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  2. Maximilian.03

Beiträge von Maximilian.03

  • Lautsprecher Beratung, Tops,

    • Maximilian.03
    • 6. Juni 2025 um 08:39

    Guten Morgen,

    danke schonmal für eure zahlreichen Antworten.

    Zitat von Fux

    Mir ist da ein 3 Jahre alter Benz lieber als eine nagelneuer Polo.

    Du hast es schon gut erkannt, der Meinung sind wir definitiv auch.

    Das 12 Zoll besser sind habe ich mir schon fast gedacht, dann geht die Reise auf jeden Fall dahin.

    Zitat von Marcel

    Ist denn eine passende Endstufe sowie Controller / DSP bereits vorhanden?

    Ja, allerdings werden wir diese in den nächsten Jahren auch verbessern, austauschen und aufstocken. Als Endstufen zur Auswahl hätten wir aktuell:

    - TSA 4-700

    - TSA 2200

    - t.amp e1200

    - Bell SCA 2 M (wir haben noch 4xVPS 400T, die sind aber für unterm Jahr viel viel zu groß und werden bisher hauptsächlich nur aufm Faschingswagen eingesetzt)

    - eine Lab PD 3000 könnten wir bei großen Events für die Bässe auch zurückgreifen

    Alss DSP haben wir den the t.racks DSP 206.

    Wie ihr seht ist das alles kein Profimaterial keine Frage das wissen wir auch. Wir haben vor knapp 2 Jahren klein Angefangen und nach und nach uns Budget entsprechend bei günstigen Angeboten auf Ebay vergrößert. Langfristig wollen wir definitiv weg von den TSA und t.amp Endstufen, aktuell sind diese Preis-/Leistungsmäßig für uns jedoch noch unschlagbar.

    Die Bässe sind auch wenn es the box Subwoofer sind für unsre Einsätze sehr gut. Wir bekommen auch öfters von erfahreneren Veranstaltungstechnikern, bei Events positive Rückmeldung zu diesen, die auch überrascht von der Leistung von "Thomann-Bässen" sind.

    Wir haben die von einem abgekauft der 6 davon mit 2 Seeburg A3 eingesetzt hatte und davon sehr lange bestens begeistert war, bis er nun auch auf Seeburg Subs umgestiegen ist. Ich denke daher mit denen können wir noch eine Weile Spaß haben.

    Zitat von Marcel

    Die am Anfang genannten 6 Sirus Lautsprecher sind ja alles 12" Topteile. Da würde ich schonmal min. 4 von verkaufen und wenn es irgendwie möglich ist auf 2 gute Topteile setzen.

    Genau, das wäre auch unser Plan. Wir wollten uns von 4 trennen und nur noch zwei für kleinere Veranstaltungen, bei denen eh nur Handymusik läuft und es nicht wirklich auf die Qualität ankommt zu behalten.

    Zitat von yamaha4711

    Abgesehen davon, welches Musikmaterial, was für Bands, in welcher Umgebung bei wieviel Publikum. Wo soll die Reise mittelfrisitig hingehen?

    Wir werden das in Zukunft weiterhin nur hobbymäßig betreiben. Die meisten Events die wir haben sind Geburtstage vereinzelt auch Hochzeiten, bei denen wir hauptsächlich die Anlage rausgeben zum selber auf/abbauen, bei diesem Einsatz werden wir die neuen Tops auch nicht mit rausgeben. Langfristig gehe ich davon aus, das wir mit einer Band enger zusammenarbeiten werden, die gerade auch erst größer wird. Von der Zusammensetzung ähnlich wie LaBrassBanda. Publikum schätzungsweise 100-300 Personen +/-. Bei ganz großen Events hätten wir immer noch unsere Horntops zur Verfügung, die wir dann auf 2 18er pro Seite stapeln könnten.

    Mittel-/Langfristig haben wir auch die Idee uns von den Horntops zu verabschieden. Da wir die jedoch zur Zeit fest an Fasching eingeplant haben, fällt das aktuell aber noch weg.

