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Beiträge von wora

  • Suche jemand dr D&B Audiotechnik P1200 Rep kann

    • wora
    • 21. Juli 2014 um 22:17

    eben, die amps sind ja nun wirklich schon jahrzehnte alt. da darf ein hersteller dann schon langsam mal den service einstellen.
    ich finde es in heutigen zeiten übrigens durchaus erwähnenswert, das diese dinger immer noch ihren dienst tun! na ja, ok, die waren ja auch mal sackteuer ;)
    trotzdem: ich finde das ist schon ein positives beispiel.

    es ist trotzdem schade, dass der service eingestellt wurde. aber d&b ist eben nicht mehr die bude von früher, dort herrschen schon seit längerem die strengen gesetze der marktwirtschaft. und wenn die finanzabteilung sagt: "wir müssen neue amps verkaufen, nicht die alten reparieren", dann ist das eben so. basta.

    und weil trotzdem noch wirklich viele dieser amps im rennen sind, sehe ich da durchaus bedarf für eine fachwerkstatt, die sich darauf spezialisiert. und grosse "geheimnisse" oder "hochtechnologie" muss man dahinter nun auch nicht wirklich vermuten, ich glaube das sind ohnehin nur mythen, die von den verkäufern (sehr erfolgreich!) aufgebaut wurden. :lol:
    nein, das grosse geheimnis hinter den d&b verstärkern ist lediglich, das d&b viel früher als andere erkannt hat, dass offene DSP konzepte, an denen jeder trottel seine eigenen einstellungen vornehmen kann, reines gift für die zuverlässigkeit von lautsprechersystemen darstellt!!! :D

  • Suche jemand dr D&B Audiotechnik P1200 Rep kann

    • wora
    • 21. Juli 2014 um 20:10

    ich könnte mir vorstellen, dass du nicht der einzige bist, der da eine servicemöglichkeit sucht.
    d&b hat den service hierfür ja eingestellt.

    in sofern fände ich es schicker, wenn die lösung hier etwas öffentlicher dargestellt werden würde, also nicht per pn.
    oder ist da jemand anderer ansicht?

  • Shure Beta87A vs. Beta87C

    • wora
    • 21. Juli 2014 um 20:05
    Zitat von "billbo"

    ...Gerne auch unvermittelt auftretende drastische 'Kurzzeitrückkopplungen' wg. Resonanzbrücken zwischen Zähnen/ Lippen und Kapsel; eins der in dieser Hinsicht ziemlich ausgereizten ..... Vocal Mics (Bezeichnung leider entfallen) ist mir diesbezüglich in besonders unangenehmer Erinnerung...

    kannst du das phänomen näher beschreiben? ich kann mir gerade nicht so richtig vorstellen, was da passiert.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 21. Juli 2014 um 12:38
    Zitat von "nojunk"

    also wie (fast) immer - hauptsache LAs :D *scnr*


    jepp... genau das habe ich auch schon recht oft erlebt - so wie vermutlich fast alle hier.

    immerhin: ich entdecke solche fehlbedienungen mittlerweile tatsächlich deutlich seltener als noch vor wenigen jahren. die meisten haben da wohl dazugelernt.

    aber offenbar ist das immer noch nicht zu allen dienstleistern durchgedrungen, vermutlich leben die verbliebenen scharlatane doch im eigenen kosmos :D

  • Hat jemand eine Idee für eine Alternative zum 01v96i ?

    • wora
    • 21. Juli 2014 um 00:08
    Zitat von "Dudais"

    ...

    P.S.: Ach und ... wer meint, dass man ein 01V doch nicht bedienen kann ... der hat sich doch einfach noch nie richtig damit beschäftig ... :wink:

    natürlich lässt sich ein 01V auch bedienen.
    doch aus meiner eigenen erfahrung heraus (ich habe mal ein 01V96 besessen und auch so einige gigs damit gemacht) darf ich sagen, dass ich damit "nie richtig warm wurde". kurz gesagt: ich fand es für bandmischungen zu umständlich, deshalb habe ich mich auch davon getrennt.
    aber das spielt für die hier angegebene verwendung nur eine untergeordnete rolle.

