Beiträge von Hanseat
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secluded: Genau das Ding wäre tatsächlich die einzige verfügbare Kauf-Variante - und die 35cm-Variante würde passen. Ich mag zwar die Schnappschlösser nicht, aber darüber kann man hinwegsehen. Ich hatte das vor einiger Zeit schon mal gesehen, die Reviews auf der Produkt-Seite waren meiner Erinnerung nach recht kritisch dem Teil gegenüber, daher hatte ich nicht weiter darüber nachgedacht (und eigentlich wollte ich ja lieber Holz als Kunststoff...)
Wenn du und MiFa1969 allerdings berichten können, dass das Ding ausreichend taugt, kann ich mir eine Sonderanfertigung sparen.

Nebenbei: Hab gesehen, dass die "Fun Generation"-Racks mit 4,4mm Multiplex gebaut werden.

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...allerdings stören die unvermeidlichen Latenzen viele Musiker (5-8ms + alles was schon davor an Latenzen entsteht).
Für meinen Anwendungsbereich wäre das kein Problem: Ich möchte das System vorwiegend dazu nutzen, um als Monitor bei "Tablet-FOHs" zu dienen...
secluded: Das steht ja schon im Ausgangspost. Aber warum sollte das in meiner Anwendung stören?
Am FOH müsste man eher noch ein Delay in den Kopfhörer-Pfad zum Ausgleich der Laufzeit legen
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Manchmal freut das Mitdenken und Anregungen sind ja auch nicht schlecht. Aber wenn ich mir die Antworten im Lichte meiner klar formulierten Ausgangsfrage ansehe, sind nur wenige davon wirklich hilfreich. Anders gesagt: Wenn keiner eine konkrete Empfehlung hat, welcher Hersteller die von mir gesuchten Cases baut, muss man sich auch nicht verpflichtet fühlen, etwas zu dieser Frage zu schreiben. Etwas unhöflicher formuliert, könnte mir das bekannteste Zitat von Dieter Nuhr dazu einfallen...
Zur Sache: Wenn man sich Angebote zu Rack-Cases (4-5HE) im Netz ansieht, dann wird ein Gewicht von knapp 8kg bis hin zu 10kg angegeben. Kunststoff-Racks (die aus ABS) wiegen dagegen nur die Hälfte. Mein "Vorbild"-Rack (4HE) aus 4mm-Holz wiegt definitiv auch nur knapp über 4kg. Es geht also durchaus um mehrere Kilogramm. In der Summe macht das den Unterschied zwischen "liegt locker in der Hand" und "hängt schon ganz schön was am Arm" aus.
Mein Setup soll für mich alleine so entspannt wie möglich zu handhaben sein. Keine Sackkarre, keine Helfer. Das macht nur so für meine Anwendung Sinn. Mir geht es nicht darum, ob man das überhaupt noch tragen kann, sondern um meine Entscheidung, dass alle Rack-Cases ein möglichst niedriges Gewicht besitzen sollen.
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test Danke für die Gedankenanstöße. Hab einen echt kleinen Casebauer gefunden, den ich mal besuchen und von dem ich mich mal beraten lassen werde. Er hat neben den üblichen Varianten sogar auch 4mm Multiplex sowie Wabenplatten im Angebot.
Die von dir genannten Gewichtswerte können meiner Ansicht nach nicht stimmen. Das spezifische Gewicht für Birken-Multiplex liegt etwa bei 670kg/m³ - eine 4mm-Platte sollte daher ca. 2,7kg/m² wiegen, das 6mm-Material dagegen 4kg/m² - der Unterschied je m² liegt also immerhin bei 1,3kg. Die 7mm Hohlkammerplatte soll laut Datenblatt übrigens mit 2,7kg/m² genauso viel wiegen wie das 4mm Multiplex.
Sicher gibt es darüber hinaus auch noch weitere Möglichkeiten zur Gewichtseinsparung. Alles einzeln betrachtet scheint jeweils nur "Kleinmist" zu sein - aber zusammen ergibt sich dann hoffentlich die entsprechende Gewichtseinsparung,
P.S.: Hier gab's übrigens schon mal eine Diskussion zur Frage Kunststoff-Wabenplatte (PP) oder Multiplex-Platten: Casebau ohne Multiplex
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Wichtige Frage: Das System soll STEHEN, richtig?
Denn sobald es HÄNGEN (fliegen) sollte, wäre das ein ganz anderes Ding.Wenn aus dem Zentrum beschallt wird und "Live Gesang und Instrumente" abgemischt werden, dann kommt es darauf an, wo Mikrofone und Lautsprecher stehen. Falls die Boxen HINTER den Mikrofonen stehen würden, wäre das keine gute Idee. Die Boxen im Kreis um die Musiker aufstellen, wäre dagegen machbar (so dass sie VOR den Mikrofonen stehen). 4 Tops mit dem üblichen Abstrahlverhalten (irgendwas bei 90° horizontal) würden für die Anwendung sicher passen. Ob mit oder ohne Sub ist dann eine Frage des verwendeten Systems und der Anforderungen.
