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Bühnenanweisung / Rider....seltsam

  • schmello
  • 1. Oktober 2004 um 21:09
  • guma
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    • 16. Oktober 2004 um 13:14
    • #41

    ... äh und nochwas aus gegebenem Anlaß:

    Sollte der Beschaller oder der Veranstalter auf die glorreiche Idee kommen, mir einen Maulkorb vorzubinden zu wollen oder die Band unter Druck zu setzen, sei Ihm gesagt, daß daraus nix wird. :twisted:

    Statt dessen sollte er sich mal an die eigene Nase fassen und sich überlegen warum er von mir keinen "Michelinstern" bekommen hat.

    Einmal editiert, zuletzt von guma (16. Oktober 2004 um 16:15)

  • mischpultschorsch
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    • 16. Oktober 2004 um 14:17
    • #42
    Zitat von "guma"

    Sollte der Beschaller oder der Veranstalter auf die glorreiche Idee kommen, mir einen Maulkorb vorzubinden zu wollen.

    Sind wir in der Branche nun schon soweit, daß man diesen Disclaimer unter einen kritischen Post setzen muß? :shock:

  • guma
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    • 16. Oktober 2004 um 16:14
    • #43

    ja leider.

    Was übrigens bedeutet genau "Disclaimer" ? Bitte unterwürfigst zu entschuldigen, daß mein bescheidener Sprachschatz hierfür nicht ausreicht :oops:

  • druid314
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    • 16. Oktober 2004 um 17:05
    • #44

    @ guma:

    a formal statement saying that you are not legally responsible for something, such as the information given in a book or on the Internet, or that you have no direct involvement in it

  • guma
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    • 16. Oktober 2004 um 17:16
    • #45

    Ah ja, dann ist der Ausdruck wohl falsch gewählt, denn ich habe an dieser Stelle sogar bekräftigt, daß ich über die Selbstverständlichkeit, daß ich für alles, was ich sage, die Verantwortung übernehme hinaus mir nicht den Mund b.z.w. das geschriebene Wort verbieten lasse, was schon versucht worden ist, sondern mich mit aller Härte gegen diese Art von Mißständen wehren werde.

  • Pilz-Pitter
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    • 16. Dezember 2004 um 02:21
    • #46

    Hi,

    die Diskussion ist ja inzwischen etwas abgeglitten (wenn auch interessanter :wink: ), deshalb würde ich gerne noch mal zum ursprünglichen Thema zurück.
    Natürlich arbeite ich (wie wohl die meisten hier) auch lieber mit "amtlichem" Material. Ich muss aber auch sagen, das es durchaus möglich ist mit geringeren Mitteln, wie z.B. einem Behrigner Komp, einen guten Job abzuliefern. Wenn man mal ehrlich ist, im Publikum hört vielleicht ein Prozent der Anwesenden einen Unterschied. Das ist UNSER Qualitätsanspruch, der Techniker und der Mucker, der das geforderte Material immer mehr in die High-End-Schiene verschiebt. Oder liege ich da falsch? Ist unter Euch Tonleuten jemand, der sich nicht zutraut, mit einem Behringer statt SPL oder Klark Komp eine Top40 Band in der Standartbesetzung zu mischen? Nicht wirklich, oder?
    Und wenn der Bandmixer halt auf seinem Behringer trainiert ist und ihn blind bedient, finde ich es mutig genau das zu sagen, statt wie in unserer Branche üblich den Überprofi zu spielen. Wenn er das Zeug kennt, soll er es doch haben. Wenn aus technischer oder logistischer Sicht etwas dagegen spricht, dann ist es wie überall im Leben: einfach fünf Minuten opfern, das Telefon nehmen und mal das machen, was kaum noch einer kann: sprechen.
    Ich hatte noch keinen Bandtechie, der dann nicht beruhigt und zu allen Kompromissen bereit war, wenn ich ihm gesagt habe: "Pass auf, wenn Du das oder das nicht kennst, ist kein Problem. Ich bin sowieso beim Soundcheck und bei der Show dabei, das kriegen wir schon hin."
    Ist so oft viel einfacher drüber zu reden, als tagelang in Foren zu posten... :P

    Midas und GAE kann jeder - harte Jungs nehmen Monacor und Behringer... :)

