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  2. gerald1

Beiträge von gerald1

  • beschallung im zelt! HILFE

    • gerald1
    • 2. Juni 2005 um 10:54
    Zitat

    die hätten sich ein profi nie leisten können.


    :shock:
    @ D-Liner
    Da kann man nur hoffen, daß der Veranstalter das beim Zeltbauer etwas anders hält.
    Hat nicht der Gast, der in ein Taxi einsteigt, das Recht auf einen Fahrer mit Fahrerlaubnis :?: Und das Recht auf einen Fahrer mit Erfahrung für die Auswahl der optimalen Fahrstrecke :?:
    So würde ich das bei einem Event im Umkehrschluß auch sehen. Es sei denn, draußen kommt ein großes Schild hin: "Hier arbeiten nur unerfahrene Amateure". Der Gast hat im Vorfeld doch ein Recht, zu erfahren, für welches Produkt er sein Geld für ein Ticket ausgibt. Oder soll der nur abgezogen werden :?:
    Gerald1

  • beschallung im zelt! HILFE

    • gerald1
    • 31. Mai 2005 um 20:36

    @ D-Liner
    Wenn Deine Zeit knapp ist, dann such Dir ganz ganz schnell einen Verleiher/Beschaller. Mehr kann man dazu eigendlich nicht mehr sagen. Mit Deiner einen Crown-Endstufe kommst Du so für den Tresen hin. Das haut hin, mehr nicht :!:

    Zitat

    ich denke nicht das es eine rolle spielt wie groß das zelt ist.


    Dazu gibt es auch nix mehr zu sagen.
    Such Dir den richtigen Verleiher/Beschaller raus! Und am besten mit Handling und Vollservice :wink: !

    Gerald1

  • beschallung im zelt! HILFE

    • gerald1
    • 31. Mai 2005 um 15:46

    Der Tonzwerg hat das schon gut auf den Punkt gebracht. Im Zelt muß schon - wenn's hinhauen soll - ein 5 Liter 8-Zylinder :) oder halt besser noch ein 5,7 Liter 12-Zylinder tuckern :D . Dabei liegt die Betonung auf Tuckern 8) ! Da ist halt nichts angestrengt und auch nichts mit 100% oder so THD. Zelt hat so seine eigenen Gesetze :x und nen 4-Zylinder unter der Haube, selbst wenn der aufgebohrt ist, kann man nur als Delay-Line verbannen :wink: .
    Gerald1

  • beschallung im zelt! HILFE

    • gerald1
    • 31. Mai 2005 um 14:42

    @ D-Liner
    Da alle Antworten (incl. meiner) Dich warscheinlich nicht weiter nach vorne gebracht haben, bin ich mal bemüht, das Ganze als Umkehrschluß zu erläutern. Also -
    1. Du brauchst ein Pult zwischen tt und Deinem EQ, damit Du eine dementsprechende Entzerrung 8) für die tt's hast.
    2. Jetzt fängst Du langsam an, immer leiser zu drehen, bis Du der Meinung bist, jetzt klingt es so halbwegs. Das haut natürlich nur hin, wenn Du fast vor der Box stehst :roll: . Und wenn's nun endlich klingt (Druck fehlt natürlich) hast Du das Leistungspotential Deiner zusammengestellten Boxen samt Amping erreicht :wink: . Du wirst zwar jetzt sofort sagen, "ohr - so leise :cry:, man hört ja gar nix", da hilft dann nur noch eins (auf keinen Fall lauter drehen, nicht das die Zentrierung der Pappen noch weghupft :twisted: ) die Anlage doppeln, dreifachen, zehnfachen usw :shock: .
    Gerald1

  • Rider, warum immer SPX 990 ?

    • gerald1
    • 31. Mai 2005 um 14:14

    :roll:

  • Lösung für Verkabelung Siderack <-> Pult

    • gerald1
    • 31. Mai 2005 um 11:10
    Zitat

    beim Side Rack Verkabeln macht Einzelmasse überhauptkeinen Sinn.