  • Lautsprecher Beratung, Tops,

    • Maximilian.03
    • 5. Juni 2025 um 08:19

    Hallo zusammen,

    wir sind auf der Suche nach neuen und besseren Tops.

    Bisher haben wir 4x Sirus S-300, sowie 2 x Sirus PS-12 . Damals günstig geschossen und für die meisten Zwecke haben sie bisher gereicht. (Partymusik bei Geburtstage bis 100 Personen).

    Jedoch werden wir in Zukunft auch an Bands verleihen. Da hatten wir bei einer Probe schnell gemerkt, dass unsere Tops dafür nicht gemacht sind. Um insgesamt auch professioneller zu werden und auch in Zukunft bei Bands mit den Lautsprechern Puffer zu haben, haben wir uns mehrere Lautsprecher zur Auswahl gestellt.

    An den meisten Veranstaltungen stellen wir bei den meisten Sachen 2 x 18er the box pro tp 118/800 dazu. Davon hätten wir insgesamt 6 Stück, die neuen Lautsprecher sollten also durchaus in der Lage sein mit 4-6 der Subs mithalten zu können.

    Wir sind also auf der Suche nach 12 oder auch 15-Zoll Tops. Was genau ist der Vorteil von beiden? Präferenz ist eher 12 Zoll, da sie kleiner und handlicher sind.

    Als Auswahl hatten wir uns folgende Sachen vorgestellt.

    - Nova VS 12/15

    - LD Systems 12/15 G3

    - EV ELX 112/115

    - The Box Pro Achat 112/ 115 M


    Bisschen aus der Preisrange wären Seeburg A 3 oder A6, diese hatten wir schonmal bei dem Kauf von den 18ern Probehören können und haben uns im Zusammenspiel mit den Bässen mega begeistert.

    Falls ihr noch andere Lautsprecher mit ähnlicher Leistung und im ähnlichen Preissegment habt nennt die gerne. :)

    Unser Budget ist bei 600-900€ für das Paar. Daher wäre für uns ein Gebrauchtkauf am besten.

    Ich hoffe, ich habe unser Anliegen gut beschrieben. Danke schon einmal für eure Rückmeldungen.

  • Passende Endstufe für KMT Infra Sub 2x18" (Proline, LAB Gruppen, IHOS?)

    • Maximilian.03
    • 14. Januar 2025 um 22:01

    Zu der Proline tendieren wir gerade auch am meisten, gerade im Hinblick auf die hauptsächliche Nutzung an einem Stromaggregat.

    Sind die anderen Endstufen den nicht für so eine Nutzung geeignet oder machen wir uns da unnötig Gedanken?

  • Passende Endstufe für KMT Infra Sub 2x18" (Proline, LAB Gruppen, IHOS?)

    • Maximilian.03
    • 14. Januar 2025 um 14:15

    Hallo zusammen,

    ich bin auf der Suche nach einer passenden Endstufe für meine Doppel 18er Infra Bässe von KMT.

    Angegeben sind diese mit 1600W an 4 Ohm.

    Bisher wurden sie immer mit einer KMT DC 15 betrieben, diese steht nun leider nicht mehr zur Verfügung.

    Folgenden Endstufen hätte ich mal zur Auswahl gestellt:

    - Proline 3000

    - LAB Gruppen PD 3000

    - IHOS D1800

    Habt ihr Erfahrungen mit den Endstufen und könnt mir hier weiterhelfen?

    Die Subwoofer, sind hauptsächlich für den Betrieb auf einem Faschingswagen gedacht. Somit wäre es mir sehr wichtig, dass die Endstufe auch mit dem Strom vom Aggregat auskommen kann. Da hatten wir leider in den vergangenen Jahren mit der TSA Serie von Thomann schlechte Erfahrung gemacht.

    Vielen Dank euch und Viele Grüße

    Maxi :)

  • Einstieg in Kleinunternehmen. Wie ist es mit DGUV Prüfung, Versicherung usw... Was ist zu beachten?

    • Maximilian.03
    • 21. Oktober 2024 um 16:20

    Hallo zusammen,

    ich bin erst einmal überwältigt von den vielen Nachrichten, die innerhalb eines Tages zusammenkamen.

