Wie wäre es denn mal mit einer Warnung im Warnungen-Brett?
Beiträge von mringhoff
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Zitat von "rockline"
... zum anderen ist ein gewisser Anstoß zu einer (zumindest) "kreisweiten Regulierung" mit gegenseitigen Synergieeffekten erwünscht.
...Also - wir planen da etwas für die Zukunft!
ich werde den Verdacht da nicht los, daß es sich hier dann um Preisabsprachen handeln könnte...
Wehe, es schimpft noch einer auf die Stromkonzerne... -
Zitat von "DJheini"
Genau, deshalb gibt es auch immer mehr Millionäre und Arme. :roll:
Und wir treiben von einer Abhängigkeit zur nächsten. Auto, Strom usw.
Und was hat das jetzt mit dem Geldsystem bzw. mit der Zinsidee zu tun?
Das ist eine Frage des Umverteilens und der sozialen Struktur.Die Schere zwischen arm und reich gibts auch ohne Geld. Man muss nur ein paar Jahrhunderte zurückgehen...
Das Profitieren muss man ja auch langfristig sehen. Selbst die Armen waren früher einfach ärmer wie heute. (Wobei dies keine Veranlassung sein sollte, die soziale Schere weiter aufgehen zu lassen...)
Zitat von "DJheini"
Und wenn dann was in die Hose geht, dürfen wir auch noch dafür gerade stehen.
(...) Letztendlich zahlen wir nur die Zeche und ermöglichen einer kleinen Minderheit ein Leben in Saus und Braus.
Das ist das auch, was mir in den letzten Monaten auf den Magen geschlagen hat. Die Gewinne werden privatisiert, die Verluste sozialisiert.
Die, die sozusagen die Verantwortlichen in diesem Bankensystem waren (Händler, Hedgefonds etc.) sitzen jetzt weiterhin auf Ihren Millionen und Milliarden und sehen zu, wie der Staat das Spielzeug wieder versucht zu richten, daß diejenigen kaputt gemacht haben...Keine Frage, als Maßnahme für die Zukunft ist das sicherlich richtig gewesen. Nicht auszumalen, wenn eine Bank nach der anderen pleite gegangen wäre. Aber daß man hier kaum einen "Schadensersatz" von den Verursachern verlangen kann, ist eine ziemliche soziale Ungerechtigkeit.
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Zitat von "DirkB"
Ich habe einfach keine Lust, bei einer Bank einen Kredit z.B. für einen Hauskauf aufzunehmen, den dann mit meinem Netto abzubezahlen ...
Und worin willst Du wohnen?
Wenn Du nicht die Wohnung/das Haus oder viel Geld geerbt hast, wirst Du wohl zur Miete wohnen müssen.
Und da ernährst Du gleich zwei Leute: Deinen Vermieter und die Bank Deines Vermieters...Und lieber 20 Jahre jeden Monat 500,- EUR ein Darlehen abbezahlen als 500,- EUR Miete. Denn nach 20 Jahren gehört mir die Wohnung und als Mieter darf ich dann bis zum Lebensende weiterzahlen....
Zitat von "DirkB"Sicherlich sind Kreditinstitute notwendig, nicht aber das Kino, das an der Börse getrieben wird.
richtig. Hier sollte man ansetzen.... -
Ich glaube, daß wir auf die Jahrezehnte betrachtet, von unserem Wirtschafts- und Geldsystem wesentlich mehr profitiert haben, als daß wir in einer Krise jemals draus erleiden mussten.
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Zitat von "Christian_Thomas"
Ich möchte wissen, ob die Abschaffung der Glühbirne / die daraus resultierende Energieeinsparung letzten Endes CO2 einspart und meinen Geldbeutel nicht über Gebühr strapaziert?Ich vermute mal, daß sich hier im Gelbeutel nichts großartiges tut. Die Rechnereien der Energiesparlampenhersteller sind ja nicht so real wie das mal die Stiftung Warentest errechnet hat.
