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Beiträge von wora

  • PMxD

    • wora
    • 22. September 2014 um 12:48
    Zitat von "simonstpauli"

    ...
    Bildschirme zur Visualisierung finde ich okay, Bildschirme auf oder an denen man tippen muß (Touchscreen oder Vistonics ist da erstmal egal), sind schon Müll, weil man immer, immer abgelenkt ist, sich auf den kleinen Teil der Arbeitsoberfläche vor sich konzentrieren muß.

    und genau deshalb fordere ich touchscreens, auf denen die bedienfelder gross genug sind, damit man sie nicht zeitraubend anvisieren muss! denn in sachen intuitivität ist ein touchscreen sicher nicht zu schlagen - wenn er denn wirklich sinnvoll gestaltet wird!
    so hat mich damals das EAW UMX96 sehr fasziniert, auf dessen touchscreen die tastfelder richtig schön groß waren. daneben tippen war quasi unmöglich 8)
    da konnte man schon erahnen, dass man damit auch in hektischen situationen gut zurecht kommen kann.
    für mich war und ist dieses bedienkonzept das beste, was ich bisher zu gesicht bekommen habe. wirklich schade, dass es so sang und klanglos von der bildfläche verschwand... von der bedienung her hätte es sicher mein favoritenpult werden können.
    (andererseits: damals war ja mackie in die programmierung der software involviert. und wenn man sich die "zuverlässigkeit" der damaligen mackie-digipulte so vor augen führt ist es vermutlich eher ein segen, das man sich mit dem pult nie herumschlagen musste :D )

  • PMxD

    • wora
    • 22. September 2014 um 00:33

    sorry, wenn ich nochmal schnell off topic gehe

    Zitat von "theHELL"

    ...Aber ich versuche zuerst 500 zahlende Gäste vernünftig zu beschallen. Denn wenn 500 zahlende Gäste zufrieden sind, ist mein Arbeitgeber zufrieden. Wenn 5 Musiker nicht zufrieden sind, ist das meinem Arbeitgeber meistens ziemlich egal...


    das argument höre ich seltsamerweise öfter, halte es aber für einen falschen denkansatz.
    denn nur wenn auch die 5 musiker wirklich zufrieden sind und auf der bühne soundlich alles soweit passt, werden sie einen freien kopf haben um auch die 500 gäste ordentlich zu beglücken! und dann sind ALLE, auch der arbeitgeber, noch viel zufriedener.
    unser job ist nicht, nur einen teil zufrieden zu stellen (in diesem falle den arbeitgeber). auch wenn das manche kollegen gerne glauben. nein, wir müssen als wichtige schnittstelle zwischen musiker und publikum das absolute kunststück vollbringen, ALLE zufrieden zu stellen! und das ist imho letzten endes der einzig richtige und auf dauer erfolgreiche ansatz.
    jeder von uns weiss aus eigener erfahrung, dass dies manchmal eine unerfüllbare aufgabe ist, aber es ist nunmal unser job es zumindest zu versuchen. und je mehr erfahrung man sammelt, desto besser kommt man auch mit den verschiedenen "gewerken" zurecht. schau dir doch bitte mal an, wie das die wirklich "alten hasen" so machen...
    denk doch bitte nochmal drüber nach, die schwarz-weiss seherei bringt dich auf dauer nicht wirklich weiter. :wink:

    ende OT.

  • Plugins im Live Einsatz bei Profis...

    • wora
    • 21. September 2014 um 15:23
    Zitat von "sonyx"

    ...Da sollte man sich nicht blenden lassen, denn es hängt viel mehr von der Qualität der Ursprünglichen Sounds an sich ab, als vom Einsatz der Plugins.


    Amen!
    :D

  • PMxD

    • wora
    • 21. September 2014 um 14:50
    Zitat von "theHELL"

    ...
    Dann noch das Thema Ergonomie. Die meisten hier beschweren sich so viel auf Displays und weniger auf die Bühne zu schauen. Ich bin scheinbar eine Ausnahme, denn wie es auf der Bühne aussieht ist mir ziemlich egal. Ich höre dem Bühnengeschehen zu, habe meinen Blick aber meistens auf mein Werkzeug vor mir gerichtet.
    - Monitor vom FOH: findet man meistens in kleinen Clubs und bei solchen Konzerten nehme ich Monitorwünsche nur zwischen den Songs entgegen. Brauchen die Musiker mehr Flexibilität für ihre Bühnenmixe, dann muss halt ein Monitorplatz her.

    eindeutig eine frage der arbeitsweise, der erziehung "seiner musiker", bzw. der erwartungshaltung selbiger.

