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Beiträge von mringhoff

  • UMFRAGE: Arbeitsumgebung der PA-Forums-User

    • mringhoff
    • 1. April 2008 um 09:13
    Zitat von "sebastian"

    Ich glaube, ich bin zu empfindlich, denn solche Formulierungen finde ich höchst unglücklich.

    Ich kapier immer noch nicht, was an diesem Satz unglücklich sein soll...

    Der eine sagt halt seine Meinung und gibt sie in Form von einer Umfrageteilnahme auch gerne ab, ein anderer Teil interessiert sich nicht dafür...
    Wobei solche Leute, die sich (aus welchen Gründen auch immer) vor ihrer Meinungskundgabe "drücken", sich wohl auch weniger hier aktiv in einem Forum beteiligen...

    Nebenbei lief die Umfrage nur rund 2 Tage. Insofern wäre es interessant zu wissen, wieviele Leute hier überhaupt teilgenommen haben...

  • Shure UHF-R vs. AKG WMS4000

    • mringhoff
    • 31. März 2008 um 17:30
    Zitat von "wora"

    ich hab aber mal gehört, das die UHF-R ziemliche batteriefresser sind. stimmt das?


    Du hast ja bei den UHF-R die Möglichkeit die Sendeleistung zu ändern (10mW und 50mW). Die Batterielaufzeiten des Herstellers beziehen sich natürlich nur auf die 10mW. Bei der höheren Ausgangsleistung des Senders dürften die Batterien auch schneller leer werden, vielleicht kommen solche Aussagen von den 50mW-Usern...

    @ shure:
    Weißt Du, wie lange dann die (mitgelieferten) Batterien bei 50mW senden?

  • Ich brauche gute Kabel

    • mringhoff
    • 31. März 2008 um 16:45
    Zitat von "Felix Radax"

    Wer kann mir noch andere Kabelhersteller empfehlen, die preislich unterhalb des Klotz- und Sommer-Niveaus angesiedelt sind und dennoch sehr gute Klang- und Verarbeitungsqualität aufweisen?

    http://www.schulz-kabel.de
    ist ein deutscher Hersteller und mit der Qualität sind wir so einigermassen zufrieden. Die XLR-Kabel sind dort ganz gut.

    oder bei http://www.adam-hall.de

    Und man kann es nicht oft genug sagen: Nur Orginal Neutrik-Armaturen nehmen.
    Alle Billigvarianten taugen nichts für den dauerhaften Einsatz auf der Bühne. Das ist maximal etwas für eine Festinstallation mit Minibudget mit maximal 4-5 Ein/Aussteckzyklen pro Steckerleben...

  • Shure UHF-R vs. AKG WMS4000

    • mringhoff
    • 31. März 2008 um 15:19

    Nun alleine die Riderfestigkeit, sprich die Marke kann so einen Preisunterschied ja nicht alleine hervorrufen. Und AKG baut ja auch keine schlechten Mikros...

  • Shure UHF-R vs. AKG WMS4000

    • mringhoff
    • 31. März 2008 um 14:51

    Beide Systeme sind die derzeitigen Schlachtschiffe der jeweiligen Hersteller. (Netzwerk mit Steuersoftware, professionelles Antennenzubehör, viele Kanäle parallel betreibbar etc.)

    Wer hat schon mal an beiden gearbeitet und kann die ein oder andere Erfahrung mitteilen?

    AKG: günstigerer Preis, Restlaufzeitanzeige allerdings auch schlechtere Lesbarkeit des Displays abseits der senkrechten Sichtachse
    Shure: ridertauglicher, bekanntere (beliebtere) Kapseln, individueller Schriftzug am Empfänger und Sender einstellbar, aber auch stolzer Preis.

    Gibt es hier wesentliche technische Unterschiede, die den großen Preisunterschied rechtfertigen?

  • Molton-Stoff

    • mringhoff
    • 30. März 2008 um 23:13
    Zitat von "gylo"

    Feuerzeug dranhalten ;)

    Im Ernst, das hat bei einer Abnahme schonmal ein Meister mit dem STück eines Dekostoffes gemacht.

