Leute, vielen Dank für eure Antworten.
Hab schon das passende gefunden!
Gruß Tom
Leute, vielen Dank für eure Antworten.
Hab schon das passende gefunden!
Gruß Tom
Hallo zusammen!
Eine Frage an euch: Ich habe ein altes DJ-Mischpult, an dem zwei Faderkappen fehlen. Wo bekommt man diese als Ersatzteile her? Das Aussehen ist zweitrangig.
Meine Recherche im Internet war bisher leider ohne Erfolg. Ich hoffe, ihr könnt mir helfen!
Vielen Dank schon im Voraus an euch!
Gruß Tom
FF:
Der DVD-Player klingt besser, als die CD-Player? Das wundert mich aber, da habe ich vollkommen andere Erfahrungen gemacht :shock: !
@all:
Nun, daß CD-Player in der Lage sein sollen, Daten auf einer CD zu 100% auszulesen, halte ich weiterhin für ein Gerücht.
Das mit den Positionierungsmotoren mag ja stimmen, allerdings wird das meines Wissens nach nicht als "Fehlerkorrektur" umschrieben:
Folgendes ist im Internet zu finden:
"Da die Wahrscheinlichkeit sehr groß ist, daß z. B. durch Kratzer oder Schmutz eine CD nicht mehr korrekt gelesen werden kann, ist im Red Book eine Fehlerkorrektur enthalten. Diese Fehlerkorrektur benutzt CIRC (Cross-Interleaved-Reed-Solomon-Code). Die Daten werden in Blöcke zusammengefaßt und von jeder Zeile und Spalte eine Checksumme gebildet. Tritt ein Fehler auf, so kann anhand der falschen horizontalen und vertikalen Checksumme der Fehler lokalisiert und korrigiert werden."
Die Blöcke sehen folgendermaßen aus:
Wie es technisch funktioniert, weiß ich nicht, bin kein Elektrotechnik-Ingenieur. Deutlich zu sehen ist, daß die 4 als falsch erkannt wird, da diese ja auch falsch ist (da von oben links nach unten durchgezählt wird).
Diese Fehlerkorrektur, die ich gemeint habe, hat also nichts mit Positionierungsmotoren zu tun.
Gruß Tom
Ich weiß jetzt nicht genau, wo das Problem liegt...
Eine CD kann nicht perfekt gepreßt werden. Auch ohne Kratzer und mit tadelloser Pressung zum Zentrierloch hin ist es unmöglich, eine perfekte CD zu pressen.
Wer hat was hier von Behringer-CD-Playern geschrieben? Und hier wird überhaupt nichts pauschalisiert!
Am 03.06. habe ich folgendes geschrieben:
"...Amtliche Geräte gibt es von Technics, Pioneer und Denon. Den Unterschied zwischen den Einsteiger- und den Profigeräten merkt man hauptsächlich in der Verarbeitung und der Robustheit!..."
Also, was wird hier zusammengekloppt?
Du solltest erst mal die Beiträge lesen, bevor du mitdiskutierst!
Gruß Tom
Zitat von "-Schrecki-"Überlegen wir mal, was an einem Player schlechten Klang verursachen kann:
Jede Billigschüssel ist in der Lage, die digitalen Daten 100%ig auszulesen.
Falsch! Die Daten auf einer CD sind niemals 100% in Ordnung. Dafür ist die Fehlerkorrektur da. Trotzdem hast du indirekt recht: Das fällt einem als Zuhörer nicht auf.
Offensichtlich scheint es doch große Unterschiede zwischen den Billigplayern und den hochwertigen Profigeräten zu geben, wie man in diesem Thread lesen kann. Ich hatte da noch keine Probleme, auch nicht mit Reloop-Teilen.
Bei CD-Playern gibt es teilweise sogar große Unterschiede im Klang. Allerdings kann ich hier nur meine Erfahrung aus dem Hifi-Sektor einfließen lassen. Ich kann mir aber gut vorstellen, daß bei hohen Lautstärken diese Fehler durchaus hörbar werden, z. B. übermäßiges Rauschen.
Natürlich muß auch die Anlage passen: Wenn du zwei McCrypt Lautsprecher samt Endstufe des selben Herstellers benutzt und dazwischen noch ein 49,95 Euro-Mischpult dazwischenhängst, dann ist es in der Tat vollkommen egal, ob du den CD-Player um 199,- oder um 599,- Euro verwendest.
Gruß Tom
dj_evil_h:
Ja, da hast du ja schon recht! Stimmt schon: Wenn das erste Glied der Kette schon nichts taugt, dann kann aus den besten Lautsprechern nichts gutes rauskommen.
