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Beiträge von wora

  • B&W Primavera

    • wora
    • 28. Mai 2014 um 00:50

    also wenn man das so aufbaut, sollten sich aber auch die publikumsohren zwingend in etwa 3m höhe befinden ;)

  • Ideen für Delay-Speaker gesucht

    • wora
    • 27. Mai 2014 um 12:59

    hmmm.
    diese aufgabenstellung ist ja nun nicht so ultraschwierig.
    dafür sollten ja theoretisch so gut wie alle lautsprecher in frage kommen ;)

    schade ist natürlich, dass die Q ausserhalb des budgets ist. das wäre natürlich die logischste ergänzung für dieses system, denn damit hätte man auch klanglich keine abweichungen zur haupt-pa.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 27. Mai 2014 um 12:48
    Zitat von "Knallscharsche"

    IDN: Ne GLD80 die einem nach dem Letzten Soundcheck des Tages nen halben Herzklabaster verpasst, weil sie meint mit dem USB-Stick nicht klarzukommen.


    diesen herzkasper hättest du auch mit jedem anderen digipult bekommen können, wenn der USB-stick nicht kompatibel ist.


    an dieser stelle stellt sich mal wieder die frage, wozu computer da sind?
    antwort:
    um damit probleme in den griff zu bekommen, die es ohne sie nicht gäbe!
    :D

  • Systune und iPad - Problem

    • wora
    • 26. Mai 2014 um 23:51

    ich bin einigermaßen verzweifelt.

    in Systune gibt es eine tolle funktion, die nennt sich "Web-Server".
    damit kann man im netzwerk per webbrowser Systune fernbedienen. das ist bei vielen messpunkten sehr hilfreich!

    mit meinem iPad-Air und IOS7 schaffe ich es allerdings nicht, mit Systune kontakt aufzunehmen.
    safari gibt immer fehlermeldungen, dass man die IP in google nicht gefunden hat (ha ha ha)
    deshalb habe ich einen anderen browser geladen. dieser schafft die kontaktaufnahme nur, wenn mein PC auf DHCP steht! wenn ich eine feste IP vergebe (was ich in meinem beschallungssystem grundsätzlich immer mache), dann klappt es aber auch damit nicht.
    hat jemand erfahrung mit dieser problematik?

    der richtig grosse gag ist:
    mit meinem alten iPad(1) und IOS5 klappt es immer auf anhieb, egal welcher rechner und egal ob DHCP oder feste IP!
    einfach safari aufrufen, in systune angegebene adresse eigeben - fertig - spielt!
    nur das neue und ach so viel bessere iPad kann das nicht... :lol:

  • Sennheiser WSM - Bewertung

    • wora
    • 26. Mai 2014 um 23:33

    zur ehrenrettung des Excel-sheets von AT möchte ich gerne noch anmerken, dass man die jeweiligen bandgrenzen natürlich entsprechend eingeben muss. wenn diese bandgrenzen von 500 - 800MHz angegeben werden, dann nimmt er natürlich alles was dazwischen eingegeben wird und versucht die interferenzen zu berechnen. ja, computer sind von sich aus erstmal ziemlich doof! ;)

    wenn die bandgrenzen richtig eingegeben wurden (bespielsweise die genannten 500-530, 570-600, 650-680, 720-750) bekommt man auch die fehlermeldung, dass eventuell falsch eingegebene frequenzen (die in einem anderen band liegen und deshalb ohnehin vom vorfilter eliminiert würden) "not inside the limits" liegen.

    oder anders ausgedrückt: frequenzen, die in anderen kanalbereichen liegen sollte man einfach gar nicht erst eingeben, dann kann es auch zu keinen missdeutungen kommen. :wink:

  • fliegenden Flügel mikrofonieren

    • wora
    • 26. Mai 2014 um 22:17

    scheinbar ist der klang des klaviers ja doch nicht so schlecht, sonst hätte er den gehörschutz sicher nicht abgesetzt...

    duckundweg... :D:D

  • fliegenden Flügel mikrofonieren

    • wora
    • 26. Mai 2014 um 21:48

    ha ha, das scheint ja eine lustige truppe zu sein. :D

    was das bild mit den schraubzwingen angeht: es ist sehr offensichtlich, dass es sich dort um einen test handelt. das lässt natürlich hoffen, das die endgültige lösung dann professioneller von statten geht.

    wieder zum ausgangsthema:
    ein klavier ist natürlich ein bisschen einfacher abzunehmen als ein flügel.
    und da es hier anscheinend auch eher um den gag als um ein erstklassiges konzertfeeling geht, dürfe eine lösung mit kontaktmikrofonen (z.b. Schertler) ja auch noch in frage kommen. bei bedrauf kann man ja zusätzlich noch zwei mikrofone reinpacken. dann noch die entsprechenden UHF sendestrecken dran und fertig ist die funktionelle lösung.