Die viel zitierte Einsparungen beim Strom - die ja scheinbar doch niedriger sind als beworben - und die vermeintlich lange Lebensdauer der teuren Lampen (die ja so auch nicht richtig ist), wird sich mit dem Aufwand (teurerer Kaufpreis, separate Entsorgung beim Giftmüll) irgendwie die Waage halten...Zitat von "Christian_Thomas"Denn ich sehe bei objektiver Betrachtung nur, dass ich nen Haufen vorhandenes Zeugs ersetzen müsste durch Sachen, die in der Produktion viel (CO2) aufwendiger sind.
Müssen tust Du erstmal gar nichts, weder im Privathaushalt noch in der Firma.
Nur das Angebot der Haushaltsglühbirne wird verschwinden. Und selbst das dauert ja noch ein paar Jahre. Nächstes Jahr ist ja erst mal die 100W-Lampe dran. (Wer von Euch hat denn so ein Ding in seiner Wohnung?)
Nebenbei hat sich in den letzten Jahren viel getan. Glühbirnen sind ja sowieso schon seltener geworden, wer hat denn nicht schon Halogensysteme, Deckenfluter, Leuchtstoffröhren etc.?Im VT-Bereich hat die Haushaltsglühbirne doch auch keinerlei Stellenwert, wenn man mal von der Ilufixlichterkette absieht. Also, was solls...
Und zur Ehrenrettung der Energiesparlampe muss ich schon mal sagen, daß sie zwar schon anders sind, aber nicht unbedingt immer schlechter.
Es gibt hier himmelweite Unterschiede. Ein Chinakracher brummt, hat ungemütliches grün-blaues Licht, braucht recht lange bis es mal hell wird etc.
Dann gibts gute Markenwaren, die kommen schon sehr nahe an eine Glühbirne ran.
Als ich vor rund einem Jahr in meinem Bad mal die (kaputten) Glühbirnen gegen Energiesparlampen getauscht habe, musste ich feststellen, daß ich eine Sorte erwischt habe, die relativ langsam hell wird. Das hat mich zuerst ziemlich genervt, aber jetzt weiß ich es zu schätzen und wills gar nicht mehr tauschen:
Jeden Morgen nach dem Aufstehen werde ich im Bad ganz sanft ans Licht gewöhnt, ideal zum Wachwerden. Keine (Licht-)-Faust ins Auge wie früher...
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Es gibt ja die These, daß Zinsen an sich nicht gut sind, weil es eben das Geld-vermehren ohne produktive Arbeit fördert.
Aber im Grunde muss man das anders sehen: Diese Zinsen bezahlt ja jemand, der gerade Geld braucht. Idealerweise z.B. für eine neue Anschaffung / Investition, mit der er seine Produktivität erhöhen kann.
Und genau dieser gibt von seiner gestiegenen Produktivität demjenigen etwas ab, der ihm das Geld geliehen hat. Also gesamtwirtschaftlich ist das nicht so, daß das Geld sich "einfach so" vermehrt.
Wenn man Geld mit Kapital übersetzt, dann leuchtet es vielleicht eher ein. Die einen haben eine große Beschallungsanlage, die sie gegen Geld vermieten, die anderen haben Geld, das sie gegen Geld "vermieten". Im Prinzip ist alles austauschbar. Und warum soll der eine für sein Kapital kein Geld bekommen, während der andere für sein (nichtmonetäres) Kapital etwas erhält?
Solange aber mit Kapital spekuliert wird, solange gibts einfach auch Gewinne und Verluste.
Die einen spekulieren mit monetärem Kapital, die anderen mit Firmenkapital (Aktien, Beteiligungen etc.).
Im Grunde ist es immer ein Gleichgewicht: Hohes Risiko bedeutet neben hohen Gewinn auch hohe Verluste.Das Problem an der Sache ist, daß sich manche einfach das Risiko nicht mehr bewußt sind oder nach der Vogel-Strauß-Mentalität handeln.
Wer nur soviel Risiko eingeht, wie er alleine ohne Schaden tragen kann, der schädigt keine anderen.Aber der Mensch muss scheinbar jedesmal neu lernen, was das bedeutet. Darum verläuft das Wirtschaftsleben ja auch in Zyklen und nicht einfach nur so dahin....
