Auch wenn echtes Bargeld etwas auf dem Rückzug ist, ganz verschwinden wird es sicher nicht. Das weiß auch die EZB und so steht eine weitere Runde neuer Motive an. Man darf sogar ein wenig mitbestimmen, es gibt zehn verschiedene Designs zur 'Auswahl'. Ich finde ja die Hochkantmotive recht interessant. Auch wenn der gesamte Motivpool etwas dürftig ist.
Nun gut, hier seht ihr eure neuen Scheinchen.
Beiträge von pivo@45rpm
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Da führen viele Wege zum Ziel.
Kommt alles aus irgendwelchen Amps, ist ein Wet/Dry/Wet das geilste.
Manche Gitarristen fahren Dry Mono/ Wet Mono ausm Amp für die Backline, FOH greift aber das Wet-Signal stereo ab FX-Rack ab und mikrofönt nur das Dry-Signal.
Eine reine Dry/Wet Situation ist hart gepannt sehr nervig bis sinnlos. Das behandle ich nach außen wie ein einziges Monosignal, panne es also gleich bis max. leicht versetzt, KEIN Zeitversatz zw. beiden Signalen. EQ auf Wet gerne auch mal zum Ausdünnen, dann kann man das recht präsent hinter das Dry-Signal stellen.
Das Dry Signal kannste immer noch gern doppelt abnehmen und dir damit den Grundsound bauen, incl der gewünschten Breite. Wet schiebste dann stumpf Mono dahinter. -
wer sich nicht mit IT beschäftigen mag hat noch max 10 Jahre.
this.
Wer seine Arbeitsmittel wirklich beherrschen können möchte, kommt da um IT-Wissen schon lange nicht mehr drum herum. Leider (weil es mich langweilt, es ist Mittel zum Zweck).
Nur habe ich das Gefühl, dass der Mensch immer mehr für die Technik da ist als umgekehrt. Und das bei den Spezialisten in dem Bereich unbedingt ein paar Tellerränder überwunden und Scheuklappen zur Seite geschoben werden müssen.
Du suchst den Schuldigen am falschen Ort.
Ein Produzent von (x) ist kein Altruist. Der muss Geld verdienen.
Die KfZ-Vertragswerkstatt ist dementsprechend auch nur ein After-Sales-Trick.
Wer macht seine Buchhaltung bis zum Finanzamt selbst?
Wer verteidigt sich vor Gericht ohne Anwalt selbst?Der Wunsch nach Spezialisierung zieht die Existenz von Spezialisten nach sich.
Diese gesellschaftlich erarbeitete Effizienz lässt man sich auch entsprechend bezahlen.
Früher war es nicht leichter, eher schwerer. Es war nur nicht so abstrakt. -
Micspill wird da wohl nur noch durch engere Mikros und Plexiglas weniger.
Das dpa2028 ist schon mal wichtig & gut.
Ähnliches für die Background Vox würde sicher sehr helfen, da ist fast alles einem beta58 überlegen.
EV ND96 wurde schon genannt, Audix OMX hänge ich mal mit an.
Auf sehr kleinen Bühnen empfinde ich die möglichen natürlichen Pegel von Trompeten schnell waffenscheinpflichtig laut.So ein Deflector am Trompeten-Mikro oder direkt am Instrument nimmt da viel Gas raus.
Mischtechnisch liegen schon alle big tricks auf dem Tisch, außer vielleicht die Denkrichtung:
Von laut nach leise.
Am Ende ist es halt Dynamik. Die darf halt auch sein.
Ansonsten einen Optimod an den Master hängen und als Sendeton verkaufen
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Was ist auf der Bühne am lautesten? Was stört dort am meisten?
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Schlimmer find ich da, dass viele für jede Frage, die einen keine Minute auf Wikipedia kosten würde, die KI heran ziehen. Ein Post in einem Forum ist dagegen wirklich Peanuts.
DAS ist ja erst der Anfang.
Meine Kinderlein haben richtig blöde geguckt, als ich vom Flohmarkt mit dem Brockhaus angekommen bin. Nicht der Universalband. Der ganz große, knapp 2 Regalmeter breite Brockhaus.