    Vielen vielen Dank dafür.

    Manche sind hier teilweise schon in Größenrichtungen gegangen, die wir uns definitiv nicht vorstellen können oder auch wollen.

    Wir sind alle 3 schon anderweitig berufstätig. Ich studiere bspw. aktuell Wirtschaftsinformatik und hänge bald meinen Master noch dran. Das wir dieses "Hobby" zum dauerhaften/hauptsächlichen Beruf machen werden, davon bin ich überzeugt wird nicht der Fall werden.

    Bisher haben wir es so gehandhabt, das wir die Einkäufe, welche wir am Anfang getätigt haben auf jeden gleich aufgeteilt haben. Die späteren Käufe haben wir dann durch unser "Taschengeld", das wir von unseren Verleihaktionen bekommen haben gekauft. Somit gibt es keine Materialien, die irgend einer mit reingebracht hat, sondern alle gehören quasi jedem gleich.

    Unser Ziel war es am Anfang nur für uns und unsere Faschingsgruppe (Faschingswagen) eine Anlage zu besorgen, mit der Zeit haben uns dann unsere Freunde angefragt, ob sie die Anlage für ihren Geburtstag usw. ausleihen könnten.

    Unsere komplette Erfahrung basiert darauf, dass wir uns dies alles selber beigebracht haben. Keiner von uns hat eine Ausbildung oder ähnliches in dem Bereich gemacht. Das einzige was dem nahe kommen würde wäre mein Kollege der in seiner Ausbildung und auch in seinem jetzigen Beruf etwas mit Elektrotechnik zu tun hat.

    Daher sehe ich die Schritte wie bspw. eine GmbH zu gründen für unsere Ziele zumindestens kommt es mir gerade so vor sehr sehr groß, zumal die Investitionskosten einiges betragen.

    Die Idee von einer GbR fanden wir sehr gut durch die geringen Kosten, das mit der Haftung hatten wir so bisher nicht so genau betrachtet. Macht es dann evtl. mehr Sinn eine UG zu gründen? Die Gründungskosten sind hierbei ja geringer und wir wohl eine bessere Haftung als mit einer GbR, wobei bei einer UG 25.000€ angespart werden müssen, hierbei sehe ich eher das Problem, das dies eine Summe ist, die wir in den nächsten Jahren bestimmt nicht erwirtschaften können.

    Auch bzgl. Aufbau: das größte, das wir bisher hatten und das vllt in naher Zukunft wieder kommen wird, ist das wir an einen befreundeten Verein, in dem wir selber auch aktiv sind, unsere Technik übergeben und die damit für ein Fest gearbeitet haben. Klar haben wir dazu mitgeholfen aufzubauen dafür aber Geld zu verlangen würden wir aktuell zumindestens nicht machen.

    Auch da ist die Frage falls wir aktiv bei anderen Kunden, die Anlage aufbauen, brauchen wir dazu Genehmigungen oder geht das einfach so? Wir haben schon einmal gehört ohne Gewisse Prüfung dürfte man nicht mal eine Endstufe an die Steckdose stecken. Stimmt das oder ist das nur Bullshit?

    Weitere Fragen die wir uns stellen:

    - gibt es einen Anhaltspunkt, was die Kosten für die DGUV Prüfung +/- pro Gerät kosten?

    - Welche Versicherungen brauchen wir alle: Betriebliche Haftpflicht brauchen wir definitiv, das ist klar. Ist eine Versicherung für die Geräte notwendig, wenn wir in den Mietvertrag reinschreiben, dass der Mieter für etwaige Schäden haftet?

    Wir machen das ganze bisher komplett als Hobby und sind froh wenn da bisschen was hängen bleibt. Es kam uns die Überlegung das ganze noch größer aufzuziehen, offiziell Werbung zu machen und damit auch Leute, die wir nicht persönlich kennen die Anlage zu vermieten.