    Das ist gängige Praxis bei den Überprüfungen vor Ort. Ist ja auch sehr naheliegend. Bitte diesen Test aber immer so durchführen, als ob es brennbare Materialien wären (also Muster herausreissen und separat testen etc.)

    Aber ein etwas älterer Bühnenstoff, der zum Zeitpunkt des Erwerbs schwer entflammbar war muss es inzwischen gar nicht mehr sein, wenn die B1-Imprägnierung weg ist (z.B. mal im Regen ausgewaschen etc.). Also Vorsicht bei altem Dekomaterial.

  • Nutzung SLX...mehrere Fragen eines Newbie

    • mringhoff
    • 30. März 2008 um 23:06

    das klappt dann natürlich. Hier sparst Du eine Empfangseinheit.
    Aber nicht vergessen, den einen Sender zuerst ausmachen, bevor der andere angemacht wird. Sonst kann es zu unangenehmen Störgeräuschen kommen.

    Die Reichweite im Freien sollte auch klappen. Ich hab das zwar bei den SLX noch nicht getestet, aber einmal mit einer alten AKG WMS40 Handheld Funkstrecke und einmal ein AKG WMS400 mit Handheld.
    Bei beiden gabs keine Probleme, allerdings hatten die Funkstrecken immer Sichtkontakt mit dem Sender.

    zur Frage d):
    http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/4469.pdf

  • Bodenbelag für Catwalk bei Fashionshow

    • mringhoff
    • 30. März 2008 um 09:48
    Zitat von "Micromann"


    ich hätte da eiskalt bei sowas eiskalt den akkuschrauber rausgeholt und die platten vernünftig mit dem untergrund verbunden. Einfach weil ich das so gelernt habe.


    Je nach Philosophie des Bühnenvermieters hätte der Dir da ordentlich was gehustet!

    Manche Vermieter haben abgerockte Teile, die ja eigentlich schon gar nicht mehr ohne Teppich oder nur auf R´n´R-Bühnen rausgehen. Da störts niemanden, wenn da mal wieder ein Loch mehr reingeschraubt wird.

    Aber ein großer Teil vermietet auch bewusst saubere, gepflegte Bühnen. Und auch Platten mit Outdoorbeläge müssen natürlich immer intakt bleiben, damit kein Wasser ins Holz eindringt.

    Wir haben eine hochwertige (teure) Nivtecbühne, die vermieten wir fast immer ohne Teppich, auch bei vielen Industriejobs. Das klappt aber nur, wenn jeder die Elemente pflegsam behandelt.
    Solch eine Bühne verdient ihr Geld damit, daß sie einen sauberen Eindruck macht ohne dabei gleich einen Teppich verlegen zu müssen und das soll sie über Jahre so machen.

    Würde da jetzt ein Messebauer o.ä. jede Menge Spaxe reinjagen, dann würden wir einen neuen Belag in Rechnung stellen. Das grenzt nämlich an Sachbeschädigung.

    Also Vorsicht, mit welcher Art Bühne man es zu tun hat. (Möbelstück oder Arbeitsplatte). Auf alle Fälle immer vorher nachfragen!

  • Heutige Schulbildung

    • mringhoff
    • 28. März 2008 um 15:17
    Zitat von "Tobias Zw."

    Strebe zur Zeit in einer Arbeitsgemeinschaft mit meiner Gattin die Elternschaft an - wann darf ich mit Zahlung rechnen? .


    Nach vollendetem Elternschaftsbeginn solltest Du dann wie folgt vorgehen:

    - Kindergeld beantragen
    - Elterngeld beantragen
    - Job hinschmeissen und HarzIV, sowie Wohngeld beantragen

    ...da sollte doch was zusammenkommen :)
    wenn man nicht mehr arbeitet, muss man sich natürlich um andere Beschäftigungen kümmern, beispielsweise das Nachmittagsfernsehprogramm studieren, abendliche Kneipenbesuche und der Frau mit gutgemeinten Kommentaren beim Erziehen helfen...