Was steht euch denn als Technik zur Verfügung?
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Stimmt - aber die gibt's nur in geraden Abstufungen (kein 5HE). Außerdem haben sie entweder deutlich zu wenig Einbautiefe oder zu viel davon - im Bereich von gut 30cm gibt's leider nichts aus diesem Bereich.
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Der Werbeblock sei dir ehrlich gegönnt, denn das sieht schon echt schick und funktional aus!

Leider gibt's ohne "Drumherum" wenig Schutz - und mit Drumherum wär's für meine Zwecke zu schwer.
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Nichts für ungut. Mir ist schon klar, dass Cases in 4mm Wandstärke eher ungewöhnlich sind und sicher möchte keine Firma für so einen privaten Kleinkunden gleich eine Ladung 4mm-Platten ordern.
Daher ja meine Ausgangs-Frage: Welche Firma baut (als Teil des Programms) Rack-Cases mit 4mm Multiplex-Platten? Früher soll das (laut eines uralten Foren- Beitrags) bei Aweo zum Standard-Programm gehört haben. Heute findet man aber weder Cases in dieser Bauweise noch Material (Profile / Platten) dafür in deren Programm.
Setz einfach mal ein anderes Case mit Ecke auf dein 4mm Case. Dann haste halt n Loch.
Wenn man ein schweres Case mit der Ecke draufknallt, dann kann das passieren. Mein Risiko. Aber wie gesagt: Ich gehe auch stets sorgsam mit meinen Geräten um und bin nicht professionell unterwegs (das ist hier ja der Hobby-Bereich des Forums). Bislang hat das bereits vorhandene 4HE-Case aus 4mm Multiplex schon etliche Jahre im Rahmen dieser Anwendung schadlos "überlebt".
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slaytalix Wenn ich als Threadersteller schlicht keinen Kunststoff als Casematerial möchte (warum auch immer - das kann ja meine Sache sein), warum wird mir das nun schon zum zweiten Mal vorgeschlagen? Vielleicht war das "etc" im Titel missverständlich? Damit meinte ich andere "Leichtgewichtmaßnahmen", die Gewicht einsparen helfen. Nehme das "etc" mal aus dem Titel raus...
Unter 7mm baut man keine Cases. Meine Pultcases haben 9mm
Aha. Ich hab ja nicht vor, eine neue Leichtathletikdisziplin bei Olympia zu etablieren (Equipmentweitwurf oder so...)
Wenn in einem Anhänger eine 2,5x1,25m große und 12mm starke Multiplex-Platte ohne wesentliche Abstützung zum Tragen von mehreren 100kg geeignet sein soll - warum sollte die etwa nur 1/15 so große 4mm-Platte bei einem Case ungeeignet sein, um ein paar Geräte vor Stoß und Schmutz zu schützen?
Das spezifische Gewicht von 4mm Multiplex liegt übrigens etwa gleich auf mit dem 7mm Kunststoffkram.
EDIT: Ich bin Kunststoff gegenüber nicht grundsätzlich abgeneigt und nutze auch ein paar ABS-Racks, die mir bestimmte Vorteile bieten. Aber bei der Kombi aus Rackprofilen und "Füllmaterial" bevorzuge ich schlicht und ergreifend immer noch die bewährte traditionelle Variante.
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Die Frage ist eher ob es überhaupt Caseprofile für 4mm gibt…
Ja, die gibt es von verschiedenen Anbietern (Adam Hall, Casemaker...)
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Beim Empfänger orientieren sich viele Anbieter am Shure-"Vorbild", das ist wahr. Aber es gibt schon extrem dreiste Kopien bezüglich des Sender-Designs (PSM-300 z.B.). Manchmal ist das Angebot aus Fernost auch noch mit dem Hinweis versehen, man könne den "Original"-Namen aufdrucken...

Der Hinweis auf möglichen HF-Dreck ist ein guter Tipp. Das werde ich auf jeden Fall prüfen, wenn ich das Teil zum Test bestellen sollte. Hab mit dem "TinySA Ultra" ja seit kurzem das passende Werkzeug dafür.
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Mein Kram wird (fast) ausschließlich nur unter meiner Aufsicht bewegt - und auch von mir im PKW oder im Anhänger transportiert. Das mir als "Modell" dienende Rack hatte schon einige Jahre auf dem Buckel, bevor ich es bekommen habe und gute Dienste geleistet. Klar - mal eben mit dem ganzen Körpergewicht und einem schweren Top im Arm draufsteigen wäre eher keine gute Idee. Aber für meine Anwendung passt das.