Für was brauchst du denn den Player? Wie oft wird der eingesetzt, was für Publikum?
Gruß Tom
Lest doch mal bitte genau, was ich geschrieben habe! Nochmals zur Erinnerung:
"...Sound? Naja, bei nem DJ-Job wird es ja vermutlich sowieso niemanden stören, ob jetzt auch tatsächlich das allerletzte Bißchen an Höhen wiedergegeben wird oder ob das Ding ein wenig mehr rauscht, als der Heim-Player zu Hause..."
Wir brauchen hier nicht darüber reden, ob ein Billig-CD-Spieler einen besseren Klang hat, als das teure Gerät (ist in der Tat so), aber es kommt 1.) auf den Einsatzzweck an und 2.) ist das doch den meisten Leuten, die Hauptsache "laut" wollen, eh sch...egal wie das Ding klingt.
Genau deshalb habe ich ja auch gefragt, für was das Ding eingesetzt werden soll. Wie gesagt: Für zwei Mal Gartenparty im Jahr tun's die Billigdinger, wenn du damit öfters mal DJ-Jobs erledigen willst rate ich natürlich UNBEDINGT zu den Profi-Geräten!
Gruß Tom
Nuuu ja, da hat wohl jeder andere Erfahrungen gemacht.
Gebrauchte Profi-CD-Player würde ich nicht kaufen. Die DJ-Teile sind meistens ziemlich runtergeritten! Da erwischt man selten ein gutes Exemplar.
Gruß Tom
Hallo zusammen!
Zitat von "Fornax"Die Kette ist so stark wie ihr schwächstes Glied.
Was meistens sowieso die Lausprecher sind.
dj_evil_h:
Nun, das kommt meiner Meinung nach darauf an, was du mit dem Player machen möchtest. Für zwei Mal im Jahr Gartenparty reicht dir vermutlich ein günstiges Gerät, z. B. von Reloop (KEIN McCrypt!).
Amtliche Geräte gibt es von Technics, Pioneer und Denon. Den Unterschied zwischen den Einsteiger- und den Profigeräten merkt man hauptsächlich in der Verarbeitung und der Robustheit! Sound? Naja, bei nem DJ-Job wird es ja vermutlich sowieso niemanden stören, ob jetzt auch tatsächlich das allerletzte Bißchen an Höhen wiedergegeben wird oder ob das Ding ein wenig mehr rauscht, als der Heim-Player zu Hause.
Auch die von mir vorgeschlagenen Reloop-Teile sind für das Geld, das sie kosten, wirklich in Ordnung!
Gruß Tom
DaftMedia:
Danke für den Hinweis, das habe ich auch nicht vermutet, daß die Dynacord-Endstufe so schnell ins Clipping geht.
Ich muß jetzt erst mal einen Händler in meiner Nähe finden, der das Zeug da hat um das mal Probezuhören.
Gruß Tom
Ich glaube, ich werde mir das Ding mal mit den 12-3ern anhören. Dynacord selbst empfiehlt übrigens die 12-2er für den PowerMate 600 (ist ja auch klar, Endstufe leistet 150 Watt/8 Ohm, Lautsprecher können mit 150 Watt belastet werden, Impedanz 8 Ohm).
Ich denke mal, daß die 50 Watt, die der Endstufe für die 12-3er fehlen, jetzt bei meiner Lautstärke nicht die Lautsprecher gefährden dürften. Ich glaube, da braucht es viel um die Endstufe ins Clipping zu treiben. Daß von den technischen Daten her die 12-2er besser paßt ist natürlich außer Frage.
Gruß Tom
Markus:
Ich denke mal, die Powerstation hat ne interne Frequenzweiche?? Das haben ja die PowerMates meines Wissens nach nicht. Da gibts nur nen Mono-Out, keinen Sub-Out.
Hast du Erfahrung mit dem Gigrac 1000?
Gruß Tom
Dann habe ich aber keine Trennung und die 8er-Tops laufen auf dem gesamten Frequenzspektrum mit. Ob die das bei größerer Lautstärke lange mitmachen... ![]()
Eine elegante Lösung ist das leider nicht.
Die 12-3er hat folgende Lautsprecherbestückung: 12"/2x4,5"/CD Horn
Meinst du, das löst nicht genügend auf?
Gruß Tom
Nein, es soll über die Anlage alles übertragen werden:
Gesang, Klavier UND Trompete/Flügelhorn.
Ich mache an dieser Stelle aber gleich darauf aufmerksam, daß wir keine Faschingsmusik machen und der Trompeter/Flügelhornist sehr weich spielt, da es sich bei unserer Musik um Jazz und Softpop handelt!
