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  2. pivo@45rpm

Beiträge von pivo@45rpm

  • Zukunftsfähige Energiewirtschaft aus Veranstaltungstechnikersicht.

    • pivo@45rpm
    • 21. September 2022 um 00:34

    Was offensichtlich seit Jahren kaum jemand realisiert hat:


    Dieser "Earth Day", also der Tag im Jahreskalender, an dem die uns als Menschheit jährlich zur Verfügung stehenden Ressourcen aufgebraucht sind und wir fortan im Jahre "auf Pump" dieses Planeten leben, ist eine dunkelrote Karte für uns. Seit Jahrzehnten!

    Eigentlich heißt das: Runter vom Spielfeld.

    Niemand mag aber den Begriff "Sparen" in den Mund nehmen.

    Der Status Quo wird verbissen verteidigt, denn "Sparen" ist Rückschritt.
    Aber "Effizienz" ist Fortschritt.

    Wer hat denn noch die 12er Lichterkette mit 100W-Glühobst im Garten hängen? Niemand.
    Stattdessen hängen dort 4x 12m LED-Spinnennetze mit vergleichbarem Verbrauch.

    Da hat man dann "gespart", weil mehr Licht fürs gleiche Geld.

    Aber synergetisch gespart ist da nix.

    Der Energieverbrauch unserer Volkswirtschaft hätte in den letzten drei Jahrzehnten deutlich sinken können/müssen.

    Tat er aber nicht.

    Schöne Grüße vom Jojo-Effekt. Kennen wir von der 1001en Diät.

    Was heißt das denn für die VA-Wirtschaft?

    In dem Maße, wie z.B. durch LED-Technik Energie "eingespart" wurde, ist diese durch mehr Latichten kompensiert worden. Hier wurde noch nie "gespart", sondern sublimiert. Der Verbrauch ist also nicht gesunken, sondern eher gestiegen. Wo ist mein Jojo?

    Das lässt sich so auf etliche Bereiche übertragen.

    Ist aber die VA-Branche energiepolitisch volkswirtschaftlich gesehen relevant?

    Welche Kriterien legt man an? Denn der Mensch lebt nicht von Brot allein.

    In welchem Verhältnis steht "Kulturverbrauch" zu "Umweltschutz"?

    Welchen Stellenwert wollen wir dem einräumen?

    Muss man Großevents/Festivals vielleicht zukünftig ganz anders denken?

    Was ist mit dem großen ominösen Internet, von dem wir alle profitieren und das ganze Stauseen zur Kühlung der Serverfarmen braucht?

    Ich denke, Energie war in den letzten Jahren schlicht zu billig (nein, nicht "günstig").

    Nun brauchen wir (oder unsere Kinder) richtig große Kellen zum Löffeln...

    Mir fehlt in den allermeisten Diskussionen folgender Ansatz:

    Reduzierung.

  • Kopfhörer-Quest

    • pivo@45rpm
    • 19. August 2022 um 12:24

    dito.

    Am Pult seit über 20 Jahren HD25, immer noch der erste, aber schon zig Satz Polster und einmal Kabel getauscht.

    Der 770pro hing meist am Audiorechner im Büro, ist aber gerade verschollen.

  • Kleinteile packen und lagern

    • pivo@45rpm
    • 18. Januar 2022 um 09:49
    Zitat von zegi

    Die Euronorm Kisten mit Deckel und ohne ausgesparte Griffschalen sind relativ wasserdicht. Die müssen schon länger im Starkregen stehen, bis da Wasser reinläuft.

    Das.


    Wir sind (waren) ja viel draußen, alle unsere Eurotürme haben dann die Stülpdeckel (nicht zu verwechseln mit den normalen Deckeln), da muss es schon richtig schütten, dass da was reinläuft. Wir haben aber die Boxen in 80x60 und 60x40 mit offenen Griffen und nur einige der kleineren 40x30er komplett geschlossen für Kleingerätkram, weil geschlossen greift sich halt auch doof, sind aber ausreichend dicht.
    Im Lager steht das dann zu 8er Türmen verschnürt mit jeweils 2 Zurris auf Rollschubse.
    Was dauerhaft richtig wasser/staubdicht sein muss, landet in leichten Aluboxen (Allit, Alutec, Baumarkt), die wir selbst nachträglich abgedichtet haben. So funktioniert das für uns bisher am besten im Kreise Kosten-Gewicht-Nutzen. Wir nutzen seit einigen Jahren gar keine Koffer oä. mehr und der FOH-Koffeinapplikator wohnt im Haubencase vom Sideräck aus analogen Zeiten (Prioritäten, jaja...)

