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  1. PA-Forum
  2. Uwe 1

Beiträge von Uwe 1

  • Aktiv – Passiv

    • Uwe 1
    • 17. September 2003 um 09:04

    IMHO spricht nix dagegen digi-controler im HiFi einzusetzen, aber wozu. Es stellt sich doch niemand Boxen ins Haus, die erst zurechtgebogen werden müssen? Kenne im übrigen einige, die aktive Weichen und Virtualizer im Home-HiFi einsetzen, warum auch nicht.
    Aktive Boxen leben ihren Vorteil besserer Mobilität erst onroad aus, sowas brauchts zu Hause net, die Strippen sind eh blos ein paar Meter. Anders schon wieder bei Sourround-Geschichten, da gibt´s dann wieder einige aktive Böxlies wegens des Kabelsalates.

    Uwe

  • ELA Technik?

    • Uwe 1
    • 16. September 2003 um 12:01
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... wenn es von Grundig oder Telefunken ist, muß es (deutlich) älter als 10 Jahre sein.
    Sind da vielleicht auch noch Röhren (ich meine nicht die Elkos ...) drin ?

    Viele Grüsse sendet

    Wer verwechselt denn Röhren mit Becher-Elkos :roll: . Ich meine es gab Geräte, da waren die Röhren nochmal mit´nem Becher abgedeckt, zum Beispiel das Feuerleitsystem und die Freund-Feind-Kennung bei der MiG 21, dass war ein Überschalljet mit funktionierender Röhrenelektronik :D ...

    aber sonst :o

    Uwe

  • I don´t need THAT!!!

    • Uwe 1
    • 14. September 2003 um 20:20

    Richtig stinkig werde ich wenn mich ein VA veralbern will.
    Vorgestern (Freitag) Goldene Hochzeit, richtig fein, also fast Gala-mäßig, ca. 90 geladene Gäste. Ich baue meine Anlage so gegen 16.30 nach dem Kaffee auf und stöpsel mich in die vom VA zugewiesenen zwei Steckdosen ein. Es wurde durch ihn versichert, dass es zwei verscheiden Phasen a 16 A waren. Das Wetter war toll, richtig warm und die Leute alle unterwegs so dass ich in Ruhe meinen Job vorbereiten konnte. Ne Stunde später, Anlage, Licht alles funzte bestens, Musik zum duddeln im Hintergrund lief, ich war umgezogen und in froher Erwartung eines entspannten schönen Abend. Gegen 19 Uhr bin ich auf Wunsch des Jubelpaares mit der Musik eingestiegen, alls bestens. Eine halbe Stunde später gibst´nen Hieb und die Musik ist aus. Endstufen-Rack, Mischpult etc. alles aus :oops: . Ich alles runtergeleiert und zum Sicherungskasten, jo und da waren alle drinnen. Nun wurde mir langsam etwas anders :roll: .
    In dem Moment klopft mir einer von hinten auf die Schulter und sagt mir, ich solle mir keine Gedanken machen, das passiere jedem, der hier das erstemal ist. Das Gebäude wird mit Elektro-Flächenheizungen beheizt und die beiden Dosen waren für zwei solche Heizkörper konzipiert, geschaltet über Raumtermostat. Offenbar hatte ich zu heiße Musik gespielt :D . Dem Chef von´s janze habe ich hinterher verbal in den Hintern getreten :evil:

    Uwe

  • I don´t need THAT!!!