  • Über-Kopf Lautsprecher mit minimaler Abstahlbreite

    • wora
    • 26. Mai 2014 um 12:28

    ah ja, die schubladen. am besten hat mir die gefallen, aus der plötzlich Enrico Carouso zu hören war ;)
    aber bei mir ist es auch schon wieder ein paar jährchen her...
    warst du auch im CAN studio?

    upps... sorry, total am thema vorbei ;)

  • Schallabsorbierende Elemente in Halle unwirksam machen

    • wora
    • 26. Mai 2014 um 11:41

    da bin ich ganz deiner ansicht. das ist ein aspekt, den wir hier ein bisschen vernachlässigt haben.
    die geflogene schallzeile in der mitte wird mit sehr, sehr hoher wahrscheinlichkeit deutich weiter tragen, als die 15" direktstrahler des vereins. und zwar egal wie alt die sind, denn das hängt eben mit der noch viel älteren physik zusammen ;)

    was das "mono-problem" angeht:
    auch in dieser halle spielt das eine wesentlich kleinere rolle, als der "stereo-denker" zunächst mal glauben mag. denn erstens hört ein grosser teil des publikums bei stereobeschallung ohnehin nur eine lautsprecherseite. und zweitens ist eine klanglich stimmige beschallung, die das originalsignal unterstützt und nicht ersetzen will, gerade für chorbeschallungen ein wichtiger part. mit der zentralen ampel hat man da sehr gute vorraussetzungen, denn die relativen abstände von zentralcluster und bühnen-originalton zum zuschauer bleiben für sehr viele plätze erhalten. somit ist auch das ergebnis gleichmässiger.

    man sollte dieses array also ruhig mal ausprobieren. evtl. kann man es im nahbereich der bühne durch die vereins-boxen ergänzen. aber dort vorne, wo das linearray vermutlich nicht gut hinstrahlt, hat man auch ein sehr gutes direktschallerlebnis des chores. somit stellt sich also die frage, ob die nahbeschallung überhaupt erforderlich wäre.

  • Frage zu BSS FDS 336

    • wora
    • 26. Mai 2014 um 01:12

    bei der fehlerbeschreibung hätte ich ebenfalls den controller in verdacht.
    probiere doch mal, das pairing der basskanäle aufzuheben und beide kanäle mit exakt gleichen parametern einzustellen. was passiert dann?
    eine anständige messung könnte natürlich weiterhelfen, den fehler einzukreisen.

    es ist ja nicht auszuschliessen, dass der controller einen defekt hat. das kommt in den besten familien vor.
    ich hatte vor jahren einen minidrive, der seltsamerweise manchmal irgendwie geklungen hat, als würde das signal doppelt rauskommen, jeweils einmal direkt und ein zweites mal mit kurzer verzögerung. aber nicht immer, das war nur selten der fall. gerät aus und neu einschalten half immer.
    nach einem firmwareupdate auf die NTM-filter trat der fehler dann übrigens nie wieder auf.

  • fliegenden Flügel mikrofonieren

    • wora
    • 26. Mai 2014 um 00:08

    selbstverständlich sind die "potentiellen gefahren" gross, wenn man einen flügel samt pianist mit einem hubschrauber in einer laufenden show möglichst sanft auf einer bühne abstellen möchte. noch dazu, wenn vor der bühne auch noch publikum sitzen sollte!

    aber ich sage zur gefahrenanalyse bei diesem showpunkt nur eines:
    es gehört NICHT zu unserem job, die risiken in diesem falle zu bewerten!
    ich sehe hier in erster linie den veranstalter und vor allem den hubschrauberpiloten in der pflicht.

    bei lampen ohne safeties sieht das selbstredend völlig anders aus, das liegt eindeutig in unserem verantwortungsbereich.
    also bitte nicht äpfel mit birnen vergleichen.

    unser job ist es hier, lösungen für die abnahme des flügels zu schaffen, eventuell auch noch den künstler auf die verstimmproblematik hinzuweisen.
    und genau darum sollte es in diesem thread doch eigentlich gehen, oder? 8)