Ich habe gesehen, daß Dyncord doch sogar selbst etwas in Sachen Lautsprecher im Programm hat: Die CP12-2 hätte genau die Daten, die zum 600er passen würden. Oder wäre die 12-3 empfehlenswerter?
Gruß Tom
Jungs, zuerst mal vielen vielen Dank von meiner Seite!
andi85:
Wir sind auch Jazzer, deshalb brauchen wir auch keine Höllenpegel.
DaftMedia:
So habe ich mir das schon fast gedacht. Die PowerMates haben ja schon diverse Preise für Verarbeitung/Robustheit und Ausstattung bekommen.
Bisher habe ich eigentlich nur Gutes von den Pulten gehört. Die von dir genannten Negativpunkte stören für meine Zwecke nicht.
Wie gesagt, wir brauchen keinen Höllenpegel, aber es kann schon mal sein, daß es ein bißchen lauter werden muß (z. B. "Mini-Openair" auf nem Gartenfest). Das 600er würde vollkommen von der Ausstattung her reichen. Da kommt ein Stagepiano und zwei Mikros dran. Aber ich habe eben Bedenken wegen der Ausgangsleistung:
Die wird angegeben mit 2x 150 Watt an 8 Ohm.
Jetzt habe ich mir folgende Lautsprecher dazu angesehen:
Premium Pro 12: RMS 400 Watt, 8 Ohm
Dynacord D12: RMS 300 Watt, 8 Ohm
Es gibt ja viele Vorschläge für die optimale Lautsprecher-Endstufenkombination. Meistens ist es so, daß empfohlen wird, daß die Endstufenleistung etwas über der Lautsprecherbelastbarkeit liegt. Aber wo bekomme ich einen PA-Lautsprecher her, der unter 150 Watt belastbar ist (außer bei Conrad :grin: )?
Gruß Tom
Hallo zusammen!
Hoffe, ihr könnt mir helfen! Eine Frage an euch: Wer hat Erfahrungen mit der PowerMate-Serie von Dynacord?
Ich möchte mir eine PA für kleine Gigs kaufen. Für meine Nutzung wäre eigentlich der PowerMate 600 von der Ausstattung her vollkommen ausreichend.
Was mich stört ist die recht geringe Ausgangsleistung der Endstufen. Wer hat Erfahrungen mit dem kleinen PowerMate und was für Lautsprecher betreibt ihr an dem Powermixer?
Ach ja: Ein Sub ist bei meiner Musik nicht notwendig!
Gruß Tom
Häh? Ich blicks nicht mehr :grin: :
Bei HK gibts entweder die Premium Pro oder die Linear 3. Welche hast du jetzt im Einsatz? Oder ist das eine ältere Reihe?
Gruß Tom
Ach, noch ne Idee:
Wie wäre die Kombination Powermixer - 2 Fullrange-Lautsprecher? Eigentlich brauche ich ja keinen Sub, oder? Klavier müßte auch über Fullrange gehen.
Bin gestern zufällig auf den Gigrac 1000 von Soundcraft gestoßen. Taugt das Teil was? Ist recht günstig.
Was wäre eine geeignete Gigrac-Boxen-Kombination eurer Meinung nach?
Wie ist die PowerMate-Reihe?
Gruß Tom
Achso, deshalb!
Ich habe nämlich im PA-Forum gelesen, daß die Leute dort nicht so überzeugt sind von der Anlage. Jetzt bin ich ein bißchen am forschen, ob das Teil tatsächlich so schlecht ist. Bei manchen Leuten ist die "Portable Sound"-Geschichte von HK nicht sehr beliebt. Ich hatte allerdings bisher den Eindruck, daß die ganz brauchbares Equipment bauen.
Gruß Tom
@-Schrecki-
Naja! Die Musik, die wir machen, geht ganz grob in die Richtung Till Brönner, Joo Kraus, auch Softpop-Arrangements. Da muß die Trompete/das Flügelhorn zum Klavier über die PA zu hören sein. Es geht hier ganz sicher nicht um einen Test, wer lauter sein kann: PA oder Trompete/Flügelhorn.
4Art:
Ich kann da keine eigene Meinung dazu abgeben, da ich das System nicht kenne. Ich habe nur das wiedergegeben, was im PA-Forum zu lesen ist. Dort sind die Forumsmitglieder nicht ganz so beigeistert. Aber es wird wie bei allem sein: Kommt ganz darauf an, für was man das einsetzt.
f8274:
Wieder eine mir völlig unbekannte Firma :grin: !
Gruß Tom