  • M-Audio Fast Track Pro Treiberprobleme Windows 7

    • wora
    • 19. Juli 2014 um 20:54

    nur mal so als tipp:
    ich hatte mir vor jahren auch ein fast track gekauft, das aber am damaligen XP rechner nicht laufen wollte. ich bin dann umgestiegen auf roland UA25 und habe das bisher noch nicht bereut. dieses interface läuft einfach immer, auch an meinen neuen Win7 rechnern

  • Shure Beta87A vs. Beta87C

    • wora
    • 19. Juli 2014 um 12:47
    Zitat von "simonstpauli"

    ...Allgemein treffen ja inzwischen teilweise drastische Höhenanhebungen von Mikrofonen auf PA-Systeme, die diese auch wiedergeben können. Nicht direkt eine gute Kombination...

    genau das meinte ich mit meinem verweis auf das KSM9 von shure. die höhenanhebung dieses mikros ist so drastisch, dass man da einen hicut zwingend benötigt. aber zum glück haben das heute ja alle digitalpulte ;)

    ich weiss, dass diese aussage jetzt als bashing aufgefasst werden könnte, schliesslich bin ich ja AT händler.
    aber das ist eine erfahrung, die ich als techniker mal auf einem rock-openair mit d&b anlage im direkten vergleich zwischen e935 und KSM9 machen musste. das 935 gefiel mir da um längen besser!

  • Shure Beta87A vs. Beta87C

    • wora
    • 18. Juli 2014 um 20:43

    wenn ich das also richtig verstanden habe, dann haben kondensatormikrofone in aller regel einen grösseren abstand vom korb zur membran.
    ich denke, dass dies gewichtige gründe haben muss. die hersteller kennen das abstandsgesetz ja auch und verschenken den headroom sicherlich nicht aus spass!

    ein wichtiger gund dürfte wohl das thema feuchtigkeit sein: kondensatoren reagieren bauartbedingt sicher deutlich empfindlicher auf feuchtigkeit auf der membran, denn das verändert dann möglicherweise auch das elektrische feld des kondensators.
    wenn ich mir anschaue, wie viel aufwand z.b. in einem AE5400 getrieben wird, um feuchtigkeit von der membran fern zu halten (mehrere drahtgeflechte im korb übereinander, schaumstofffließ zwischen korb und kapsel, vor der kapsel nochmal ein schaumstoff, dahinter nochmal min. ein gitter), dann kann man schon erahnen welche tricks die konstrukteure da anwenden müssen.
    beim KMS105 gibt es keinen schaumstoff, also muss man da wohl mit mehr abstand arbeiten?

    EDIT: tausche die bezeichung "KSM" gegen "KMS" :lol:

  • Shure Beta87A vs. Beta87C

    • wora
    • 18. Juli 2014 um 00:58
    Zitat von "billbo"

    Das hab ich tatsächlich beim hier behandelten (und oft geschmähten) Beta87 gelernt. Das Teil hat m. E. seine Stärken in einem wunderbar sauberen, fast schon analytischen Mittenbereich, der vor allem bei Frauenstimmen prima funktionieren kann. Welche Eigenschaft man allerdings erst dann bemerkt, wenn man das nervige Gebritzel und Gezischel darüber einigermaßen konsequent entsorgt hat.

    dito beim KSM9 8)

    das von guma erwähnte AE3300 hat eigentlich gar keine sonderlich ausgeprägte höhenanhebung - aber es kann halt die höhen wiedergeben, die viele dynamische mikros gar nicht mehr machen. und sofern die verwendeten lautsprecher diese höhen überhaupt wiedergeben können, kann hier ein hicut eine durchaus sinnvolle anwendung sein ;)

  • Shure Beta87A vs. Beta87C

    • wora
    • 17. Juli 2014 um 20:00
    Zitat von "billbo"

