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Beiträge von guma

  • Presonus Digital mixer

    • guma
    • 6. April 2008 um 09:41
    Zitat von "cen-music"

    Ein unerfahrener Toni wird auf dem Ding schneller klarkommen als auf dem 01V96, nachdem er sich in der dritten Unterseite irgendeiner Display-Anzeige verrannt hat :wink:

    Das ist sicher richtig. Da ja bei den kleinen Digipulten bisher die bekannte fast monopolistische Situation herrscht, frage ich mich eh schon die ganze Zeit, wie Anfänger oder Jungtonis mit 1-2 Jahren Erfahrung mit der Ausstattung des LS9, die ja genaugenommen wie ein XL3 mit zwei Monsterracks und zusätzlich einem offenen Routing, für das man ja auch noch die Vor- und Nachteile der einen oder anderen "Pfadlegung" kennen sollte, ist, klarkommen. Es ist ja nicht so, dass man das nur durch "Verzicht" lösen kann und die meisten Dinge im 'default' verbleiben. Ich denke ich mache mal einen neuen Thread auf, um heraus zu finden, wie die jüngeren Tonis das denn heute mit dem "Geschenkkorb" für sich regeln.

    Als Lernobjekt und Erstausstattung ist das presonus Ding vielleicht eine ganz gute Idee. Es darf dann aber auch wirklich nicht viel kosten. Kennt jemand den angepeilten VK ?

  • Presonus Digital mixer

    • guma
    • 5. April 2008 um 22:32

    Die Bedienoberfläche sieht eigentlich ganz interessant aus. Allerdings hörts dann bei den Bussen schon wieder auf. ( 6 Auxe und vier Gruppen fest konfiguriert ) 16 frei konfigurierbare Busse sollten ja auf der digitalen Ebene kein wirkliches Hexenwerk sein und stellen bei kompakten Digitalpulten einen der echten Pluspunkte gegenüber analog dar.

  • yamaha ls9-16 fällt aus

    • guma
    • 1. April 2008 um 19:06

    Ja, ich würde auch sagen: Probiers mal umgekehrt. Es ist ja jetzt kein kompliziertes Netzwerk, in dem man unbedingt eine andere als die Yamaha-clock braucht.

  • yamaha ls9-16 fällt aus

    • guma
    • 1. April 2008 um 13:00
    Zitat von "test"

    ... der finalizer wird in das pult zurück geschickt

    d.h. der finalizer wird über den Yamaha "spdif" in und out digital "insertiert" ?

  • yamaha ls9-16 fällt aus

    • guma
    • 31. März 2008 um 19:24
    Zitat von "test"

    es ist ein limiter von tc drann....

    Kannst Du das genauer beschreiben ?

  • Roland RSS V-Mixing System M-400

    • guma
    • 31. März 2008 um 12:49

    @ Micha255

    Ich sehe die von Wolfgang aufgestellte Liste der Kritikpunkte als absolut repräsentativ und gerechtfertigt an. Mir gefällt die Bedienoberfläche eigentlich viel besser als die des LS9. Ich sehe allerdings nicht ein, warum ein Konkurrenzprodukt auf die paar Selbstverständlichkeiten verzichten sollte, die hier angemahnt wurden, zumal ich annehme, dass es sich hierbei nur um Programmierarbeit und nicht um echte Hardwaremängel handelt. Dass hier alle ein reges Interesse an einem Konkurrenzprodukt zum LS9 haben, kann man schon an der erreichten Dicke des Threads ablesen. Es will hier sicherlich keiner "seinen" LS9 zu verteidigen, sondern eigentlich sind alle davon begeistert, diesen Markt nicht komplett YAMAHA zu überlassen.

  • Sennheiser e901 universell einsetzbar?

    • guma
    • 30. März 2008 um 09:33

    Äh ja da waren wir wohl gleichzeitig. Antwort siehe oben.

  • Sennheiser e901 universell einsetzbar?

