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Beiträge von wora

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • wora
    • 29. Oktober 2014 um 23:07

    in der iLive geht das garantiert so, weshalb ich stark annehme dass es bei der Qu auch so geht.
    ich bitte aber darum, das dies ein Qu besitzer mal überprüft.

  • I want more of...

    • wora
    • 29. Oktober 2014 um 19:31

    jetzt schnall ich gar nix mehr.
    die einen verstehen unter "bummelige minuten" dass man sich zeit lässt, die anderen offenbar das gegenteil...
    ich glaub ich lass es einfach aus meinem wortschatz raus... :D

  • GaffGun

    • wora
    • 29. Oktober 2014 um 19:28
    Zitat von "madmax"

    Andere Frage; woher bekommt man das sogenannte "Tunneltape" her, ohne es gleich importieren zu müssen?
    Noch nie gesehn bzw. nie drauf geachtet.

    Aber von ansich eine praktische Sache; verklebt man mal was längs.
    Vor allem wegen weniger Sauerei hinterher auf den Strippen....


    solches "tunneltape" gibt es schon viele jahre. wir haben das vor ewigen zeiten mal probiert, gebraucht hab ich es aber noch nie. für spezielle anwendungen (z.b. stromkabel zur warmhalteplatte auf dem buffet) kann ich mir das aber gut vorstellen. der abroller wäre hierfür auch sicher gut geeignet, weil es das kabel ja automatisch in die mitte des gaffas lenkt.

    gegen das hängenbleiben von kleber-resten am kabel kann man etwas sehr einfaches tun: nicht das billigtse gaffa kaufen, sondern eines wo sich der kleber nicht durch den weichmacher im kabel ablöst.
    ja, sowas gibts tatsächlich ;)

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • wora
    • 29. Oktober 2014 um 19:03
    Zitat von "guma"

    Das bedeutet, man hat 'AFL follows Sel' für den Bus und die "Sel follow PAFL" Funktion ist dann für die Inputs einmal gesperrt und beim nächsten Input select wieder offen oder wie kommt man danach wieder zurück ??? ...

    hallo Guma,
    wenn man "SEL follows PAFL" aktiviert hat, dann springt der SEL immer auf den kanal, in dem der AFL-taster gedrückt wird.
    wenn man danach den SEL eines anderen kanals auswählt, dann bleibt der AFL auf dem zuerst ausgewählten kanal.
    im handbuch steht nix von "AFL follows SEL".

  • Gisen Audio D412 vs MM10k

    • wora
    • 29. Oktober 2014 um 12:15

    ich kann mich den positiven erfahrungen von Jack anschliessen.

    vorweg:
    das diese teile aus china kommen stört mich aus zwei gründen nicht mehr:
    1. die konkurenz macht zum teil so ruinöse preise, dass sich die LAB amps bei mir nie rechnen. ich habe noch alte LAB amps und stehe da auch drauf, aber neue werde ich mir wohl nicht mehr leisten.
    2. die meisten endstufen (oder zumindest die module) kommen ohnehin aus china. die hersteller machen es also genau so, weshalb ich das als endnutzer einfach ebenso mache. immerhin zahle ich meinen mitarbeitern faire preise, mehr kann ich als kleine firma nicht tun.
    bei lautsprechern sieht das anders aus. hier bevorzuge ich deutsche hersteller, weil die wertschöpfung wirklich hier in europa liegt. bei elektronik ist das aber meist nicht mehr der fall.
    ich werde hier aber auch nicht weiter drüber diskutieren, dafür gibt es andere foren.

    zum thema:
    bei mir laufen seit über einem jahr zwei sanway FB10K und leisten absolut unauffällig ihren dienst. sound und schub sind ohne fehl und tadel. und sie klingen tatsächlich besser als die class-D amps, die ich bisher gehört habe. class-TD ist und bleibt einfach meine favorisierte schaltungstechnik, sozusagen "best of both worlds".
    ich habe mich übrigens extra für die FB serie entschieden, weil diese nicht das design von LAB Gruppen kopiert. das finde ich schon wichtig. innen drin funktionieren sie aber zumindest ähnlich wie die FP1000Q, klangliche unterschiede sind nicht zu erkennen, wie es hier ja auch schon bestätigt wurde. ich muss übrigens auch nicht mit diesen amps werben, denn meine kunden buchen einfach mich, mit meiner technik.

