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  2. Surschmeyer

Beiträge von Surschmeyer

  • InEar Monitormann

    • Surschmeyer
    • 27. Oktober 2009 um 19:01

    16 Stereo Kanäle sind kein Problem für mich.

    Rock, Pop oder HipHop like JanDelay und Musical

    Bin extrem schnell an jeder Konsole und selber Musiker gewesen.
    Analog oder digital.

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • Surschmeyer
    • 3. Juli 2009 um 14:32

    Wenn da eine PA jenseits der 20.000Euro steht, brauche ich meistens auch nur max 2 Frequenzen
    korrigieren. Am liebsten keine.
    Ich meinte aber eigentlich die EQs am Mixer.
    Ein Beta 52 in der Kick ohne EQ? Wau! Jetzt spielt die Band auf Koffern Drums ;)

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • Surschmeyer
    • 3. Juli 2009 um 14:22

    Oh, den hatte ich vergessen:

    Lokaler FOH Betreuer WithFullForce Festival (2008 oder 07), als ich während die Band
    aufbaute schon mal meine Standart EQ Einstellungen machen wollte:

    "Du lass mal. Brauchste nicht! Wir machen das hier anders!"

    OK, es war Sonntag und wir die erste Band, aber wie kann man so durch sein?

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • Surschmeyer
    • 3. Juli 2009 um 14:16

    lokale Oldi Band beim Soundcheck auf einem Stadtfest, nachdem ich darum gebeten hatte,
    dass alle dabei bitte auf der Bühne bleiben, damit sie mir ihre Monitorwünsche noch beim
    Soundcheck sagen können:

    "Junge pass mal auf: Wir haben schon Musik gemacht, da warst Du noch flüssig!"

    Und die waren so so so schlecht!
    Ist immer wieder das Selbe: Die Mucker die die dickste Fresse auf der Bühne haben,
    können am wenigsten am Instrument.


    Klassiker:
    Nachdem ich darum bat, die Mackie Aktiv Speaker auf hochkante Cases zu stellen, weil
    die Stühle doch ein wenig zu niedrig sind und meine Ohren oben und nicht im Bauch sind:

    "Das machen wir immer so!"
    "Da hat sich noch keiner beschwert!"
    "Da sind schon andere Techniker mit fertig geworden!"

  • Ausfälle bei D-TWO / M-ONE von TC

    • Surschmeyer
    • 25. Juni 2009 um 19:54

    Lieber Bora Wora,
    ich bin Dir ein Bier schuldig!
    THX für die Belehrung.

    Rock on und hoch damit,
    Sursch

  • Sennheiser EW 335-D G3 Vocal oder Shure SLX2/SM58 ?

    • Surschmeyer
    • 25. Juni 2009 um 19:49

    Die Shure Anlage ist idiotensicher zu bedienen und das auch bei Stress.
    (kein Mäusekino, enter + - sennheiser spass)
    Nimm auf jedenfall die Beta 58 Kapsel. Sie ist eine sehr rückkopplungsfeste Kapsel.
    Besonders wenn mal wieder der besoffene Vater der Braut vor den Lautsprechern
    rumkaspert.
    Die Handgurke ist leichter und aus Plastik. Wenn sie runterfällt, dann aufs Gitter
    der schweren Kapsel (schwerpunkt oben) und das federt den Fall erheblich.
    Die Sennheiser Kapseln klingen im direkten vergleich besser. Mischer die ich kenne
    und schätze, nutzen aber lieber die Beta58 Kapsel. Nicht nur weil sie sich besser im
    Mix einbinden lässt (was will ich im Mix mit warmen Bässen der Sennheiser Mics?),
    sie pfeift auch später. Dadurch ist der Künstler glücklicher. Ist der Künstler
    glücklicher geht er mehr ab und das ist doch das, was die Mädels in der erste Reihe
    sehen wollen. BZW, wenns auf einer Hochzeit pfeift, dann schubst keiner den
    besoffenen vor der PA weg, sonder alle schauen Dich doof an! Kennste?! :wink:

  • Ausfälle bei D-TWO / M-ONE von TC

    • Surschmeyer
    • 19. Juni 2009 um 17:18

    Ui fein,
    sag bescheid, wenn Du es fertig hast!
    Darf ich mir auch noch was wünschen?
    Ein Bypass Taster für alle Gates, wenn der Drummer mal wieder spontan Jazzi spielt und
    ich die Gates auf HardRock stehen habe! Aber ein langsames hochregeln des Thresholds bitte!
    Noch ein Wunsch:
    Es gibt doch diese Motorsteuerungen für Theaterscheinwerfer.
    Genauso, nur ein wenig kleiner für die Mics am Schlagzeug!
    Das immer Azubis und nette Hands mit wenig Erfahrung auf den Bühnen rumhopsen macht mich fertig.
    Selbst ein K&M Stativ an dem alle Schrauben fest sind, ist selten zu finden.
    Ich werde deswegen mal die IHK anschreiben..... ;)