"Hier liebe Brut. DAS war unser wikipedia! Und jetzt lest um euer Leben!" -
Hm, bin ich mal wieder der Exot.
Ich mag echtes Handschriftliches auf Papier, mag aber keine Fenster wischen.
Eine Schnittstelle zwischen Analog und Digital muss aber heutzutage sein.
Ich nutze seit Jahren dieses Paper Tablet.
Das synct meine handschriftlichen Memos und Ergüsse zB. als pdf mit meinem Händie, PC, Cloud, email-postfach, Drucker, Beamer, was auch immer.
In diesem Universum gibt es neben unendlich vielen Layouts ("Vordrucke") auch Kalender- Features die sich dann syncen lassen. -
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In solchen Fällen hieß das auf meiner Rechnung dann Kulanzgeld und nicht Tagessatz.
Meine Textbausteine hatten für solche Fälle durchaus karnevaleske Züge...
Die Freundlichkeit eines k.u.k. Alpenländchens gepaart mit kölscher Zunge in Schriftform sorgte da durchaus schon für irritierte Blicke.
(aber aufm Platz krakeelt wie n Berliner Schleusenspucker, sonst wirste da ja nich ernst genommen)
Im Ernst: unbekannte "Stadtfeste" waren fast immer grauenhaft. Infos waren eher eine nebulöse Erinnerung ans Vorjahr, Rahmenbedingungen nur eine Empfehlung. Am Zustand & Platzierung der Bühne erkannte man frühzeitig den Stellenwert seiner heutigen Arbeit.Heutzutage ist das doch wesentlich entspannter geworden, selbst die Seniorenband "Feierabendsparte13" kann mittlerweile 4Wege Monitor oder eigenes InEar flexibel entscheiden.
Musikschule Zwölfton in Tateinheit mit dem örtlichen Kindergarten tut sich da schwerer.
Aber da können die Kidz ja nix dafür, also macht man es doch "schön", so gut es halt geht.
Karneval, egal welches Städtchen/Bundesland, habe ich aber von je her kategorisch abgelehnt.
Das ertrage ich nur ab 5 Pils und dann arbeite ich nicht mehr für Geld.
Ok, das oben kann jetz wohl ins IDN.Meine 040er sind nun schon einige Tage da, außer Funktionstest und Rumspielerei habe ich aber noch nix gemacht. Beim Schieben auf die Werkstatt-PA fiel mir aber ein deutliches FAFO auf.
Die MKH40 & Octavas waren noch still, die 040er haben aber heftig früh gepfiffen. Das bin ich so deutlich von Kleinstäbchen nicht gewohnt & werde das nochmal checken. Ich brauch das zwar nur seltenst für PA- Anwendung, aber das ist trotzdem nicht schön so.
Baugröße und Klemme gefällt mir aber.
Als Dauer-Tonspione über unserer kleinen Kirchen'bühne' kann ich mir das gut vorstellen.
Dann müssen die aber auch wenigstens für Aufnahmen halbwegs überzeugen. -
Hat schon mal jemand Großmembran Mikros ausprobiert! Ich habe noch mehrere AKG und Røde Mikros und wüsste gern, ob sich das lohnt, das auszuprobieren
Die ewige Frage.
Kannste machen, wird auch grundsätzlich funktionieren.
Das letzte Quentchen Präzision nicht nur in räumlicher Abbildung holst du aber mit Kleinmembranern.
Wenn auch Beschallung zu bedienen ist wäre ich mit Großmembranern aber sehr vorsichtig.
Faustregel: je länger die Wege zwischen Quelle und Mikro desto kleiner die Kapsel.
Großmembraner neigen zu teils deutlichen Verfärbungen off axis.
Muss man dann noch eine große Stereobreite abbilden geht das schnell in die Hose und ist definitiv nix fürs Presswerk.Für Arbeitsaufnahmen reicht das oft aber allemal. Da entstehen ja schneller noch schwerere Fehler zB.durch falsche Positionierung.
