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Beiträge von wora

  • seltsames zu Apples neuem OS7

    • wora
    • 18. Mai 2014 um 23:37

    ja, es ist zuverlässiger geworden.
    ich hatte nun schon längere zeit keine abstürze mehr.
    prima, so muss das sein.

    das design hat sich allerdings nicht verändert.... ich schreibe gerade mit meinem alten iPad, das "nur" ios5 kann... und jedes mal, wenn ich danach wieder das neue ipad-air in der hand habe bin ich enttäuscht von der neuen platten optik. sicherlich, es ist eine geschmacksache, aber ich wünsch mir immer noch die alte grafik zurück. die ist einfach irgendwie lebendiger, optisch angenehmer.

  • Wie wichtig ist der Dämpfungsfaktor von Endstufen wirklich?

    • wora
    • 18. Mai 2014 um 02:52

    bei vielen schaltnetzteilamps wird es im grenzlastbetrieb nicht nur leiser, sondern sie scheinen auch noch ihr dynamikverhalten deutlich zu verändern. im vergleich zu den von mir genannten QSCs werden die impulse bei vielen einfach hörbar schwammiger.
    ich hab das aber nicht gemessen, das ist meine hörerfahrung. ich schätze, dass dies einfach mit der schwindenen kraft aus dem netzteil zusammen hängt. geht dann nicht auch der dämpfungsfaktor in die knie? dann wären wir hier ja wieder beim thema ;)

    dazu nochmal eine frage: an welchen elektrischen werten kann man annähernd erkennen, wie ein schaltnetzteilamp am bass funktioniert? die elkokapazitäten werden ja nie angegeben, man müsste die amps also erstmal selbst aufschrauben.

  • B&W Primavera

    • wora
    • 18. Mai 2014 um 02:36
    Zitat von "blitzfritz"

    ...
    Einen Formel1 Wagen kann man ja auch nicht kaufen, und trotzdem werben alle Hersteller damit...


    stimmt, das argument lass ich gelten.
    vom red bull F1 kann man ja nur den sprit kaufen :D:D

  • FOH Stromkreis und Digital Mixer?

    • wora
    • 18. Mai 2014 um 02:33
    Zitat von "Jan"

    ...Wobei bitte nicht vergessen! Das Klotz Kabel hat 2,5qm und keinen 1,5er Querschnitt!...


    das ist beim sommercable ebenso.
    dadurch ist bei moderatem strombedarf am FOH kein komplettes abwickeln des kabels nötig und die kabelverluste halten sich auch sehr in grenzen - und dadurch wird die sache dann auch praxisgerecht.

  • FOH Stromkreis und Digital Mixer?

    • wora
    • 17. Mai 2014 um 00:51
    Zitat von "andy006"

    ...
    Beschehrt uns das neue Zeitalter eine neue alte Gummiwurst??!! Ist die neue Gummiwurst vielleicht noch schwerer als die Alte??? Ich schmeiß mich weg - wie fragwürdig ist dieses Ganze?!


    das ist natürlich sehr provokant formuliert.
    eine digitalstrippe (meist eine Cat-leitung) ist immer leichter als ein analoges multicorekabel, zumindest wenn es mehr als zwei kanäle haben soll :D
    und eine stromleitung muss auch immer irgendwie zum FOH, egal ob analog oder digital. dieses argument hebt sich also auf.

    es ist mal wieder schön das folgende zu betonen:
    das kann letzten endes jeder machen wie er lustig ist :wink:

  • Soundcraft SI Compact 16/24/32

    • wora
    • 17. Mai 2014 um 00:41

    dies ansicht will und kann ich dir natürlich nicht nehmen.

    ich für meinen teil habe immer gerne neue softwareversionen ausprobiert und bin damit (ausser bei apple und microsoft!) bisher ganz gut gefahren.
    aber natürlich würde ich vor einer grossen und wichtigen veranstaltung auch nicht das neueste update laden - es sei denn, es ist ein bugfix ;)

