tja, die erfahrung deiner "tagsüber welt" mache ich leider auch schon seit 20 jahren - tagsüber ![]()
seltsam, dass sich daran offenbar überhaupt nichts ändert...
Beiträge von wora
-
-
das hast du jetzt aber sehr schön auf den punkt gebracht!

-
IDN: videoleute, die konferenzräume planen - und dabei sehr oft vergessen, wie wichtig lautsprecher für das endergebnis sein können. :?
-
... letzteres kommt mir auch aus dem konferenzraumbau sehr bekannt vor.
an die lautsprecher wird da sehr oft erst zum schluss gedacht, obwohl die sprachübertragung oft eindeutig wichtiger ist als schöne bilder.
das kapieren dann zwar immer die kunden, aber die videoleute (die das auch vorher immer planen) werden von dieser tatsache regelmässig und völlig unvorbereitet überrascht :shock:
achja: ende off topic

-
Zitat von "markus f."
Er möchte ja nicht nur wissen, ob die Mikros identisch verdrahtet sind, sondern auch, auf welchem Pin konkret was liegt. So versteh ich das zumindest (warum auch immer das wichtig ist...).
auch das bekommt man mit meiner vorgehensweise wunderbar heraus.
kommt bei beiden mikrofonen das signal auf der gleichen ader positiv an(=polaritätsgleichheit), dann klingt es nicht dünn
-
Zitat von "marcoboy"
Morgen Wora,
nun wenn du einen Sender auf der Frequenz einstellst der gerade vom gerade vom Spiegelempfang beglückt wird. Mischen sich die beiden ZF Frequenzen +10.7 u. -10.7MHZ je nach Phasenlage,Pegel,Modulation zusammen . Übrig bleibt in dem Fall unmoduliert die Differenz 75KHZ.
Was ich damit meine das die Frequenzen 2xZF unter einen Empfänger in diesen Falle nicht nur wegen dem Doppelempfang ungeeignet sind, sondern auch mit einen Sender nicht funktionieren. Man sollte diese also meiden.
moin marcoboy,
tut mir echt leid, aber ich verstehe immer noch nicht was du meinst.
die 75kHz ist der frequenzhub, in dieser information steckt beim FM signal die dynamik, indirekt auch die nutzfrequenz.ist hier jemand, der marcos idee nachvollziehen kann?
ich stehe leider weiterhin auf dem schlauch. -
das überprüfen der polarität ist doch eine einfache sache.
man nehme ein kleines mischpult und einen kopfhörer.
dann schliesst man ein mikrofon an, welches korrekt arbeitet.
danach schliesst man noch das zu testende mikro an.
beide mikros in den gleichen abstand zum mund bringen und irgendetwas quasseln.
erstmal das referenzmikro aufmachen, dann das zu testende mikro dazuschieben.wenn sich dann der sound hörbar verdünnt, dann liegt sehr wahrscheinlich ein polarisationsproblem vor.
-
bisher habe ich in dieser situation in der tat immer ganz aussen am rande des zuhörerbereichs gemessen.
ich werde eure idee dann mal umsetzen, sobald ich wieder so ne anwendung habe (und hoffen, dass ich dann auch daran denke
) -
Zitat von "marcoboy"
Ich habe meinen Denkfehler behoben die Ursache ist Doppelempfang. Der sich nur durch einen Eingangsfilter oder durch Image-rejection Mischer vermeiden lässt.
Der einfache Mischer kann nicht unterscheiden ob +10,7MHZ oder -10,7MHZ vorhanden sind. Das liegt voll in der Durchlass kurve. Eine Reduktion der Empfindlichkeit hilft da auch nicht
bis hierhin sind wir nun also also einer meinung.
sehr schön :wink:Zitat von "marcoboy"Die Frequenzen sind so oder so inkompatible wenn man den Sender2 Einschaltet würde in diesen Fall ein 75KHZ Ton je nach stärke und Phasenlage,Modulation erzeugt.
ähem, kannst du vielleicht in verständlicher formulierung nochmal schildern, was du damit meinst?
ich verstehe da gerade nur "bahnhof" und "abfahrt"... -
man kann mit einem "normalen" mischpult keinen automatikmixer nachstellen.
das problem dabei ist ja die verriegelung der mikrofone gegeneinander. wenn das eine mikofon an ist, muss das zweite aus sein. wenn bei pegelgleichheit der signale doch beide mikros gleichzeitig an sind, muss das ausgangssignal um 3 dB gedämpft werden, damit keine pegelsprünge hörbar werden.wenn in deinem falle also auch eine stand-alone funktion gewährleistet sein muss, gibt es genau zwei lösungsansätze:
1. man baut das zweite mikrofon ab, um kammfiltereffekte zu vermeiden
2. man akzeptiert die kammfilter und macht den kunden darauf aufmerksam, dass es der kompromiss für die kostengünstigere beschallung ist. -
davon, dass ein ZF-mischer selbst ein signal abstrahlen sollte, habe ich noch nie etwas gehört. es handelt sich um einen empfänger, zum senden fehlt ihm ja eine leistungsstufe, wie soll das also gehen?
