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  2. Hagen Jaeger

Beiträge von Hagen Jaeger

  • Kappalite 3015LF für ARLS bzw. ARLSMOD

    • Hagen Jaeger
    • 20. Februar 2009 um 10:20

    Ein f3 von 50 Hz ist doch super, hätte ich nicht gedacht . 80l erscheinen mir etwas wenig, aber es ist ja auch ein Hybrid . Die Kiste spielt sicher schön direkt, kann ich mir gut vorstellen . Oder macht sie "nur fett" ?

    Dein Einwurf mit der Abstimmung und deren Folge ist richtig, ich dachte die Kiste macht unter 60 Hz die Backen dick . Wieviel boostest du bei 40 Hz ? 6 dB ?

    Ist auf jeden Fall interessant, das Konzept ist stimmig . Schöne Sache :)

    Grüße - Yavem

  • Kappalite 3015LF für ARLS bzw. ARLSMOD

    • Hagen Jaeger
    • 18. Februar 2009 um 21:21

    Hi,

    Der Kappalite fällt in dem Gehäuse doch sicher schon sehr früh ab, oder ? Ich mein ist ja winzig das Ding ... wieviel Liter bekommt einer ?

    Messungen müssten schon sein, der Größe nach (Kappalite 15 LF braucht laut Simu sogar etwas mehre Liter als 15 LF) würde ich mal schätzen, dass der ab 60 Hz abfällt ? Boostest du untenrum ?

    Trotzdem, interessant bleibt's, schaut nach 'ner richtig guten Kiste für Live aus :) . Wer hat sie entworfen ?

    Grüße - Hagen Jaeger

  • Bau eines BR-Subwoofers -> Portform ?

    • Hagen Jaeger
    • 17. Februar 2009 um 12:54
    Zitat

    ...gleichmässig verteilte Ports verhindern ein Taumeln der Membran, gegenüber einem einzelnen Port...


    Das ist meines Wissens nach aber nur un ter der Abstimmfrequenz so, und da ich ja per DCX ansteuere ist ein passender Lowcut immer dabei ;) .

    Ich werde einfach mal Eckport's bauen . Danke für die Hilfen !!

    Grüße - Hagen Jaeger

  • Bau eines BR-Subwoofers -> Portform ?

    • Hagen Jaeger
    • 17. Februar 2009 um 07:50

    Klingt logisch und plausibel :) . Also für das + in Funktion doch besser einen großen Port ? Heute abend muss ich mich entschieden haben, morgen wird gebaut ;) ...

  • Bau eines BR-Subwoofers -> Portform ?

    • Hagen Jaeger
    • 16. Februar 2009 um 23:06

    Vielen Dank SRAM für diesen tollen Tip . Hilft mir sehr weiter . :)

    Ich meinte mit 26cm die beiden Kateten des Dreiecks, also die "kurzen" Seiten .

    Ich habe das ganze mal mit den 20cm Katetenlänge gerechnet, es ergibt sich ein Portquerschnitt von 800qcm (+- 1/2 Sd), die Portdiagonale mit 28,3cm .

    In WinISD one flanged end (End correction 0,732) mit 1x 28,3x28,3 Rechteckport und 38 Hz Tuning komme ich auf rund 40cm Portlänge . Erscheint ganz logisch und der Abstand zur Rückwand beträgt etwas mehr als 30cm . Das sind zwar nicht 1,5 x 28,3 (das wären dann c.a 42,5), aber wenn da jetzt 1 Hz Tuningfrequenzunterschied besteht ist das ok für mich . Sollte ich ihn ggf. zum Ausgleich um 2-3cm kürzen ?

    SRAM, welche Portform findest du am Besten ? Oder ist es wirklich egal ? Bei Eckport's bin ich immer etwas kritisch, weil die eben "klein sind" . Es erscheint mir logisch dass es einen unterschied macht 1x viel oder 4x wenig Luft zum resonieren zu bringen (obwohl es mir genauso unlogisch erscheint wenn ich weiter drüber nachdenke ...) . Oder liege ich da falsch ?