    Es schadet aber auch auf keinen Fall und läßt später auf alle Fälle sämtliche möglichen Optionen offen. Ich halte es da mit Stereo-Klinken-Patch (symetrisch). Geht somit auch sorglos asymetrisch :wink: . Und Einzelmasse ist wie Einzelkabel, nur im Core 8) .
    Fazit: immer sorglos und schnell :lol: .
    Gerald1

  • beschallung im zelt! HILFE

    • gerald1
    • 31. Mai 2005 um 10:37

    Sorry, daß man sich aber auch immer verleiten läßt ...
    Im Zelt sollte man tunlichst aufpassen, daß man nicht zu viele Boxen und Amps hinstapelt. Dies hat nämlich zur Folge, daß der Headroom erhöht wird :roll: . Dies führt zu den allseites bekannten Flattereffekten der Hosenbeine :oops: .
    :P
    Gerald1

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • gerald1
    • 30. Mai 2005 um 17:38

    @ Rockline
    So wie Du das gemacht hast, kann man sich mal einen Überblick verschaffen, aber doch keine Bewertung für den Sound oder die Filter! Was Du gehört hast, oder sagen wir mal so, was Du wargenommen hast, sind doch die unterschiedlichen Phasensauereien. Gerade im LowCut-Bereich. Da unten geht es so schlimm zu, daß man selbst beim Messen die Meßgeräte wegschmeißen möchte :oops: . Aber zurück zur Sachlichkeit: Da unten zappelt halt die Phase wie verrückt. Und da kann nicht nur die Zeit helfen, sondern je nach Filter und Filteralgorithmus halt gezielte frequenzselektive Allpässe. Das Kriterium Phase hat ab 150 abwärts halt so seine eigenen Spielregeln, deren Erkundung einen manchmal die grauen Haare wachsen läßt :cry: .
    Gerald1

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • gerald1
    • 30. Mai 2005 um 12:17
    Zitat

    Wie heisst es so schön: Wer misst, misst Mist.


    So sehe ich das auch. Trotzdem kommt man nicht drum herum und es gibt da viele verschiedene Ansätze. Und das Problem sehe ich bei der Auswertung des Gemessenen. Immerhin kann man ja auch sagen: Eine falsche Auswertung kann ja durchaus dem Holz auch sozusagen einen gewissen Charakter geben. Es läßt durchaus erkennen, daß es auch verschiedene Ansatzpunkte über das Thema gibt. Gerne hätte ich auch, wie schon angesprochen, das Meyersound-Ding (Schulung) in Weimar mitgenommen, aber die Zeit. Da es hier Ansatzpunkte gibt (Meyer) Real-Time mit Musik wie es Rockline gerne macht, div. Prozesse zu kontrollieren. Ob es Sinn macht, daß ein Real-Time-Soundoperator gegen einen Real-Time-Tonmann zueinander oder miteinander arbeitet, kann ich noch nicht einschätzen. Hier sind neue Lösungsansätze von div. Meßgeräteherstellern oder auch Software-Implementationen immer interessant. Die Phase ist halt sehr weiblich. Über eine Art Tabellenkalkulation div. Filter habe ich mir über das Wochenende viele Gedanken gemacht. Warscheinlich wird solch eine Tabelle so gut wie endlos sein, da sie frequenzselektiv minimum in Ein-Herz-Schritten erfolgen müßte und der dementsprechende Phasenschub in Grad noch dazu. Die weiteren Tabellenkalkulationen ergeben dann noch in deren Kombinationen nochmals neue Werte usw :roll: . Da der Sommer aber voll mit Arbeit gepackt ist, werde ich mich im kommenden Winter mal an diese Art der Betrachtungsweise heranmanövrieren. Ob das Sinn macht, kann ich noch nicht mal beantworten :evil: . Filtertechnisch vielleicht schon, aber ob man das dann auf jeden DSP aufrechnen/umrechnen kann, glaube ich ist sehr fragwürdig. Also fleißig weiter über dieses Thema hier 8) und eine schöne, ereignisreiche Woche!
    :idea: Gäbe es einen Lautsprecher, der von oben bis unten alles mit Power könnte, hätte wir dieses verflixte Thema gar nicht :lol: !
    Gerald1

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • gerald1
    • 27. Mai 2005 um 15:47

    Nun gibt es hier schon divergente Aussagen von rund 10000 us bei Filtern 4. Ordnung.

