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Beiträge von wora

  • Festival FOH Management 2014

    • wora
    • 11. September 2014 um 11:53

    da wären wir wieder beim thema "parallelwelten".
    ich habe mit PM5 seltsamerweise nur alle 1 bis 2jahre mal zu tun. das ist kein scherz, Vi4 und Vi6 treffe ich wesentlich öfter an.
    deshalb habe ich mir bislang auch noch keine speicherkarte dafür gekauft (USB stick hilft da ja nicht weiter) und fange leider jedesmal von null an. wahrscheinlich zählt es auch deshalb nicht zu mein favorisierten pulten.

  • Festival FOH Management 2014

    • wora
    • 10. September 2014 um 22:53
    Zitat von "guma"

    ... verhindert das mentale Einrosten. :lol:


    ok, das argument kann man durchgehen lassen :D

  • Festival FOH Management 2014

    • wora
    • 10. September 2014 um 22:21
    Zitat von "guma"

    ...
    Schließlich gelten Erkenntnisse wie:
    Es ist sehr sinnvoll seine Fileverwaltung perfekt im Griff zu haben oder
    Es ist sehr sinnvoll, Lautsprecherverwaltung, Communications, Zuspieler, Moderation u.s.w komplett aus den Festivalkonsolen auszugliedern völlig unabhängig von den gewünschten Pulten. ...


    den zweiten punkt habe ich bereits vor jahren in meine rider aufgenommen, weil es tatsächlich immer öfter vorkommt, dass die digitalpulte auch zum lautsprechercontroller mutiert sind.
    doch leider werden rider offenbar wirklich selten gelesen... :?

    ich gebe in meinen ridern in der regel mehrere mischpulte vor. und dafür habe ich dann auch ein (einigermassen ;-)) aktuelles file dabei. wenn man die vorteile von digitalpulten wirklich ernsthaft nutzen möchte, kann es nur so funktionieren.
    ich sende übrigens auch keine vorab-files mehr zu. es gibt eine patchliste, das genügt. feinanpassungen werden dann vor ort schnell gemacht. auf festivals nehme ich entweder das vorhandene file (mach ich auch bald nicht mehr) oder ich bestehe darauf, mein eigenes file aufzuspielen (ich gebe das natürlich im vorfeld bekannt!). mit festivalfiles und vorab gesendeten shows (die dann nach gusto verändert wurden) habe ich überwiegend schlechte erfahrungen gemacht. das liegt aber vielleicht auch daran, dass ich meistens eher auf festivals mit unter 2000 besuchern arbeite - und die techniker dort leider auch öfter mal nicht wirklich viel von ihrem job verstehen, dafür aber umso selbstsicherer aufreten ;)

    guma: wetter gut?
    hier jetzt auch ;)

  • Plugins im Live Einsatz bei Profis...

    • wora
    • 10. September 2014 um 21:46
    Zitat von "4711"

    ...
    Fazit: es gibt nicht den einen richtigen oder falschen Weg.
    Entscheidend für schlechten oder guten Sound macht zu 80% der Mann am Mischpult aus.
    Dann kommt die Raumakustik und das PA-System.
    Pult, Mikros, Endstufen...werden zwar am liebsten und mit der größten Begeisterung diskutiert,
    haben aber geringsten Einfluss auf den Sound.

    das würde ich mal so unterschreiben.
    in der aufzählung fehlt allerdings noch etwas essentielles: die band! :lol:
    weisst ja: "shit in = shit out" :D

    zum thema kanalbearbeitung mit externen vorverstärkern möchte ich mich zu wort melden:
    mir ist es in letzter zeit schon mit zwei gesangeskünstlern passiert, dass diese auf mich zukamen und meinten: "mir hat ein sehr guter freund und toller mischer aus der studioszene gesagt, dass man für meine stimme noch einen XXXX nehmen könnte, das soll viel besser sein"... solche ratschläge "befreundeter" studioleute können für uns bedeuten, dass man so ein teil einfach vor die nase gestellt bekommt mit dem vermerk: "so, mach mal was damit".
    es gibt also immer mehrere möglichkeiten, warum mischer mit externen komponenten anrücken. das wollte ich hier nur mal hinzufügen.

