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Beiträge von wora

  • ROLAND O.H.R.C.A.

    • wora
    • 5. November 2014 um 11:40

    ww:
    ich habe in meinem pult ja auch schon 16DCAs. und ich nutze sie eigentlich kaum, vor allem weil ich die fader auf der iLive frei belegen kann. damit ist es möglich, in vielen anwendungen ohne DCA auszukommen. ich kenne auch kollegen, die sehr viel mit DCA mischen, ich persönlich mag lieber den direkten zugriff auf die einzelkanäle. letztlich ist es also einfach eine frage der vorgehensweise.


    Zitat von "4Art"

    Nachdem ich mir den Film zu Gemüte geführt habe komme nicht umhin festzustellen, dass hier Roland tatsächlich quasi eine ILive 2.0 gebaut hat. Sehr interessantes Pult!

    dito! ich entdecke da auch einige parallelen. vor allem die schönen grossen, farbigen kanaldisplays gefallen mir ausgesprochen gut! im gegensatz zur iLive ist sogar die farblose einstellung (also schwarz) noch sehr gut lesbar, weil die flächen eine weisse schrift haben. ob man sie auch bei tageslicht noch lesen kann wie beim offensichtlichen vorbild, wird sich zeigen.
    das einzige was mir jetzt erstmal nicht so gefällt ist, dass man die fader wohl nicht komplett frei belegen kann. schade.


    zu meiner prophezeihung:

    Zitat von "wora"

    ...fragt sich nur noch ob sie es danach auch schaffen, das pult der extrem konservativen mischfraktion schmackhaft zu machen. :lol:

    gibt es schon die erste passende antwort:

    Zitat von "Kai Pirinja"

    Das Pult hat einen Nachteil: es steht Roland drauf.

    na, hab ich´s nicht gesagt? :D:D


    beim video fiel mir übrigens auf, dass der touchscreen offenbar ein bisschen bockig ist, der kollege musste da zum teil doch öfter mal auf die scheibe drücken, bis eine funktion ausgeführt wurde. das erinnert mich ein bisschen an das M7CL.
    was aber wirklich stümperhaft war: die kameraführung ;)

    unter dem strich finde ich dieses pult jedenfalls interessant.
    und Roland hat ja schon immer hohen wert auf gute audio performance gelegt, da mache ich mir keine sorgen. die vorgängerpulte waren aus klanglicher siche auch schon ohne fehl und tadel

  • ROLAND O.H.R.C.A.

    • wora
    • 4. November 2014 um 20:01

    ah, das sind also nicht 128 busse, sondern alles in allem 128 routingmöglichkeiten.
    diese summe teilt sich dann also auf inputs + busse + outputs auf.
    na ja, in den allermeisten fällen wird es trotzdem genügen!

  • ROLAND O.H.R.C.A.

    • wora
    • 4. November 2014 um 13:36
    Zitat von "4Art"

    ...und bei mir/uns läuten die Alarmglocken noch lauter, dass Allen&Heath in der Mittelklasse die Weiterentwicklung der ILive zur V2.0 schlicht und einfach verpennt hat und nun von rechts und links und oben und unten überholt wird... Schade eigentlich :roll:

    wie sagt der engländer so schön?
    abwarten und tee trinken :wink:
    die sind ja schon seit jahren an der entwicklung der "zweier" und sie soll wohl im frühjahr vorgestellt werden, noch ist das kind also nicht in den brunnen gefallen.

    das roland-teil gefällt mir optisch erstmal nicht soo gut, aber das hat überhaupt nichts zu sagen. denn "form follows function" ist mir immernoch viel lieber, als eine optisch schöne konsole die aber zu kompliziert ist. man wird sehen, wie sie das gelöst haben.
    ich hoffe aber sehr, das die konfiguration des neuen systems einfacher von statten geht als bei den bisherigen pulten.
    durch die freie buskonfiguration ist dieses teil aber sicher nicht für den einsteigermarkt konzipiert, das lässt schon mal hoffen ;)
    im artikel wurde ja auch schon auf eine konkurrenz zu "mid-high-prize" hingewiesen, das heisst das pult wird sicher günstig, aber nicht billig.
    das konzept mit 16 eingängen am pult und dem rest in abgesetzten einheiten finde ich persönlich fortschrittlich und bin das von meiner kiste auch gewohnt.