  • BSS Soundweb 9088 Problem

    • wora
    • 16. Mai 2014 um 22:37

    ok, das teil ist nun wirklich nicht mehr das neueste ;)
    trotzdem hab ich mir jetzt welche besorgt, einfach weil der preis unschlagbar war.
    vor jahren habe ich diese teile gerne in installationen verbaut und habe sie auch programmiert. ich bin also nicht ganz unerfahren damit.
    natürlich habe ich die letzte software installiert, auf den geräten ist die neueste firmware (1.66).
    die software soll laut der BSS homepage zwar mit Win7 funktionieren, aber das ist leider nicht wirklich so. der kontakt über die RS232 schnittstelle (ja, mein Win7 rechner hat sowas) funktioniert nicht. mit einem alten XP-rechner klappt es aber.

    nun habe ich ein seltsames phänomen:
    ich habe einige unterschiedliche konfigurationsfiles erstellt. aber manche dieser files geben kein audio heraus, und in manchen werden keine audiopegel angezeigt! aber eben nicht alle, nur manche! es ist auch egal, ob die files auf dem XP rechner erstellt wurden oder auf dem Win7 rechner.
    ich bin im moment ziemlich ratlos.
    kennt sich jemand von euch dieses phänomen?

  • Soundcraft SI Compact 16/24/32

    • wora
    • 16. Mai 2014 um 22:15
    Zitat von "hermste"

    ...Keiner will eine Olympiaeröffnung mit einer ein-Wochen-alten-Software machen. Oder du, vielleicht, Wolfgang? ;)


    ich glaube nicht, das jemand mit einem Si compact eine olympiade eröffnen will :lol:

  • FOH Stromkreis und Digital Mixer?

    • wora
    • 16. Mai 2014 um 21:48
    Zitat von "marce"

    Den Hauptvorteil von "alles zusammen" sehe ich eigentlich beim Aufbau, Abbau (1x laufen und gut) - und darin, daß ich weiß, wo mein Strom herkommt und daß ich sicher sein kann, daß daran auch keiner rum fummelt.


    +1

  • Soundcraft SI Compact 16/24/32

    • wora
    • 16. Mai 2014 um 21:38
    Zitat von "hermste"

    Wer innerhalb von zwei Wochen ab Erscheinungsdatum eine neue Software aufspielt ist m.E. selbst schuld.
    Als 'sicheren' Zeitraum (auch von kleineren Bugs) sehe ich 2 Monate ab Erscheinungsdatum.


    das ist aber eine sehr konservative einstellung. natürlich ist das mit weniger risiko verbunden, klar.
    aber wenn das alle so machen, genügt eigentlich die softwareversion 1.0 :lol:

  • FOH Stromkreis und Digital Mixer?

    • wora
    • 16. Mai 2014 um 13:44
    Zitat von "Jan"

    Hast du Bilder von der "Kabeltüte"? Was darf ich mir darunter vorstellen? Aldi-Plastiktüte mit Gummiband?


    http://www.7inch.biz/produkte/schutz-fuer-stecker/
    guckst du nach -> "Steckerschutz für Peitsche"

    Zitat von "Jan"

    Und was ist das für eine Gummiabdeckung für EtherCon Stecker?


    this hier: http://b2bshop.sommercable.com/Steckverbinder…myPLUG-NDM.html
    ich weiss jetzt bloß gerade nicht, ob ich die NDM oder NDF habe... aber ich glaub das sind die NDM.

  • Wie wichtig ist der Dämpfungsfaktor von Endstufen wirklich?

    • wora
    • 16. Mai 2014 um 13:21

    Tobias:
    dann hast du vielleicht nicht die richtigen amps verglichen? ;)
    scherz bei seite