  • Ausfälle bei D-TWO / M-ONE von TC

    • Surschmeyer
    • 19. Juni 2009 um 13:28

    Das 2290 ist totaler Luxus. Braucht man das Live?
    Früher war Speicher einfach schweine teuer und heute kannst Du mit einem Aldi Rechner Mastern!
    Crazy Wörld

    Das MX200 habe ich in meinem Live Rack seit ca 2 Jahren. Ich bin aber "Band Mischer" und es kommt nicht
    so oft zum Einsatz wie bei einem PA-Verleiher. Außerdem mag ich es und haue da auch nicht so drauf.
    Es ist sehr leicht und hat 2 Units auf 1HE. Da ich kein Display für Tapping brauche, finde ich es optimal.
    Für Verleiher ist es sicherlich zu simpel verarbeitet.
    Wenn ich Verleiher wäre, also jetzt mal total Crazy angenommen :wink: , dann würde ich in jede meiner
    großen analog Konsolen einen Taster zum tappen einbauen. Irgendwo in der Nähe des Summenmoduls.
    Es gibt so schöne unkaputtbare Taster mit Beleuchtung. Einfach eine Klinkenbuchse mehr hinten eingebaut
    und mit dem FX Rack verbunden. Ich würde voll vor Freude ausflippen! Immer dieses doofe zur Seite gedrehe
    und die Tap-Taste gesuche.......
    Ich tappe für jeden Song neu und manchmal im Song auch noch ein paar mal. Nicht das die Musiker schneller
    werden, vielmehr weil in der Strophe Halftime (kurz so 200-300ms) und in den Refrains Fulltime eher
    passt (400- 600).
    Aber evtl habe ich einfach zu viel Langeweile am FOH oder bin zu perfektionistisch?!

    wora:
    Kennste das iPhone Bier :wink: ?

  • Konstanz der Richtcharakteristik von Großmembranmikros

    • Surschmeyer
    • 19. Juni 2009 um 12:54

    Die Erfahrung habe ich ja auch gemacht. Vor ca 3 Wochen habe ich ein Seminar von Herrn
    Wuttke besucht und er hat dies mit diversen Messungen in einer Powerpoint belegt.
    Ich glaube diesen Messungen, da ich mit meinen Ohren ja selbiges festgestellt habe.
    Mit Druck und Ton meine ich alles unterhalb 800Hz.
    Bei einem Chor stelle ich die Mikrofone weiter entfernt auf, damit es nicht zu direkt klingt.
    Da bekomme ich mit GM nur eine ziselliege Unterstützung hin.
    GM als Overhead sieht schick aus. Vor allen Dingen, wenn man sich dann den EQ des Anwenders
    anschaut: unterhalb 2kHz alles rausgedreht und evtl auch noch ein Boost ab 15kHz.
    OK, das ist wirklich Geschmackssache. Da stehe ich doch eher auf einen leichten HighCut und
    einen LowCut bei ca 150Hz. Das ist mit einem GM nicht möglich. Man hat im Bassbereich noch
    den Bassisten und auch noch die PA-Bässe mit drauf. Die Laufzeitunterschiede machen
    da einfach ein unbrauchbares Signal raus. Zu mindestens "unten rum".

    Dies ist ja nicht nur Live ein Problem. Im Studio möchte ich ja auch Phasen-saubere Signale.
    Wenn mir ein Kleinmembran nicht "warm" genug klingt, dann drehe ich einfach am EQ.
    Mit einem GM habe ich nicht nur die die direkten Bass-Signale, sondern auch verstärkt die
    Reflektionen. Die addieren sich zu einem unschönen Brei.

    Wenn Herr Wuttke diese These schon Ender der 90er aufgestellt hat und sie bis Heute noch
    keiner wiederlegt hat.....

  • Ausfälle bei D-TWO / M-ONE von TC

    • Surschmeyer
    • 19. Juni 2009 um 12:22

    THX für den Link.
    Ich werde mal am Wochenende try-en.
    Und ich habe jahrelang mein 27kg (mindestens!) schweres Korg SD2000 mitgeschlört, weil ich dachte, dass
    das D2 kann das nicht.
    Wenn das klappt, maile ich Dir ein Bier! :wink:

  • Ausfälle bei D-TWO / M-ONE von TC

    • Surschmeyer
    • 19. Juni 2009 um 00:13

    ...und wenn ich geTapt habe, springt nicht das Display auf Time um?

  • Konstanz der Richtcharakteristik von Großmembranmikros

    • Surschmeyer
    • 18. Juni 2009 um 22:19

    Ai jai jai.
    Wenn das der Georg wüßte!
    Oder irrt sich etwa der Der Herr Wuttke von Schoepps?
    Also, dass die AKG Frequenzkurven nicht immer die ordentlichsten sind, habe ich schon öfter gehört.
    Auf der Hand liegt, dass ich keinen Chor druckvoll übertragen bekommen mit GM Mikrofonen.
    Bevor die "Rund" Klingen habe ich ein Feedback über die Front!
    Auch Becken von Drums machen keinen Spass mit GM.
    Außer evtl optisch, wenn man Wert auf technischen Zirkus legt.