    meine musiker bestehen drauf, dass wenn sie während eines songs einen änderungswunsch haben, sie zu mir schauen können und ich das dann anpassen kann, auch wenn kein Mon-mix vorhanden ist... wie gesagt, während des songs - und nicht erst wenn´s vorbei ist.
    in meiner eigenen band habe ich den monitormix selber übernommen, ganz einfach weil unser FOH mann zu selten zur bühne blickte! ich glaube erst wenn man mal selber musik gemacht hat kann man einschätzen, wie sehr man von einem unpassenden akustischen ereignis abgelenkt werden kann. da ist es ein segen, wenn man mit kurzem blickkontakt zum mischer und den entsprechenden handzeichen für abhilfe sorgen kann!
    wir sollten nicht vergessen, dass unsere daseinsberechtigung als techniker einzig und allein darin besteht, das wir für die musiker da sind - und nicht umgekehrt.

    und auch wenn gar keine änderungswünsche da sind hat sich für mich der ständige blick zur bühne in sofern bewährt, dass ich problematische situationen schon im voraus erkennen kann, z.b. wenn der sänger plötzlich mit ausgestreckter mikrofonhand richtung sidefills rennt... das kann man mit "zuhören" zwar auch erkennen, aber erst nachdem das feedback entstanden ist ;)

    der direkte blickkontakt zu meinen musikern ist mir daher sehr wichtig, dazu sehe ich keine alternative.
    aus diesem wichtigen grund lehne ich übrigens Mon vom FOH ab, wenn mein pult deutlich weiter als 15m von der bühne entfernt stehen muss.


    Zitat von "theHELL"

    ...- Cues vom Theaterensemble auf Sicht: werden gefälligst mit mir geprobt! Wenn z.B. Tänzer X auf Position Y Bewegung Z macht kommt Soundcue 13, dann wird das gefälligst sogar in Kostümen geprobt, sonst kann ich meinerseits leider keinen flüssigen Ablauf garantieren. Und selbstverständlich schaue ich dann auch zur Bühne :)

    theater ist eben theater. ich habe schon öfter mal mitbekommen, das schauspieler während der proben auch mal kräftig angeschnautzt wurden - und diese das tatsächlich akzeptierten. bei "gestandenen musikern" ist sowas undenkbar.

  • Systune und iPad - Problem

    • wora
    • 21. September 2014 um 00:09

    seltsam.
    ich habe auch zwei "netzwerker" befragt, beide konnten mir nicht sagen warum das nicht geht.
    aber fest steht: bei mir geht es nicht, auch nicht mit dem mercury browser. es kam immer die meldung, das ich nicht mit dem internet verbunden wäre... wenn ich lautsprecher messen will mach ich das aber sicher nicht über´s internet :shock:

    und wie gesagt:
    mit meinem BB habe ich diese funktion ja nun auch wieder - und bin nun ein glücklicherer mensch. :wink:

  • Mal wieder T24/T24N

    • wora
    • 20. September 2014 um 21:57
    Zitat von "andariel"

    ...

    T24 als auch T24N egal ob horizontal oder vertikal clustern funktioniert gar nicht, wobei vertikal noch fataler ist...

    wie gut, dass offenbar nicht nur ich diese leidvolle erfahrung gemacht habe ;)
    das interessante war dabei vor allem, dass die jungs der beschallungsfirma aus bühl dieses problem vorher noch nie bemerkt hatten, obwohl sie "das schon immer so machen"... 8)

    ok, dann weiss ich jetzt wenigestens, das man auch in der zweiten generation mit dem selben phänomen rechnen muss.
    und das bedeutet für mich, dass ich geclusterte T24 systeme in zukunft im vorfeld ablehnen muss.
    schon wieder so eine besonderheit, das man sich merken muss... :? jetzt hoffe ich nur noch, das ich das bei meinem nächsten kontakt mit diesen lautsprechern dann auch noch weiss :D

  • Mal wieder T24/T24N

    • wora
    • 20. September 2014 um 00:54

    ich hatte letztes jahr mal das vergnügen über eine TW anlage zu arbeiten.
    dort waren die tops untereinander geflogen, so wie es im PP artikel auf seite 2 erkennbar ist.
    meine erfahrung dazu: das funktionierte im bereich zwischen den beiden tops überhaupt nicht gut!
    wenn ich am pult gesessen bin (etwa 15m vor der PA) hatte ich einen ausgewogenen mix, aber wenn ich mich hinstellte waren plötzlich die stimmen weg! der grund dafür waren heftige interferenzen im vertikalen bereich zwischen den tops.
    ist das mit den neuen tops auch noch so?

