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Beiträge von wora

  • Stromverbrauch Funkmikrofone Besprochen

    • wora
    • 6. Januar 2015 um 00:19
    Zitat von "simonstpauli"

    ...Normalerweise bedeutet mehr Hub auch mehr Stromverbrauch.


    hmmm... da wird doch nur die sendefrequenz moduliert, die sendeleistung ändert sich dabei nicht.
    ich würde den mehrverbrauch deshalb ebenfalls eher in der preampstufe vermuten.

  • Meine Wünsche für das nächste Jahr……

    • wora
    • 5. Januar 2015 um 15:21

    ich habe in der festhalle tatsächlich schonmal ein einigermaßen gut klingendes konzert gehört. das war aerosmith, irgendwann in den 90ern... ich vermute mal, dass die bühne mit erträglichem pegel beschallt wurde, ansonsten kann ich mir das dort nicht wirklich vorstellen wie das funktionieren könnte, denn ich hab dort auch schon wahre desaster gehört!
    und deshalb gehe ich dort schon viele jahre einfach nicht mehr hin.
    selbst arbeiten musste ich in der kuppel bislang zum glück noch nicht. :lol:
    obwohl ich die fragestellung auf der homepage ein bisschen zu reisserisch fand, habe ich auch negativ abgestimmt - um dann zu sehen, dass immerhin 49% der selben meinung sind. :wink:

    die aussage des herrn von der messe ist sehr mutig und lässt für mich nur den schluss zu, dass er dort am liebsten klassische konzerte hört ;)

    sowas hatte ich neulich auch mal:
    ortstermin, es ging um einen gig in einer art grossem treppenhaus. ich sagte: hmmm, die akustik hier ist leider nicht so schön... woraufhin eine dame vom amt sagte, dass die akustik von den musikern immer sehr gelobt werden würde. :shock:
    auf mein nachfragen stellte sich heraus, dass sie klassische, unverstärkte instrumente meinte - und ich dort mit einer PA eine coverband mischen sollte.
    das sind zwei gänzlich verschiedene paar schuhe... :lol:

  • Hoellstern Delta 14.4-DSP

    • wora
    • 5. Januar 2015 um 13:29
    Zitat von "Dimension"

    ein Kleinbeschaller wird weder mit einer Hoellstern Delta, LAB fp noch mit einer Voice-Acoustic HDSP-12 arbeiten.

    das sollte man so nicht pauschalisieren. es gibt durchaus kleinbeschaller, die mit sehr hochwertigem material arbeiten wollen und die sich dann auch LAB amps leisten.

    und ob man die Voice-Akustik amps in einem atemzug mit höllstern ond LAB nennen kann, kann ich so nicht sagen.
    wenn das tatsächlich die Pascal module sind, dann sehe ich das aber eher nicht. diese module sind zwar wirklich nicht schlecht, aber im direkten vergleich liegen sie klanglich hinter den LAB amps. ich weis das aus eigenen versuchen. an messwerten lässt sich das nicht immer festmachen. aber wie gesagt, diese module sind deshalb nicht gleich als schlecht zu betrachten!

    Zitat von "Dimension"


    Durch den modularen Aufbau der HDSP-12 ist die betriebssicherheit aber wesentlich höher, weil alles 4x vorhanden ist.
    Ein Netzteil und DSP versorgt jeweils 3 der 12 Kanäle. Deswegen vorne auch die vier Schalter.
    Wenn dann ein Defekt eintreten sollte, laufen die anderen 9 Kanäle weiter. Bei herkömmlichen 4-Kanal Amps ist das Feierabend.
    Also ist der Voice-Acoustic Amp wesentlich betriebssicherer als andere Mehrkanalendstufen.


    da hast du mich möglicherweise missverstanden:
    natürlich werden bei diesem amp nicht alle module gleichzeitig ausfallen (es sei denn die stromversorgung bricht ab ;) ), also ist hierbei schon eine gewisse redundanz vorhanden, sofern man noch freie kanäle hat.
    was aber passiert, wenn es doch mal einen fehler gegeben hat und das teil zum service muss? kann man dann den defekten teil ausbauen und zum händler senden? oder muss dann die ganze kiste eingesendet werden?
    das ist bei einem 12kanal-amp eine nicht ganz unwichtige frage ;)


