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Wen Du eine vernünftige Antwort haben willst, musst Du Deine Frage präziser stellen. :roll: :roll: :roll:
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Schön zu hören, dass auch noch was anderes funktioniert als SM 91 A.
Das Opus werde ich mal testen. Die beschriebenen Effekte bezüglich EQ-ing treffen wohl allgemein zu.
Viele (Sprach-)Grenzflächen machen ja den Schalldruck in der Bassdrum nicht mit ( Grenzschalldruck 135 dB oder noch weniger )
Was das Übersprechen angeht, schliesse ich mich wora an. Schön wäre es aber, wenn das Opus weniger empfindlich in dieser Richtung wäre.
So, lange hats gedauert.
Wir blicken jetzt auf ca. 15 Q1 Veranstaltungen mit unterschiedlichsten Aufgabenstellungen zurück, bei allen Beteiligten macht sich Grinsen breit, und ich glaube genug Erfahrungen gesammelt zu haben um seriöse Auskunft über das Produkt geben zu können.
Da es doch ein nicht unerheblicher Schreibaufwand wird, hier zuvor noch mal ein paar Sätze zu den "Randbedingungen":
Es handelt sich um einen Erfahrungsbericht, nicht um einen Vergleichstest!
Es weden reale Beschallungssituationen beschrieben. Wir haben zwar einiges an Messungen veranstaltet, können jedoch, wie den Praktikern unter euch klar sein dürfte, nicht auf endlose Messreihen zürückgreifen, die das Tagesgeschäft eines Beschallers aus Zeitgründen nicht zulassen.
Bis zum Sonntag Abend werde ich 4 für "Q-Anwendungen" repräsentative
Beispiele in diesen Thread stellen und zwar "en bloc " und bitte Interessierte diese sorgfältig zu lesen.
1. Sprache und "akustische" Insrumente in Industrieproduktionshalle.
2. Rock und Pop in 2000 Pers. Sporthalle
3. Soul-cover-band 800 Pers mehrzweckhalle ( groundstack )
4. Mehrzonen-Anordnung für Sprachübertragung
Für Vorabfragen und Anregungnen bin ich noch offen.
Danach stelle ich mich gerne einer nüchternen, sachdienlichen Diskussion.
Guckst Du im Profibereich unter "Systeme".
Guckst Du im Profibereich unter "Systeme". :wink:
Guckst Du im Profibereich "Systeme". :wink:
Schließe mich kai an:
1. KM 105 testen.
2. Dynamic Eq von BSS DPR 901 oder XTA nehmen. Ich benutze aus genau diesem Grund seit dessen Erscheinen vor ca. 12 Jahren den 901, weil ich mir schon lange davor ein Gerät gewünscht hatte, das frequenzselektiv komprimiert oder expandiert, da es die viel logischere Bearbeitung von "Stimmproblemen" dieser Art ist. Ich dachte da immer an "wenn leise, dann erträglich, wenn laut dann ekelhaft schrill"-Frauenstimmen, das geht damit super.
Ja natürlich kabel gemessen und schraubkontakte nachgedreht und kein Plagiat . :roll: :roll:
Ich vermute wie Wulfson, dass es was mit dem Anpressdruck der Kontakte zu tun hat, wüsste aber gerne, wie der genaue Mechanismus ist.
Die geschichte ist naturlich während einer VA aufgefallen :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Wenns ein Materialfehler ist, der alle paar hundert Stecker mal vorkommmt, wärs ja ok.
Sollte es jedoch ein Alterungsprozeß sein, wäre es das GRAUEN, denn ich wüsste ja nie wann der nächste stirbt !!!!!
Nein Kabelbruch ist ausgeschlossen. ( 4x4² + fetter Gummimantel )
Der Stecker ist 4 Jahre im Gebrauch, sieht aber noch sehr gut aus, ist auch nicht verschmutzt.
...tja mein Lieber da kannst Du mal sehen, da hat Dein tamp meinen LAB Amps echt was voraus ! :wink: :wink:
jaja, aber ich wüssts gern trotzdem genauer. Kommt das bei anderen auch vor ?
Vielleicht weis jemand eine vernünftige Erklärung:
4-pol-Speakonsstecker der letzten Generation mit Schnappveriegelung, kein neuer Metallstecker, kein "Gardena".
Zeigt Wackelkontakt in einer beliebigen Buchse obwohl
1. alle schraubkontakte o.k. sind
2. Der Stecker keinerlei mechanische Beschädigungen aufweist
3. Unter der Lupe keine Anzeichen von Deformierung, Korrosion, oder sonstiger Funktionseinschränkung zu finden sind.
Bin für jeden Hinweis, der zur Ergreifung des "Täters" führt, dankbar. ![]()
![]()
@ Kracky
Grundsatzlich die richtige Lösung. Man muß allerdings viel über die verbundenen Geräte und deren "Herstellererdprinzip" wissen. ( siehe Admin, siehe wora )
Ich empfehle Die den Artikel von Neil Muncy im AES Journal 1995 zum Thema. Gott sei Dank haben viele Hersteller auf Betreiben der AES ihr Erdkonzept überdacht aber leider gibt es keine Norm.
Praktisch mache ich es so:
Meine Rackverkabelungen folgen dem BSS Prinzip d.h. Input ground lift. Der lift liegt in der Verbindung zwischen Gerät und XLR - Rackanschlussfeldoder Multistecker. Will ein Gerät dieses Erdkonzept nicht, so könnte ich es an dieser Stelle ändern. Ich hatte das Problem aber noch nie. Meine "einzelgeinnencaseden" Amps groundlifte ich über farbcodierte Adapter.