    Grüße und nochmal danke - Hagen Jaeger

  • Bau eines BR-Subwoofers -> Portform ?

    • Hagen Jaeger
    • 16. Februar 2009 um 08:30

    Hm ok, der Aspekt der Stabilität ist natürlich ein guter . die Maße des Gehäuses werden 68,2x68,2x78,2 (HxBxT), die diagonale der Schallwand (65x65cm) beträgt laut Pythargoras [(65^2)x2]^0,5 = c.a 91 cm .

    21" = 54cm Durchmesser, also 91-54 = 37cm . Bleiben also 37/2 sprich 18,5cm Dreieckshöhe . Und da das halbierte Dreieck ja auch ein rechtwinkliges ist kommt wieder der Satz von oben zum tragen . [(18,5^2)x2]^0,5 = c.a 26 cm .

    Das heißt ich kann die Eckport's mit der Katetenlänge 26cm bauen . Das ist aber ein bisschen "zuviel des guten" (an Portfläche, glaube was um die 1300qcm :D ), 20 cm Katetenlänge sind näherungsweise 1/2 Sd und würde daher von mir eingesetzt (auch weil dann die Versteifungspunkte an Boden und Seitenwand recht optimal sitzen) . Richtig so, oder denkfehler ? Bitte mal jemand drüberschauen .

    WIe meinst du "die Eckport's tunen anders" ? Sie tunen wahrscheinlich tiefer, da Ecknähe ja generell den Effekt der Wandnähe noch verstärkt .

    Ich rechne mit WinISD und beim Port an der Wand kann man (sofern der Abstand zur Rückwand nicht kritisch wird) ruhig mal so 35% von abrechnen, damit das Tuning in der Realität stimmt . Beim Eckport könnte ich mir gut vorstellen, dass das noch ein paar Prozentchen mehr sind, oder was meinst du ?

    die Port's sollten laut WinISD dann etwa 45cm lang werden . Mein Gefühl sagt mir "mach mal 25cm", oder doch ein bisschen mehr ? Wenn das Tuning so bei 37-40 Hz liegt wäre das Ziel ja schon voll erreicht . Auf den einen Hz kommt es mir nun auch nicht an .

    Grüße - Hagen Jaeger

  • Bau eines BR-Subwoofers -> Portform ?

    • Hagen Jaeger
    • 15. Februar 2009 um 21:00

    Hallo liebe PAler,

    Ich baue demnächst ein paar BR-Gehäuse (21"HKM, 275l Netto) und habe diesbezüglich eine Frage :

    Welche Portform macht am meisten Sinn ? Ich hätte folgende Optionen :

    4 Rohre

    4 Eckport's

    2 normale Port's ober- und unterhalb des Treibers

    1 großer Port (unten oder oben angesiedelt)

    Ich habe schon einige Boxen gebaut, bisher immer mit einem oder 2 "normalen" Port's, die auch allesamt funktioniert haben . Mir ist aufgefallen, dass die Port's ein paar Strömungsageräusche machen (Kanten und die Form allgemein, ist denke ich klar - Portfläche ist immer 1/3-1/2 Sd), was aber fast garnicht auffällt und im Betrieb mit Topteilen dann eh nicht mehr .

    Aber : haben die anderen Aufteilungen eventuelle Vorteile ? Die Eckport's könnte ich mir ganz gut vorstellen, weil da eben 4x "nicht so viel Luft" anstatt im großen Port 1x "viel Luft" zum schwingen gebracht wird . Gibt's hier klangliche und funktionale Unterschiede ?

    Rohre sollen ja von der Form her nah am "Optimal" sein, jedoch würde ich da auf der Schallwand, die nicht allzu groß werden soll, Portfläche verschenken . Oder lohnt sich das ?

    Als letzte Frage : Port's, die direkt am Boden sitzen besitzen ja ein tieferes Tuning als es so manch Simulationsprogramm ohne miteinbeziehung der gegeben Umstände (Bodennähe eben) berechnet . Um wieviel sich das beim normalen Port so etwa vereschiebt, dafür habe ich dank einiger Erfahrung ein Gefühl bekommen . Nur wie siehts beim eckigen Gehäuse aus ? Verschiebt es sich da "anders" ? (ist ja im grunde genommen ein halber "normaler port) Will alles berücksichtigt werden ...