  • Bodenbelag für Catwalk bei Fashionshow

    • mringhoff
    • 28. März 2008 um 14:50

    Du kannst auch eine Glattglanzfolie nehmen. Hatte auch schon mal einen Job, bei dem der Messebauer das mit weißem Molton gemacht hat (sah aber eher etwas billig aus)

    Allerdings sind diese Beläge nur Einwegprodukte, also werden dem Kunden verkauft und nicht verliehen.

  • Musical - Headset

    • mringhoff
    • 28. März 2008 um 14:37

    ...also rein optisch sind die Shure für ein Kindergesicht nicht gerade dezent.

    Die AKG sind mit der Doppelmembrantechnik eine feine Sache. Hier kann man auch mal aus Versehen gegen die Kapsel kommen, ohne daß es gleich zu einem lauten Krachen kommt. Das klappt in der Praxis auch ganz gut...

    Allerdings sind die AKG mehr für Sprachanwendungen und die Shure hauptsächlich für Gesangsanwendung auf lauter Bühne gedacht. Aber bei einem Kindermusical vermute ich mal weniger Lautstärke und eher zarte Stimmen.

    Wenn beide Mikros zur Auswahl stehen, würde ich auf alle Fälle die AKG-Variante bevorzugen.
    Allerdings sind 9 offene Kondensator-Headsets bei einer (lauten) Band und guten Monitoring natürlich nur mit entsprechendem vorherigem Auspfeifen und laufenden Mitregeln während der Show zu schaffen...

  • Heutige Schulbildung

    • mringhoff
    • 28. März 2008 um 11:26

    Es ist natürlich verständlich, wenn junge Leute lesen, daß man sich über die "heutige Jugend" aufregt, daß diese nicht immer begeistert über diese Sprüche sind.
    Denkt man als älterer Schreiberling zurück in seine Jugend, dann kann man sich ebenfalls daran erinnern, daß sich unsere Eltern damals auch über die "heutige Jugend" aufgeregt haben.

    Also alles alter Wein in neuen Schläuchen oder ist da doch etwas dran?

    Ein Generationenwechsel hat es schon immer gegeben. Werte ändern sich. Die Welt schreitet voran.
    In den 68ern wurde der "Muff von 1000 Jahren" aus den Unis verbannt, in den katholischen Kirchen wurden die Messen nicht mehr in Latein abgehalten, sondern auf Deutsch.
    Hier wurden auch alte Werte aufgegeben und durch neue ersetzt. Die älteren fanden das damals auch nicht immer gut.

    Welche Werte werden aber heute in Frage gestellt?

    Gibt es überhaupt bestimmte Werte, die "reformiert" werden oder hat hier jeder nur seine eigenen Vorstellungen?

    Wenn die deutsche Sprache in Schrift und Wort "individuell gestaltet" wird, wie man es gerade möchte, ist das ein sinnvoller gesellschaftlicher Wertewandel?

    Wenn die Bildung darin besteht, daß man bei TV-Soaps, Castingshows und anderen Fernsehevents immer up-to-date ist und das klassische Schulwissen als uncool empfindet, ist das auch ein begrüssenswerter Wertewandel?

    Wandeln wir hier in Deutschland unsere Werte so wie in den Nachbarländern oder läuft hier eher etwas schief? Wie stehen wir im globalen Vergleich?

  • Funkpiepser für den verschollenen Techniker

    • mringhoff
    • 28. März 2008 um 09:29
    Zitat von "Chriss"

    So ne art .. eh wo is den schon wieder der Techniker der soll doch mal an die Bühne Kommen Piepser

    Woher soll denn der Techniker wissen, WOHIN er kommen soll, wenns piepst? (Bühne? FOH? Backstage?) ...das müsste man ja jedesmal mit der ganzen Mannschaft vorher ausmachen...

    Und woher weiß man dann als Rufender, ob das Piepsen überhaupt gehört wurde? (Arbeitslärm, Soundcheck, laute Musik etc.) Evtl. kann auch der Akku des Betroffenen leer sein.