  • fliegenden Flügel mikrofonieren

    • wora
    • 25. Mai 2014 um 12:42

    der grosse unterschied zu der genannten anforderung und dem gezeigten bild ist aber eindeutig, dass dort der flügel am boden geblieben ist. das hilft gegen das verstimmen des instrumentes schonmal ganz enorm ;)
    andererseits: so lange der heli in der nähe ist, hört man die verstimmung ohnehin nicht :D

  • fliegenden Flügel mikrofonieren

    • wora
    • 25. Mai 2014 um 01:43
    Zitat von "verstärkerberserker"

    ...
    Nix für ungut und bitte nicht falsch verstehen.
    Mit genug Energie, Hirnschmalz, Ausprobieren, Aufwand und nicht zuletzt auch konstruktiven Diskussionen hier im Forum, lässt sich so manches bewerkstelligen, was vielleicht keiner für möglich gehalten hätte. Wenn nicht immer wieder irgendwelche kreativen Spinner irgendwelche verrückten Sachen ausprobiert hätte, gäbe es so manche Lösung, die heute schon normal sind nämlich nicht.


    dazu gebe ich gerne es ein ganz dickes
    +1

  • fliegenden Flügel mikrofonieren

    • wora
    • 24. Mai 2014 um 01:21

    also ich finde die idee schon interessant. :lol:
    ich glaube aber auch, dass die stimmung des flügels ein grosses problem darstellen wird! vor allem wenn das absetzen nicht ganz sanft abgehen sollte, was bei so einer aktion ja sehr einfach passieren kann. es muss ja nichtmal stark aufgesetzt werden (dann hat sich die stimmung ja ohnehin erledigt, nicht nur im flügel), ein leichter rempler genügt da möglicherweise schon, damit das teil plötzlich nach bierkneipen-piano klingt ;)
    und das man das piano nicht hört wenn der heli in der nähe ist, dürfte auch dem pianisten klar sein.

    ich hoffe ja für euch, dass es wenigstens eine probe mit hubschrauber geben wird.
    da geld ja offenbar nicht so die grosse rolle spielt, würde ich auf jeden fall noch einen e-flügel vorhalten, falls sich das analoge teil bei der aktion zu sehr verstimmen sollte.

    über die sicherheitsaspekte sollten wir uns hier aber nicht das hirn zermartern. dafür sind andere leute zuständig.

  • Masseproblem BSS FDS 360

    • wora
    • 24. Mai 2014 um 00:53
    Zitat von "Delicator"

    Hallo. Danke für Eure Antworten & Tips.
    Tatsächlich ist das pult schuld, hatte zum testen der Weiche das Disco Pult genommen und das hat keine Masse.
    Also nur nochmal das ich das richtig verstanden habe. Jeweils den pin1 am Eingang der Weiche auf die Weichen Ausgänge pin1 legen?

    du musst nicht an der weiche selbst basteln.
    es genügt, wenn du eine masseverbindung in den XLR steckern machst.
    also: vom XLR, der am ausgang der weiche angeschlossen wird (pin1) zum XLR, der an den eingang der weiche angeschlossen wird (dort natürlich ebenfalls an pin1).
    damit bekommt dein DJ-mischer automatisch die masse vom ausgang der weiche. das sollte so klappen.


    Zitat von "Delicator"

    Zu den Phasen nochmal. Input ist klar mit pin2 - pin3+.
    Bei Output steht auf der Weiche pin 1 und 2 earth und pin3 +
    Was heißt das jetzt? Mit oder ohne Polaritäts Umkehrer ?
    Beide Anschluss Möglichkeiten symmetrisch und unsymmetrisch sollte gegeben sein.

    aha, dann ist der ausgang tatsächlich unsymmetrisch beschaltet. Uwe Lam hatte das ja schon angedeutet.
    somit sind deine polaritätsdreher wirklich nötig, vor allem wenn du unsymmetrisch von der weiche zur endstufe gehst. sonst wird an der endstufe das signal auf pin2 - und damit auf masse gelegt. 8)


    Zitat von "Delicator"

    Mir ist eben auch aufgefallen das meine geliebte Qsc ex 4000 zicken macht. Und zwar habe ich schon ein brummen auf den Tops ohne das die Weiche angeschlossen ist oder ein Kabel im Endstufen Input hängt.
    Hat dazu noch einer eine Idee was das sein kann?

    hast du dir die siebelkos im netzteil schonmal angesehen oder sogar durchgemessen?