    • Uwe 1
    • 14. September 2003 um 20:20

    Richtig stinkig werde ich wenn mich ein VA veralbern will.
    Vorgestern (Freitag) Goldene Hochzeit, richtig fein, also fast Gala-mäßig, ca. 90 geladene Gäste. Ich baue meine Anlage so gegen 16.30 nach dem Kaffee auf und stöpsel mich in die vom VA zugewiesenen zwei Steckdosen ein. Es wurde durch ihn versichert, dass es zwei verscheiden Phasen a 16 A waren. Das Wetter war toll, richtig warm und die Leute alle unterwegs so dass ich in Ruhe meinen Job vorbereiten konnte. Ne Stunde später, Anlage, Licht alles funzte bestens, Musik zum duddeln im Hintergrund lief, ich war umgezogen und in froher Erwartung eines entspannten schönen Abend. Gegen 19 Uhr bin ich auf Wunsch des Jubelpaares mit der Musik eingestiegen, alls bestens. Eine halbe Stunde später gibst´nen Hieb und die Musik ist aus. Endstufen-Rack, Mischpult etc. alles aus :oops: . Ich alles runtergeleiert und zum Sicherungskasten, jo und da waren alle drinnen. Nun wurde mir langsam etwas anders :roll: .
    In dem Moment klopft mir einer von hinten auf die Schulter und sagt mir, ich solle mir keine Gedanken machen, das passiere jedem, der hier das erstemal ist. Das Gebäude wird mit Elektro-Flächenheizungen beheizt und die beiden Dosen waren für zwei solche Heizkörper konzipiert, geschaltet über Raumtermostat. Offenbar hatte ich zu heiße Musik gespielt :D . Dem Chef von´s janze habe ich hinterher verbal in den Hintern getreten :evil:

    Uwe

  • Wie entkoppelt man am besten Boxen vom Boden?

    • Uwe 1
    • 14. September 2003 um 19:56

    So ich habe, weils mir nun wirklich keine Ruhe gelassen hat, heute in meinem Arbeitszimmer ein kleines Experiment durchgeführt. Dort stehen uralte russische S 100 Boxen (sackschwer, dreiwege 12" Bass, 6,5" Mitten und HT) eben genau auf Spikes, der Fußboden aus Laminat (schwimmend verlegt). Audio-Test CD rein und von 20 bis 150 Hz durchgetestet. Bei Zimmerlautstärke gab es bis auf die Gläser in der Vitrine keine erwähneswerten Störungen. Dann habe ich die Boxen auf die Kopffläche gedreht, um zu sehen oder besser zu hören, wie´s klingt, wenn die Teile ohne Spikes auf der ganzen Fläche stehen und das Ergebnis war zum Weglaufen. Bereits bei normaler Lautstärke waren hörbar Störgeräusche zwischen Box und Fußboden zu verzeichnen. Bei Partylautstärke zwischen 30 und 70 Hz rappelt der ganze Fußboden mit.
    Nun auch wenns Voodoo sein soll, zumindest funzt es :o . Es kann ja nur mit einer höheren inneren Dämpfung der Verbindung zusammenhängen.
    Fairerweise möchte ich noch dazu sagen, das ich zum Vergleich dann eine Fußmatte unter die Box legte und es rappelte fast nix mehr. Also das geht sicher auch 8)

    Ich bin auf die Antworten unserer Akustikprofis echt gespannt.

    Uwe, der eigentlich nix von Voodoo hält :D

  • Wie entkoppelt man am besten Boxen vom Boden?

    • Uwe 1
    • 14. September 2003 um 19:56

    So ich habe, weils mir nun wirklich keine Ruhe gelassen hat, heute in meinem Arbeitszimmer ein kleines Experiment durchgeführt. Dort stehen uralte russische S 100 Boxen (sackschwer, dreiwege 12" Bass, 6,5" Mitten und HT) eben genau auf Spikes, der Fußboden aus Laminat (schwimmend verlegt). Audio-Test CD rein und von 20 bis 150 Hz durchgetestet. Bei Zimmerlautstärke gab es bis auf die Gläser in der Vitrine keine erwähneswerten Störungen. Dann habe ich die Boxen auf die Kopffläche gedreht, um zu sehen oder besser zu hören, wie´s klingt, wenn die Teile ohne Spikes auf der ganzen Fläche stehen und das Ergebnis war zum Weglaufen. Bereits bei normaler Lautstärke waren hörbar Störgeräusche zwischen Box und Fußboden zu verzeichnen. Bei Partylautstärke zwischen 30 und 70 Hz rappelt der ganze Fußboden mit.
    Nun auch wenns Voodoo sein soll, zumindest funzt es :o . Es kann ja nur mit einer höheren inneren Dämpfung der Verbindung zusammenhängen.
    Fairerweise möchte ich noch dazu sagen, das ich zum Vergleich dann eine Fußmatte unter die Box legte und es rappelte fast nix mehr. Also das geht sicher auch 8)

    Ich bin auf die Antworten unserer Akustikprofis echt gespannt.

    Uwe, der eigentlich nix von Voodoo hält :D

  • Wie entkoppelt man am besten Boxen vom Boden?