Konkret geht es hier um ein Rack für das Behringer Wing Rack + eine weitere HE für IEM/W-Lan. Also definitiv keine "Schwergewichte". Aber wenn ich mit Rack und Inhalt nur irgendwas um die 15kg zu tragen habe, ist mir das sehr viel lieber als die 20kg-Marke zu überschreiten, wenn sich das vermeiden lässt. Aus Gewichts- und Transport-Gründen haben meine Racks daher bislang max. 4HE und liegen (bis auf das Rack mit Endstufe + DSP) auch deutlich unter 20kg.
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Im Grunde gar nichts. Nur dass ich bei allen Waren (egal ob Kleidung oder Technik) schon immer so weit wie möglich auf nicht unbedingt notwendiges Hin- und Herschicken zu verzichten versuche.
Falls die "Schwarm-Intelligenz" noch keine entsprechende Erfahrungen gemacht hat, werde ich das aber mal machen.
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Auf Wabenkernplatten möchte ich gerne verzichten und hatte dementsprechend "kein Wabenkunststoff" im Ausgangspost vermerkt.
- 4mm Multiplex (mit einer Art glänzender Siebdruckoberfläche) / kein Wabenkunststoff
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Digitale IEM-Strecken gibt es bislang nur wenige. Gegenüber analogen Strecken mit ihren Kompandern sollten sie klangliche Vorteile haben - allerdings stören die unvermeidlichen Latenzen viele Musiker (5-8ms + alles was schon davor an Latenzen entsteht).
Für meinen Anwendungsbereich wäre das kein Problem: Ich möchte das System vorwiegend dazu nutzen, um als Monitor bei "Tablet-FOHs" zu dienen. Außerdem ist es sehr nützlich, wenn man Mikrofone genauer ausrichten will und direkt hörend nachvollziehen kann, was man da tut (gerade am letzten Wochenende beim Soundcheck für eine Live-Aufnahme beim Konzert eines Gospel-Chors ausprobiert).
Darüber hinaus möchte ich mir vielleicht noch weitere Empfänger zulegen, um diese für Workshop-Zwecke zu nutzen (Mikro-Positionen etc.).
Hab ein wenig recherchiert und bin u.a. beim großen A auf das System "Debra ST-102" gestoßen, das mit rund 190€ als günstige Variante dafür infrage kommen könnte, auch weil zusätzliche Empfänger mit unter 40€ sehr günstig zu haben sind (aus Kunststoff, aber was solls): https://debraaudio.com/product/84.html. Kein Markenprodukt, aber meinem Eindruck nach zumindest auch keine dreiste (Design-)Kopie. Angegeben werden "24bit/44.1k Sampling" und 7ms Latenzzeit, ein User bei Youtube hat etwa 8ms gemessen. Klingt schon mal interessant, aber das sind ja zunächst nur Daten.
Hat das System vielleicht schon mal jemand ausprobiert oder Erfahrungen mit anderen günstigen digitalen IEM-Systemen?
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Moin,
man wird nicht jünger, daher möchte ich mir gern ein Rack-Case bauen lassen, das möglichst leicht ist (5HE, 30-35cm Einbautiefe)
Vor langer Zeit hatte ich mal ein gebrauchtes Rack gekauft, das mir nun als Vorbild dient (4HE, 25cm Einbautiefe - und nur ca. 4,2kg Gewicht):
- Keine Kugelecken (sondern flache, abgerundete Ecken)
- 4mm Multiplex (mit einer Art glänzender Siebdruckoberfläche) / kein Wabenkunststoff
- Mini-.Butterflys
- Stabiler Riemengriff am Deckel
- Flache Füße / dünne Rutschleisten am Boden
Gerne würde ich mir ein passendes Case in dieser Art bauen lassen. Vielleicht gibt es etwas Ähnliches irgendwo auch als Serienprodukt?
Hab bei meiner Suche bislang noch keinen Erfolg gehabt - weder hinsichtlich der einen noch in der anderen Variante.Am nächsten kommen die z.B. von JM Musik angebotenen LT-Cases (Eco II Phenol), deren Gewichtsangaben im Shop aber nicht mit den ähnlichen Produkten auf der Herstellerseite übereinnstimmen (und ich mag auch deren Schnappschlösser nicht so).
Daher meine Frage: Hat jemand einen Tipp bzw. eine Empfehlung, wo es solche Racks gibt oder wer sowas baut (möglichst zu fairen Preisen)?
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Von etlichen Coda-Produkten kann man zumindest gll-Files finden und sich auf diesem Wege über die Abstrahlung ein genaueres Bild machen (z.B. zur HOPS 12). Entweder über den EASE gll-Viewer - oder bei Spinorama handlich grafisch aufbereitet: https://www.spinorama.org/?page=1&search=coda
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Hannspree HT 221 PPB soll immerhin 350cd/m² haben. Wäre ein Vorschlag.
EDIT: Sorry, der ist auch glänzend - non glare ist tatsächlich schwierig.
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Dann wirds wohl ein:
- Philips B-Line 222B1TC, 21.5"
werden...
Mit 250cd/m² ist der Monitor nicht besonders hell. Aber vielleicht ist das in der Anwendung kein so relevantes Kriterium?