    @ Volker
    Die NTM's kommen ja nun fast sowas wie aus Deinem Haus. Stell doch den 52er mal meßtechnisch gegenüber nen klassischen 24er Butter oder so. Am besten gleich mit Rockline's Daten (Cutoff nach unten mit 34 Hz/52NTM und Cutoff nach oben mit 112 Hz/52NTM und seiner Kelle 44Hz bei Q=0,45 mit +8dB Gas und das selbe halt mit Butter.

    Zitat

    Nee, Beispiel stimmt nicht.

    Ein 1kHz (Butterworth)Tiefpass 4.Ordnung macht bei 100 Hz etwa 418us (Gruppen)Laufzeit und nicht 10ms. Der durch einen 1 kHz Tiefpass 4.Ordnung verursachte Versatz bei 100Hz ist also nicht 3,44m sondern nur ungefähr 14cm.


    wetbf
    Wie kommst Du jetzt auf diese Ermittlung? Rein rechnerisch oder meßtechnisch? Ich nehme an Ersteres!

    @ Rockline
    In Deinen gemessenen Zeiten ist ja sicher auch noch die Latenzzeit Deiner verwendeten Soundkarte für den Rechner integriert?
    Vielleicht kommt ja am Ende noch ein ganz klares Bild heraus?

    Ein schöner Thread der fordert !!!
    Gerald1

  • 32 Ch. Mischer - Definition Parametrik

    • gerald1
    • 27. Mai 2005 um 11:12
    Zitat

    Leiht Euch ein simples 01V aus und seht Euch im Mäusekino an, welchen Einfluß die genannten Parameter auf die Filterkurve haben.

    :lol: :lol:
    Im DN 4000 ist das schon ein Hasenkino und z. B. im Race geht das auch in 17" oder so
    Gerald1

  • Fronttruss stürzte ins Publikum

    • gerald1
    • 27. Mai 2005 um 09:35

    Gut, daß man die Nachricht hinter der Nachricht kennt!
    Gerald1

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • gerald1
    • 26. Mai 2005 um 22:45

    Ich lese hier, und habe keine Ruhe (NTM 52) in mir.
    Gerald1

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • gerald1
    • 26. Mai 2005 um 19:55

    @ N-Dee
    Ja, ne - is klar! Ein Linkwitz bleibt ein Linkwitz, ein Butterworth bleibt ein Butterworth usw. und wie Volker das gut formuliert hat, ist das eine digitale Nachbildung aus der analogen Welt. Jedoch bleiben, wie Du richtig gesagt hast, ne Menge Restpositionen offen, welche in der Summe sich nicht nur allein durch Latenz beziffern lassen.
    Zu Wora's letzter These (NTM Filter): Die gibt es ja nun im Moment nur exclusiv von BSS und ein paar Vorteile können mir schon einleuchten, aber wie ich erkenne, gibt es da auch einen riesengroßen Berg voll Nachteile. Je nach Anwendungsgebiet. Für Installation bzw. Bedudelung spielt das keine Rolle, zumindestens nicht erheblich. Aber für Live :?: Ich bin derzeit bemüht, die Vorteile zu erkennen, im Moment leider nur theoretisch und unter Zuhilfenahme von div. Rechnerprogrammen. Ich habe da für mich gesehen noch keine schlüssige These.

    Zitat


    der clou bei den NTM filtern ist doch gerade die hohe flankensteilheit.
    in so fern machen NTM mit geringer steilheit eigentlich keinen sinn.
    nur mal so als denkanstoss


    @ Wora
    Wo siehst Du die Vorteile von solch steilen Filtern?

    Gerald1

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • gerald1
    • 26. Mai 2005 um 17:15
    Zitat

    Daher müssten die ermittelten Werte für Standard-IIR-Filter für alle Controller gelten, die diese verwenden (Latenz des jeweiligen Controllers berücksichtigen!).


    @ N-Dee,
    bist Du dir da sich :?: Da macht doch jeder Softwarejunge jeglicher Brand sein eigenes :roll: , auser vieleicht wo's ne Verlobung gibt.

    Zitat

    Abschließend habe ich dann noch ein Subband in kompletter Aufrüstung gemessen: Cutoff nach unten mit 34Hz/52NTM und Cutoff nach oben mit 112Hz/52NTM und einer anständigen Kelle 44Hz bei Q=0,45 und +8dB ergab eine Gesamtlaufzeit von 6,18metern!!