  • PMxD

    • wora
    • 20. September 2014 um 00:24

    billbo, bei meiner ausführung in richtung balkenanzeige hatte ich nun wirklich nicht die Vi anzeige im hinterkopf! die finde ich ebenfalls nicht wirklich sonderlich informativ.
    und das hat ebenfalls etwas mit "vollgestopftem" bild zu tun, das heisst es gibt in diesem bereich einfach zu viel information auf engem raum. ich bin mir sehr sicher, dass man dies deutlich besser hinbekommen könnte, wenn man nicht alles so mikrobenklein machen müsste...

    oder anders gesagt: eine balkenanzeige empfinde ich persönlich aussagekräftiger als einen mehr oder weniger vollen kreis.
    bitte nicht nur an bestehende konzepte denken, lass doch mal deine fantasie ein bisschen schweifen.

  • QSC PL380 Erfahrungen

    • wora
    • 19. September 2014 um 13:21
    Zitat von "madmax"

    ...
    Die 10000er LAB kann da auch nicht wesentlich mehr; ist aber gut doppelt so teuer...

    hat dafür aber auch doppelt so viele kanäle, dann relativiert sich das wieder ein bisschen 8)

  • PMxD

    • wora
    • 19. September 2014 um 12:30
    Zitat von "simonstpauli"

    ...
    Wenn jetzt irgendwer mit einem kostengünstigen Konzept um die Ecke kommt, welches dem bekränzten Drehgeber nahe kommt, wird das ein Renner...


    der wahre vorteil der lichtorgel (also den LED kränzen um die 24potis :wink: ) der PM5 besteht ja darin, dass man mit kurzem blick erfassen kann, ob und auf welche busse der jeweils ausgewählte kanal bereits gemischt ist. und dass man dann gleich direkt hingreifen kann und zielsicher den richtigen bus erwischt (meistens jedenfalls ;) )

    diesen überblick kann man auf einem bildschirm ebenfalls darstellen, und das geht sogar noch übersichtlicher per balkendiagrammen wie im Yamaha editor, um mal bei dem hersteller zu bleiben. die balken müssen aber irgendwie beschriftbar sein, um die arbeitsweise zu vereinfachen (also bus-namen, nicht nur einfach bus-nummern!)
    jetzt muss man es nur noch schaffen, die jeweiligen busse direkt in der anzeige anwählbar zu machen. und zwar bediensicher!
    und für diese anforderungen bieten sich touchscreens an.
    diese screens müssen aber erstens gross genug sein, damit man die aux-auswahl auch in hektischen situationen zielsicher hinbekommt! (also keine 5x5mm schaltflächen, eher so 20x20mm als minimumgrösse!!!)
    und zweitens müssen sie auch im sommer besser ablesbar werden, sie müssen also viel heller und kontrastreicher werden und auch möglichst kippbar sein oder sonstwie abgeschattet werden können. in direkter sonne muss so ein screen sicher nicht funktionieren, aber zumindest im FOH zelt muss das teil natürlich problemlos ablesbar sein.

    ich persönlich bin ja ein "touchscreen-jünger", könnte mich mit so einer lösung also gut anfreunden. der riesenvorteil von bildschirmen ist eben, dass man dann später nicht auf funktionen festgelegt ist.
    aber die hersteller müssen noch lernen, dass man die bildschirme nicht mit informationen überfüllen sollte. ich denke da nur mal an die SDs, für geübte user sicher interessant, für "neuankömmlinge" am pult aber leider eher erstmal abschreckend.
    nein, möglichst einfache und klar strukturierte anzeigen würden den technikern den einstieg und die sichere bedienung in stresssituationen mit sicherheit enorm erleichtern!

    und aus verschiedenen gründen würden sich natürlich mehrere bildschirme anbieten. zum einen eine mögliche gleichzeitige bedienung von zwei technikern (kommt mal vor), zum anderen mehr möglichkeiten der persönlichen vorauswahl und natürlich nicht zuletzt eine gewisse redundanz.

  • PMxD

    • wora
    • 19. September 2014 um 02:44
    Zitat von "Karel Noon"

    ...
    Trotzdem finde ich es schade das die Anzahl der Busse als Element der Abgrenzung der Serien genutzt wird.
    ...

    das war doch schon IMMER so, vor allem auch zu analogen zeiten :wink:

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 18. September 2014 um 23:21

    die info, dass die iLive nicht mehr weiterentwickelt wird und es statt dessen einen nachfolger (iLive 2) geben wird, ist doch schon viele monate alt. bereits letztes jahr sagte A&H, dass es aus technischen gründen für das bestehende system keine firmware 2.0 mehr geben kann, siehe info von Andy F.
    somit ist die 1.9xx für die aktuelle iLive also die letzte version.
    das ist aber wirklich schon viele monate bekannt.

    ich finde das natürlich auch traurig, denn ich bin mit dem system "gewachsen" und habe wie viele andere auch einen ganzen berg an ideen eingebracht, von denen doch immerhin einige implementiert wurden.