    • guma
    • 30. März 2008 um 09:28

    Ein Tipp:

    In diesem Fall ist der "Resonanzkörper Flügel", in dem das Mikrofon liegt oder hängt, das rückkopplungsbestimmende Glied in der Übertragungskette und nicht der weit entfernte Lautsprecher. Für die Strecke Flügel-Grenzfläche spielt der Naheffekt eine ganz erhebliche Rolle.

    Was ich übrigens nicht weiß: ( kann eigentlich nur der Hersteller wissen )
    Wieviel Anteil der Bassanhebung tatsächlich über den Nahbesprechungseffekt und wieviel über die nötige Mittendämpfung b.z.w. Resonatoren zur Bassanhebung für die Membran läuft. Jedenfalls ist der Frequenzgang dieses Mikros eher zur besagten Rückkopplung geneigt, als die von mir schon probierten SM91A, ATM87R, e912, BLM 03Cg ( welches überhaupt keinen Naheffekt hat, da (Halb-)Kugel ), und BLCg mit eingesetzter MK4, was mit Abstand am Besten funktioniert hat. Was klanglich die absolute Katastrophe ist aber laut geht, ist der C-ducer, ein Pickup System. Sollte aber in Zeiten von Inear auf TOP-Bühnen nicht mehr nötig sein.

  • Sennheiser e901 universell einsetzbar?

    • guma
    • 29. März 2008 um 19:07

    djgolle

    Können wir uns zur weiteren Erörterung dieses Sachverhalts auf folgende Punkte einigen ?

    1. Es macht keinen Sinn, sich darüber auseinandersetzen, wenn man mit seiner Meinungsfindung schon abgeschlossen hat.

    2. Es gibt grundsätzlich das Problem 'tieffrequentes Feedback', wenn man einen Flügel auf mittels einer PA laut machen will.

    3. Es gibt weiterhin das Problem 'Übersprechen in die Flügelmikrofonie', wenn es auch auf der Bühne laut ist.

    4. Man kann es nur beurteilen, wenn man schon etliche verschiedene Mikrofonien in unterschiedlichen Positionen im Flügel ausprobiert hat.

    5. Es gibt vom selben Hersteller eine äusserlich gleich aussehende Grenzfäche mit einem lineareren Frequenzgang und weniger Naheffekt.

    Wenn wir uns in diesen fünf Punkten einig sind, können wir das gerne weiter diskutieren, andernfalls würde ich gerne lieber darauf verzichten wollen.

  • Sennheiser e901 universell einsetzbar?

    • guma
    • 29. März 2008 um 07:58

    Eben, deshalb gibt es ja dieses zweite Modell. Das 901 ist ein "Spezialist", den man zwar zur Not auch für eine andere Grenzflächenanwendung benutzen kann, aber eben nicht als erste Wahl.

  • Sennheiser e901 universell einsetzbar?

    • guma
    • 27. März 2008 um 11:11

    Ja, für 'Laut' wäre das aber sicher das erste Problem.

  • Sennheiser e901 universell einsetzbar?

    • guma
    • 27. März 2008 um 09:33

    Da das 901 einen, für Bassdrum-Anwendungen erwünscht, sehr ausgeprägten Nahbesprechungseffekt hat, braucht man natürlich einen wirklich effektiven Pulteq, um gegen tieffrequente Feedbacks anzugehen, ohne den Grundton des Flügels zu zerstören.

  • Meyersound - $ Kurs - Internetkauf in USA?

    • guma
    • 25. März 2008 um 19:19

    Doch es gibt noch einen gewaltigen Preishaken, wie in einem anderen Thread schon genannt, die Frachtkosten. Bist Du Dir sicher, dass Du nicht mit inneramerikanischen Frachtpreisen gerechnet hast ? Die tatsächlichen Frachtkosten musst Du Dir unbedingt voraus berechnen lassen. Können bei einem unförmigen Posten wie "Lautsprecherbox" gerne mal 15 - 20% des Warenwerts sein, wenn Du das sicher nach Germanien bringen willst. Ausserdem ist, glaube ich, der "Servicefall" Hochtonspule bei Meyer nicht so ganz einfach. Du mußt Dir eben ganz arg sicher sein, dass Du den deutschen Vertrieb nie brauchst.

