Also ich habe in den letzten Jahren ja viel vergessen, aber meine ICQ-Nummer weiß ich noch auswendig. Wer noch?
Beiträge von uchrisu
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Ja, mit viel Zeit und viel Recherche könnte ich das vielleicht hinbekommen. Allerdings habe ich mich jetzt für eine andere Lösung entschieden. Ich wollte eh einen zweiten Bildschirm (einen fürs Messen, einen für die Controller-Oberfläche) und habe mir kurzerhand einen gebrauchten Laptop mit Touchscreen und Windoof gekauft, der mich keine 200 Euro gekostet hat. So habe ich jetzt zwei Monitore und kann gleichzeitig die Messung live sehen, während ich etwas am Controller konfiguriere.
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Da ist die Tischplatte aber dann Teil des BR-Kanals und man kann sie nicht ohne Bodenplatte auf Stativ oder fliegend montieren, oder sehe ich das falsch?
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Etwas schade finde ich, dass die neuen Software-Versionen ab 1.1.8 (oder 1.18) nicht mehr per Wine unter Linux lauffähig sind. Bis 1.1.7 ging das noch (Sowohl die Wharfedale, als auch die CVR Software).
Eigentlich hatte ich geplant mich mit noch mehr dieser Endstufen einzudecken, so fällt sie für mich jetzt aber erst mal wieder aus der näheren Auswahl raus.
Meint ihr, das kann der Hersteller eventuell wieder ändern?
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Anscheinend konnte dir hier niemand helfen. Bist du denn trotzdem zum Ziel gekommen?
Ich würde mich jedenfalls über dein Feedback freuen, da ich selbst mit diesen Endstufen liebäugle.
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Man sieht sogar sehr viel Blaulicht im Hintergrund auftauchen nach dem Vorfall und trotzdem geht es weiter. So war es sicherlich auch schwierig bis unmöglich die Personen zeitnah zu retten. Das ist wirklich sehr sehr merkwürdig, bzw. lässt einen nichts gutes ahnen.
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Danke für den Link. Mal etwas anderer Selbstbau

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Bei VB würde ich nachfragen, ob 1800 Euro anstatt 2000 Euro okay wären. Allerdings steht auch bei solchen Angeboten mit überhöhten Ausgangspreisen nicht unbedingt mehr dran und manch einer traut sich dann nicht. Oder die Anfangspreise sind so fernab jeder Realität, dass sich manche Interessenten nicht trauen nach mehr als 10-20% Nachlass zu fragen. Aber ja, du hast Recht. Fragen kann man ja. Andererseits ist es dann für diejenigen nervig, die sich wirklich Gedanken um den Verkaufspreis gemacht haben und nicht unbedingt weit davon abweichen wollen.
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Diese teilweise unrealistischen Preisvorschläge der Verkäufer bringen auch nicht nur für diese Vorteile.
Beispiel: Jemand stellt ein Gerät für überhöhte 2000 Euro ein. Es gäbe Personen, die bereit sind 1800 Euro zu zahlen, fragen aber gar nicht an, weil denen 2000 Euro viel zu hoch erscheint. Ein anderer fragt dreist nach, ob 1200 Euro auch okay wären und man einigt sich auf 1400 Euro (weil der Verkäufer den Preis bewusst zu hoch angesetzt hat, um Verhandlungsspieltraum zu haben). Daraus folgt: Wenn der Verkäufer etwas ehrlicher und offener gewesen wäre, hätte er in dem Fall 400 Euro mehr haben können. Ich denke wird so oder so ähnlich häufiger passieren.
Ich selbst lasse mich als Verkäufer daher auf keine großen Verhandlungen ein, sondern mache mehr oder weniger einen ehrlichen Preis für alle.
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Ich mache es inzwischen eigentlich immer so:
Gemeinsam genutze Signale (eigentlich meistens nur das geteilte Schlagzeug) splitte ich. Manche Bands wollen hier auch nur eine Drum-Summe als Input für ihr Inear-Rack.Von den Bands alleine genutzte Inputs dürfen diese splitten, wie z.B. (eigene) Mikros, Kemper, Bass-DI, Keys, Backingtracks etc.
Das hat sich bisher auf kleineren Events mit geteiltem Schlagzeug als am unkompliziertesten herausgestellt. Die Bands dürfen, wenn der Platz da ist, gerne auch schon vor der Veranstaltung alle ihre Racks auf die Bühne stellen, die ich dann auch schon alle direkt mit meinen Stageboxen verkabel.