    meine (und wirklich nicht nur meine) erfahrungen beziehen sich vor allem auf die immer noch erhältlichen QSC4050HD und QSC5050. diese arbeiten an unseren bässen (Ritterbusch S18, B18, B15) so gut, dass man von "staubtrockener basswiedergabe" reden kann, und zwar bei jedem pegel. und nein, sie lassen dabei keinen tiefbass vermissen.
    weil wir auch mal unsere rücken schonen wollten, haben wir im laufe der jahre schon alles mögliche dagegen getestet: LAB(4000, 6400fp, 10000Q), verschiedene RAM-amps (4044, 4004, 6044, 6000), verschiedene Powersoft PWM-amps (ich weiss die typen nicht mehr) sowie immer mal wieder diverse PWM-verstärker anderer hersteller. ok, was wir bisher nicht getestet hatten sind diese sagenumwobenen höllstern-amps.
    nicht einer dieser von uns getesteten amps konnte es in punkto performance mit diesen eisenteilen aufnehmen. natürlich gab es darunter auch amps, die den QSCs recht nahe kamen. aber spätestens im grenzlastbetrieb waren sie dann doch unterlegen. dabei ist es vor allem die erstaunliche dynamik und die trockene wiedergabe, die diese amps an den bässen abliefern. kompression oder nachschwingen konnten wir damit nicht feststellen - ausser bei der 4050 im 2ohm betrieb! das geht einfach nicht sauber, aber bei mir gibt es ohnehin grundsätzlich keinen 2Ohm betrieb an bässen, nicht nur aus klanglichen gründen.

    deine gegenteilige erfahrung kann ich leider nicht nachvollziehen.

  • FOH Stromkreis und Digital Mixer?

    • wora
    • 16. Mai 2014 um 12:52

    was das thema FOH-strom angeht, so bleibe ich bei einer über jahrzehnte bewährten lösung: ich hole mir den strom von der bühne. und das mache ich auch mit digicore so - und zwar ausschliesslich.
    ein analoges core kommt mir nicht mehr ins haus, aber das ist ein anderes thema...

    meine erfahrungen:
    ich nutze seit 2009 eine iLive mit digitalem core.
    die erste zeit habe ich je eine kabeltrommel mit Cat und mit stromkabel verlegt.
    das war günstig, und wenn in einer location schon strom an FOH lag, habe ich die stromtrommel einfach im bus gelassen.
    nachteil: wenn beide kabel verlegt waren, hatte ich am ender der VA öfter mal kabelsalat beim einrollen der kabel. diese sind ja relativ dünn und leicht, so dass sie sich doch relativ schnell verknoteten. und gegen feierabend ist es manchmal eben so, dass man schon ein bisschen müde ist - da hat man einfach keinen bock mehr auf kabelwirrwar.

    aus diesem grunde habe ich mir vor zwei jahren bei sommercable ein 60m kabel mit 2,5mm² strom, 2x Cat7 und 2x DMX gekauft (Monocat 212).
    ok, das kabel ist wieder so dick wie früher mein altes 24er muco, aber dafür ist es auch sehr stabil. das kabel ist auf einer grossen schill-trommel, die sogar räder hat. dadurch lässt es sich sehr einfach transportieren! die alte regel eben: "alles was räder hat - wiegt nur die hälfte" :lol:
    aber jetzt kommts: der abbau geht damit so einfach und schnell, dass man oft denkt: "wie, schon wieder fertig?" :wink:

    und wenn ich wieder einen gig habe, wo schon strom am FOH liegt, dann nehme ich einfach das alte Cat-kabel 8)

    was ich damit sagen möchte:
    ich habe den kauf dieses multikabels noch nicht eine sekunde lang bereut!

    als zubehör habe ich mir mittlerweile noch eine kabeltüte gekauft, um die stecker beim schleifen über den boden zu schützen. und die Cat-stecker bekommen bei mir schon immer grundsätzlich eine gummiabdeckung, damit die feinen kontakte nicht verschmutzt werden.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 15. Mai 2014 um 10:26
    Zitat von "treibsand"

    ...bei anderen dominiert (leider) die Zahl der Hohlkörper...

    na ja, so lange sie nicht anfangen bei bestimmten frequenzen zu resonieren... :D

  • LAB 4000 im Bassbetrieb

    • wora
    • 14. Mai 2014 um 23:15

    ich habe früher mal ein paar erfahrungen mit LAB4000 an bässen gemacht, die mir diesen amp nicht als prädestiniert für diese aufgabe erscheinen liessen. manchmal war die performance einfach straff und super, manchmal aber auch eher schwammig. das hing offenbar mit dem versogungsnetz zusammen.
    schlussendlich entschied man sich dann doch für QSC "eisenschweine", weil die einfach immer die bessere performance lieferten, obwohl sie leistungsmässig eigentlich gar nicht mithalten konnten.

    möglicherweise ist das phänomen aber auch noch von den anzutreibenden lautsprechern abhängig... mit 15ern hatte die 4000er jedenfalls nie probleme.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 14. Mai 2014 um 13:05
    Zitat von "julian knödler"

    ... und die dort nicht vorhandene Raumakustik ...


    bevor der satz noch missverstanden wird: es gibt keinen raum ohne raumakustik.