    Oder, falls 2-3 Leute dicht zusammenarbeiten, weiß im ersten Moment gerade keiner so genau, von welchem Gürtel aus das Piepsen kam. Sollen dann also gleich alle drei Techniker sicherheitshalber zum Chef kommen?

    Alles im Allem nicht immer praxisgerecht.
    Bei großen Baustellen sind Funkgeräte ganz praktisch. Hier kann man Rückkommunizieren.
    Der Rufende weiß gleich, daß einer den Ruf nicht hört, weil er nach dem dritten Mal immer noch nicht geantwortet hat. Eventuell kommt ein Rückkommentar von einem anderen Kollegen, daß der Betreffende grad auf der Leiter steht etc...
    Und so können auch Techniker untereinander kommunizieren... Nicht immer nur hat der Chef was zu sagen... :)

  • Heutige Schulbildung

    • mringhoff
    • 28. März 2008 um 09:16
    Zitat von "RobinG"

    Ich hatte mal einen Mathelehrer der uns immer mit "Alle die früher Antiautoritär erzogen wurden, sind später Terroristen geworden!!" kam.
    (...)
    Ich bin nie geschlagen worden und aus mir ist trotzdem was geworden .

    Man darf natürlich "autoritär" nicht mit "schlagen" verwechseln.
    Die Autorität ist eine Machtinstanz, also für die Heranwachsenden ein Wertegerüst. Das hat nichts mit Gewaltanwendung zu tun, eher etwas mit Konsequenz.
    Kinder (und Jugendliche) benötigen Grenzen. (Wo dann die Grenzen im Einzelfall gesetzt werden, ist dann wiederum Ansichtssache).
    Und Kinder/Jugendliche testen ganz automatisch die Grenzen. Kommen vom Elternhaus keine oder sehr weit gestreckte Grenzen, testen solche Heranwachsenden die Grenzen, die von der Gesellschaft gesetzt werden.

  • Heutige Schulbildung

    • mringhoff
    • 28. März 2008 um 09:03

    ...und so zimmert sich jeder seine eigene Philisophie zurecht. Der eine ist "nur" tippfaul, sieht das aber als ganz normal an, schliesslich machen das ja mehrere. Der andere ist vielleicht "nur" ausdrucksfaul und schreibt im Chat-Stil, der mit Abkürzungen und Lautmalerei einhergeht. Der Dritte ist zu "nur" rechtschreibfaul und würde selbstverständlich alles richtig machen, wenn er etwas wichtiges schreibt (nur kommt bis auf das Bewerbungsanschreiben wohl nichts wichtiges vor....)

  • Versandrisiko

    • mringhoff
    • 27. März 2008 um 18:03
    Zitat von "DJ-O"


    Wenn einer weis wie ich aus der sache rauskomme und mein Geld zurückbekomme,bitte melden!

    Als Empfänger "unverzüglich" den Transportschaden beim Paketdienst melden.
    Gut, daß Du schon mal bei der Übernahme den Verpackungsschaden gemeldet hat, vielleicht wird der Schaden somit von DPD noch akzeptiert.
    Am besten, Du schaust mal in deren AGB, bzw. auf deren Homepage, da steht alles drin, wie die Schadensabwicklung abläuft.

    Je nach abgeschlossener Transportversicherung gibts da mehr oder weniger den Schaden ersetzt.

    Der Absender trägt nur dann die Schuld, wenn dieser defekte Ware verschickt hat, nicht bei Transportschäden.

  • I don't need that, 2.0

    • mringhoff
    • 27. März 2008 um 17:36

    aus technischer Sicht sicher verständlich, aber meist läuft das (zum Leidwesen des Technikers und der Band) dann doch so ab:

    Zitat von "gurkendoktor"


    rider ist standard 24ch pult, 3x FX, 4 gate, 4 comp, 4 wege monitoring (....)
    es gab 12 kanäle, 1 pre aux, keine comps/eqs (...)
    (...)
    ich sage zur band "geht nicht", band sagt zum va "geht nicht", aus irgendeinem grund wurde es trotzdem gemacht.