    und im falle des kollegen, der ohne vorherige absprache in einer festivalsituation eine modifikation des mischpultes machen wollte: da würde ich ebenfalls NEIN sagen. wenn tiefergreifende veränderungen vorgenommen werden müssen, dann hat das im rider zu stehen, ausserdem muss bei den technikabsprachen im vorfeld explizit nochmal darauf hingewiesen werden.

    zurück zum thema:
    sollen die kollegen doch alles totkomprimieren, is mir völlig wurscht!!!
    ich werde sowas jedenfalls nicht (freiwillig ;-))machen.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 9. September 2014 um 23:46
    Zitat von "kob1"

    Die gesamte A-Bank unserer iDR48 ist ausgefallen - es kommt kein Signal durch.
    Gibts hierzu Erfahrungen in Richtung "Das ist meistens XY, kann man selbst überprüfen/reparieren" oder soll ichs gleich direkt, ungeöffnet zum Service schicken?

    Danke und LG


    sehr interessant ;)
    ich hatte letzte woche nach über 5 jahren meinen ersten iLive defekt: genau das selbe problem mit dem B-streifen! phantomspeisung funktionierte noch einwandfrei, nur kamen in diesem strip keine audiodaten an. ich habe dann schnell auf freie inputs gepatcht und konnte den job damit problemlos fahren. zum glück hat meine 48er ja genügend inputs (ich hatte nur 30 belegt) ;)
    heute war ich dann gleich beim service. der andreas hat eine kleine modifikation vorgenommen, dann hat es wieder funktioniert. das geschah übrigens tatsächlich auf kulanz, weil es wohl ein bekannter fehler der frühen T-serie war. super service :D
    ich empfehle also, das mixrack zwecks überprüfung einzuschicken.

  • Festival FOH Management 2014

    • wora
    • 9. September 2014 um 23:28

    ich denke wir sollten hier weder einen iLive- noch einen PM5 bashingtread manifestieren. deshalb möchte ich an dieser stelle nicht weiter in die tiefe diskutieren, denn das würde das thema doch zu sehr verwässern.
    vielleicht hilft ja das hier: beide systeme haben ihre vor und nachteile.
    und beide systeme können bei ordentlicher anwendung und ebensolcher vorbereitung einen hervorragenden job machen. das ist jedenfalls meine erfahrung.

    das PM5 ist in einer gewissen grössenklasse als standard etabliert, und das hat eben vor allem geschichtliche hintergründe. tontechniker sind in manchen dingen verdammt konservativ, aber ich verstehe die gründe für ein "persönlich bestens bekanntes arbeitsgerät" selbst sehr gut! 8)

  • Programm für Simulation der Boxenaufstellung

    • wora
    • 8. September 2014 um 23:43
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    "Direct" von Danley ist der Knaller. Und ebenfalls für lau...


    hab das jetzt mal installiert... auf meinem Win7 läuft es leider nicht.

  • Festival FOH Management 2014

    • wora
    • 8. September 2014 um 23:41

    alles reine gewöhnungssache.
    ich bin von meinem pult absolut genauso überzeugt :wink:

  • L'Acoustics L-Case

    • wora
    • 8. September 2014 um 23:39

    hähä,
    wenn man sich überlegt, wie lange in so manchen threads diskutiert wird welches material gekauft werden soll, ist dieser hier definitiv rekordverdächtig! :D

  • Festival FOH Management 2014

    • wora
    • 8. September 2014 um 22:21

    bei meinem letzten PM5-job benötigte der babysitter eine halbe stunde, bis das pult so eingerichtet war wie ich es brauchte... ich sehe da keinen nennenswerten vorteil zu meiner iLive.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 8. September 2014 um 22:09
    Zitat von "djobi"


    Geht so - Ich bin in Simulationen noch nicht so geübt, aber Ease sagt für den "Schlauch" 8m Höhe. Dann wäre vermutlich auch alles schön gewesen.
    Vor Ort waren es max. 5m. Und bei 5m Flughöhe gibts halt ne deutlich höhere Lautstärke vorne (und nen deutlichen Abfall nach ~18m Entfernung) ...