    Viele Grüße

    Maxi

  • Einstieg in Kleinunternehmen. Wie ist es mit DGUV Prüfung, Versicherung usw... Was ist zu beachten?

    • Maximilian.03
    • 20. Oktober 2024 um 12:08

    Hallo zusammen,

    ich betreibe mit 3 Freunden seit einiger Zeit einen "Privaten-Verleih" hauptsächlich an Familie, Freunde und Bekannte. Dies lief die letzte Zeit sehr gut und wir konnten uns einiges an Material anschaffen und schon einen größeren Kundenstamm aufbauen.

    Hauptsächlich vermieten wir an Geburtstage, Hochzeiten und Vereinsfeste.

    Unser Material ist noch eher semiprofessionell allerdings für unsere Einsätze mehr als ausreichend.

    6 x the box pro tp 118

    Aktuell noch 6 x Sirus S300, die werden demnächst durch evtl. Nova oder Seeburg Tops ersetzt

    1 x t.tamp e 1200

    1 x TSA 2200

    1 x TSA 4-700

    2 x eminence Kappa lfa 15 im Reflex

    - 2 x DSPs

    - verschiedene Lichtbars und Scheinwerfer

    - eine neue Endstufe um die 18er durchschleifen zu können ist auch noch auf dem Weg

    - zusätzlich hätten wir auch noch 4 Horntops von Bell, die allerdings bisher nur an Fasching zum Einsatz kamen und für den Verleih bisher irrelevant waren

    Wir sind nun am überlegen das ganze ein bisschen größer aufzuziehen und evtl. ein Kleingewerbe anzumelden, damit wir auch Werbung machen können und somit noch mehr Aufträge bekommen. Im Internet wurden wir bisher nicht schlau draus, was bei diesem Schritt alles zu beachten ist.

    Uns sind folgende Fragen aufgekommen:

    - Brauchen wir eine regelmäßige DGUV-Prüfung oder geht das auch ohne?

    - Müssen wir Versicherungen für unser Kleingewerbe abschließen? (Damit mein ich bspw. Haftpflichtversicherungen falls bspw. unser Gerät ein Schaden hat und dadurch etwas anderes kaputt geht)

    - Steuern müssten wir vermutlich durch ein Kleingewerbe noch nicht zahlen da wir unter dem Grenzbetrag sind oder?

    Uns ist klar das wir dies als Hobby machen und keine Konkurrenz zu professionellen Firmen sind die auch Tontechniker, Lichttechniker usw. dabei haben. Unser Ziel wäre es hauptsächlich wie bisher Geburtstage, Hochzeiten auszustatten ohne Techniker, also Plug and Play mäßig :)

    Es würde uns sehr freuen, falls ihr hierfür für uns Tipps habt. Falls es bereits schon so ein Thema hier gab und ich das nicht gefunden habe, entschuldige ich mich dafür.

    Viele Grüße

    Maxi

  • Knallen bei den the box pro TP 118/800 in Verbindung mit der TSA 4000

    • Maximilian.03
    • 25. September 2023 um 10:49

    Puh Ikea. Vielen Dank euch das wusste ich noch nicht :)

    Das bedeutet entweder ich betreibe die Endstufe nicht mehr auf Vollast oder ich benutze eine schwächere Endstufe. Was wäre den schlauer?

    Ich habe noch eine TSA 2200 zu Hause, die gibt allerdings nur 590W raus. Also 10W weniger als die Bässe vertragen. Auf die 10w kommt es ja dann aber auch nicht mehr drauf an.

  • Knallen bei den the box pro TP 118/800 in Verbindung mit der TSA 4000

    • Maximilian.03
    • 25. September 2023 um 10:08
    Zitat von Max212

    Hi!

    Wie sieht es denn mit dem Rest deines Setups aus? Hast du einen Controller bzw. eine Frequenzweiche vor den Amps, mit dem du auch einen passenden Lowcut für die Lautsprecher gesetzt hast?

    Knallen bei 1000 Watt auf dieses Chassis kann bedeuten, dass der Lautsprecher mechanisch am Limit ist, bzw. Die Schwingspule anschlägt.