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 24. Mai 2014 um 00:38
    Zitat von "Marian Humann"

    ...
    Ansonsten habe ich mir noch eine andere Lösung überlegt, in der iLive PC Software kann man ja die SoftKeys anzeigen lassen. Da könnte ich per Fernzugriff das iPad auf den PC zugreifen lassen und das angezeigte Fenster nur auf die SoftKey Steuerung begrenzen...


    ich sags mal so: wenn du der regie und dem WLAN vertraust, dann kannst du das natürlich so machen. :D

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 23. Mai 2014 um 16:24

    das ist auch ne idee.
    in den szenen könnte man dann einfach nur die mutes der entsprechenen kanäle speichern und diese per MIDI aufrufen.

    man benötigt dann natürlich pro in- und output jeweils zwei szenen, damit man das auch wieder unmuten kann ;)

  • Masseproblem BSS FDS 360

    • wora
    • 23. Mai 2014 um 16:17

    ich denke auch, dass das problem nicht von der BSS weiche kommt, sondern vom gerät davor. dessen signalmasse scheint wohl das problem zu sein, es erwartet vom nachfolgenden gerät eine masseverbindung. und da pin1 an den inputs der BSS geräte generell nicht aufgelegt ist, kommt es hier zum problem.
    die lösung wäre ich diesem falle genau die, welche verstärkerberserker vorgeschlagen hatte: eine brücke vom XLR-stecker des ausganges auf den eingangs-XLR - beides natürlich an Pin1.
    an der weiche selbst braucht man dann nichts machen.

    die phasendreher sind nicht nötig. die geräte sind zwar auf pin3 hot, aber nach meiner info hat diese weiche symmetrische ein-und ausgänge, damit spielt das keine rolle. auch nicht, wenn du unsymmetrisch drauf gehst.
    es sei denn, meine info ist nicht korrekt ;)

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 23. Mai 2014 um 16:03
    Zitat von "marce"

    Könnte man sich ja sicherlich irgendwo zumieten...


    ich wollte ja nicht zu aufdringlich werden ;)

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 23. Mai 2014 um 11:58

    aaalso...:
    das steuerprogramm "Editor", die Apps "MixPad" und "Tweak" haben alle eines gemeinsam:
    sie sind für den techniker gedacht, der damit an sehr viele einstellmöglichkeiten zum setup des mischpultes heran kommt.
    somit scheiden diese lösungen für dein spezialproblem schon mal komplett aus, weil der zugriff jeweils nicht begrenzbar ist. 8)

    es gibt aber trotzdem eine lösung:
    1. PL devices.
    du könntest z.b. ein PL6 (das ist ein faderpanel mit 8 schiebereglern) so einrichten, dass darauf nur die von dir gewünschten mute-funktionen aktivierbar sind. alle anderen knöpfe (und bei bedarf auch die schieberegler) funktionieren dann einfach nicht, weil ohne funktion.
    dies PL devices werden an einen eigenen bus an der iLive angeschlossen. du musst also nur eine Cat leitung zur regie legen.
    nachteil: du müsstest natürlich erstmal ein PL-device kaufen oder dir eines zumieten.

    zweite lösungmöglichkeit:
    die app ""OneMix".
    diese ist dafür gedacht, dass sich der musiker seinen inear-mix selbst mischen kann. damit hat man nur zugriff auf einen auxweg (da könnte man einfach einen unbenutzten definieren, dann kann nic schiefgehen ;) )
    zudem besteht dort die möglichkeit, DCAs zu bedienen.
    und genau das wird wohl deine lösung des problems darstellen. die app ist für etwa 8EUR erhältlich.
    aber vorsicht: um die app zu definieren (setup), musst du dich dort als admin anmelden. dieser admin ist dann mit passwort zu schützen, sonst können die in der regie dann doch wieder auf alles zugreifen! 8)
    nach getanem setup meldest du das iPad als gast-user an (diesen kannst du mit seinen zugriffsrechten in der iLive definieren), und schon ist alles paletti.
    nachteile:
    das iPad muss in der regie natürlich zwingend eine hervorragende verbindung auf das WLAN netzwerk haben!
    und es darf nicht in den standby-modus gehen, sonst ist der zugriff bis zum neu verbinden der app erstmal weg!

    da ich selbst PL6 habe, würde ich natürlich die drahtlösung vorziehen.

    EDIT:
    hoppla, simonstpauli war etwas schneller...

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