    ...(Gibt’s hier vielleicht noch jemanden, der in Gesangskanälen von Rockbands grundsätzlich das obere Parametrikband als Hicut nutzt? :D)...


    ja, ich glaube ich hatte das hier schonmal irgendwo erwähnt ;)

  • Shure Beta87A vs. Beta87C

    • wora
    • 17. Juli 2014 um 01:13

    also ich erkläre mir das einfach damit, dass eine kondensatorkapsel schon aus prinzip empfindlicher auf luftbewegungen reagiert.
    die bewegte masse der membran ist bei diesem wandlerprinzip ja deutlich geringer als die der dynamischen kapseln (die ja zusätzlich zur membran noch eine kleine schwingspule bewegen müssen).

    ich glaube also, das es mit der massenträgheit des schwingsystems zusammenhängt.

  • Shure Beta87A vs. Beta87C

    • wora
    • 17. Juli 2014 um 00:32
    Zitat von "klauston"

    ...Die Skala mit den "Spills" deckt sich auch in etwa mit meinen Erfahrungen...

    da schliesse ich mich an.

    auch ich habe die erfahrung "kondensatormikro auf sehr lauter bühne = 2.wahl" gemacht.
    deshalb nutze ich für verschiedene gelegenheiten einfach verschiedene mikrofone. wenn es laut und/oder eng auf der bühne wird, nehme ich möglichst dynamische mikros. und da gibt es heute ja tatsächlich auch besser klingende als die alten verdächtigen (die aber oft immernoch einen guten job machen). vielleicht wäre hier also auch mal ein test von dynamischen mikros sinnvoll?

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • wora
    • 16. Juli 2014 um 13:34
    Zitat von "a.wild"

    Ich habe das Qu auch hier und da im Dry-Hire Einsatz für Techniker die sonst nur analog können.
    Bis jetzt kamen sie immer zurecht.
    Um zu garantieren das sie quasi analog unterwegs sind und mich nicht anrufen: Alt-Out per gutem alten Kabel zurück auf Kanäle 15/16 und das ganze gelinkt. (Oder andre Kanäle,das kann jetzt jeder für sich selbst entscheiden :) ). Dann verwenden sie einen Aux und schieben da die Kanäle rein. Delayen und EQen wie sie wollen.
    Das ist zwar höchst umständlich wenn man die Funktion Post-Fade-Aux kennt :P , aber es ist so selbsterklärend, das ich mir jetzt weitere Ausführungen spare...


    das ist auch eine nette antwort von seite 19 ;)

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • wora
    • 15. Juli 2014 um 14:06
    Zitat von "guma"

    ...
    liest sich nicht so, als gäbe es in den subgruppen noch mal aux sends. Das wäre wohl aber Vorraussetzung für diese Vorgehensweise und bedeutet für mich eben neben anderen Unbequemlichkeiten das definitive Aus für die auxe als Matrix :wink:


    ok, dann gibt es diese möglichkeit in der kleinen Qu also nicht.
    bei den wenigen kanälen sehe ich jetzt aber auch keinen wirklichen beinbruch darin, einfach die inputs und die effekte mit faderstellung 0dB auf einen postfade-aux zu senden, um eine art "matrix-funktion" zu bekommen.


    und was die bedienung von unbedarften nicht-technikern angeht:
    für diesen fall gilt: da muss etwas einfaches her und kein komplett mit allen möglichen finessen ausgestattetes digitalpult. meine meinung.

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • wora
    • 15. Juli 2014 um 13:40
    Zitat von "daniel wilhelm"

    ...

    Nimm bei Lösung b aber den post fade mix sonst ists doch ein separater mix :wink:

    oh je, mea culpa :D

    ich habs geändert...

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • wora
    • 14. Juli 2014 um 14:54
    Zitat von "Pfälzer"

    Ohne mir jetzt 22 Seiten durchzulesen:
    Ist es möglich den Main Ausgang auf die Auxe zu routen?
    Ich wollte letztens mit dem Mackie genau das machen um mir Delaylines zu bauen, leider ging das mit dem Mackie nicht.
    Ist dies mit dem QU möglich?