Wundert mich eigentlich wieso ihr euch erst jetzt auf diese Teile stürzt, in verschiedenen Labors und Werkstätten wird schon seit ca. 5 Monaten daran gekocht. ( unter anderem auch in Karlsruhe ).
Bin mir auch noch unschlüssig welche Version ich besser finden soll.
Auf jeden Fall könnten mit diesen Teilen, Anordnungen mit " bedingten Linearrayeigenschaften" für kleine bis mittlere Anwendungen bezahlbar werden, wenn jemand die übrigen Hardware/Flighware-Probleme in den Griff kriegt.
Ja mein Reden, das "human interface". Yamaha hats bisher noch nicht ( ganz ) erfunden.
...jaja, ich muß mich wohl entschuldigen, dafür dass mal wieder der Gaul mit mir durchgegangen ist. Natürlich habe ich Verständnis für die Mixer, die mit dem Material eines Auftraggebers zurecht kommen müssen. Darüber hinaus herrscht in unserer Region eine Situation, die mich immer mal wieder zur Weißglut bringt. Ist aber vielleicht nicht so von allgemeinem Interesse.
Trotzdem möchte ich bei allem Verständnis auf eines hinweisen, was durchaus Allgemeingültigkeit hat:
Die Situation eines Mixers/Freelancers hat immer zwei Seiten. Die Kundschaft besteht sowohl aus VT-Firmen, die ein bestimmtes Equipment vorhalten, als auch aus Endkunden, die einen Mann ihres Vertrauens buchen und durchaus bereit sind, den Vorschlägen des ausgewählten TLs zu folgen oder dessen Wünsche in eine Bühnenanweisung umzusetzen.
Das bedeutet für den Freelancer eine ständige Gratwanderung, die politisch klug angegangen werden muß und durchaus Einflussmöglichkeiten bietet.
Im Falle DM 2000/1000 vertrete ich die Meinung, dass ein Freelancer durchaus auch mal Farbe bekennen kann und nicht jedes Zwischenstadium einer technischen Entwicklung mitmachen muß.
@ Wora
Genau !!!
Habe vor ca. 6 Jahren ein neues, sehr aufwändiges System aus 32-er und 12-er Cores angeschafft.
Aus den genannten Gründen haben wir den bekannten 37-pol Rundstecker mit Bajonette(?)-Verschluss für das 12-er Einzelmassen-core benutzt.
Wie Peter das richtig bemerkt, wird der Rundstecker aber bei großen Pinzahlen irgendwie ätzend.
Daher sind wir für die 32-er Cores beim 108-pol Harting geblieben ( Verarbeitung von CONNEX inklusive der unbedingt nötigen 4 Zentrierstifte und Schutzdeckel. )
Wir haben seither noch nie pins nachdrücken oder wechseln müssen !!! also muss es was mit Handling und Verarbeitung zu tun haben.
@ Michael ( admin )
Sicherlich ein ehrenwerter Vorschlag mit vernünftigen Argumenten.
@ alle
Wie Ihr wisst, bin ich kein überzeugter Vergleichstestgänger.
1. Ich habe bezüglich der Vergleichbarkeit der gewonnenen Daten, der "Verblindung" und der Übertragbarkeit der subjektiven Höreindrücke große Vorbehalte.
2. Lautsprechersysteme lassen sich nur schwer aus der akustischen Umgebung, in der sie verwendet werden, herauslösen.
Ich will damit sagen, daß ein System sich in der Summe einer Reihe von Anwendungsfällen sehr wohl als gut und sinnvoll oder gar einem anderen System überlegen darstellen kann, obwohl der Vergleichstest, vor allem der subjektive Höreindruck oder die dort angelegten Kriterien etwas anderes vermuten lassen.
Bin noch unschlüssig ob hier meine Neugierde oder mein Verstand siegt.
Zu den Bedienfehlern:
Mein Reden !!!
Zitat wora:
guma
...aber leider benutzt du nicht die lautsprecher meiner wahl - und das ist für mich auch sehr wichtig, sorry.
Ich benutze Lautsprecher des Herstellers Deiner Wahl und ich benutze Lautsprecher eines anderen Herstellers, über die Du bisher nur das übliche Geschwafel kennst. Vielleicht solltest Du Dir mal ein eigenes Bild machen.
Zitat wora:
....ein gutes analogpult hab ich ja selbst wie du weisst, aber ich bekomme eben aufträge aus der ecke der digitalpultfetischisten, von den anderen leider sehr selten.
Da solltest Du Dir mal überlegen, ob da nicht eine Wechselwirkung vorhanden sein könnte.....?????
Zitat wora:
auch die alten hasen werden sich an neue konzepte gewöhnen müssen, Gerne, wenns dann soweit ist.
Zitat wora:
aber das bedienkonzept der digitalkonsolen ist noch enorm verbesserungswürdig, vor allem die der kleineren.[/
genau
@ wora
Supporte als Mixer doch einfach VA-Firmen, die analoge Pulte benutzen, dann hast Du das Problem nicht. Ich denke, daß Du auch für Deine eigene Situation übertreibst.
Als Mixer/Freelancer sollte man sich genau überlegen welchen Wichtel man unterstützt, der einem nacher vorschreibt, welches Material man benutzen muß.
Für mich fangen interessante Digitalkonsolen erst beim PM5D an. Kleinere VAs mit Schwergewicht auf Musikprogramm sind heute noch mit analogen Konsolen besser bedient.
Das DM 1000/2000 ist für mich, wie schon mehrfach erwähnt, höchstens ein frühes Vorstadium einer digitalen Live-Konsole. Ich werde mich weiterhin weigern, mit diesem "Vorstadium" abzufinden oder es gar zu benutzen.