    • Uwe 1
    • 13. September 2003 um 22:59
    Zitat von "Adam Selene"

    An Uwe1 (und die anderen Spikes-Verfechter):
    "... da mit Abnahme der Frequenz die erforderliche Masse zur Bedämpfung proportional ansteigt."
    Seit wann bedämpft Masse?


    Mit einem Tag Abstand betrachtet und unter Berücksichtigung der korrekten physikalischen Begriffe hast Du Recht, möge man´s mir Nachsehen, dass meine naturwissenschafte Bildung gute 20 Jahre zurückliegt. Ersetze ich im o.g. Satz "Bedämpfung" durch "Unterbindung" oder "Verhinderung" stimmt er ja eigentlich wieder.

    Zitat von "Adam Selene"

    Zurück auf Platz 1.Adam


    Das habe ich gemacht und mir die Grundlagen nochmal zu Gemüte geführt :-?
    Dämpfung im Sinne einer bedämpften Schwingung heißt natürlich, dass dieser Schwingung Energie durch Reibung entzogen wird und nix anderes!.
    Reden wir hier von einer angeregten bedämpften Schwingung ( in unserem Ausgangsfall unerwünscht und eine von -n- vielen schwingenden Systemen) bedeutet das: Eine Erhöhung der Masse verschiebt die Eigenfrequenz dieses schwingenden Systems nach unten, was nur mit einer dem entsprechend tieferen ergo stärkeren Anregungung auszugleichen wäre. Vorausgesetzt, die Energiezufuhr bliebe konstant, erreiche ich mit einer Masseerhöhung, dass unser schwingendes System nicht mehr im erforderlichen Maße angeregt wird, mithin die unerwünschte Schwingung nach Zeit x beendet wird.
    Sollte ich hier wieder auf dem Holzweg sein, erbitte ich eine Berichtigung 8)
    Nun zu den Ungläubigen (Voodoo): Diese o.g. Masseerhöhung erreiche über die Verbindung zweier vorhandener Massen. Deswegen werden Maschinen im Fundament verschraubt und den gleichen Effekt erziele ich mit den Spikes, eine feste mechanische Verbindung mit dem Boden.


    Uwe

  • Wie entkoppelt man am besten Boxen vom Boden?

    • Uwe 1
    • 13. September 2003 um 22:59
    Zitat von "Adam Selene"

    An Uwe1 (und die anderen Spikes-Verfechter):
    "... da mit Abnahme der Frequenz die erforderliche Masse zur Bedämpfung proportional ansteigt."
    Seit wann bedämpft Masse?


    Mit einem Tag Abstand betrachtet und unter Berücksichtigung der korrekten physikalischen Begriffe hast Du Recht, möge man´s mir Nachsehen, dass meine naturwissenschafte Bildung gute 20 Jahre zurückliegt. Ersetze ich im o.g. Satz "Bedämpfung" durch "Unterbindung" oder "Verhinderung" stimmt er ja eigentlich wieder.

    Zitat von "Adam Selene"

    Zurück auf Platz 1.Adam


    Das habe ich gemacht und mir die Grundlagen nochmal zu Gemüte geführt :-?
    Dämpfung im Sinne einer bedämpften Schwingung heißt natürlich, dass dieser Schwingung Energie durch Reibung entzogen wird und nix anderes!.
    Reden wir hier von einer angeregten bedämpften Schwingung ( in unserem Ausgangsfall unerwünscht und eine von -n- vielen schwingenden Systemen) bedeutet das: Eine Erhöhung der Masse verschiebt die Eigenfrequenz dieses schwingenden Systems nach unten, was nur mit einer dem entsprechend tieferen ergo stärkeren Anregungung auszugleichen wäre. Vorausgesetzt, die Energiezufuhr bliebe konstant, erreiche ich mit einer Masseerhöhung, dass unser schwingendes System nicht mehr im erforderlichen Maße angeregt wird, mithin die unerwünschte Schwingung nach Zeit x beendet wird.
    Sollte ich hier wieder auf dem Holzweg sein, erbitte ich eine Berichtigung 8)
    Nun zu den Ungläubigen (Voodoo): Diese o.g. Masseerhöhung erreiche über die Verbindung zweier vorhandener Massen. Deswegen werden Maschinen im Fundament verschraubt und den gleichen Effekt erziele ich mit den Spikes, eine feste mechanische Verbindung mit dem Boden.