    was die frage angeht, warum fast niemand mehrphasige netzteile baut:
    ich denke auch, das dies ein weiterer schritt in der entwicklung sein wird. die lautsprecher können (und müssen) immer grössere leistungen verkraften, weil truckspace teuer ist und immer kleinere boxen gebaut werden müssen. dadurch steigt der leistungsbedarf ständig an.
    es ist ja jetzt schon so, dass es amps gibt, die zwar viele tausend watt leisten könnten, dies aber nicht voll ausnutzen können, weil die netzteile nur max. 3,6kW aus dem netz ziehen können. impulsleistung bei musikwiedergabe hin oder her, irgendwann ist da einfach schluss.
    in meinem lager steht auch so ein amp, der von der tranistorleistung her locker an einer 32A phase laufen könnte. trotzdem ist da nur ein schukostecker dran, der natürlich nur an einem 16A automaten laufen darf. ich hab auch schon überlegt, ob ich das mal umrüsten soll, der kabelquerschnitt der anschlussleitung gäbe das locker her. aber was mach ich, wenn dann mal doch nur 16A zur verfügung stehen? deshalb (und wegen gewährleistungsgründen) bleibe ich doch lieber bei den 16A und schaue, dass an dieser sicherung nur dieser eine amp hängt. das ging bisher auch sehr gut, denn ich konfiguriere grundsätzlich keine beschallungen mit 2ohm abschlussimpedanzen. das heisst in meinem fall, das ich an einen stereoamp nie mehr als vier 18er hänge. die können ja auch schon 4kW RMS...

    aber die grösseren netzteile werden in zukunft sicher kommen, da bin ich mir recht sicher.

  • Digitalpulte und externe FXe/Läppe-plugins ?

    • wora
    • 4. Januar 2015 um 21:31

    hiermit bekenne ich öffentlich, nach wie vor überhaupt keine plugin-lösungen zu benutzen. :P

    die in den pulten eingbauten effekte genügen mir in aller regel völlig, da diese mittlerweile einfach eine ausreichende qualität bieten. ich gebe allerdings zu, nur mit wenigen verschiedenen pulten zu arbeiten, allermeistens sogar nur mit einem einzigen mischpulttyp. und auf den hab ich mich in den letzten jahren "eingeschossen", kenne dessen effektengines also einigermassen gut.
    da lade ich kaum originaleffekte, sondern oft eigene, von den werkspresets leicht bis stark abweichende varianten.

    meine hauptgründe:
    ich geniesse seltenst mal den luxus, einen aufbautag geniessen zu können, an dem man ausgiebige möglichkeitten hat etwas anzuschliessen und dann auszutesten.
    bei mir heisst es in 90% der fälle: aufbauen, einpegeln, los gehts.
    da habe ich schlicht weder zeit noch nerven, mich mit notorisch unzuverlässigen computerspielereien zu beschäftigen.
    die effekte in den pulten funktionieren dagegen einfach immer, und das ist für mich ein sehr wichtiges argument :D


    aber wer weiss, vielleicht ändere ich das doch einmal ;)

  • Hoellstern Delta 14.4-DSP

    • wora
    • 4. Januar 2015 um 18:19

    hä, im servicefall ist dann die komplette amplifikation eines kleinbeschallers zur reparatur ;)

  • Meine Wünsche für das nächste Jahr……

    • wora
    • 4. Januar 2015 um 10:35
    Zitat von "billbo"

    ...Ich wünsch' mir Livetonler die in der Lage sind, eine Band ohne Kompressoren, Gates, Effekte jedweder Art, ... korrekt abzumischen.
    Okay. Lowcut ist gestattet...

    na ja, wer will schon immer nur jazz mischen? :lol:


    ansonsten sehe ich die sache mit den bassdrum-lastigen livemixes eher gelassen. da ich selbst seltenst mal privat auf konzerte gehe, bekomme ich das auch selten mal mit. andererseits sichern mir solche vorkommnisse dann wieder meine jobs, da ich das offenbar besser hinbekomme. das höre ich von "meinen" musikern jedenfalls immer wieder. :wink:

  • Meine Wünsche für das nächste Jahr……

    • wora
    • 4. Januar 2015 um 10:32
    Zitat von "lisa f."

    ...Also mal ehrlich, die "magischen Konzerte" dieser Welt hängen nur sehr bedingt am anwesenden Material und sehr stark an der beteiligten Crew incl. Band.


    DITO!
    mangelndes können wird ja oft durch übermässigen materialeinsatz kaschiert. aber das war schon immer so

  • komplizierte Technik einfach erklärt !!