Großmembraner kann man aber durchaus als Stütze in/über/vor einen Stimmenblock packen und
zu einem Haupt-Stereoverfahren seiner Wahl mischen.
Dann haste zwar noch die Laufzeiten am Wickel und das wird schnell overengineered, je nach Zielstellung und Anspruch.
Insgesamt ist man also mit Kleinmembranern hier besser am Start, und sei es nur wegen der größeren Fehlertoleranz.Der Lerneffekt beim Vergleichshören KM gegen GM in großen Räumen ist aber sehr groß, also einfach mal machen.
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Dank dir. C414 passt also. Das teste ich. Mir ist die Spinnenmontage manchmal zu unschön &
die originale Klemme hat mich schon mal teuer verlassen. Da wäre die Investition gerechtfertigt.
Mk012 passen zB. nicht. Die haben aber auch ausreichend feste Metallklemmen.
Danke fürs Intermezzo, zurück zum Chor
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ach guck..
Kleinmembraner von AT hab ich in meinem Umfeld so gut wie nie, wieder was gelernt.
Ich kannte da bisher nur diese "Einklickklemme", die zwar um Längen besser als das Pendant von Sennheiser ist,aber aufgrund der offenen Bauform per se nix taugt. Sowas würde ich nicht über Kopf montieren wollen. Daher mein Interesse an dieser schraubbaren Variante.
Die Lewitt-Zäpfchen hab ich mir jetzt bestellt und häng die mal in "meine" kleine Dorfkirche. Danke! -
Mit dem NT5 bin ich noch nie warm geworden.
Bei Raumaufnahmen im Rudel mit MKH40, KM184, mk012 stellt es sich vorwiegend hinten an und für Situationen mit Todesrisiko wäre es mir immer noch zu kostenintensiv.Ich muss das Lewitt mal testen.
Das 5100 hatte ich bisher noch nicht in den Griffeln, passt mir aber auch vor allem preislich nicht ins Konzept-Köfferchen.
Neugierig bin ich aber doch:
Die Klemme sieht ja massivst aus. Tut das so, wie es aussieht oder ist die Klemme eher übertrieben? -
Fahrstabilität & Handling im Alltag. Auch ein Tiefdeichselhänger ist immer noch ein Lämmerschwanz-Hänger.
Wer viel und regelmäßig transportiert, präferiert also eher ein Festrahmengestell.
Früher™ gabs sowas ja schlichtweg nicht. Also wurde der Kinderanhänger für alles mißbraucht.Performant war das nicht, tat aber dem Kreislauf gut und grundsätzlich tut das auch heute noch so,
modernere Anhänger zum Bruttransport sind gebraucht sehr günstig zu haben und damit schon eine Alternative.
Sobald dann etwas Geld da ist wechselt aber sicher jeder gern zum richtigen Lastenrad.
Ich fahre zB ein 50 Jahre altes Diamant-Rad mit klassischer Hochdeichsel zum Angeln, durchs Dorf,
teilweise sogar zum Ausliefern bis ca. 50kg. Aber nur im engsten Umkreis, aus Spaß an der Freud.
Ansonsten ist das pain in the ass. Wir haben gerade unsere 2. Dienstmöhre abgeschafft (T5 Diesel), da zu teuer im Kurzstreckenverkehr.
So ein Lastesel wäre für uns für die Nahversorgung perfekt.Nicht lachen, das ist bezahlt und fährt top (auf Kurzstrecke).
Und klaut keiner, weil kennt jeder
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Hier gehts wohl eher ums händische Befüllen des Bunkers a la Kohlenrutsche via Sackware.
Recht nachvollziehbar ist das eher weniger, Sackware ist ja deutlich teurer als lose Ware eingeblasen.
Aber gerade Pelletheizungen sind auch nich für Standardsituationen. Da kommt bestimmt noch ne Erklärung...
Zum Problem der nur bedingt förderfähigen Pellets, das ist ja ein allgemeines Problem:Ich habe z.B. 25m Distanz ab Silo zur Heizung mit zwei Leitungen DN50, eine bläst, eine saugt.