    fragt sich nur noch ab sie es danach auch schaffen, das pult der extrem konservativen mischfraktion schmackhaft zu machen. :lol:

  • LD Systems MEI 1000 G2 Frequenzgang

    • wora
    • 3. November 2014 um 13:46

    aha, jetzt verstehe ich.
    wenn du den sender wieder einschaltest, dann kommt keine HF verbindung mehr zustande.
    das ist mit sicherheit nicht im sinne des erfinders, vermutlich ein defekt.
    hier würde ich empfehlen mal beim hersteller oder vetrieb nachzufragen.

  • LD Systems MEI 1000 G2 Frequenzgang

    • wora
    • 3. November 2014 um 12:07
    Zitat von "nicogreek"

    ...
    Mal was anderes..... Wieso verliere jedes mal an meinem Empfänger das RF Signal beim kurzzeitigen ausschalten und wieder einschalten des beltpacks???
    ...

    ich verstehe diese frage vermutlich falsch.
    aber ich finde es erstmal völlig normal, dass das RF signal weg geht wenn man den sender ausschaltet. :lol:

  • 30 kg Topteilchen - Welches Stativ?

    • wora
    • 2. November 2014 um 23:41
    Zitat von "Kracky"

    Wieso ursprünglich? Ist doch noch immer so...

    na ja, die vertreiben mittlerweile ja z.b. auch recht angesagte traversensysteme, LED lampen, LED wände und sogar professionelle medienserver.
    das ist schon lange nicht mehr "nur disco", diese firma ist ganz schön gewachsen, seit ich zum ersten mal dort war (1989) ;)
    aber zurück zum thema!

  • Mikrokabel als Kopfhörerkabel benutzen ?

    • wora
    • 2. November 2014 um 23:28
    Zitat von "Jürgen Klingel"

    ...

    Früher (da wo die POST noch n Amt war...) brauchten Geräte ein Funkschutzzeichen, mir scheint, diese Vorschriften sind mittlerweile so aufgeweicht, dass ich wohl ungestraft meinen Induktionsherd zum Langwellensender modifizieren könnte :lol:


    dazu kann ich eine anekdote beisteuern:

    ich bin mir über den genauen zeitpunkt nicht mehr 100% sicher, aber ich glaube es war im jahre des herrn anno 1995, als ich eine installation bei einer grossen hessischen baufirma betreuen durfte.
    damals kamen dort in einer grossen kantine mehrere VHF-funkmikrofone zum einsatz, die allesamt über deckenlautsprecher liefen.
    alles funktionierte stressfrei und ohne jegliche feedbackneigung, der kunde war sehr zufireden.
    dann kamen irgendwann anrufe, dass die funkmikrofone seltsame geräusche von sich gaben.
    wir fuhren hin - nix, alles in ordnung.
    nach ein paar wochen wieder anruf, es sind wieder störungen da.
    wir wieder hin - nix, alles in ordnung.
    ich habe dann angeregt, das BAPT (so hiess das zuständige bundesamt damals) einzuschalten, weil unsere installierten frequenzen ja ordentlich angemeldet waren.
    die techniker des BAPT fanden dann mit ihrer messtechnik heraus, dass die deckenbeleuchtung der verursacher war. alles niedervoltlampen mit kleinen schaltnetzteilen. die einzelnen netzteile hatten eine amtliche zulassung, aber in der grossen summe addierten sich die störungen dermassen, dass die VHF bänder dadurch gestört wurden, je nach dem wo sich die sprecher im raum befanden.
    da das austauschen der beleuchtung des saales natürlich nicht in frage kam, schaffte damals ein wechsel auf UHF für abhilfe.

    was ich damit sagen möchte:
    selbst wenn die einzelnen netzteile eine EC kennzeichnung haben, kann es beim einsatz von grösseren mengen der gleichen netzteile durchaus zu einer addierung der störquellen kommen. und das müssen nichtmal LED lampen sein! ;)
    deshalb: wenn man auf nummer sicher gehen möchte, muss man eigentlich vorher das HF-spektrum messen, und zwar wenn alle lampen eingeschaltet sind (und ruhig auch mal 50% dimmung probieren! :lol: )

  • 30 kg Topteilchen - Welches Stativ?