    • wora
    • 4. Januar 2015 um 10:19

    ich will mich mal wieder als motzkanone präsentieren
    - der FOH steht mal wieder an grenzwertiger position. aber wahrscheinlich wird das heutzutage schon als bestmöglich empfunden...
    - ein weisses zeltdach ist in verbindung von sonnenschein und touchscreenbedienung an der Vi6 wirklich suboptimal. das ist schon viele jahre bekannt, warum wird dieser fehler denn immernoch gemacht? :shock:

    ansonsten:
    nettes video, man kann die entspannte atmosphäre förmlich greifen! so macht die arbeit dann mal wieder richtig spass! :lol:
    und endlich weiss ich auch, dass die kühlung der bühne auf der rechten layerseite liegt... die hab ich immer gesucht. und jetzt verstehe ich auch, warum die musiker auf der bühne immer so zusammenzucken, wenn ich da auf der rechten seite einen fader zu weit nach oben schiebe :D

  • Wenn Musiker Ihre Rider nicht kennen.....

    • wora
    • 2. Januar 2015 um 21:49
    Zitat von "madmax"

    ...und ich bleibe dabei; ich telefoniere vorher stets mit dem Techniker oder sonstigen Verantwortlichen
    Das ist doch nun wirklich das Einfachste...
    ...

    eben. genau deshalb hatte ich das ja geschrieben.
    das klappt in 90% der fälle auch ganz gut.

    blöd wird es nur, wenn das telefongespräch irgendwie in vergessenheit geraten ist und der rider seltsamerweise überhaupt nicht mehr auffindbar war... ja, solche fälle gibt es leider auch!
    oder neulich der bühnenbauer, der die PA praktischerweise gleich mit der bühne mitgeliefert hatte: zwei direktstrahler-tops pro seite, natürlich direkt nebeneinander, schöne kammfilter - und die tops nichtmal aufs publikum ausgerichtet, sondern einfach stur geradeaus gegen die wand... :shock:
    aber das gehört jetzt eindeutig nicht mehr zum thema!

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • wora
    • 2. Januar 2015 um 11:47
    Zitat von "bitboy0"

    ...Das ist eigentlich das größere Problem: Inzwischen gibt es dermaßen viele Optionen und Möglichkeiten, dass es für einen Anfänger immer schwieriger wird das Pult zu begreifen...


    genau dieses problem haben wir hier ja auch schon vor jahren angesprochen.
    das ist natürlich kein problem nur dieses pultes, sondern ein phänomen, das alle digitalpulte (und auch DAW software) mehr oder minder betrifft.

    früher bestanden die pulte einfach aus analogen schaltungen, hatten festgelegte schalter und fader. daran konnte man erstmal nichts ändern.
    bei software-pulten ist das natürlich ein bisschen anders: jeder weiss, dass man software auch nachträglich verändern kann (und das wurde ja auch als grosser vorteil gegenüber den analogen beworben, das sollten wir nicht vegessen), und das weckt natürlich begehrlichkeiten, die es in diesem maße bei analogpulten aus verständlichen gründen gar nicht geben konnte.
    ich habe da bei meinem lieblings-digitalpult auch viele ideen an den hersteller gegeben, von denen immerhin einige umgesetzt wurden (weil natürlich nicht nur ich als einzelner diese vorschläge gemacht hatte). aber jede neue funktionalität verkompliziert natürlich das ursprüngliche design. das lässt meiner ansicht nach aber leider nicht vermeiden, letzten endes ist das also der pferdefuß der digitalpulte.

  • Messungen mit Musik (Software ARTA)

    • wora
    • 2. Januar 2015 um 00:17

    ein tipp dazu von mir:
    ich habe mir einen referenzsong gemacht, den ich komplett in mono formatiert habe. damit klappt es gleich noch viel besser und die leute merken das auch nicht ;)

  • Wenn Musiker Ihre Rider nicht kennen.....

    • wora
    • 1. Januar 2015 um 23:23

    bei einer "tour" würde sich diese frage sicherlich erst gar nicht stellen.

    aber ich gelobe nochmal darüber nachzudenken. :lol:

  • Musikalisches Live Mischen

    • wora
    • 1. Januar 2015 um 23:20

    ich glaube, dass es seitens des publikums nur eine erwartungshaltung gibt: dass man den gesang gut versteht und dass es nicht schmerzhaft laut ist. :wink:
    von einer bestimmten erwartungshaltung in bezug auf die basswiedergabe habe ich noch nie etwas mitbekommen. unsereiner ist da wesentlich kritischer, was dieses thema angeht ;)

  • Wenn Musiker Ihre Rider nicht kennen.....

    • wora
    • 1. Januar 2015 um 21:49

    im von mir angesprochenen fall geht es um eine band, die ein mikrofon-endorsement hat.
    es gibt aber kein DI-box endorsement ;)

    die musiker bringen also den eigenen mikrofonkoffer mit. aber keine DIs. und so stehts auch im rider.
    ich persönlich kann da kein grundlegendes missverständnis-potential entdecken. trotzdem ist es schon passiert, wahrscheinlich weil der rider eben nicht gelesen wurde 8)

  • Wenn Musiker Ihre Rider nicht kennen.....