    Danke an die, die sich etwas Zeit für mein Problem nehmen :)

    Grüße - Hagen Jaeger

  • Hochtöner verpolt anschließen??????

    • Hagen Jaeger
    • 10. Februar 2009 um 19:30

    Hi,

    Zitat

    leidet darunter evtl. die mechanik der spule des hochtöners?


    Nein - das ist der Pappe egal ob sie sich erst vor oder zurückbewegt .

    Grüße - Yavem

  • Hochtöner verpolt anschließen??????

    • Hagen Jaeger
    • 8. Februar 2009 um 22:37

    Gut erklärt .

    Bei einer aktiven Trennung mit Controller würde man den Tieftöner einfach entsprechend verzögern, das ist genauer . Durch verpolen kann man ja nur um 180° schieben, das trifft es nie so genau . Messen und aktiv trenen ist da die genauste Möglichkeit .

    Wo wir schonmal dabei sind : ausgehend davon, dass ich ARTA (Demo-Version) benutze ... Wie messe ich die tatsächliche Phase am hörplatz ? Per Mikro oder LIMP (elektrische Phase) ? Muss das Mikro dazu kalibriert sein, eigentlich nicht oder ? (man will ja nur 2 Phasen vergleichen, die unter gleicher "Abweichung des Mikro's aufgenommen werden .

    Ich muss nämlich die nächste Zeit auch mal ran, für den 2-Wege-Bass muss die Phase stimmen .

    Setzen wir noch einen oben drauf : Ich habe DCX-2496 . 2 Top's im Raum, 1 verpole ich (kann man aj einstellen von + auf -) . Hört sich irgendwie komisch an . Verpolung wieder aus . Jetzt drehe ich die Phase um 180° (sollte ja das Gleiche sein) - aber es klingt nicht verändert ! Muss man da erst was aktivieren ? Oder stehe ich gerade aufm Schlauch ?

    Grüße - Hagen Jaeger

  • Hochtöner verpolt anschließen??????

    • Hagen Jaeger
    • 8. Februar 2009 um 16:47

    Ja,

    wenn der Hochtöner nicht verpolt angeschlossen wird passt die Phase nicht zum Tiefmitteltöner und im Übernahmebereich kann es zu Auslöschungen kommen, welche ein Tal im Frequenzgang zur Folge haben . Deswegen immer schön so anschließen wie der Hersteller / Entwickler das verordnet, die haben sich tatsächlich was dabei gedacht ;) .

    Dass die Phasen in den wenigsten Fällen 100%ig zueinanderpassen ist klar . Deswegen haben professionell entwickelte Boxen auch viele Bauteile mehr auf der Weiche (Allpass), um die Phase exakt anzugleichen . Die einfachste und beste Lösung ist wohl dasvermessen in Verbindung mit aktiver Trennung und Phasenangleichung . Leider hat das wieder nachteile, z.B. seperate Verstärker für Tieftöner, Mitteltöner, Hochtöner (siehe auch das Xtro, das wird ebenfalls aktiv getrennt und die verschiedenen Speaker werden aufgrund ihrer verschiedenen Positionem zeitlich zueinander verzögert, sodass der Frequenzbereich auch nach einigen metern nicht plötzlich irgendwelche Senken bekommt .

    Grüße - Hagen Jaeger

  • Eminence Kappalite 12" Released :)

    • Hagen Jaeger
    • 6. Februar 2009 um 08:02

    Gib' dem ein bisschen Zeit . Am Anfang kaufen die Leute, weil sie schon "heiß" auf den Speaker sind . Wenn danach keiner mehr Interesse an dem NEO hat geht der sicherlich nochmal 50 Euro runter . Neu aufm Markt ist alles teuer ...

    Das mit dem Aufpreis zu RCF und Konsorten stimmt, wäre dann interessanter nen RCF 12"er und N350 zusammenzuwasteln für's gleiche Geld .