    hab ich das jetzt richtig gelesen:
    ihr wollt ein 82cm "langes" linearray in 8m höhe hängen?
    und für beschallungsentferungen von über 18m einsetzen?
    und ihr wundert euch tatsächlich, dass ein solchermaßen extrem kurzes "linearray" aus 5m höhe nach 18m schon nicht mehr druckvoll spielt? 8)

  • Digitalmultimeter gesucht

    • wora
    • 7. September 2014 um 20:29

    wer viel misst, misst mist.
    das kennen wir ja alle.

    als gelernter elektroniker (und auch wenn ich eigentlich nie fest in dem beruf arbeitete) erwarte ich von meinem eigenen messgerät, dass es wenigstens korrekte werte ausspuckt. dann darf ich mir doch wohl so ein messgerät kaufen, welches das im ganzen NF-bereich kann, oder ??

  • Festival FOH Management 2014

    • wora
    • 7. September 2014 um 20:11
    Zitat von "ThomasL"

    ...
    Wären die PM5 oder die M7 schon "frei konfigurierbar" gewesen, es hätte ihrem Erfolg als Standardpult keinen Abbruch getan. Das ist eigentlich das, was ich sagen wollte.


    da bin ich mir auch ganz sicher.
    der grosse durchbruch der Yamaha-konsolen lag nicht an der direkten zugriffsmöglichkeit (denn da kann man sich durch das freie input-patching auch schöne böcke schiessen!), sondern einfach an der tatsache dass der verleiher sagen konnte: "ist alles drin, da kann ich nix vergessen".
    und natürlich an der frühen verfügbarkeit dieser pulte! man denke mal zurück: was gab es denn von der konkurrenz, als das PM5D auf den markt kam?
    richtig, die konkurrenz war sehr überschaubar - und in aller regel deutlich teurer!

    wie ich bereits angedeutet habe, kann man auch am M7CL die kanäle frei patchen.
    zwar ist "kanal25" immer an der selben stelle, aber der input25 muss nicht zwingend damit verbunden sein :lol:
    meine M7CL belegung fängt auf kanal1 immer mit input 17 an (im umkehrschluss kanal17 mit input1), weil ich die schlagzeugkanäle einfach nicht in der unteren ebene haben möchte. in der unteren ebene habe ich die signale, auf die ich oft zugreifen muss, z.b. melodie-/soloinstrumente und gesänge. da die M7 keine freie zuordnung der kanäle ermöglichte, habe ich mich eben des inputpatchs bedient. da hat schon so mancher babysitter gestaunt :D

    die iLive hat die freie oberflächenbelegung nur einfacher gemacht. und auch in der iLive kan nman sich einmal eine szene bauen, wo die inputs fest auf den layern liegen, in fortlaufender reihenfolge. das geht total einfach und vor allem mit dem editor schneller als mit jedem anderen mir bekannten mischpult.
    aber wer dieses pultsystem schon von vorneherein ablehnt, der wird sich sehr wahrscheinlich trotzdem nicht dafür begeistern können. das ist mir schon klar. so lehne ich z.b. die Vi1 grundsätzich ab, weil ich nicht gut damit klarkomme. Vi4 und Vi6 finde ich dagegen gut, da gibt es von mir seltenst ein "nein".

    aber wir schweifen ab.......

  • I want more of...

    • wora
    • 6. September 2014 um 00:27

    i want more of:
    jobs mit meinem eigenen Ritterbusch beschallungsholz
    damit macht es einfach am meisten spass! :wink: :wink:

    nachtrag:
    ich mag konzerte auf schwarzwaldhöfen, wo man neben einer wunderschönen umgebung nur äusserst nette leute, sehr motivierte profimusiker, erstklassige technik und beste arbeitsbedingungen geboten bekommt!!
    diesen gig werde ich definitiv nie vergessen!

    so geschehen vergangenes wochenende auf dem "Oberen Schwärzenbachhof" in der Nähe von Gengenbach (bei Offenburg).
    und vielen dank an die firma "mediastudios" für das tolle licht!

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 6. September 2014 um 00:23

    ja, die R-serie kenne ich auch nur in "schrecklich phasig" ;)

    die cohedra hatte ich vor jahren schonmal vor der nase, da war es tatsächlich nicht so schlimm... vielleicht also doch ein setup problem? die jungs meinten aber, dass sie das system ohnehin verkaufen und sich braune boxen kaufen wollen.