    Gruß Wolf


    für solche kleinen problemchen gibt es immer eine lösung :lol:

    lösung a)
    master aus analogausgang ausspielen -> in stereokanal zurückführen -> diesen auf aux routen

    lösung b)
    auxweg postfade schalten -> alle gewünschen signale (z.b. subgruppen) mit 0dB faderstellung auf den aux mischen


    natürlich wäre es schöner und einfacher, wenn man den main auf aux mischen könnte.


    EDIT: hab nen eklatanten fehler beseitigt :lol:

  • Matrix in kleinen Pulten nötig ?

    • wora
    • 14. Juli 2014 um 13:18

    hi ihr weltmeister! ;)

    Zitat von "wora"


    wenn ich mir das recht überlege, dann liessen sich diese anwendungen auch mit postfade-auxwegen lösen, genau wie a.wild oben beschrieben hat.
    richtige matrixwege sind also lediglich eine vereinfachung von gewissen arbeitsabläufen.

    zu dieser aussage gab es einige gute antworten, die ich anschliessend kommentieren möchte.

    Zitat von "marcoboy"

    Beim Delay eben nicht. Denn das muss dem Mainsignal folgen. Wie willst du das mit einen Auxweg realisieren?
    ...

    Bei einen Delay darf sich das Pegelverhältnis zwischen Delay und Main nicht ändern. Wenn du die Haupt PA leiser machst muss auch das Delay im selben Verhältnis leiser werden. Genau das selbe Problem besteht bei deinen Inflills, das muss mit Hand jedes mal korrigiert werden wenn man den Main Regler anfasst.

    ich weiss nicht ob das bei der QU auch so funktioniert, aber in der iLive definiere ich mir zur pegelregelung des gesamtsystems immer eine DCA-gruppe, die alle relevanten ausgänge steuert.
    so muss ich beim leiser/lauter regeln des gesamtsystems nur einen einzigen DCA-regler betätigen, den ich dann passenderweise auch "VOL" (von Volume) nenne.
    die Mains bleiben bei mir immer unangetastet, ich lege sie oft nichtmal auf die oberfläche.
    damit habe ich dann immer noch eine reserveeingreifmöglichkeit, was ich in den letzten jahren aber nur ein einziges mal benötigt habe.

    beim thema Delay würde ich dir recht geben, wenn die Qu das nicht könnte. wenn ein pult kein delay auf den auxwegen kann, dann wäre diese aux-lösung natürlich nur eine notfall-krücke.
    wenn man sich das blockschaltbild für die Qu anschaut, denn sieht man aber, das es da in jedem auspeilweg auch ein delay gibt.
    da ich aber sowieso ein verfechter davon bin, das lautsprecherprozessing (dazu zähle ich auch das delay) ausserhalb des pultes zu realisieren, würde mich das nicht weiter stören, wenn es diese möglichkeit nicht gäbe.


    Zitat von "guma"

    ...
    - Wo nimmst Du in einem postfade Aux/Mix-Send den Stereo Master her ???
    - In einem Stereo Master-Signal gibt es ein perfekt eingestelltes dry/fx Verhältnis. Möchtest Du das aus den Kanal Aux sends der FXreturns immer wieder neu händisch für einen Bus Out dazu kurbeln ??? ...

    das ist ebenfalls ein berechtigter einwand.
    wie gesagt, mit matritzen geht es natürlich leichter, die Aux-lösung ist umständlicher und hat einschränkungen, aber grundsätzlich ist auch dieser einwand lösbar. einfach wie in a.wilds beitrag: alle relevanten signale werden postfade und in 0dB-faderstellung auf diesen auxweg gesendet. somit stimmt dann auch das effektverhältnis relativ zum master.
    man könnte sogar noch einen schritt weiter gehen und damit sogar noch verschiedene effektverhältnisse für verschiedene ausspielwege realisieren! ganz hinten auf dem delay benötigt man meist weniger effekt als vorne (mit dem direktschall der bühne) ;)