  • Konstanz der Richtcharakteristik von Großmembranmikros

    • Surschmeyer
    • 18. Juni 2009 um 21:42

    na die geringere Rauscherei natürlich.
    soll ja das rauschärmste Serienmikrofon sein.

  • Konstanz der Richtcharakteristik von Großmembranmikros

    • Surschmeyer
    • 18. Juni 2009 um 21:34

    Das TLM103 ist ein physikalischer Hammer!
    Geiler Vorteil bei Hörbuchproduktionen.

  • Konstanz der Richtcharakteristik von Großmembranmikros

    • Surschmeyer
    • 18. Juni 2009 um 21:32

    Da hat ja schon jemand den Hernn Wuttke zitiert.
    Läuft!

  • Konstanz der Richtcharakteristik von Großmembranmikros

    • Surschmeyer
    • 18. Juni 2009 um 21:30

    Lieber Tobias,
    das ist :arrow: KÄÄÄÄSääääääää!

    Wirklich jedes Großmembran Mikrofon neigt dazu im tieferen Frequenzbereich zu einer :idea: Kugel zu werden.
    Wenn eine Firma etwas anderes auf Ihr Datenblatt malt, dann ist das gelogen!
    Kein Profi nutzt Live GM für Chor oder Overheads. Du bekommst einfach keinen Druck / Ton mit diesen Mikrofonen
    Live hin.
    Meiner Meinung nach hat ein GM nur in Form eines KSM32 vor einer Git Box etwas auf einer Live Bühne zu suchen.

    Wenn gewünscht, lade ich mal ein paar Frequenzmessungen hier hoch.

    Rocken und Käsefondue,
    Sursch

  • exotisch fx zeugs in echtzeit via laptop

    • Surschmeyer
    • 18. Juni 2009 um 20:50

    Hast Du mal die neuen RME Karten ausprobiert? Die versprechen eine Latenz von 0,7ms + Wandlung.
    Einen ADI und Du hast 8 Inserts.
    Allerdings habe ich keine Ahnung wie lange die Wandler brauchen....
    Einen Sportrechner bräuchtest Du dafür allerdings schon.

    Ich werde demnächst mal eine UAD2 Quad Live mit Nuendo testen.
    Die Comps in den Chanels und die Precissions in der Summe.

  • Ausfälle bei D-TWO / M-ONE von TC

    • Surschmeyer
    • 18. Juni 2009 um 20:38

    Die TC Geräte sind durch die Bank super und idiotensicher zu editieren (Wenn man weiß, was man tun möchte ;)
    Allerdings hat mich von Anfang an bei dem D-Two gestört, dass ich nicht direkt auf den Feedback Parameter zugreifen kann.
    Klar, ich drücke einmal die Feedb. -Tate und der Parameter liegt am Wheel. Sobald ich aber wieder geTapt habe, liegt am Wheel wieder BPM oder ms an. Grrrrr.
    Da ich eine Zeit lang Ragga- und eine PhychoRock Bands betreut habe, brauchte ich den direkten Zugriff auf die Parameter. Man weiß ja nicht im voraus, wann die Wahnsinnigen auf der Bühne einen geilen Urschrei von sich lassen.
    Da ich immer andere Konsolen vor mir stehe hatte, war auch der SelbstFeedBackErzeuger Trick am FX Return zu doof.
    Es gibt ein Dual Delay FX, beide mit Tap Taste, jeweils mit 2 Potis. Eins für Time und das andere für Feedback.
    Da ich eh derbe High und Low cutte, ist mir die Audioqualität schnuppe. Kostet 200.- und heißt MX 200 von Lexicon!
    Der Hall klingt mörder mörder SCHEIßE!
    Aber als Dual Delay Top.
    Aufs Display kann man bei einem einfach Tap Delay gerne verzichten. Mann hört ja was passiert.
    Bei dem Preis lohnt es sich sogar auf die Garantie zu verzichten und an einem der beiden Taster eine Klinkenbuchse an zu löten für einen externen Taster.
    Bei mir läuft das erste Delay immer auf 150-250ms um die Stimme anzudicken und das 2. ist mein Tap-Delay.
    Ich ziehe dieses billige Delay auch einem 2290 vor!

    Hoffentlich habe ich Eure TC Unterhaltung nicht zu sehr gestört.

    Rock on,
    Sursch

  • Tontechniker FOH Mitte, Nord bis Ost

    • Surschmeyer
    • 2. Juni 2009 um 17:54

    Dafür konnte ich mir eine Vorlesung von Jörg Wuttke (Schoeps Mic) in der Uni Stuttgart anschauen und hatte extrem viel Spass.

  • Tontechniker FOH Mitte, Nord bis Ost

    • Surschmeyer
    • 30. April 2009 um 01:54

    Vielen Dank für die Rückmeldungen.

    Für weitere Jobs bin ich trotzdem Dankbar.
    Ich bin viel zwischen Köln, Berlin und Hamburg unterwegs

    Ob Gala, Event, Messe, Tournee oder spontaner Notfall,
    einfach eben anrufen.
    Sursch:
    null eins sieben zwei / 56 38 sieben 34
    oder eine PN

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