(Wäre ja auch sonst zu langweilig oder?) -
Zitat von "Christian_Thomas"
Nee, denn die merken gar nicht, dass bei mir nun 200 Watt weniger verbraucht werden.
Und wenn ich meinen PC ausschalte ? Auch das merken die nicht.
aber wenn Du pro Stunde dann 200W weniger verbrauchst, dann sind das pro Tag rund 3kWh (hab die Nacht mal nicht mitgerechnet)Und wenn die 40 Millionen Privathaushalte in D das machen, dann sinds 120 Gigawattstunden pro Tag. Da kann man schon mal das ein oder andere Kohlekraftwerk schliessen....
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Hier bei uns läuft das eher mit der Spezlwirtschaft und unter Amigos.
Da brauchts dann zum Regieren keine Lautsprecher mehr... -
Nur leider müssen wir hier in Bayern noch erstmal 5 Jahre warten, bis hier wieder (Kommunal-)Wahlkampf ist...

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Helium ist zwar nicht brennbar und durch den fehlenden Sauerstoff auch kurzfristig flammenhemmend, aber dadurch daß es rasch nach oben steigt vermutlich diesbezüglich auch nicht sonderlich wirkungsvoll...
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Das brennende Abtropfen ist ja auch nur dann gefährlich, wenn es über dem (fliehenden) Publikum passiert.
Wenn Luftballons über dem Publikum hängen und dann platzen, dann muss genau dort aber auch ein anderes Brandmedium existieren, um die Ballons überhaupt erst zu entzünden (Deko, Netz etc.)
Wenn das aber wiederum schwer entflammbar nach B1 ist, dann dürfte hier auch kein Feuer die Ballons entflammen.
Nur wenn dann mal das ganze Haus in Flammen steht, erwischt es auch die geplatzten Ballons. Und nicht nur die, sondern viele andere Dinge auch, die brennbar abtropfen könnten (Plastikverkleidungen, Kabel etc.). Bis zu diesem Zeitpunkt sollte aber schon das Haus längst geräumt sein.Wenn Luftballons an einer Wand hängen oder an einem Backdrop, dann ist die Wahrscheinlichkeit höher, daß sie hier von Flammen erwischt werden und brennbar abtropfen.
Aber genau dort richten sie ja einen eher geringen Schaden an, wenns nicht gerade über einem Fluchtweg ist.Die nächste Frage ist, um wieviel brennende Masse geht es hier denn?
Ein Luftballon wiegt vielleicht 1-2 Gramm, 100 Stück also rund 200g
Richtig viel kann da also nicht tropfen....Nebenbei ist mir persönlich auch kein Brandfall bekannt, wo Luftballons Probleme gemacht hätten. Und Luftballons werden nun schon seit Jahrzehnten zum Teil auch exzessiv als Deko eingesetzt. Wenn es hier schon zu Schäden gekommen wäre, hätten die deutschen oder europäischen Bürokraten schon eine Regelung kreiert.

Meine Einschätzung ist natürlich nicht richtig oder falsch, geschweige denn allgemeingültig, sondern einfach meine eigene "Gefährdungsanalyse".
Keine Frage, ganz ohne Ballons steht man auf der sicheren Seite...
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Zitat von "Michael Quatmann"
Für Mechwerkandi's Proble gibt es doch offensichtlich einen Adapter wie er selber gepostet hat. Die Frage ist dann nur warum der nicht funktioniert.
Na, das haben ja hier jetzt schon mehrere Leute erklärt, warum das nicht geht - und etwas ungeschickt formuliert steht es ja auch sogar selber dort im Anzeigentext...Zitat von "Tobias Zw."
"Computersignal" wäre ein RGBHV-Signal mit Vollbildern (progressive Scan)
Y/C ist ein Videosignal in Halbbildern (interlaced).