    Zitat von "Insomnia"

    Wenn ich mir das so durchlese, das war einer der Gründe mir nicht das Qu16 sondern die Si Expression1 zu kaufen. 4 Matrix Out mit jeweils eigenem grafischen Eq UND parametrischem Eq. Delay sowieso, Ausgänge sind frei patchbar auf ein der 16 Ausgänge am Gerät und/oder der Ministagebox.

    nur ganz am rande: das prozessing und die routingmöglichkeiten sind in den iLive produkten und den neueren kleinen ablegern (GLD und Qu) ja ganz genau so ;)
    das einzige was dem kleinsten pult fehlt, sind die matritzen. und das lässt sich ja umschiffen, wie wir hier sicher darlegen konnten.
    trotzdem ist es natürlich völlig OK, wenn du dich so entschieden hast. zum glück gibt der markt ja mittlerweile genügend alternativen her.


    Zitat von "guma"

    Dafür sollte es in den meisten Pulten eigentlich in den Einstellungen für den SOLO Bus einen Regler geben, der dieses Verhältnis korrigiert ?

    das braucht man mit meiner methode überhaupt nicht, weil ich ja den master nie verändere. somit bleibt das verhältnis PFL/main-AFL immer gleich, egal was hinten dran hängt. und ich habe auch keinen master-EQ auf dem kopfhörer, der ja lediglich zur anpassung des lautsprechersystems an den raum zuständig ist. den will ich auf dem kopfhörer gar nicht hören :wink:

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 13. Juli 2014 um 09:42

    dann müsstest du doch mal den Markus Sinsel fragen, mit welcher funktion das gespeichert wird.

  • Matrix in kleinen Pulten nötig ?

    • wora
    • 13. Juli 2014 um 09:39
    Zitat von "a.wild"


    Wo ist der technisch relevante Unterschied zwischen einem Postfade-Aux mit schön allem auf 0 Linie und einer Matrix...


    ich persönlich benutze matritzen in aller regel so:

    - um den send zum hauptsystem im pegel an das gestellte lautsprechersystem anpassen zu können, ohne meinen master-gain verstellen zu müssen. das hilft mir, auf dem kopfhörer ein ausgewogenes verhältnis zwischen PFL und mastersignal-abhören zu behalten.
    das spielt aber nur ne rolle, wenn man mit seinem pult oft an fremdsysteme ankoppeln muss, da die inputgains von anlage zu anlage oft recht unterschiedlich ausfallen.

    - um das EQing der hauptanlage unabhängig von anderen sends zu haben. wenn ich den main EQ bearbeite, wirkt sich das ja immer auf alle angechlossenen systeme aus (sofern der main als send definiert ist). das möchte ich aber meistens nicht, sondern habe lieber eine unabhängige bearbeitung.

    - um verschiedene lautsprecherzonen mit verschiedenen mixen anzufahren.
    so ist es z.b. oft sinnvoll, auf nearfills nur die gesangs-subgruppe zu routen, auf die outfills und die delays aber wiederum den kompletten master.

    fazit:
    wenn ich mir das recht überlege, dann liessen sich diese anwendungen auch mit postfade-auxwegen lösen, genau wie a.wild oben beschrieben hat.
    richtige matrixwege sind also lediglich eine vereinfachung von gewissen arbeitsabläufen.
    in der iLive lassen sich übrigens auch die subgruppen auf die auxwege senden, geht das in der Qu auch? dann wäre die aux/matrix-lösung ja wieder ganz einfach.

    aber hauptsache wir werden heut abend weltmeister :D

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 13. Juli 2014 um 09:05

    IDN:
    - catering für die helfer und techniker einer grossveranstaltung, von dem fast alle anschliessend blähungen bekommen!!! :twisted: :twisted:

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