  • vsvo82
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    • 16. Dezember 2004 um 02:34
    • #47

    Yep, so machen das vernünftige Leute. Ich hab nen Grundsatz: Solange noch ein Loch am Mischpult ist, wo was rauskommt, hebe ich mir die Heulerei für später auf.....Gut, so gehts nicht immer.
    Wenn ich nen Rider reinkriege und den abrechnen kann, steht nach Absprache mit der Band der gewünschte Kram da.
    Wenn ich Fantasy Rider für kleinere Jobs reinkriege, gehts sowiso familiärer zu. Und genau wie Du gesagt hast......solange es mit Gerät ( Marke egal) besser geht als ohne, ist mir vieles recht.
    Erst dann, wenn ich ein Problem nicht ohne Specials lösen könnte, würd ich mir echt ( davor )Gedanken machen.
    Um es auf den Punkt zu bringen, mit
    1) Master EQ
    2) 1x Hall
    3) 4x Compr.
    4) 2x Gate
    würde ich Dir wahrscheinlich 99% aller kleineren Jobs passabel machen.
    Jörg

    Stage-Aid Newsletter hier:http://www.kirsch-veranstaltungstechnik.de/index_newsletter.php... Wer hat Lust, als Autor mitzumachen?

  • treibsand
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    • 16. Dezember 2004 um 11:51
    • #48

    Ja, die Diskussion ist etwas abgeglitten.
    Und Ja, Jörg und PilzPitter haben Recht.
    Als Haustechie bemühe ich mich (wenn auch selten :oops: ) einen Rider zu erfüllen. Zumindest kenne ich die Location und weiß, was man erwarten darf, was überzogen ist und worauf man i.d.R. verzichten kann.
    Und Markenmässig wird da nicht allzuviel erfüllt 8) .
    Mit (alten :D ) dbx166, Drawmern und nem SPX, MPX und PCM bin ich ziemlich sicher im "Grünen Bereich". Wenn der Rider etwas völlig anderes sagt reicht fast immer ein Anruf.
    Als Bandtechie gehts genau andersrum: Wenn ich Wert auf Spezielles lege (Mic / FX) hab ichs halt dabei. Ein 3HE Siderack braucht keinen Platz und frisst kein Brot. Als guter Bandtech will ich halt das Beste rausholen.
    Andererseits begnüge ich mich dann auch mit gestelltem Mat, egal was es ist. Auch ein Digitalpult auf nem Festival, wo keiner Zeit hatte sich damit zu beschäftigen.
    Augen zu und durch.
    Meckern ist erlaubt, dafür gabs ja auch den Rider vorweg.
    Aber dann halt Profi sein und alles runterarbeiten.
    Nur wenns ganz dicke kommt halt den Verleiher zur Sau machen (wie, Ihr habt die Stromverteilung für das Amping nicht dabei ??? :shock: :shock: :shock: )
    ...und ganz am Schluß kann man noch ein paar klärende Worte mit Haustech/Verleiher und Veranstalter wechseln. Und danach ggf. mit der Band/der Agentur.
    Fehler darf jeder einmal machen.
    EINMAL !!!

    bis später, Peter.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Online
    zegi
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    • 16. Dezember 2004 um 12:14
    • #49

    @ schmello:

    mich würde interessieren, was jetzt der genaue grund für den seltsamen wunsch war! hast du mit dem tech gesprochen?

    was das zumieten/kaufen, etc. angeht: ich würde mir ein case mit den behringer geräten dazukaufen (kostet nicht die welt). später kannst du das für low-budget einsätze immer wieder brauchen. ich habe die erfahrung gemacht, dass man behringer geräte gut amortisieren kann.

    - NOCH NIE hat sich ein gast über behringer beschwert (die haben eh keine ahnung!)
    - NOCH NIE hat sich ein artist über behringer beschwert
    - nur techs haben schon mal gespottet - fanden dann aber keine argumente, als sies gehört haben.

    behringer ist völlig ok, wenn das budget nicht mehr zulässt, die haltbarkeit im case ist auch ok (bei uns sind die ältesten teile schon mehr als fünf jahre im betrieb, ohne störungen oder anzeichen von schwäche).

    greez!

    Der Ton macht die Musik.

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