    diesen sommer habe ich mir auch eine FB14k gekauft (direkt beim hersteller).
    dann habe ich beim messen der leistung einen dummen denkfehler (na ja, solche fehler sind in der tat eher selten "intelligent") gemacht und aus versehen beide kanäle gegeneinander laufen lassen. ich dachte noch: hmm, warum dreht denn der lüfter hoch, und was bedeuten die roten lämpchen? und warum schaltet der amp immer wieder ab? noch bevor ich meinen verhängnissvollen fehler entdeckte, stellte der amp den dienst auf kanal A ein. das geschah mit einem plötzlichen "peng", als die schmelzsicherungen richtiggehend explodiert sind. ;)
    ich habe dann kontakt mit dem hersteller aufgenommen, die waren wie gewohnt sehr höflich und nett. da es natürlich mein eigener fehler war, habe ich keine garantie beansprucht, sondern einfach ein ersatz-endstufenmodul bestellt. sie lieferten mir dann tatsächlich auch die von mir geschrotteten transistoren dazu, weil ich die hier in deutschland nicht bekommen konnte. diese transistoren hab ich dann eingelötet, die sicherungen erneuert - und der amp läuft nun wieder. das ersatzmodul bleibt also erstmal im schrank.


    ein richtig schneller service ist natürlich nicht möglich, wenn der heststeller in fernost sitzt. das muss schon klar sein und das sollte man bei der anschaffung natürlich auch in erwägung ziehen!
    allerdings habe ich auch in deutschland schon mal mehrere monate auf die reparatur eines gerätes gewartet, da ging die selbstreparatur mit ersatzteilen aus china eindeutig flotter... ;)

    unter dem strich kann ich sagen, das ich mit dem service und mit den endstufen sehr gute erfahrungen gemacht habe. für kleinbeschaller würde ich also den daumen hoch machen, aber kaufen und verzollen und das risiko tragen müsst ihr dann schon selbst. 8)

  • I want more of...

    • wora
    • 29. Oktober 2014 um 11:17
    Zitat von "treibsand"

    ... obskuren Engeln die sich lasziv auf dem Tresen räkeln - um immer wieder unterbrochen durch einzelne Rocksongs...

    das ist ja furchtbar!
    :lol:


    Zitat von "treibsand"

    Danach in bummelig 60 Minuten ...

    ne frage dazu meinerseits:
    kannst du einem süddeutschen erklären, was "bummelige minuten" sind?


    trotzdem natürlich glückwunsch zum gelungenen abend! 8)

  • GaffGun

    • wora
    • 29. Oktober 2014 um 01:37

    ha, endlich mal wieder eine total nützliche erfindung, damit in zukunft noch viel mehr gaffa auf den boden geklebt wird als bisher. die hersteller der klebebänder wird´s freuen ;)

    trotzdem:
    endlich mal wieder was wirklich innovatives 8)
    ich brauche es allerdings nicht, weil ich immer versuche meine kabel aussen an den wänden entlang zu verlegen.
    und da man heutzutage über ewig lange digicores verfügt, klappt das in 99% der fälle auch ganz gut, und zwar mit ganz wenig gaffa. :wink:

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 29. Oktober 2014 um 01:20

    bevor es die app fürs iPad gab, hab ich das auch über laptop auf der bühne gemacht. zugegeben, das war noch ohne touchscreen.
    ein laptop wäre mir heut einfach zu schwer und zu sperrig für diesen job.
    mit dem iPad geht das schon recht gut.

    aber billiger ist es natürlich mit laptop und editor. das ist unbestritten.

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • wora
    • 29. Oktober 2014 um 00:53

    in der iLive ist es so (und ich vermute mal, dass es sich beim Qu ebenfalls so verhält), dass man trotz geschalteter"Sel follow PAFL"-funktion einen bus abhören kann, obwohl man einen input bedient.

    das geht folgendermaßen:
    man drückt dazu einfach den PFL des busses - der SEL wandert dann automatisch mit.
    danach drückt man am entsprechenden kanal die SEL taste (und natürlich nicht PAFL! ;-))
    damit bleibt der PFL (oder AFL) auf dem bus - und man kann trotzdem den kanal bedienen.

    und mit ein bisschen routine geht das ohne viel nachzudenken. 8)

    die "Sel follow PAFL"-funktion finde ich persönlich sehr sinnvoll, weil man dann sofort den kanal bearbeiten kann, den man auch abhört.
    wenn man es trotzdem anders haben will (wie beschrieben), dann muss man das eben gezielt schalten. das setzt natürlich voraus, dass man vor dem drücken der tasten schon weiss was man will. :lol:
    und das finde ich so in ordnung.

    und zum glück kann das mal wieder jeder so machen wie er mag, das ist das schöne daran.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 28. Oktober 2014 um 12:13

    ich gebe dir völlig recht was die bediengeschwindigkeit per iPad angeht. deshalb kann man eben keine show per iPad mischen, das gilt meiner meinung nach aber auch für alle anderen iPad lösungen.
    und der preis für die "mixpad"-app war auch schmerzhaft, das ist auch richtig.