    aber bevor hier wieder das geheule losbricht:
    dass die verbaute rechnerhardware nun wirklich in die jahre gekommen ist, dürfte jedem computernutzer klar sein.
    schon die abgespeckte "neue" T-serie gibt es nun seit 5 1/2 jahren, das ursprungsystem ist sicher deutlich über 8 jahre alt. das sind im computerzeitalter verdammt viele generationen. irgendwann wird es schlicht keine ersatzteile mehr geben. mittlerweile gibt es ja noch nicht einmal mehr das betriebssystem, welches beim start der iLive noch up to date war :D

    ich hoffe, dass die zweite generation der iLive ebenfalls wieder auf die signalverarbeitung im mixrack setzt. für mich war das eines DER ausschlaggebenden kaufargumente...

    trotzdem kann man mit der iLive immernoch tolle jobs machen und das system klingt immernoch genau so gut wie am ersten tag...
    mein system hat sich schon lange amortisiert und in wenigen monaten ist es endgültig abgeschrieben.
    und es wird trotzdem noch viele gigs erleben und dabei (hoffentlich :wink: ) geld verdienen ;)

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 18. September 2014 um 14:23

    WolfgangK:
    den vorschlag für einen "talent-knopf" habe ich schon vor längerem an A&H (und alle anderen mischpulthersteller) weitergegeben.
    im moment warte ich noch auf die entsprechenden updates...


    :roll:

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 17. September 2014 um 10:40

    marce: da gewinnt die bezeichnung "haufen" wieder eine ganz neue dimension 8)

  • Festival FOH Management 2014

    • wora
    • 16. September 2014 um 22:48

    schön zu lesen und gut zu wissen, dass das laden ganzer shows (mit wenigen szenen) in der Vi quasi im laufenden betrieb gemacht werden kann. ich dachte die braucht da ähnlich lange wie für den systemstart. dann werde ich in zukunft also auch dort mit eigenen, vorbereiteten shows ankommen. auf "vorbereitete szenen" verlasse ich mich jedenfalls nicht mehr, hab da einfach zu viele negative erfahrungen gemacht.
    für mich bietet die Vi in einem für mich wichtigen punkt einen grossen vorteil gegenüber den Yamahas: die gainwerte aus der iLive passen auch für die Vi. diese kann ich 1:1 übernehmen, das hab ich schon probiert.
    passende gainwerte sind für meine arbeitsweise ein segen, das muss aber natürlich nicht bei jedem kollegen gleich sein.

    das die CLs neue shows ebenfalls wohl ähnlich wie beim M7 starten, finde ich ebenfalls eine gute nachricht.
    das kann zwar je nach situation schonmal schmerzhaft lang sein, aber das ist meiner ansicht nach noch verkraftbar.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 16. September 2014 um 19:14

    da darf ich WolfgangK recht geben.
    der weg über die anhebung der formantbereiche hat mir gerade bei klassischen instrumenten auch schon oft gehofen.
    allerdings wir das einen schlechten geiger auch nicht auf top-niveau heben :D

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 16. September 2014 um 19:07

    jesses, seid ihr alt :D

  • Festival FOH Management 2014

    • wora
    • 16. September 2014 um 18:57

    was die files angeht:
    wie lange dauert denn das laden eigener showfiles am CL5?
    das würde mich sehr interessieren, da das laden der shows in iLive und Vi4(6) eine gefühlte ewigkeit dauert kann es gerade auf kleinen festivals (wo es weder zweitpult noch mod/zuspielerpult gibt) schonmal vorkommen, dass der moderator ganz böse herschaut, weil sein mikro beim laden der show gerade nicht funktioniert...
    in sachen show-ladezeit besteht meiner ansicht nach der grösste handlungsbedarf, weil man dann erstmal dumm rumsteht und däumchen dreht, obwohl man genau in diesem moment meistens eigentlich genau das gegenteil machen möchte...

  • Systune 1.3.4 jetzt downloadbar

    • wora
    • 16. September 2014 um 00:11

    hierzu darf ich anmerken, dass die lizenzverwaltung seit der neuen version endlich stabil läuft!
    ich hatte nun ein halbes jahr keine lizenzverluste mehr, das ist sehr erfreulich!!

    ich bin mal gespannt was in der nächsten softwareversion umgesetzt wird... falls es denn überhaupt nochmal eine neue geben sollte.

  • Systune und iPad - Problem

    • wora
    • 16. September 2014 um 00:06

    ich möchte hier nochmal kund tun, dass ich das problem mit meinen iPad Air & iPhone4S (beide mit IOS7) nicht beheben konnte.

    seit kurzen habe ich ein BlackBerry Z10 smartphone, mit dem klappt die fernsteuerung per webserver wieder auf anhieb, so wie es sein soll.

    ich habe also die hardware gewechselt.
    das iPad darf jetzt nur noch meine iLive steuern - und im tourbus (per blackberry als modem) im forum nachschauen... und im sommer das regenradar anzeigen 8)

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