ich gebe dir aber recht, das wir den wahren grund für das entdeckte phänomen wohl nicht erfahren werden, ohne selbst mal so einen empfänger auseinander zu nehmen und ordentlich zu vermessen. dazu fehlt mir persönlich aber erstens die zeit, zweitens der entsprechende messplatz.
da diese funksysteme nun schon seit vielen jahren am markt sind und dieses problem noch nicht entdeckt wurde, wird es in der täglichen praxis wohl nicht so gravierend sein... immerhin können die hier mitlesenden in ihren kanalplänen berücksichtigen, dass sie 21,4MHz sprünge vermeiden sollten. mehr können wir nicht tun.
-
Zitat von "Volker Holtmeyer"
Wie guma schon erwähnt hat, liegt die Bühne in der Regel nicht in der Ebene der Bündelung des Line-Arrays. Zudem sind die Arrays geneigt, so dass die hintere Keule schräg nach oben gerichtet ist. Die Reflexion von der Bühnenrückwand ist damit auch nicht so stark.Der Müll auf der Bühne wird also in der Tat geringer, wenn das Array länger wird - auch wenn sich die Richtwirkung des Arrays dabei nur vertikal verbessert.
Volker:
erstmal danke für das bildchen.
bezüglich deines textes möchte ich mich aber gerne dem beitrag von billbo anschliessen:
es ist nämlich keineswegs die "regel", dass linearrays lang genug sind und dazu noch so hoch geflogen werden wie du da angegeben hast.
sehr oft begegnen uns auch linien, die auf mikrofonhöhe ordentlich auf die bühne strahlen. spätestens dann, wenn sie auf der bühne gestackt werden!
und nach wie vor gibt es immer wieder zu kurze arrays, auch wenn das problem schon seit jahren in allen foren dieser welt immer wieder thematisiert wird. offenbar gibt es also doch noch sehr viele beschaller, die sich um die physik nicht scheren, oder die nicht wissen, dass es da einschlägige foren gibt...
die meisten hier wissen mittlerweile, wie die physikalischen zusammenhänge sind.
aber "da draussen" gibt es noch wissensbedarf, zum teil sogar erheblichen aussmaßes. das sind jedenfalls meine persönlichen erfahrungswerte. deshalb werde ich (hoffentlich) nicht müde, das immer wieder mal anzusprechen
-
Zitat von "simonstpauli"
Die Variante mit Lowmids neben dem eigentlichen Array dagegen kommt öfter vor.
das sind dann aber sicher systembässe. das wäre ja sinnvoller als ein zweites, vollwertig bestücktes array nur als lomid-erweiterung laufen zu lassen.zur erweiterung der horizontalen beschallungsfläche wäre es natürlich denkbar, ein weiteres array in einigem abstand zum hauptarray einzusetzen. für eine höhere horizontale richtwirkung spielt das aber keine rolle.
-
... oder das zweite array sind bässe.
das wäre dann je nach system sehr hilfreich. -
das habe ich bisher noch nicht beobachten können. in welcher gegend kommt das denn häufiger vor?
ich kann mir nicht vorstellen, das die horizontale bündelung der grund dafür sein könnte.
das nebeneinander fliegen mehrerer linearrays kann eingentlich nur dann gut funktionieren, wenn die beiden arrays mit unterschiedlichen signalen versorgt werden, also z.b einarray strahlt die vocals ab, das zweite die instrumente... -
es funktioniert also genau so, wie ich es beschrieben hatte.
puhhh... was'n glück
-
nein, wenn ich keinen pegel aufholen muss sondern mit der delaybox die sprachverständlichkeit verbessern möchte (stichwort "direktschallverhältnis"), dann messe ich dort, wo die delaybox am lautesten ist. an dieser stelle sollte dann die bedingung der gleichen lautstärke zwischen hauptbeschallung und delay erfüllt sein.
-
na, dann wünsche ich erstmal viel erfolg

-
...mann o mann, schon wieder was neues ...
ich nutze immer noch SigScopePro, das hat mich mal 60,- gekostet... :roll:
-
Zitat von "julian knödler"
Na ich hab das so verstanden wie Andy2006.
Die iDR32 bekommt das ACE in Port B verpflanzt und die iDR10 hängt dann da dran.
in der iDR10 ist dann aber keine ACE karte, wie willst du sie dann mit dem iDR32 verbinden?
und in der iDR32 wären dann gleich zwei ACE karten...nein, es kann eigentlich nur so gemeint sein:
-die ACE karte kommt im iDR10 in den port B. damit kann man das iDR10 als master betreiben
-die surface wird wie gehabt per ethersound angeschlossen
-das iDR32 wird als slave per ACE verbindung an das iDR10 angeschlossen.
fertig.das ist in diesem falle die kostengünstigste lösung.