    • wora
    • 1. Januar 2015 um 13:20
    Zitat von "schallereignissortierer"

    an eigenen DIs mangelt es mir nicht. aber es wird nicht bezahlt,
    aha


    hilf mir mal weiter: wie darf man diese antwort verstehen?

  • Wenn Musiker Ihre Rider nicht kennen.....

    • wora
    • 1. Januar 2015 um 12:05
    Zitat von "zegi"

    Wäre es nicht stressfreier, doch eigene DI's zu kaufen? Die kosten ja nicht die Welt.


    keine angst, an eigenen DIs mangelt es mir nicht. aber es wird nicht bezahlt, also nehm ich sie nicht mit. und die gage ist zwar in ordnung, aber auch nicht überdimensioniert.
    ausserdem sind DIs ja überall in ausreichender menge vorhanden.
    aus diesen gründen sehe ich keine veranlassung, eigene DIs mitzuschleppen.

  • Musikalisches Live Mischen

    • wora
    • 31. Dezember 2014 um 11:18
    Zitat von "Karel Noon"

    In kurz: ich muß beim Versuch dem Publikum das bestmögliche Ergebnis zu präsentieren dem Künstler das Gefühl geben das alles nur für ihn zu tun 8):D


    das stimmt ja in gewisser weise auch.
    denn wenn das publikum zufrieden ist, dann ist in aller regel auch der künstler zufrieden.
    das ist also kein widerspruch.

  • RMS Limiter einstellungen???

    • wora
    • 30. Dezember 2014 um 23:58

    tja, das ist jetzt eine gute frage ;)

    die von AlphaC genannten werte liegen dabei gar nicht so weit weg, denn er gibt ja für peaklimiter die umrechnung mal 0,1 - 0,2 an. für RMS limiter gibt man bei XTA als standardwert "x16" an. die von mir zitierten werte beziehen sich also eher auf den peaklimiter ;)
    allerdings gibt er für attack und release gleiche werte vor, bei XTA unterscheiden sich diese werte.

    nun denn, die XTA werte sind nun schon seit vielen jahren in meinen setups und machen auf mich einen guten eindruck.
    allerdings fahre ich meine anlagen auch sehr selten ins limit, das möchte ich hierbei auch mal betonen.

  • Wenn Musiker Ihre Rider nicht kennen.....

    • wora
    • 30. Dezember 2014 um 23:47
    Zitat von "schallereignissortierer"


    War das nicht die Geschichte, wo in dem Rider der Band, die Du vertreten hast, drin stand, dass ihr selber das Mikrofonset mitbringen werdet und der Verleiher dementsprechend gepackt hatte, ABER die DI Box(en) von Euch nicht mitgebracht wurden, weil das ja keine Mikrofone sind, oder war das eine andere Geschichte?


    nein, das war eine andere geschichte.
    in dem fall den du meinst erwähne ich seither auch telefonisch, dass wir keine eigenen DIs dabei haben. es steht auch im rider nochmal rot mit drin. aber lieber einmal zu viel...

    die geschichte mit dem erbsenzähler ist aber auch schon lange her, das war irgendwo im osten mit Edo Zanki, weiss schon gar nicht mehr wo das war... aber ich bin auch nicht wirklich drauf eingegangen sondern habe da spontan beschlossen, ihn an dem abend einfach nicht mehr ernst zu nehmen. das hat ganz gut geklappt. :lol:

  • RMS Limiter einstellungen???

    • wora
    • 30. Dezember 2014 um 10:33

    für die 700W tops errechne ich 7,7dBu
    für die 1200W bässe wären es dann 10dBu

    die attack und release-werte lasse ich meine XTA controller übernehmen. diese stellen die werte in abhängigkeit der grenzfrequemnz des jeweiligen bandes ein. das sind in der regel folgende:

    High Pass Filter/ Attack Time/ Release Time
    Frequenz in Hz/ ms/ ms
    <10 - 31/ 45/ 720
    31 - 63/ 16/ 256
    63 - 125/ 8/ 128
    125 - 250/ 4/ 64
    250 - 500/ 2/ 32
    500 - 1k/ 1/ 16
    1k - 2k/ 0,5/ 8
    2k - 32k/ 0,3/ 4,8

    die angaben sind wie immer ohne gewähr 8)


    PS:
    das html-format ist nicht immer nett zu mir.
    ich habe die werte zur abgrenzung mit "/" getrennt

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