    Aber erstmal schauen wie die Preise tatsächlich aussehen !

    Grüße - Hagen Jaeger

  • infra zum selberbauen

    • Hagen Jaeger
    • 5. Februar 2009 um 14:15

    Hi Sunshine,

    Ich bin's der Hagen, war auf einem deiner Forentreffs (mit den Proto's von den 2x12" LMT-212)

    Es sei gesagt, dass es mit dem Einbau des Chassis Schwierigkeiten gibt, wenn du dich erinnerst haben wir meinen L18S800 da nicht reinbekommen ...

    Grüße - Hagen :)

  • Eminence Kappalite 12" Released :)

    • Hagen Jaeger
    • 22. Januar 2009 um 15:19

    Hallo Thomas,

    Entschuldige, hatte 3012 und 3012LF in der Simulation verwechselt ... Der 3012LF geht für mein Empfinden auch schon in für Subwoofer recht kleinen Gehäusen gut (Theorie), somit interessant füreine kompakte LB-Lösung . Tiefgang ist mit 50 Hz ja genug da um den Großteil der Musik gut wiedergeben zu können .

    der HO geht natürlich in kleinere Volumen, was ich an dem ganz interessant finde ist, dass man aus der Kiste bei 'ner guten Abstimmung auch noch was im oberen Nutzbassbereich rausholen kann . Eine tiefere Ankopplung wird möglich und somit bestens geeignet um auch mal einen günstigen 18"er drunter zu wasteln :) . Die meisten Preisgünstigen dröhnen ja obenrum nur noch ...

  • Eminence Kappalite 12" Released :)

    • Hagen Jaeger
    • 22. Januar 2009 um 12:04

    Hallo,

    das ist eine gute Nachricht wie ich finde . Eine "neue" LMT-121 (evtl. auch 212 ?) mit dem Kappalite 3012 wäre in sofern gut, als dass man das Ding auch mal fullrange einsetzen kann . Mit etwas mehr Volumen (so 65l) und Tuning im Nutzbass sieht das in 'ner quick 'n Dirty-Simu schonmal gut aus .

    Dann noch mit dem N350 drüber ... Das würde 'ne feine Kiste werden .

    Also, immer schön am Ball bleiben, denke die Kosten belaufen sich nach einer gewissen Zet auf c.a 115 Euro . Aber da muss man schauen, den Delta 15LF bekommt man auch günstiger als den 12LF (was meiner Meinung nach nicht logisch ist ...), wir hoffen einfach mal das Beste .

    Grüße - Hagen Jaeger

  • Kappa 15 LF im SK-Gratishorn

    • Hagen Jaeger
    • 12. Januar 2009 um 12:03

    Hi Johnny,

    Zitat

    Also Kontakte zum T und C sind nicht erwünscht, aber sowas geht i.O., obwohl auch Handel mit Bauplänen... Rolling Eyes (vor allem MOD ist fast durch Forum entstanden, aber TT draf verdienen)


    Ich wollte mit meiner Arbeit ja keinen diskriminieren o.ä. ... Tut mir leid wenn es da irgendwie Uneinigkeiten gibt, habe schon gehört, dass da beim MOD irgendwer ne ziemliche Kameradenschweinnummer abgezogen hat .

    Bin übrigens nachdem ich mal ein paar Messungen vom MOD gesehen habe wieder drüber weg (kann man wirklich gleich en Horn bauen, geht ja auch nur bis 60 Hz und fällt mit flacherer Flanke ab - toll ... Und da mir thorsten sowieso nicht antwortet werde ich mich an was anderem versuchen .

    ihr meint wohl nicht ESW-1080 sodern ESW-1018 . Das Teil ist ziemlich groß, zu groß für den Kappa ? Nettovolumen von ? Aber der Port ist schon gigantisch groß, da kann man ja Leute drin schmuggeln :grin: ...