  • Prolight & Sound 2008 - Messebericht

    • guma
    • 24. März 2008 um 16:54
    Zitat von "Thomas Schäfer"

    Hallo erschtmah!
    Auch wenn´s nicht zur LSF2008 gehört ...

    Aha, hier spricht der SZDS2008 ... ! :roll: :lol:

  • Forums-Soundcheck-CD

    • guma
    • 22. März 2008 um 13:00
    Zitat von "djgolle"

    Ich steh der ganzen Sache mit der CD etwas skeptisch gegenüber. Zum ersten ist das Ganze eine klare Verletzung der Urheberrechte! Die "9-Sekunden-Samples" waren früher mal erlaubt, heute sieht das jedoch anders aus. Sobald ein Titel eindeutig zu erkennen ist greift das Urheberrecht. Ich würde den Link mal ganz schnell entfernen!
    Zum zweiten hat so ziemlich jeder Techniker seine eigene Methode und damit auch eigene Musik um ne Anlage einzuhören. Ich kenne einige Techniker, die sogar gar keine Musik brauchen sondern lediglich das VocalMikrofon nehmen und danach schrauben. Die Ergebnisse sind über jeden Zweifel erhaben.
    3. Ein PhaseChecker ist ein absolutes Muss im Werkzeugkoffer und das erste, was man nach dem Aufbau macht! Im Stacking einzelne verpolte Boxen zu hören halte ich für gewagt. Verpolte Wege hört man jedoch und ab und zu kann man das sogar ganz bewusst zur Soundverbesserung einsetzen. Ganz besonders bei Anlagen nicht definierter Herkunft :wink:
    4. Ich selbst EQue eine Anlage schon nach dem Programm, das gespielt werden soll. Auch wenn die Unterschiede nicht soooo gravierend sind, in Details unterscheiden sie sich.

    beste Grüße

    Du hast natürlich mit allen Argumenten recht aber lass uns mit der CD ein bisschen probieren, ob da nicht doch was Nützliches dabei ist. Ich finde man sollte da nicht so schnell urteilen.

    Zum Urheberding mit den Schnipseln kenne ich mich nicht aus. Könnte sich da mal ein Experte zu äussern ?

  • RTA in Digi-Konsolen

    • guma
    • 22. März 2008 um 10:15

    Ja, es hängt eben davon ab, wieviel Systech das jeweilige System und wieviel Messtechnik der jeweilige Veranstaltungsort und das Ereignis braucht und wieviel Zeit dafür vorhanden ist.

  • RTA in Digi-Konsolen

    • guma
    • 22. März 2008 um 08:47

    Ja eingebaut fände ich das auch nett. Wenn ich den läppe sowieso brauche ( für ROPE, Studiomanager u.s.w. ) ist es natürlich egal. Wenn ich aber analog unterwegs bin und den Läppe nur für die Messoftware brauche, ist mir das mit externenr Soundkarte, zwei externen Netzteilen und Verkabelung manchmal auch zuviel, zu lahm. Dann packe ich mir auch gern mal wieder nen Varicurve mit dem primitiv-RTA ein. :wink:

  • Forums-Soundcheck-CD

    • guma
    • 22. März 2008 um 08:40

    Danke Kracky für die Tipps.

  • Prolight & Sound 2008 - Messebericht

    • guma
    • 21. März 2008 um 17:34
    Zitat von "Wolfgang Klein"

    Du wirst sicher verstehen, daß ich deine ersten 4 Fragen in diesem Forum nicht beantworten werde.

    Nein :roll:

    Zitat von "Wolfgang Klein"


    Zu deiner Beruhigung ...


    ich muß mich nicht beruhigen, denn ich bin garnicht aufgeregt :wink:
    Es hat nur mein Interesse geweckt, eine ganz normale menschliche Regung :wink:

  • Prolight & Sound 2008 - Messebericht

    • guma
    • 21. März 2008 um 13:06

    @ Wolfgang Klein
    Warum denn so geheimnisvoll ? Wer bist Du ? Wer war die Band? Wo war der Gig ? Wandern da gerade zwei beta-Test-Bananen durch Germanien, die man sich mal kommen lassen kann, oder hat Deine Company welche gekauft ?

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