mich wohl mit dem Soundcraft anlegen.
Das Beyer-Interface hat je zwei Ein- und Ausgänge im 6,3-mm-Klinkenformat, hochauflösende 24-Bit A/D- und D/A-Wandler mit 96 kHz und ein separater, regelbarer Kopfhörerausgang.
Kukkst du hier: http://www.thomann.de/artikel-187553.htmlDas mit den DI-Boxen wird schon in Ordnung gehen nur wollte ich wissen ob es auch ohne möglich wäre und welche Einschränkungen ich dann hätte?
Vielen Dank für deine Hilfe!
Cedric -
Hi ostpunki,
Das mit dem vielen Geld würd ich nicht so behaupten, aber ich hab kein Problem etwas mehr Kohle in Equipment zu investieren, was akzeptabel klingt und in 10 Jahren noch ordentlich funktionniert. Macht mir mehr Spaaß als wenn ich im Laufe der nächsten Jahre 3-4 Mal was anderes kaufen und noch zur Reparatur schicken muss...Wie schon gesagt, ich hatte mich für Mischer und Soundkarte auf 400 Euro festgelegt und dabei geglaubt, dass man für Gitarre und E-Bass sowie Keyboard nicht noch was extra benötigt (braucht man da echt unbedingt ne DI-Box?). Denn dann müsste ich ein Wörtchen mit der Band reden, damit sie sich das Behringer DI100 ULTRA-DI zulegen. Scheint ja zu funzen.
Ich hab selbstverständlich kein Problem mit deinem Vorschlag, nur der Mehrpreis von rund 150 Euro zahlt sich für uns schlecht aus.
Ist das Soundcraft vom Preis/Leistung denn nicht zu empfehlen? Oder benötigt man Effekte usw. unbedingt auf'm Mischer? Kann man ja eigentlich am PC hinzufügen...?
Und glaubst du, dass das Firewire-Interface von Behringer sich nicht lohnen würde?Gib mir mal ein paar treffende Argumente die für das Phonic PHHB18FW sprechen, dann kann ich evtl. noch mit mir reden lassen
MFG,
Cedric -
Vorerst ein lautes HALLO an alle PA-Freaks!
Dieser Beitrag ist mein Erster in einem Audioforum und verkündet wohl meinen definitiven Einstieg ins Homerecording. Ich hab mich schon viel mit Audio auseinandergesetzt, jedoch hauptsächlich im Filmbereich (also aufm Set), wo allerdings ganz andere Hardware benötigt wird.
Der Grund warum ich mir ein kleines „Studio“ aufbauen möchte liegt darin, dass einige Kollegen und ich in den letzten 2 Monaten wöchentlich zusammengekommen sind um zu musizieren. Bis jetzt sind schon 2 ganz ordentliche Eigenkreationen entstanden, allerdings noch ohne Text. Dieser soll in den Winterferien an der belgischen Küste geschrieben werden.
Und weil wir selbstverständlich unsere Instrumente nicht mitschleppen können, wir unsere Lieder nicht gerne Anderen vorenthalten wollen, also aufnehmen und evtl. später auftreten möchten und ich mich sowieso für Audiotechnik interessiere, liegt die Antwort ja auf der Hand.Nach stundenlangem Nachforschen im Internet sowie in einigen Zeitschriften hab ich mir mittlerweile eine Menge Grundwissen zugelegt und mich über Produkte informiert die, preislich gesehen, für ne kleine Band und Budget in Frage kämen.
Lange hatte ich an dem Behringer PMH1000 Powermixer festgehalten, doch der Ruf der Marke hat mich dann doch umdenken lassen. Bei Behringer sollen ja verschiede Produkte ganz in Ordnung sein, andere wiederum nicht zu gebrauchen, weshalb ich das Risiko nicht eingehen will. Außerdem sollen die Mikrofonverstärker ja grottenschlecht sein, sprich rauschen (darauf bin ich ganz empfindlich).Also weitergesucht. Schlussendlich hat mich das Soundcraft Spirit E8 überzeugt. Schlechtes hab ich von dem nicht gehört und die Mikrofonverstärker sollen ja ganz brauchbar sein. Dabei sieht das Mischpult auch noch richtig geil aus^^ Nur die beiden Regler für den Stereoausgang könnten Probleme machen. Fürs Recording wäre mir da einer lieber gewesen.
Jetzt die ersten Fragen an euch: Was haltet ihr von dem Mischpult? Hat schon jemand mit dem gearbeitet? Ist es für Homerecordung und Liveauftritte geeignet? Von den Anschlüssen her reicht es für uns aus.
Oder möchte jemand mich umstimmen auf z.B. das Yamaha MG 16/4?Dann wollte ich noch geklärt haben, ob es möglich wäre, E-Gitarren oder Bässe sofort über Klinke an das Mischpult zu schließen solange man keinen Crunch braucht, oder MUSS da noch was dazwischen? Falls ja, würdet ihr mir den Kopf abhauen wenn ich die Gitarre mitm Verstärker (Laney Hardocre-Serie) und den Verstärker über den Kopfhörerausgang mitm Mischpult verbinden würde?
Schlussendlich noch die Verbindung des Mischers mit dem PC. Da ich für Mischer und A/D-Wandler „nur“ 400 Euro ausgeben werde, würde das Behringer F-Control Audio FCA202 perfekt passen. Hat schon jemand Erfahrungen mit dem Dingens gesammelt? Viel kann man ja eigentlich nicht falsch machen, geht ja alles über Firewire und die Kontakte sind abgeschirmt. Software zum einfachen aufnehmen und konvertieren liegt bei. Oder kann mir jemand was besseres empfehlen IN DER PREISKATEGORIE?
So, ich glaube das Reicht fürs Erste. Werd euch noch weiter mit Fragen durchlöchern müssen, aber die sind momentan Zweitrangig.
Freu mich auf eure Antworten!
In dem Sinne,
CedricPS: Ich MUSS nächstes Wochenende bestellen…