    Leider habe ich trotzdem keinen Bauplan dazu gefunden . Helft mir mal :)

    Grüße - Yavem

  • Kappa 15 LF im SK-Gratishorn

    • Hagen Jaeger
    • 11. Januar 2009 um 17:50

    Ok, danke Jung's ;) .

    Gratishorn mit RCF L15S800 :

    Ja, ok, jetzt ist das Horn da . 300% sauberer als mit Kappa !! Kickt richtig böse - da hat man sich schon mit einem wie in 'ner richtig guten Disco gefühlt (natürlich nicht 10m weit davon weg ;)) . Bilder schickt mir der Kollege (wenn er denn mal sein Dire-Wire als laufen bekommt, der hat das mit ner Vid-Cam gemacht .....), dann setze ich wohl mal welche rein .

    Der RCF spielt nicht so tief wie der Kappa . Denke unter 6 Stück geht da nix, Messng sagt ab 70 (68)Hz macht er den Abflug, leicht abfallend nach 90 Hz . Messbedingungen waren aber auch nicht suuuperoptimal (klar, Halle - Temperatur u.s.w.) . Für 2-Wege-Bass stelle ich mir das aber richtig geil vor ! fetter Infra drunter und ab geht's .

    Zitat

    bau dir doch mal einen esw 1080 mit passendem ausschnitt für den kappa. das würde mal echt intreressieren, da der esw mit abstand die lautestet br kiste ist die es gibt.


    Ich finde leider nix dazu, Hilf' mir auf die Sprünge . Deine Beschreibung hört sich aber gut an, mache ich dann vielleicht sogar wenn mich der Plan gleich anspricht !!

    Grüße - Hagen Jaeger

  • Kappa 15 LF im SK-Gratishorn

    • Hagen Jaeger
    • 10. Januar 2009 um 11:09

    Naja, bin von dem SK-horn schon überzeugt, schaut einfach stimmig und gut aus das Konstrukt ...

    Der L15S800 (bin immer noch oben, kamen gestern "sopntan" 8 Leute vorbei mit bisschen bier und so :grin: ) soielt in dem Horn 300% sauberer . Kickt richtig geil ! Tiefgang ist aber eher noch weniger . Das Teil stelle ich mir ganz nett für 2-Wege-Bass vor, dicker Infra drunter (WSX :) ) und dann 2 von denen für den Tiefton + paar potente Top's - ab geht die Post . Trotzdem leider nix für mich, ich bräuchte wohl ein wesentlich längeres und größeres Horn (was in Richtung Califonia vllt.)
    .

    Jetzt wird erstmal der MOD gebaut (wenn mit der tt endlich mal antwortewt), von dem verspreche ich mir wegen der breitbandigen Hubentlastung und den hohen Tuning einen wahrnehmbaren Pegelunterschied zu konvektionellem BR (LBB-115) .

    Grüße - Yavem

  • Kappa 15 LF im SK-Gratishorn

    • Hagen Jaeger
    • 9. Januar 2009 um 14:24

    Hi nochmal,

    Ich fahre jetzt mal 20km nordwärts nach Dachsenhausen zu einem anderen Verleiher (mehr Kollege als Konkurrent :) ) und wir schrauben mal einen RCF L15S800 (kennt vielleicht der ein oder andere ?) in das Baby . Er hat auch 'nen recht großen Lagerraum (macht das um einiges professioneller und öfters als ich ...), dann testen wir das Gratishorn mal mit anderer Bestückung aus . Heute Abend gibt's den Bericht ! Bis dann .

    Grüße - Hagen Jaeger

  • Kappa 15 LF im SK-Gratishorn

    • Hagen Jaeger
    • 8. Januar 2009 um 22:04
    Zitat

    MOD ist auf etwa 53Hz getunt. Da kann ein Horn so tief mitkommen, bei weniger Auslenkung und mehr an Wirkungsgrad.