  • UMFRAGE: Arbeitsumgebung der PA-Forums-User

    • mringhoff
    • 27. März 2008 um 09:17

    ...oh, das ging aber schnell...
    wieviele Teilnehmer haben denn mitgemacht?

    Zitat von "AlphaC"

    Ganz vorab - vor allem, weil es in den Grafiken NICHT auftaucht - sei gesagt, dass ich eigentlich nur über ein Ergebnis recht überrascht war: 91,1 % gaben an, dass sie MEHR INDOOR Events betreuen, als OUTDOOR. Hätte ich so in der Deutlichkeit nicht erwartet -


    ich kenne ehrlichgesagt auch niemanden der MEHR outdoor als indoor macht.
    Outdoor ist ja nur so eine Spezialität des Sommers (gut, ein paar Ausnahmen gibt es das ganze Jahr über). Dafür ist outdoor dann wieder um einiges aufwändiger, weshalb es uns wohl hier öfters in Diskussionen beschäftigt als die routinierten Indoorjobs. Rein quantitativ dürften aber bei fast jeden indoor überwiegen. (Und Zeltveranstaltungen / Stadl etc. sind ja auch indoor....)

  • Heutige Schulbildung

    • mringhoff
    • 26. März 2008 um 18:37
    Zitat von "Christian Jentschke"


    Ich hatte eigentlich eher gehofft, mit diesen Zitaten deutlich machen zu können, dass sich das Gejammer über die nachfolgende Generation wie ein roter Faden durch sämtliche Zeitalter und Kulturkreise zieht.


    Ich weiß, daher auch meine Anmerkung :)
    Wer das genauer liest, wird merken, daß diese Kritik an die Nachfolgegeneration erst dann auftritt, wenn der Kulturkreis den Zenith überschritten hat. Also offenbar nicht unbegründet...

    Zitat von "Christian Jentschke"

    ...aber der Untergang des Abendlandes ist meiner Meinung nach noch nicht ganz so nah, wie manche Autoren hier befürchten...


    Nun, das auch wieder nicht :)
    Aber wer nun einfach über ein paar Jahrzehnte reflektiert, dem fallen einfach Entwicklungstendenzen auf. Beispielsweise als fehlendes Grundwissen bei den Einstellungsgesprächen oder ganz offiziell als Pisastudie....

  • Heutige Schulbildung

    • mringhoff
    • 26. März 2008 um 18:29
    Zitat von "Reini"

    ....Nun sind wir wieder soweit, wie hier schon erwähnt, dass diese Bevölkerungsschicht, keine Ziele hat........ warum sollen die sich auch anstrengen, wenn ich keine Perspektive habe....
    Auch schon hier erwähnt wurde, dass es "Vielen" Vieles viel zu einfach gemacht wird.........


    Das ist ein Teufelskreis.
    Einerseits will man Leute eine Perspektive geben, indem man sie eine Abschluss machen lässt, andererseits sinkt halt hiermit das Niveau...

    Insgesamt ist das ein gesellschaftliches Problem.
    Die Schule wird bei vielen Leuten mehr als Kampfstätte gesehen. Und zwar Lehrer gegen Schüler. Und Schüler untereinander. Man hat seine Freundescliquen, und da gelten oft gute Noten und Lernwille als uncool und man wird als Streber verachtet.
    Nur wenige lernen dort für das sprichwörtliche Leben, sondern einfach nur auf die nächste Prüfung. Ist ja auch naheliegend. Das notenbezogene Durchmogeln bis zum Abschluss wird auch einfacher, seitdem die Schüler erkannt haben, daß Rechtsanwälte und Eltern hier mithelfen.
    Ein Lehrer hat inzwischen lange nicht mehr den Respekt, den er noch vor 20-30 Jahren hatte.

    Im Ausland erlebt man oft das Gegenteil.
    Gute Leistung wird auch von den Schülern selbst anerkannt, man motiviert sich gegenseitig und man weiß, daß es enorm wichtig ist, eine gute Bildung zu haben.
    In manchen Ländern "darf" man zur Schule gehen. Das hat dann einen ganz anderen Wert.

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