    Das sind ja 18ms :shock:
    Das geht mir jetzt schon eine ganze Zeit durch den Kopf. Bei einer großen Bühne mag das vielleicht noch angehen, aber z. B. ne Sidefill - da bekommt der Gitarrist oder der Sänger ja fast schon einen Chorus drauf. Denn so ab 60 - 70 wird es schon ein hörbares Delay. :idea: Ich muß meine Gedanken da noch mal frisch sortieren.

    Gerald1

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • gerald1
    • 26. Mai 2005 um 15:14

    @ Toff
    Ja, so meine ich das. Ich sehe, wir liegen da übereinstimmend. Auch wenn jeder seine eigene (nicht so ganz leicht) Formulierung da einbringt. Das sind halt meine Gedanken mit höheren Steilheiten der Filter geht die Gruppenlaufzeit evtl. ins Unermeßliche. Das machte hier Rocklines Thread so interessant. Ich selbst - wie schon mal geschrieben - arbeite an der kritischen Stelle so um die 100 Hz mit 18 dB Butterworth und oben dann mit 24ern LR. Da der Rockline fleißig gearbeitet hat, gab das mal einen großen Einblick in die neuen Filter. Ich habe sie selber halt noch nicht in der Hand gehabt und das FIR- Filter wird irgendwann hier folgen. Dieser Thread regt auch wieder viele Gedanken an.
    Gerald1

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • gerald1
    • 26. Mai 2005 um 14:39
    Zitat

    Stefans letzten Beispiel, 2 Filter mit der wahnsinnig hohen Flankensteilheit von 52 dB tatsächlich Live benutzen würde, könnte man auch gleich seine Bässe 10 Meter nach hinten schieben und sich über die lahme Basswiedergabe beschweren.


    Es ist doch eher umgekehrt, die Bässe müßten Richtung FOH. Da das keiner macht, müssen die Topteile warten. Logischerweise resultierend mit einer weiteren Erhöhung der Gruppenlaufzeit im Mid-Bereich und wieder resultierend das ganze immer weiter nach oben. Wobei die lange Wartezeit (Gruppenlaufzeit) im Bassbereich vorwiegend aus der Phasenverschiebung her resultiert.
    Gerald1

  • Fronttruss stürzte ins Publikum

    • gerald1
    • 26. Mai 2005 um 14:16
    Zitat


    Wir haben gerade sehr ausführlich telefoniert, und es gibt nichts, was hier verschwinden muss, und es besteht nicht die Notwendigkeit irgendwelcher Hintertüren.


    OK.
    Sicherung:
    Da es ein Fronttruss gibt, gibt es auch ein Backtruss. Das Backtruss unterliegt nicht so dem Kundenzugang (Fans oder so). Dort spielen große und lange Füße (Ausleger) eher die geringere Rolle. Also Back- und Fronttruss z. B. nur mit einem Stück Trussing im Center verbinden. Schon könnte man sich die langen Füße (Ausleger) vorne sparen. Ein Safety zum Zeltdach ist auch möglich, aber ebend nicht ganz zulässig. Mit 4-Punk-Ground-Support geht man jedem Trödel aus dem Weg, ist aber in der Regel immer noch mal ein halber LKW.
    Gerald1

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • gerald1
    • 26. Mai 2005 um 13:44

    Eine Menge Arbeit die der Stefan sich da gemacht hat. Da könnte man jetzt glatt für das BSS-Tool mal eine Tabelle erstellen (Filtertabelle). Da braucht man jetzt eigendlich nur die Latenz der AD's/CPU/DA's abziehen und man hat reineweg die Filterlaufzeit. Da käme ich jetzt glatt auf die Idee, daß sowas eigendlich mit in das User-Manuel der DSP-Hersteller mit reinmüßte. Da ja leider sowas von BSS nicht übertragbar nach XTA oder DBX usw. ist, da es viele Algorythmuswege gibt. Die langen Laufzeiten bei tiefen Frequenzen sind schon immenz und es zeigt auch auf, wie viel man an Phase und Delay gerade zwischen Bass und Mid arbeiten (basteln) muß, bis man dort an tragfähige Ergebnisse rankommt.
    Gerald1

  • 10x Security für den 01.07

    • gerald1
    • 26. Mai 2005 um 11:02

    Joh, ruf mich an!
    Gerald1

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