    Danke für die Info . Ist recht hoch wie ich finde, dann noch breit getuned ... da kann bestimmt Leistung drauf ! Trotzdem, Direktstrahler ist denke ich für meine Zwecke besser als Horn . Wollte es mal ausprobiert haben und bin nun auch um einige handwerkliche Trick's, einen Freund (Schreiner, total begeistert ;) ) und Erfahrung reicher . Hat sich also rentiert . Und wer weiß, das Ding macht sich bestimmt gut an 'ner Basscombo für tiefen E-Bass (bei uns spielen die alle immer mit mid und High ganz runter, Low ganz aufgerissen ...) . Wir werden sehen - kann man sich ja noch anders für begeistern .

    Ich oute mich mal ... Das Horn war sehr schwer zu bauen . Vor Allem wenn die Gehrungen net stimmen (passiert mir immer irgendwo wenn's viele werden ...) . Da lieg ich manchmal auch bis zu 'nen halben cm daneben, weiß zwar nicht wie schwerwieged das ist kann mir aber vorstellen, dass es was ausmacht . Generell fällt auf, dass der Bass auch nicht so präzise ist wie es alle von Hörnern behaupten . Der normale Kappa 15 LF passt imo auch nicht gut in dieses / ein Horn . Kurzerhand bin ich eben in das Firmengebäude gefahren (350qm) mit Horn und BR um mal aus dem kleinen keller zu kommen . Ich habe mir mal 2-3 andere "Ohren" dazugeholt, alle meinten dass das Horn weicher spielt udn den Bass obenrum zu sehr aufdickt . Einer meinte BR wär der "Männerbass" und Horn der "Frauenbass" (hab mich gekugelt :grin: ) .

    Das Gratishorn funktioniert . Gut sogar ! Verstärkung ist da, das Design ist echt toll (schickste Box die ich je gebaut habe, echt super Optik und sehr praktisch !), Aufbau etwas Diffizil für den Ottonormalverbraucher aber auch nicht unmöglich (wie man sieht) . Aber zu 2. bzw. mit dem Kappa 15 LF macht es keinen "Spaß" . Auch hier dröhnt der Bass etwas, nicht so direkt . Ist aber der Kappa schuld - bin ich von überzeugt (der gefällt nun mal nur von 45-100 Hz ...) .

    Zum ARLS-MOD : Wenn der wirklich so hoch getuned ist und das mit der reitbandigeren Hubentlastung wirklich funktioniert wäre er eigentlich der Vorzug für mich . Zu 4. kann man den bestimmt bis 45 Hz laufen lassen, Pegel dürfte ein bisschen mehr wie die tief getunten normalen BR's sein . Einfach interessehalber werde ich das mal probieren .

    Übrigens sieht die finale Messung vom Gratishorn mit Kappa sehr schick aus . 58-390 Hz mit +-5 dB (ab 90 Hz wird's etwas lauter) . Kleiner Einbruch, erste Resonanz ... aber ich denk höher als 200 lässt man die eh nie laufen . Und da machen sie ihren Job gut . Will nochmal betonen, dass das Gratishorn an sich nicht das faule Ei ist . Das Horn an sich ist echt klasse .

    Für mich steht auf jeden Fall fest, dass ich mir was anderes suchen werde . trotzdem danke für die vielen Hilfen und Tipp's ! :)

    Grüße - Hagen Jaeger

  • Kappa 15 LF im SK-Gratishorn

    • Hagen Jaeger
    • 8. Januar 2009 um 20:32
    Zitat

    Hagen Jaeger
    aber im Endeffekt alle Gehäuse sollen selbe Volumen und Tuning haben, sonst Phasenprobleme.
    Würde auf etwa 42-43Hz tunen.


    Hi, so war das nicht gemeint ;) . Nicht gleichzeitig benutzen, sondern gegeneinander testen . Das Beste Konstrukt dann 8x bauen . Bis jetzt haben die 2x15"er die Nase vorn ! Ob der MOD da noch was kann ? Wir werden sehen ;) .

    @ Catalyst : Danke für die Daten (auch wenn's nicht erlaubt ist, war ja nur gut gemeint ...) . Werde es heute Abend mal per Telefon, wahlweise Email versuchen .

    Thomas, deinen Tipp probier ich gerade mal aus . Bis gleich *grin*

    Grüße - Hagen Jaeger

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