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Irgendwie spiegelt das meine Erfahrungen von Pultsittern mit Digico-Konsolen wieder. Allerdings habe ich damit auch noch nicht so viel Erfahrung gehabt, es kann bisher also auch einfach nur Pech gewesen sein.
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Soweit ich das verstanden habe bietet die Telekom inzwischen auch den Komplettservice an. Nennt sich dann Telekom Wia.
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IDN: Telekom!
Eigentlich bin ich ja DSL-Kunde bei 1&1, die leider in diesem Gebiet auch nur Telekom-Leitungen weitervermieten (inkl. Telekom Backbone-Anbindung). Bis vor 2 Wochen lief alles problemlos. Dann wurde anscheinend etwas umgestellt. Die eigentliche DSL-Leitung funktioniert einwandfrei, aber es sieht so aus, als ob die Telekom die Verbindung weiter ins Internet deutlich drosselt (auf 1/10 bis 1/100 der DSL-Verbindung, je nach Endstelle). Momentan läuft wohl ein großen Verfahren bei der Bundesnetzagentur gegen die Telekom, welches von mehreren Verbraucherzentralen angestoßen wurde - genau zu diesem bzw. verwandten Themen.
Da die Techniker immer nur das Endstück der Leitung messen und das Ticket dann wieder schließen (Das Stück ist ja okay), bin ich in einer Support-Endlosschleife gefangen.
Nun habe ich mir selbst geholfen, indem ich meinen gesamten Internetverkehr über einen gut angebundenen VPN-Anbieter route.
Gerade konnte ich auf einem Update-Server wieder Übertragungsraten von > 200 MBit/s erreichen, wo ich ohne VPN ansonsten nur noch etwa 3 MBit/s erreichen konnte.
Eine Woche gebe ich den Anbieter jetzt noch Zeit das Problem von sich aus zu lösen, ansonsten gibt es eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur. Die scheinen ja momentan fleißig zu sammeln.
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IDN Enervgieversorger, die ihre Prozesse nicht im Griff haben.
Also vermutlich ein IDN: SAP
Wir sind letztes Jahr neu hier eingezogen und haben so ein Smart-Meter. Ich ging bisher davon aus, dass die den Zählerstand taggenau aus der Ferne ablesen. Stattdessen musste ich bei der ersten Abrechnung feststellen, dass der Stand geschätzt wird. Als ich anrief um den realen (deutlich späteren und niedrigeren) Zählerstand durchzugeben (quasi negativer Verbrauch seit der letzten "Ablesung" bzw. Schätzung), sagte mir der Mitarbeiter nach dem Eintragen: "Oh, jetzt sagt SAP mir, dass ihr aktueller Verbrauch 999.999 kWh beträgt"
Ich bin echt auf meine nächste Abrechnung gespannt

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Meine Erfahrungen aus der Frequenzkoordination eines Festivals mit Nachwuchsbands sagt, dass 80% der Bandfunken, die nicht im 2.4 GHz-Bereich sind, in genau diesem oder dem ISM-Band funken.
Von daher ist die Verbreitung sehr sehr groß.
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Naja, das ist ein Resultat, wenn das höhere Management nach Quartalszahlen oder Jahresbilanzen bezahlt wird und nach spätestens 2-3 Jahre eh wieder den Sprung ins nächste Unternehmen macht. Da ist die langfristige Zukunft nicht so wichtig.
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Thomann wird seine Mitarbeiter auch sicherlich besser behandeln als z.B. A.... aber bestimmt auch besser als so manch anderer Konkurrent. Der Service ist gut, ich habe da noch nie mit einem unfreundlichen Mitarbeiter zu tun gehabt, mir wurde immer umgehend geholfen. Hier und da habe ich versucht etwas lokal zu kaufen, wenn es nicht dringend war hätte ich auch ein paar Tage mehr Lieferzeit einberechnet, aber bei dem ein oder anderen lokalen Musikhändler hatte ich manchmal das Gefühl, dass man gar keine Kunden haben möchte.
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Ich bin überrascht wie dominant Thomann wirklich ist:
Konkurrenz durch Online-Handel: Musikgeschäfte sterben ausFlöten, Saxofone, Gitarren: Musikläden waren Treffpunkte für Hobbymusiker, Kinder bekamen hier ihr erstes Instrument. Doch Konkurrenz durch den Onlinehandel…www.tagesschau.deDemnach kommen alle anderen Online-Händler und alle Ladengeschäfte vom Kleinen bis zum Großen zusammen nicht an den Umsatz von Thomann heran.