    aber mit der logik der mixpad-app komme ich persönlich sehr gut zurecht, da kann ich deine kritik nicht ganz nachvollziehen.
    du kannst doch die auxwege einfach in die "custom"-ebenen packen, dann ist das gleich übersichtlicher.
    natürlich wäre eine mix-auswahl wie in der Qu-pad app schöner, das lässt sich aber leider nicht so umsetzen, weil die iLive doch wesentlich mehr busse bietet. da wäre schlicht kein platz für die ganzen auswahlfelder, oder sie wären dann wieder so klein, dass man sie kaum trifft. hier hat man also wieder den "fluch der vielen möglichkeiten"...

  • Line Summierer, 2 Stereo In, 1 Stereo Out ??

    • wora
    • 28. Oktober 2014 um 11:56
    Zitat von "willaudio"

    Erschiesst mich jetzt wenn ich was Blödes sage aber ich dachte da es ein Summierer ist, man nicht einfach 2 Ausgänge zusammenkoppeln kann auf einen Eingang ohne Übertrager ?
    Selbst mit Widerstand macht man doch quasi einen Kurzschluss zwischen beide Pultausgänge , oder ? Muss da nicht ein Operationsverstärker dazwischen ?

    nein, so kompliziert ist das gar nicht.
    wichtig ist nur, dass man die ausgänge nicht direkt miteinander verbindet!
    ein paar koppelwiderstände an der richtigen stelle genügen da in aller regel völlig.
    und wenn man dann eine der beiden quellen zusätzlich über einen übertrager entkoppelt, verhindert man eventuelle brummschleifen doch sehr wirkungsvoll.
    in sofern sehe ich den vorschlag von Marcel mit dem LC-31 als sehr gute lösung an.

    über OP schaltungen und übertrager kann man die beiden quellen natürlich perfekt trennen, ist klar.
    dann sollte man aber auch nicht die billigsten geräte nehmen, da würde ich hinsichtlich des zu erwartenden rauschabstands dann doch eher zur passiven lösung mit den widerständen greifen...
    dazu noch ein anderer ansatz: die wahrscheinlichkeit, dass eine aktive lösung ausfällt ist sicherlich höher als der ausfall der passiven lösung ;)


    Zitat von "willaudio"

    Also ich bin kein Behringer Gegner aber auch kein Liebhaber, manche Sachen sind gut Andere aber echt unbrauchbar.
    Wenn ich schon BSS Controller und einen Waves Masterkompressor auf meine Summe habe, dann setzte ich mir nicht einen Behringer Submixer dazwischen :?

    dieser meinung möchte ich mich allerdings anschliessen. einfach aus persönlichen erfahrungswerten heraus... ;)

  • Mikrokabel als Kopfhörerkabel benutzen ?

    • wora
    • 28. Oktober 2014 um 11:32

    ich weiss, der thread ist schon ein paar monate alt, dennoch möchte ich noch etwas dazu schreiben.

    Zitat von "willaudio"

    Mikrokabel ist ja symetrisch, Links, Rechts und Masse. Ich habe zwar dann keine direkte Abschirmung aber ich denke das das so geht.
    Oder wäre es besser 2 Mikroleitungen zu benutzen und die Masse als Abschirmung ?


    der schirm der leitung ist hierbei einfach der schirm der leitung, nicht mehr und nicht weniger.
    aber: ein stereosignal über EINE symmetrische leitung ist: zwei mal unsymmetrisch!
    und hier zwar sogar ohne den jeweils eigenen schirm pro signal, wie es sogar bei einfachen cinchleitungen der fall wäre! der übersprechdämpfung wird das also nicht wirklich zu gute kommen.
    so gesehen ist das also fast die schlechteste lösung der signalführung ;)

    erinnern wir uns einfach an die grundlagen der elektrotechnik.
    was braucht man, um ein signal symmetrisch zu übertragen?
    korrekt, man benötigt :
    - pro signal zwei identische, im idealfall verseilte,drähte

    - hier haben wir aber zwei signale über zwei drähte, somit kann die signalführung also nur zwei mal unsymmetrisch sein.