    Uwe

  • Ur-PA's

    • Uwe 1
    • 12. September 2003 um 11:58

    mmmmhhhh, da bekommt man feuchte Augen 8) , wie singt doch Freddy Quinn: Schön war die Zeit...


    Uwe

  • Wie entkoppelt man am besten Boxen vom Boden?

    • Uwe 1
    • 12. September 2003 um 11:52
    Zitat von "jeff"

    tschuldigung aber spikes bringen mal ganz locker garnix!
    (das ist hifi und voodoo!)

    Könnt´ich mich gleich ein bißchen Aufregen. Die an sich richtige physikalische Beziehung herstellen, aber dann alles auf Voodoo schieben :D .
    Na sicher handelt es sich um ein Feder-Masse-System. Ergo kann ich höherfrquente Schwingungen leicht durch Erhöhung der Masse dämpfen. Das geht bei tieferfrequenten Schwingungen hingegen nicht ohne weiteres, da mit Abnahme der Frequenz die erforderliche Masse zur Bedämpfung proportional ansteigt. Demnach habe ich als Alternative nur noch die Möglichkeit, die Masse des schwingenden Systems über eine mechanische Ankopplung an einer größere Masse zu erhöhen. Und nicht anderes mache ich mit den Spikes.
    Ich mög das im ersten Thread unglücklich formuliert haben, da ich dort mit ankoppeln nicht die Masse sondern die Schwingung meinte... naja

    Uwe

  • Wie entkoppelt man am besten Boxen vom Boden?

    • Uwe 1
    • 12. September 2003 um 11:52
    Zitat von "jeff"

    tschuldigung aber spikes bringen mal ganz locker garnix!
    (das ist hifi und voodoo!)

    Könnt´ich mich gleich ein bißchen Aufregen. Die an sich richtige physikalische Beziehung herstellen, aber dann alles auf Voodoo schieben :D .
    Na sicher handelt es sich um ein Feder-Masse-System. Ergo kann ich höherfrquente Schwingungen leicht durch Erhöhung der Masse dämpfen. Das geht bei tieferfrequenten Schwingungen hingegen nicht ohne weiteres, da mit Abnahme der Frequenz die erforderliche Masse zur Bedämpfung proportional ansteigt. Demnach habe ich als Alternative nur noch die Möglichkeit, die Masse des schwingenden Systems über eine mechanische Ankopplung an einer größere Masse zu erhöhen. Und nicht anderes mache ich mit den Spikes.
    Ich mög das im ersten Thread unglücklich formuliert haben, da ich dort mit ankoppeln nicht die Masse sondern die Schwingung meinte... naja

    Uwe

  • Ur-PA's

    • Uwe 1
    • 12. September 2003 um 09:51
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Die Leistung war auch nicht in kW zu bemessen, eher als Dezimalbruch davon...

    Der Dynacord "Gigant II" hatte eine Röhrenendstufe (4xEL34) mit 160 Watt mono, und der war für alles gut. :D

    Man diese Anlagen seiner Zeit nicht mit der Material- und Leistungsschlacht von heute vergleichen.
    Wir haben mit zwei Regent 1000 H regelmäßig über 250 Leutchens bespielt und´s war ausreichend. Man bedenke 4 x 50 Watt !!!

    Uwe 8)

  • Wie entkoppelt man am besten Boxen vom Boden?

    • Uwe 1
    • 12. September 2003 um 06:29

    Ich meinte in meinem ersten Thread koppeln im Sinne eines schwingenden Systems und da koppelt (schwingt) eben nix mehr! Durch den extremen spezifischen Druck an den Spitzen der Spikes und der hiermit einhergehenden Bedämpfung kann das System Box-Fußboden nicht mehr Schwingen. Alles andere wie sandgefüllte Boxenfüsse, Tennisbälle etc. unterbinden Schwingungen nicht, sie verbraten deren Energie lediglich in Wärme. SRAM´s Vorschlag mittig angekörnte Unterlegscheiben zu verwenden dürfte den Besitzer der Lokalität sicher erfreuen, da diese Spikes nicht fliesenfreundlich sind :D

    Uwe

  • Wie entkoppelt man am besten Boxen vom Boden?