    • wora
    • 2. November 2014 um 01:22
    Zitat von "hermste"


    Brüel & Kjær bauen Lautsprecherstative?


    sorry, ich meine B&K Braun in karlsbad, ursprünglich eine firma für diskothekentechnik.

  • 30 kg Topteilchen - Welches Stativ?

    • wora
    • 1. November 2014 um 18:09
    Zitat

    Dito k&m 213

    Hab da oft mit der Doppelgabel sogar zwei LS drauf, das hält.

    iiihhh, ein "interferenz-gestänge" :wink:

    zurück zum thema:
    was die haltbarkeit von diesen K&M stativen angeht, da hatte ich bislang noch keine probleme. aber ich mach ja auch eher selten rock´n´roll ;)

    diesen sommer hab ich bei B&K auch noch zwei günstige kurbelstative gekauft, die höher ausfahrbar sind. diese sind auch relativ schwer, offenbar aus stahl. manchmal braucht man, wie billbo schon passend andeutete, etwas mehr höhe. und auch diese stative sind serienmässig im eingefahrenen zustand schon relativ hoch. bei mir kommen da entweder 15kg boxen oder ein paar lampen drauf.

  • 30 kg Topteilchen - Welches Stativ?

    • wora
    • 1. November 2014 um 01:21

    also die kurbelstative von K&M machten auf mich eigentlich immer einen soliden eindruck.
    der typ 213 ist auch für 50kg zugelassen.

    Typ 213

  • Erfahrungen mit PRESONUS STUDIOLIVE 16.4.2. ????????

    • wora
    • 1. November 2014 um 00:54

    ERICH:
    vielleicht hatte das pult, mit dem du die unangenehme erfahrung gesammelt hast, auch einfach einen defekt?
    sowas kommt in den besten familien vor. :wink:

  • GLD FirmWare updates

    • wora
    • 31. Oktober 2014 um 20:24

    A&H hat es schon bei der iLive so gemacht, dass die zweite zahl hinter dem komma lediglich leichte überarbeitungen (z.b. bugfixes) anzeigt.

    neue features kommen nur bei änderungen der ersten zahl hinter dem komma

  • SIRUS Pro CXS-4000 friert ein

    • wora
    • 31. Oktober 2014 um 13:26

    als mp3-backuplösung, sogar mit playlisten, wunderschöner übersicht und zuverlässigem abspielen, würde ich persönlich eher an einen laptop denken.
    da gibt es so viele gebrauchte und billige teile, die diesen job locker beherrschen... ausserdem kann man das auch noch für ganz andere sachen als backup einsetzen ;)

  • Mikrokabel als Kopfhörerkabel benutzen ?

    • wora
    • 31. Oktober 2014 um 13:18

    hmmm, ich dachte ich hätte mich klar ausgedrückt:

    Zitat von "wora"

    ...
    relativierung:
    wenn man die kopfhörersignale also unsymmetrisch zum musiker bringen möchte, hilft hier nur: try and error!
    da zur übertragung zum kopfhörer natürlich deutlich mehr leistung nötig ist als zur übertragung eines mikrofonsignales, wird sich logischerweise auch die einstreuung von störkomponenten deutlich geringer auswirken als beim mikrofonsignal.
    vor allem aus diesem grund wird die unsymmetrische signalübertragung zum kopfhörer, also das einfache verlängern von der stereobuchse des kopfhörerausgangs bis zum kopfhörer über mikrokabel, sicher deutlich unproblematischer sein als man zunächst erwarten würde...

    aber offenbar habt ihr das trotzdem missverstanden.
    die aussage ist: das kopfhörersignal ist deutlich stärker als ein mikrofonsignal, somit werden auch einstreuungen deutlich schwächer übertragen.
    aber ausschliessen kann man die störungen mit dieser leitung nicht. im normalfall bleiben einstreuungen also sicher völlig unhörbar, da gebe ich euch recht. aber was ist, wenn die strippe doch mal über eine längere strecke neben einer dimmerleitung liegt? das habe ich noch nie getestet, deshalb : "try and error"

    der grund für meinen einwand war auch eher, dass weiter oben von einer symmetrischen signalführung des kopfhörersignals über eine mikrofonleitung gesprochen wurde.
    das ist so natürlich nicht korrekt, darauf wollte ich hinweisen.