Das ist auch das Maximum, was die Heizung mit ihrem eigenen Sauger verlässlich schafft.
Trotzdem kann es immer mal stopfen, insbesondere wenn die letzten Zentner raus müssen,die rutschen nämlich tatsächlich nicht soo gut, wie man vielleicht vermuten könnte.
Dafür hat der Silohersteller dieses Entnahmegeröhrdings in einer weiteren Ausbaustufe mit einem Kolbenvibrator versehen,welcher von der Heizung aus automatisch angesteuert wird, falls es mal wieder verstopft ist.
Das ist eh die Standardlösung für Schüttgüter in Fördergeröhr und funzt täglich hunderttausendfach in jeder Industrieanlage.
Zwischenzeitlich hatte das ein simpler Bohrhammer an einer Schaltsteckdose übernommen.
Also:
entweder viel Luft mit wenig Pellets (macht im kleinen aber eher keinen Sinn)
oder viel good vibrations, dann gehen auch ein paar mehr Pellets. -
Diejenigen, die entschieden für 12" sind: Ist euer Standpunkt, das die RCFs in 12" für unsere Anwendung eigentlich ausreichend "Fullrangetauglich" sind, oder dass ihr dieses Ziel durch zu viel notwendigen Kompromiss bei der Mittenwiedergabe gar nicht weiter verfolgen würdet?
moderne 12"er sind ausreichend potent.
zusätzliche Vorteile gegenüber 15ern:
- etwas weniger Gewicht auf Kopfhöhe zu wuchten- einen optisch etwas schlankeren Fuß im Raum
Bei der zukünftigen Schuberweiterung untenrum würde ich dann auch eher auf ein schlankes Maß achten.
Verstecke mal 18Zöller im Gang Richtung WC...
Ich habe jedenfalls 15er Subs immer dann sehr gern, wenns inne Kneipe "eh um 6 Ecken schallert".
Krönung dieses Spiels sind dann zB. kleine 2x10"-Kistchen. Die stinken im direkten Vergleich mit nem 18er ab, völlig klar.
Aber es erweitert indoor ein 12"-Top untenrum halt dann doch kräftig & sehr elegant,passen die doch in manchen Fußraum und halten dem Top die Stange.
oder andersherum argumentiert:
Wenn ich weiß, dass ich gerne und viel in eher engeren Räumlichkeiten zu tun habe,verzichte ich lieber auf einige % tonale Performance, gewinne aber sehr viel Flexibilität in der Aufstellung.
Dann hats halt auf der Draußen-Party nur bis 60Hz Pegel statt 45Hz, who cares...
Das kann im Biergarten aber auch schon wieder eher hilfreich sein.
Jedenfalls, die "suboptimale" Kneipe gibts nich... -
Nur wenn der Transport dabei ist.
und zwar bis an die Wand. Der Lieferant muss den Trümmer auch noch so lange an Ort und Stelle festhalten, bis das Teil endlich angeschraubt ist.
Dann zwei Schwanenhälse zur Beleuchtung drüber und die abgeschnittene Kabelpeitsche vom 32/8er als dekorativen Meinungsverstärker drangesteckt.
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es wird sogar um so besser, je mehr die Kurve kennen.
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ich bin verwundert, dass die mkh Serie hier so wenig verbreitet ist bzw. Anklang findet. Die Kapseln haben gerade wegen ihrer Neutralität off axis ihre Daseinsberechtigung, die Richtcharakteristiken sind allesamt sehr präzise. Klar die Schoepse liegen da doch noch ein Atemzug drüber, muss mann sich aber auch erstmal leisten müssen. Jedenfalls wurden mir die MKHs noch nie abgelehnt a la 'haste keine schoepse'?
Einzig die Spinnen und Klemmen für die älteren, abgeflachten MKHs sind nicht ganz auf diesem Niveau.
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Persönlich trage ich seit gut 10 Jahren sehr gern Schuhe von Cofra aus Italien in verschiedensten Formen.
Da laufe ich durchaus auch privat drin rum.