    • Uwe 1
    • 12. September 2003 um 06:29

    Ich meinte in meinem ersten Thread koppeln im Sinne eines schwingenden Systems und da koppelt (schwingt) eben nix mehr! Durch den extremen spezifischen Druck an den Spitzen der Spikes und der hiermit einhergehenden Bedämpfung kann das System Box-Fußboden nicht mehr Schwingen. Alles andere wie sandgefüllte Boxenfüsse, Tennisbälle etc. unterbinden Schwingungen nicht, sie verbraten deren Energie lediglich in Wärme. SRAM´s Vorschlag mittig angekörnte Unterlegscheiben zu verwenden dürfte den Besitzer der Lokalität sicher erfreuen, da diese Spikes nicht fliesenfreundlich sind :D

    Uwe

  • Wie entkoppelt man am besten Boxen vom Boden?

    • Uwe 1
    • 11. September 2003 um 15:41

    nein, nix kommt dazwischen. Der Sinn solcher Spikes besteht ja darin, auf Grund des hohen Aufsetzdruckes die Übertragung von Energie (hier Schwingungen) zu unterbinden. IMHO stammen diese Spikes eigentlich aus dem HiFI-Sektor, habe selber zu Hause meine Boxen auf Spikes stehen.

    Uwe

  • Wie entkoppelt man am besten Boxen vom Boden?

    • Uwe 1
    • 11. September 2003 um 15:41

    nein, nix kommt dazwischen. Der Sinn solcher Spikes besteht ja darin, auf Grund des hohen Aufsetzdruckes die Übertragung von Energie (hier Schwingungen) zu unterbinden. IMHO stammen diese Spikes eigentlich aus dem HiFI-Sektor, habe selber zu Hause meine Boxen auf Spikes stehen.

    Uwe

  • Wie entkoppelt man am besten Boxen vom Boden?

    • Uwe 1
    • 11. September 2003 um 14:51

    ... :D , naja ich glaube von den Tennisbällen wirst Du nicht mehr viel sehen. Am günstigsten, beim örtlichen Metallbauer ranfahren und 4 Spikes drehen lassen (pro Stack, versteht sich) und die drunter. Dürfte bei 12o kg ein Auflagegewicht von mehreren Tonnen bei den Spitzen geben. Da koppelt dann nix mehr. Das geht aber nur bei Festinstallation wirklich gut.

    Uwe

  • Wie entkoppelt man am besten Boxen vom Boden?

    • Uwe 1
    • 11. September 2003 um 14:51

    ... :D , naja ich glaube von den Tennisbällen wirst Du nicht mehr viel sehen. Am günstigsten, beim örtlichen Metallbauer ranfahren und 4 Spikes drehen lassen (pro Stack, versteht sich) und die drunter. Dürfte bei 12o kg ein Auflagegewicht von mehreren Tonnen bei den Spitzen geben. Da koppelt dann nix mehr. Das geht aber nur bei Festinstallation wirklich gut.

    Uwe

  • Private Party - Beschallung

    • Uwe 1
    • 11. September 2003 um 13:25

    Auch das verspricht nur dann Erfolg, wenn in absehbarer Zeit Gewinn erzielt wird. Fehlende Gewinnerzielungsabsicht, sprich Liebhaberei wird vom FA nach 2 bis 3 Jahren mit ausschließlich "roten Zahlen" gern unterstellt, mit der Konsequenz das u.U. kräftige Nacherhebungen folgen.
    Da kann dann schnell zu einer unangenehme Geschichte werden, obwohl sich lt. Aussage meines Steuerberaters, die FA in den letzten Jahren etwas zurück halten. Wer weiß wie lange noch? :evil:

    Uwe

    Edit: Natürlich nur, wenn Gewerbeverluste mit sonstigen positiven Einnahmen verrechnet wurden, aber ich denke, dass versteht sich. Sonst wäre das ja das Steuersparmodell der Zukunft :D

  • 18" Chassi für um die 150 Euro

    • Uwe 1
    • 10. September 2003 um 14:21

    Dann schaue mal in Dein Parallelposting, dort steht eigentlich schon alles. Und wenn Du hier noch nach Achenbachsub suchst findest Du auch noch Angaben zu Kürzungsfaktoren. Damit ist dann eigentlich alles gesagt 8)

    Uwe

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