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Ein Adapter Scart auf VGA ist wie ein Adapter 63A CEE auf C-Rohr, da laufen ganz, ganz unterschiedliche Dinge drüber. -
Zitat von "Daniel Wilhelm"
Und wie wäre es einen DVD/ VHS Player zu kaufen der einen Component Ausgang hat?
Dort hast du dann direkt dein Audiosignal auf Chinchbuchsen und ein Videosignal ebenfalls auf Chinch (der gelbe).
Somit müsstest du nur ein Kabel zum Beamer zeihen und die Kabelwege sind (wenn ich es richtig verstanden habe) nicht allzu lang.
Das ganze geht dann ohne Adapter und ist nicht teuer.Ein neues Kabel ziehen wollte er ja nicht.
Außerdem brauchts da keinen neuen DVD-Player, ein solcher Adapter tuts da auch:
http://www.google.de/products/catalog?q=scart+video+adapter&hl=de&show=dd&cid=9672001641389952965#ps-sellers
Aber einen Adapter von Video/S-Video auf RGBHV gibts nicht, nur einen Wandler und die sind etwas aufwändiger... -
Wenn man kein neues Kabel ziehen kann/darf, wie sieht es dann aus, die DVD mit dem Laptop abzuspielen?
Nur das Audiosignal müsste noch extra abgegriffen werden (Mini-Klinke)Selbstbastleralternative:
Eigenen Adapter bauen: S-Video (bzw. Cynch) auf Sub-D und Sub-D auf S-Video (bzw. Cynch) zurück. Hier wird dann nur das Kabel genutzt und nicht ein Signal gewandelt.
Voraussetzung ist natürlich, daß Du oben am Beamer das Kabel aussteckst, Deinen Basteladapter dazwischenhängst, auf die entsprechende Eingangsbuchse (S-Video oder Cynch) einsteckst und am Beamer auf den passenden Eingang umschaltest.Nachteil: ohne einen erneuten Umbau (Rückbau) kannst Du natürlich nicht einfach so den Laptop anstecken.
Profivariante:
Du wandelst das Signal. Das geht mit einen Scaler wie diesem hier:
http://www.kramergermany.com/indexes/item.asp?desc=785
Preis rund 360,- EUR brutto beim großen T -
Habe ich das richtig verstanden, es geht nur um die Topteile?
Wage mal zu bezweifeln, daß es hierfür einen größeren Markt und somit einen "normalen" Gebrauchtwert gibt. Das Lucas-System gehört eigentlich zusammen als Set und ist fast nur so zu gebrauchen.
Zielgruppe dürfte daher entweder ein paar Experimentierfreudige sein, die das mit anderen Bässen/Endstufen etc. mal testen wollen oder Lucas-Anlagen-Besitzer, denen Topteile kaputt oder abhanden gegangen sind.
Einen Wert dafür kann man nur schwer schätzen. Bastler dürften wenig zahlen, Ersatztopteilsucher wesentlich mehr.
Ich würde mal die Range je nach Zustand für das Paar zwischen 50,- und 300,- EUR ansetzen...
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Ein Freelancer hat keinen eigenen Gerätepool und mietet für gewöhnlich auch kein Material an.
Also braucht so einer auch keine Elektronikversicherung... -
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Zitat von "treibsand"
Zählt mein Auto auch zum "Haushalt"?
Wenn ja, muss ich dann ab 2010 auch die 55W H7 Scheinwerfer gegen eine Energiesparlampe austauschen?
Nur, wenn Du "klassische Haushalts-Glühbirnen" mit E14 oder E27 Fassung in Deinen Scheinwerfern hast, dann wirst Du die Auswirkungen spüren.... -
Zitat von "DirkB"
§1. My home is my castle. Dort bestimme ich und niemand anders, welche Leuchtmittel verwendet werden.
Das darfst Du auch weiterhin.
Das Glühbirnenverbot betrifft doch nur die Hersteller und Händler.
Irgendwann gibts die Dinger halt einfach nicht mehr zu kaufen.Also jetzt ordentlich horten und ab 2012 dann gewinnbringend über e-bay an Nostalgiker versteigern