  • Wie wichtig ist der Dämpfungsfaktor von Endstufen wirklich?

    • wora
    • 13. Mai 2014 um 21:45
    Zitat von "mattias bost"

    ...Bekannt hingegen ist, daß die alten "Eisenschweine" im Bass immer noch eine irgendwie bessere Figur machen als viele Schaltnetzteilamps.
    ...


    hier würde ich sehr gerne ein bisschen nachhaken.
    ich mache ja auch seit jahren immer wieder bei vergleichstests die erfahrung, das ein mir bekannter 35kg-amp im bass alle anderen (bisher getesteten) amps mit schaltnetzteil in den schatten gestellt hat, obwohl er laut den datenblättern nur einen bruchteil der leistung haben dürfte.
    unsere 18"er bässe bleiben bei diesem amp unter jeder situation und pegelanforderung einfach staubtrocken, wohingegen so manch anderer schaltnetzteilamp nur noch ein schwammiges lüftchen produziert wenn´s richtig zur sache gehen soll.
    woran liegt denn das nun? jeder meint da etwas anderes zu wissen - bis hin zu behauptungen, dass das doch gar nicht sein könne.... aber es ist eben wirklich so.

    sind es tatsächlich die riesigen elkobatterieen, verbunden mit dem schweren trafo (dessen eisenkern ja auch erhebliche energiemengen zwischenspeichern kann)?
    oder bieten die teile einfach einen höheren dämpfungsfaktor?
    wie kann man das richtig begründen?
    oder anders ausgedrückt: was müssten die schaltnetzteilamps besser machen, damit sie eine ähnliche performance bieten? worauf muss der käufer da wirklich achten?


    (PS:
    damit es nicht von vornherein falsch verstanden wird: ich will hiermit übrigens nicht ausdrücken, dass es keine schaltnetzteilamps gäbe, die auch bässe antreiben können!
    ausserdem bin ich kein e-technik studierter, aber als elektroniker interessieren mich die details natürlich sehr)

  • Wie wichtig ist der Dämpfungsfaktor von Endstufen wirklich?

    • wora
    • 13. Mai 2014 um 13:26

    dat sach ich doch ;)

  • B&W Primavera

    • wora
    • 13. Mai 2014 um 11:04

    also ich muss zugeben, dass mir diese angaben irgendwie einen tick zu optimistisch vorkommen ;)

    andererseits habe ich schon in den 80ern studiolautsprecher von B&W gehört, die ein fantastisches auflösungsvermögen und erstklassige räumliche wiedergabe hatten. wenn ich damals die 10.000DM übrig gehabt hätte, wären sie mit sicherheit in meinen besitz übergegangen ;) wie man hervorragend klingende lautsprecher baut wissen die jungs also durchaus!
    ob sie solche sachen wie horizontale coverage wirklich drauf haben, kann ich nicht beurteilen. wenn ich vom reinen aufbau ausgehe, gibt es da sicherlich besseres.
    die 120dB bei 8m kann man mit der anzahl an lautsprechern sicher erreichen, zumindest wenn man nicht angibt wie diese 120dB zustande kommen ;)

    interessant finde ich, das sie das system weder verkaufen noch vermieten. warum bewerben sie es dann?
    und wenn sie es bewerben: warum erzeugen sie mit dem bild auf der homepage dann so hohe erwartungen? das macht dann doch einen etwas unprofessionellen eindruck auf mich.

  • Wie wichtig ist der Dämpfungsfaktor von Endstufen wirklich?

    • wora
    • 13. Mai 2014 um 10:06

    im datenblatt werden für den NL4FX <2mOhm angegeben. ich denke dass die angaben von Neutrik durchaus vertrauenswürdig sind.
    wäre dennoch wirklich mal interessant, das nachzumessen. leider bin ich von meinen messinstrumenten gerade weit weg....

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