    Grüße Max!

    Hey sorry, ich habe deine Nachricht überlesen.

    Ich habe vor der Endstufe bisher nur eine „billige“ Frequenzweiche von MC-Crypt (X oder 80) angeschlossen. Frequenz habe ich bei dieser auf circa 80 Hz gestellt. Mehr kann man bei der nicht einstellen, daher überlege ich mir ein DSP zu besorgen. Vor allem auch wegen einem Limiter, da die Anlage sehr oft an Leute vermietet wird, die nicht all zu viel Ahnung haben.

  • Knallen bei den the box pro TP 118/800 in Verbindung mit der TSA 4000

    • Maximilian.03
    • 25. September 2023 um 09:39

    Also die Bässe funktionieren weiterhin ohne Probleme. Nur eben bei Volllast kommt ab und zu ein knallen, sobald ich die Endstufe wieder runterdrehe ist alles wieder gut.

    Mir ist auch gerade noch eingefallen, dass ich das gleiche Problem mit den Eminence Kappa 15 LFA auch schon hatte.

    Allerdings hat der Speaker offiziell auch nur 600W.

    Ich habe öfters schon gelesen, dass man vorallem PA-Subwoofer mehr Watt aushalten können, wie offiziell angegeben, daher habe ich gedacht das sollten Sie mit der Stadt 4000 locker aushalten.

    Ist dies also eher falsch und ich sollte entweder eine schwächere Endstufe wählen oder stärkere Speaker einbauen?

    Zumal stehen bei den TP118/800 auf dem Anschlusspanel 1200 W AES drauf. Was ist der Unterschied von aes und rms? Soll ich diesen wert dann lieber nicht beachten? :)

  • Knallen bei den the box pro TP 118/800 in Verbindung mit der TSA 4000

    • Maximilian.03
    • 22. September 2023 um 14:02

    Das kann natürlich auch gut sein. Aktuell benutze noch eine sehr billige Frequenzweiche von Mc-Crypt. Es würde mich nicht wundern, wenn es auch davon schon kommen kann. Ich wollte diese eh schon längst austauschen mal schauen ob es mit einer besseren nicht knallt.

    Danke schonmal für eure Nachrichten :)

  • Knallen bei den the box pro TP 118/800 in Verbindung mit der TSA 4000

    • Maximilian.03
    • 22. September 2023 um 08:40

    Bei der Endstufe leuchtet zumindestens nicht die "Clip"-LED, das habe ich beobachtet. Laut den LED Anzeigen ist noch Puffer nach oben. Mindestens eine LED ist noch frei. Und trotzdem knallt es.

    Welche Endstufe wäre den besser geeignet für die Bässe?

  • Knallen bei den the box pro TP 118/800 in Verbindung mit der TSA 4000

    • Maximilian.03
    • 21. September 2023 um 11:04

    Hallo zusammen,

    dies ist mein erster Post auf dieser Website. Ich hoffe sehr, dass ich das richtige Forum getroffen habe :)

    Nun zu meiner Frage ich nutze aktuell zwei the box pro TP 118/800 in Verbindung mit einer TSA 4000 - Endstufe.

    Mir ist nun beim testen aufgefallen, dass wenn die Endstufe aufgedreht ist und ein Bassschlag kommt die Boxen sehr oft knacken bzw. knallen.

    Als ich bei einem bekannten die gleichen Bässe gehört habe, ist dies nicht passiert. Dem seine Endstufe hat auch deutlich mehr Watt als meine, er hat den Bässen jeweils 1.500 W gegeben, dies haben sie ohne Probleme gemeistert. Was für eine Endstufe er benutzt hat kann ich leider nicht mehr herausfinden.

    Da meine Endstufe nur 2 x 1000W liefert, kann es ja schon einmal nicht daran liegen, dass die Endstufe zu stark für die Bässe ist.

    Liegt es vielleicht daran, dass ich eine Schaltnetzteilendstufe benutze und keine mit Traffo?

    Ich hoffe sehr, ihr könnt mir weiterhelfen.

    Viele Grüße

    Maximilian

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