    für eine symmetrische signalführung benötigt man aber nicht nur zwei drähte für ein signal, man benötigt am ende der leitung noch etwas sehr wichtiges: einen differenzverstärker.
    das ist in der regel eine sehr einfache und durchaus preisgünstige OP schaltung, die aber aktiv mit strom versorgt werden möchte.
    eine lösung mit zwei symmetrischen kabeln und ein paar adaptern zu basteln wird also auch nicht wirklich professionell ausfallen. ;)

    relativierung:
    wenn man die kopfhörersignale also unsymmetrisch zum musiker bringen möchte, hilft hier nur: try and error!
    da zur übertragung zum kopfhörer natürlich deutlich mehr leistung nötig ist als zur übertragung eines mikrofonsignales, wird sich logischerweise auch die einstreuung von störkomponenten deutlich geringer auswirken als beim mikrofonsignal.
    vor allem aus diesem grund wird die unsymmetrische signalübertragung zum kopfhörer, also das einfache verlängern von der stereobuchse des kopfhörerausgangs bis zum kopfhörer über mikrokabel, sicher deutlich unproblematischer sein als man zunächst erwarten würde.


    am sichersten ist es natürlich, die signale bis zum musiker symmetrisch zu übertragen (also linesignale) und das signal erst dort in einen kopfhörerverstärker einzuspeisen.
    aber wie gesagt: es kann auch mit der einfachen lösung funktionieren.

    wie hast du die problematik denn zwischenzeitlich gelöst?

  • Welchen Laser Entfernungsmesser mit Winkelfunktion Outdoor

    • wora
    • 27. Oktober 2014 um 18:44

    na ja, ein funktionierendes gerät ist doch gegenüber einem defekten eine verbesserung um 100%, oder nicht?? :D:D

  • innovatives Wurfmikrofon!

    • wora
    • 27. Oktober 2014 um 13:32

    es hängt einfach davon ab, wie viele metallstreifen in das sakko eingewebt sind ;)
    nein, das grösste problem ist bei deiner beschreibung, dass sich die antenne dann sehr nah am körper befindet, und dieser wasserbeutel schirmt HF doch recht gut ab.
    dieses problem hat man nicht (oder zumindest lange nicht so ausgeprägt), wenn sich die antenne innerhalb des schaumstoffwürfels befindet, der zum einsprechen vor den kopf gehalten wird.

  • innovatives Wurfmikrofon!

    • wora
    • 27. Oktober 2014 um 11:10

    ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass der schaumstoff als faradayischer käfig wirkt.

  • PMxD

    • wora
    • 27. Oktober 2014 um 11:06

    aha, dann steht mit dem neuen yamaha-flaggschiff und der iLive2 demnächst also eine neue generation an mischpultystemen vor der tür.
    die forderung nach keineren einzelkomponeten, die sich bei bedarf zu grösseren systemen kombinieren lassen hatte ich ja vor jahren gestellt. wenn ich es jetzt richtig interpretiert habe, will zumindest Yamaha sowas umsetzen.
    ich bin seeehr gespannt über die verschiedenen konzepte und freue mich über den frischen wind, der da wohl kommen wird!

  • Suche: Rack Beleuchtung 19" für Festinstallation

    • wora
    • 27. Oktober 2014 um 00:24

    ich nutze hierfür 30cm lange LED strips, die ich einfach oben in die racks eingebaut habe.
    solches zeug gibt es heute von allen möglichen anbietern zu erträglichen preisen.
    wenn man möchte auch als RGB ausführung, dann kann man sich die wunschfarbe sogar passend zum hintergrund oder zur schuhfarbe einstellen ;)

  • PMxD

    • wora
    • 27. Oktober 2014 um 00:09
    Zitat von "oton"

    Nach dem WAS man munkelt sollte es auch erst mal nicht so nötig sein Inputs & Busse zu kaskadieren ... :roll:

    wie soll man diesen satz denn deuten?

  • innovatives Wurfmikrofon!

    • wora
    • 26. Oktober 2014 um 23:55

    ich hatte das originalteil ja schon in der hand.
    das ist schon sehr leicht, so dass es auch bei direktem treffer auf einer brille nicht zu schäden kommt.
    wenn da jetzt ein sender aus ganzmetall drinnen wäre, müsste man da vielleicht doch etwas mehr aufpassen. aber insgesamt sehe ich da jetzt erstmal kein grösseres problem durch das mehrgewicht.

  • Welchen Laser Entfernungsmesser mit Winkelfunktion Outdoor

    • wora
    • 26. Oktober 2014 um 23:43
    Zitat von "nojunk"

    ich hol das aus gegebenen anlass wieder hoch:
    mein würth lm30 (bj 96) ist heute morgen in die ewigen jagdgründe gegangen... :(
    ...

    hi, genau so ein gerät habe ich hier noch in der schublade!
    absolut funktionstüchtig und es hat insgesamt sicher nicht mehr als 10stunden betriebszeit hinter sich - nicht zuletzt, weil ich seit jahren die Leicas nutze.
    also das ding funktioniert einwandfrei, willste es haben? :wink:

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