  • Rechenaufgabe bezüglich der Dämpfung eines Mischpults

    • wora
    • 31. Oktober 2014 um 12:33
    Zitat von "lonkodonko"

    ...
    Djm 850 mit einem Nennausgangspegel von 24dbu/10k ohm...

    ich kann mir nicht vorstellen, dass ein modernes gerät eine derart hohe ausgangsimpedanz aufweist.
    damit wäre das teil schlicht unbrauchbar.

  • Erfahrungen mit PRESONUS STUDIOLIVE 16.4.2. ????????

    • wora
    • 31. Oktober 2014 um 00:32

    am besten kann man den wunsch zum bevorzugten mischpult mit dem zeitaufwand für das erlernen eines neuen pultes argumentieren. dieses pult ist ja nun nicht gerade "der industriestandard", also muss man es auch nicht aus dem ff bedienen können.
    z.b. könnte man schreiben: "prima, wir kommen dann um 10:00, um uns in das pult einzuarbeiten. bitte fähigen techniker und handbuch bereithalten!" :wink: :D

    ich kenne diese problematik ja auch schon lange, mittlerweile hat sich das aber sehr gebessert, zumindest für mich.
    da mein favorisiertes pult immer öfter verfügbar ist, gibt es diesbezüglich einfach seltener probleme.
    ich sehe auch grundsätzlich eine höhere bereitschaft lokaler anbieter, ein mitgeführtes pult zu akzeptieren und gegebenenfalls auch zu bezahlen. die mietkosten müssen sich natürlich in angemessenen grenzen halten, sonst ist das mietmodell unattraktiv.


    by the way:
    man kann jobs natürlich auch ablehnen 8)

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • wora
    • 30. Oktober 2014 um 21:31

    was steht denn dazu im handbuch?

  • ROLAND O.H.R.C.A.

    • wora
    • 30. Oktober 2014 um 21:21

    hoffnung - auf was?
    etwa auf ein noch günstigeres mischpult mit noch mehr funktionsumfang? damit sich noch mehr leute ein mischpult kaufen und gegenüber den kunden behaupten: "ich bin auch ein profi" ?


    diese art der werbung funktioniert auf jeden fall seit jahren überall gleich:
    -erst wird nur ein unscharfes detailbild präsentiert, verbunden mit einer möglichst nebulösen ankündigung.
    schon denken die techniker: "oh, da kommt was ganz wichtiges" :shock:
    -dann kommen kurz vor dem veröffentlichungstermin so langsam ein paar grobe details raus, manchmal auch schon der name
    und die techniker denken: "oh, da kommt was ganz tolles" :shock:
    - einen oder zwei tage vor veröffentlichung gibt es noch mehr details aus "unergründlichen informationskanälen"
    und die techniker denken: "mann, ist das spannend" :roll:
    -am veröffentlichungstag kommen dann alle infos und schöne bilder
    und die techniker denken: "hmmmm... es ist ein mischpult" :? :?
    --
    danach gibt es ein paar diskussionen darüber, vor allem darüber, wann die teile endlich geliefert werden können...
    und ein halbes jahr später ist wieder totale ruhe eingekehrt, weil es mit der "revolution" dann doch nichts war...

    na ja, ich bin trotzdem mal gespannt, was uns roland da präsentieren wird.
    denn vielleicht... ja vielleicht... ist es dann ja doch mal ein meilenstein?? :D

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • wora
    • 30. Oktober 2014 um 16:53

    das sehe ich ähnlich.
    man sollte halt in zukunft nicht mehr erwarten, dass die einmal gekaufen geräte 10jahre und länger halten.
    diese erkenntnis muss sich dann logischerweise im vermietpreis niederschlagen!

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • wora
    • 30. Oktober 2014 um 13:30

    siehste, genau deshalb hab ich auf der letzten seite das hier geschrieben:

    Zitat von "wora"

    ...wenn man es trotzdem anders haben will (wie beschrieben), dann muss man das eben gezielt schalten. das setzt natürlich voraus, dass man vor dem drücken der tasten schon weiss was man will. :lol:
    ...


    :D

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