Meine Aussage zu den PRO37 klang vielleicht etwas zu negativ. Ich habe mit denen auch noch keine Probleme gehabt! Die Straesser klingen imho besser, aber eine richtig "amtliche' Referenz wie Schoeps, Neumann & Co habe ich bisher noch nicht in Haenden gehabt...
Beiträge von rubio757
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OK, dann werde ich das 'falsche' raussuchen und umpolen.
Vielen Dank allen fuer die Tips!
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MK:
Ich hab zwei AT PRO37R, die hab ich neu gekauft und die haben gleiche Polung. Sind die "amtlich" bezueglich der Polung? (sicherlich nicht bez. Qualitaet..).
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Sie sind aus der Phase. Wenn ich beide Mikros direkt parallel zum Aufnehmen meiner Gitarre auf zwei Cubase-Spuren verwende (Kabel habe ich durch Vertauschen vorher auf evt. Verpolung getestet), dann bekomme ich beim auf Mono Mischen ganz heftige Ausloeschungen, d.h. die Summe hoert sich viel leiser und hoehenlastiger an als jede Spur einzeln. Wenn ich in Cubase nachtraeglich eine der beiden Spuren invertiere, das heisst 180 Grad phasenverschiebe, dann ist alles in Ordnung.
Daraus schliesse ich, das die Mikros genau gegenpolig sind. Das muesste ich also durch Umloeten der XLR-Anschluesse korrrigieren koennen, wenn das ueberhaupt ausser beim Recording relevant ist. -
Hallo,
habe kuerzlich zwei gebrauchte Straesser CM507 erstanden und beim Test (Recording mit MOTU828 und Cubase) festgestellt, dass die beiden Mikros verpolt sind.
Die Frage ist nun: Kann das beim Einsatz auf der Buehne irgendwelche Probleme geben, zB. wenn beide Mikros nebeneinander zwei Schallquellen abnehmen? Ich koennte mir vorstellen, dass bei genuegendem Abstand der Mikrofone die Phasenverschiebung keine Rolle spielt.Was meint Ihr dazu? Geht das ok. oder soll ich lieber umloeten?
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Zitat
Als Anwender kann man sich immerhin an die Logik halten, welche besagt, dass bei einer grösseren Membrane sehr viel mehr Masse bewegt und gebremst werden muss. Ich zweifle manchmal etwas daran, dass dieser Sachverhalt und dessen Auswirkungen allen Grossmembran-Verfechtern bekannt ist. Ein A/B-Vergleich - möglichst blind - kann hier gelegentlich Wunder wirken
Das finde ich interessant! Das wuerde dann ja moeglicherweise bedeuten, dass Grossmembran-Mikros schlecht fuer Flamenco waeren! Das wuerde ich mal gerne ausprobieren (besitze leider kein Grossmembran-Mikro :cry: ).
Und wie ist das dann mit dynamischen Mikros? Sind die nicht auch traeger als Kondensator-Mikrofone? -
Gibt es eigentlich irgendeine Messgroesse, die die Impulseigenschaften eines Mikros beschreiben, also wie ein kurzer, den gesamten Frequenzbereich umfassender Tonimpuls uebertragen wird? Da sind die Anforderungen an die Kapsel doch bestimmt ganz anders als bei Sinustoenen.
Mir ist aufgefallen, dass die Uebertragung von rhythmischen Passagen auf der Flamenco-Gitarre, also das schnell aufeinanderfolgende kraeftige Anschlagen aller Saiten, besonders kritisch ist. Das klingt dann schnell nach Blech. Kann man das Klangverhalten eines Mikros unter diesen Bedingungen noch allein mit dem Frequenzgang erklaeren? -
Zitat
Zunächst mal: Welches C-Mikrofon bringt 155 dB SPL
Ich dachte da zB. an das DPA 4011, das kann angeblich 158 dB SPL!
http://www.dpamicrophones.comZugegebenermassen kann man bei dem Preis (ca. 2000 Euro) auch erwarten, dass es trotzdem in den anderen Eigenschaften ueberzeugt.
Wenn man allerdings nicht so viel Geld zur Verfuegung hat, sollte man sich schon ueberlegen, wofuer man das Geld ausgibt. Zum Beispiel fuer einen glatten Frequenzgang, vor allem auch off-axis, wenn man feedback auf der Buehne vermeiden will, oder ein niedriges Rausch-Level, wenn man leise Quellen aufnehmen will. Schade ist nur, dass man viele Daten nicht bekommt oder sie nicht mit anderen Produkten vergleichbar sind. -
Solche Fragen nach objektiven Kriterien fuer MIkrofone habe ich mir auch schon gestellt. Wenn z.B. Kondensatormikrofon 155 dB abkann, ich es aber nur bis max. 100 dB brauche, "verschenke" ich dann evtl. etwas, d.h. das Mikro ist vielleich unnoetig teuer fuer meine Anwendung, oder handle ich mir damit andere Schwaechen ein (vielleicht schlechtere Klangeigenschaften bei sehr leisen Quellen)?
Bernd
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Habe selbst zwei CS215 und zwei CM212. Bin bisher nur begeistert, hatte allerdings noch keinen direkten Vergleich zu 'richtig' gutem Material. Geht aber gut laut und klingt gut! Die CM212 sind obendrein schoen kompakt und leicht!
Gruss
Bernd -
Vielen Dank fuer Eure Tips! Ich werde mal mit den M 201 anfangen, da hab ich naemlich schon eins und die sind ja auch nicht soo teuer!
Das mit den Ansteck-Mikros waere natuerlich ideal, ist aber wohl zu teuer... -
Nein, es handelt sich nicht um Paco de Lucia oder so sondern um kleinere Flamenco-Shows mit Gitarren, Percussion (Cajon), Gesang und Tanz. Wenn der Boden gut und der Raum klein genug ist, eruebrigt sich das mit den Bodenmikros, oft aber ist der Boden so leise, dass sich die Taenzer trotz kraeftiger Fusse selbst nicht mehr hoeren.
Jeremy:
Die Crown PCC waren dann Supernieren, oder? Und lagen an den 4Ecken des Tanzbodens?Ton_Opa:
Wieviele 201-er und wie positioniert fuer etwa 3 x 5m Buehne (T/B) wenn die Musiker dahinter sitzen?Gruss
Rubio757
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Hallo,
Ueber die Funktionsweise von Grenzflaechenmikros ist ja schon jede Menge diskutiert worden, aber normalerweise befindet sich die Schallquelle oberhalb des Bodens (der Grenzflaeche). Was passiert mit dem Grenzflaecheneffekt, wenn sich auch die Schallquelle am Boden befindet, wenn man z.B. Trittschall absichtlich verstaerken will (Steptanz, Flamenco). Macht ein Grenzflaechenmikro dann ueberhaupt noch einen Sinn, da auch ein normales Richtmikro, das oberhalb des Bodens angebracht ist, keine Kammfiltereffekte zeigen duerfte (zumindest beim Trittschall). Hat da jemand Erfahrungen oder theoretische Vorstellungen, insb. bezueglich Rueckkopplungsanfaelligkeit, wenn auch noch Saenger und akustische Instrumente auf der Buehne sind?
Wuerde mich freuen, wenn mir jemand Anregungen geben koennte!Gruss
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Hallo,
hauptsaechlich Flamenco, hoer ich und mach ich auch selbst (Sonstiges)
Gruss Bernd
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Hallo,
hauptsaechlich Flamenco, hoer ich und mach ich auch selbst (Sonstiges)
Gruss Bernd