  • innovatives Wurfmikrofon!

    • wora
    • 5. September 2014 um 23:54
    Zitat von "elTon"

    ... Außerdem gibt es wohl eine Schaltung, die Bewegungen erkennt und dementsprechend den Mikrofonpegel absenkt...

    aha, das könnte dann die hörbare latenz erklären!

  • innovatives Wurfmikrofon!

    • wora
    • 5. September 2014 um 10:47
    Zitat von "elTon"

    Bescheidene Soundqualität und eine hohe Latenz...


    die latenz kann ich bestätigen, die "bescheidene soundqualität" dagegen nicht. auf der von mir installierten anlage klang das teil ohne viel schrauberei auf anhieb einwandfrei.
    gain einstellen, locut setzen, aufziehen, breit grinsen. :D
    ich hatte auch einen not-limiter eingestellt, damit kurze peaks beim herunterfallen nicht stören. den braucht man aber interessanterweise gar nicht.

  • Festival FOH Management 2014

    • wora
    • 5. September 2014 um 10:43

    wo du recht hast, hast du recht.

    ich habe iLives aber schon mehrfach auf kleineren festivals erlebt und auch selbst gestellt. damit gab es weit weniger probleme als manch einer erwartet hatte. in aller regel sind die mischer nach dem job sehr angetan über die einfachheit und logik des konzeptes. vorraussetzung ist natürlich wie immer ein wirklich guter babysitter !!!
    leider ist das genau das grösste problem: ich habe bisher noch nie einen babysitter angetroffen, der die iLive einwandfrei beherrschte. ich musste da immer aushelfen und erklären, wie das wirklich funktioniert... erst neulich hatte ich wieder einen babysitter, der kanaleinstellungen der moderatorenfunken in die library speicherte und dachte, er könne sie nach dem laden meines showfiles einfach wieder recallen...
    die leute sind oft einfach nicht richtig geschult, das gilt aber auch für andere pultsysteme - und das thema hatten wir hier ja auch schon seeeehr oft. 8)

  • innovatives Wurfmikrofon!

    • wora
    • 4. September 2014 um 21:45

    schaut mal, was ich heute beim service bei einem meiner kunden entdeckt habe!

    http://getcatchbox.com/


    es handelt sich dabei um einen recht leichten schaumstoffwürfel, den man einfach ins publikum werfen kann.
    und der fänger kann dann einfach in den würfel sprechen, denn darin befindet sich ein mikrofon (das sogar sehr anständig klingt!).

    ich fand die idee so witzig und gut, dass ich mich fast nicht mehr eingekriegt habe!

    damit kann man jede noch so verstaubte diskussionsrunde auflockern. die funktion versteht eigentlich jeder sofort (ok, ausnahmen wird es immer geben ;-)), die scheu vor einem normalen mikro wird damit spielend überwunden.
    und wenn das ding mal irgendwie runterfällt, hört man davon so gut wie nichts! die stossdämpfung ist sehr gut!

    übertragen wird im 2,4GHz band.
    das innenteil beeinhaltet die komplette elektronik und sitzt seinerseits in einem styroporbehältnis. dieses wird dann einfach in den schaumstoffwürfel geschoben und hält dort über reibung und eine zusätzliche magnethalterung.
    total durchdacht und absolut praxistauglich!

    also das ist endlich mal wieder eine richtig gute innovation!!!
    und sie kommt aus finland, das ist doch auch mal was...

  • Redundanz in der Praxis

    • wora
    • 4. September 2014 um 21:20

    z.b. in der iLive ist der laptop gleichberechtigt zu den surfaces und läuft parallel im netzwerk mit.
    man kann auch mehrere laptops gleichzeitig betreiben.

    da ich sowieso immer mein laptop angeschlossen habe, wäre ich im falle eines ausfalles der surface recht schnell wieder einsatzbereit. eingeschränkt zwar, aber ich könnte den job fertig mischen.
    wenn bei kleinen jobs das mixrack ausfallen sollte, wäre natürlich schicht im schacht. aber sowas will man ja niemandem wünschen...

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