    Bei nem Löschangriff mach ich mir da eher um andere Brocken im Lager Sorgen...auweia

  • Kombi, Hochdachkombi oder anderes Alltagsfahrzeug mit breiter/langer Ladefläche

    • pivo@45rpm
    • 23. November 2021 um 18:37
    Zitat von HenrySalayne

    Anhänger mit Plane nerven und ungebremste Hänger sind eine noch größere Katastrophe*. Ich würde einen Koffer (Einachser, gebremst, lässt sich einfacher rangieren) als Tieflader empfehlen. Unbedingt mit Stützen hinten (damit ein gefahrloses Betreten ohne Zugfahrzeug möglich ist) und mit Griffen an allen vier Kanten (zum sicheren Rangieren).

    Ja.

    Unser Pflichtenkatalog:

    Alles über 750kg ist mit Auflaufbremse. (gibts das überhaupt noch anders?)

    Einachser geht vor Doppelachser.

    Länge läuft. Kurz rangiert.

    Kleine Hänger als Tieflader fetzen. Große Hänger nicht.
    Stützen sind absolute Pflicht. Anhänger solo (mit Rampe) laden geht sonst nicht.

    Unser 3,5er würde sogar mit vier leeren IBC-Containern hinten drin fast Männchen machen.
    Griffe sind ab >1t auch ringsrum Pflicht. Die Erde ist bekanntlich rund.

    Das Deichselrad gegen eine Nummer stabiler/größer zu tauschen ist hilfreich, muss aber nicht.

    Für den eigenen Hof eine Deichselschubse (Sackkarre mit Kupplungszapfen) zu haben spart Kfz-Kupplung und Sprit.
    Alle Zugfahrzeuge mit Heckkamera auszustatten schont Lack und Nerven. Ist ja keine Maulkupplung und wir keine Profi-LKW-Zug-Fahrer.

    Plane oder Koffer? : jein.

    Kleine Plane/Spriegel-Hänger sind mit 2 Handgriffen ein Cabrio oder können auch einfach mal so Langware transportieren.

    Große Koffer wiegen viel netto und sind höher im Schwerpunkt. Sie wiegen dich auch schnell in falscher Sicherheit.

    Deren Wand-Zurrschienen sind für Transporte ohne Zwischenfälle gerade so in Ordnung. Ein abrupt verkürzter Bremsweg bringt aber ungeahnte Dynamik ins Spiel. Auf einer Pritsche zerrst du eh alles runter auf Bodenplatte, wo die richtigen Zurrpunkte sitzen.

    Hänger lassen sich übrigens günstiger als Klein-LKWs mieten....

    Wir haben hier diesbezüglich sehr viel Glück mit mehreren gut bestückten Verleihern.
    LKWs gibts bei uns zu Stoßzeiten nur gegen wochenlange Vorbestellung...

  • Kombi, Hochdachkombi oder anderes Alltagsfahrzeug mit breiter/langer Ladefläche

    • pivo@45rpm
    • 23. November 2021 um 13:09

    Moin,

    wir sind 2018 von Sprinter auf Hänger umgestiegen.
    Unsere beiden Sprinter waren praktisch, aber sauteuer im Unterhalt im Vergleich zum täglichen Nutzen

    Mittlerweile:

    1x 750kg Plane/Spriegel, 1,3m x 2m, Höhe 1,5m (neu, 600,-€)

    1x 1300kg Einachser Kasten 1,3m x 2,5m, Höhe 1,6m ("Jahreswagen", 2000,-€)

    1x 3,5t Doppelachser Plane/Spriegel, 2m x 6m, Höhe 2,75m (gebraucht incl. 50cm Spriegelerhöhung), 4500,-€)

    ein >2,0t Doppelachser Kasten mit min. 3m Länge steht noch auf der Wunschliste.

    Dazu verschiedene billige Klapp-Alu-Rampen aus der Bucht, welche trotz anfänglicher Skepsis bisher wirklich alles wegstecken, was wir dadrüber rollen.

    also für jede Situation was dabei.

    Nachteil:

    du brauchst den passenden Führerschein.
    du brauchst das passende Zugfahrzeug.

    du brauchst etwas Rangiererfahrung.

    du musst wissen, was dein Geraffel wiegt und wo das im Hänger hinmuss.
    du bist (gefühlt) langsamer unterwegs.

    Vorteil:

    Mietware packen wir oft als Hänger fluchtfertig für den Kunden/Baustelle und sind so zeitlich unabhängig.

    Hänger gehen oft auch mal leer als Leihhänger für Bands / Umzüge / Nachbarn raus.
    Zugfahrzeug hat Platz für die Mannschaft.

    Wir fahren Mitsumushi L300 4WD (2,5t), T5 Allrad (2,5t) und 2x Golf Variant (1,4t), die dürfen die kleinen Hänger ziehen.

    Der große 3,5er kommt beladen nur mit, wenn wir uns einen Sprinter oder gleich einen 7,5Tonner leihen.

    Damit sind die laufenden Kosten für uns schlagartig überschaubar geworden.

    Einen Anhänger bekommt man deutlich besser verkauft als einen Sprinter und unterliegt zudem keinem teuren Verschleiß.

    Aber der Teufel steckt wie immer im Detail:

    Den Kastenhänger haben wir damals bewusst als Einachser gewählt:

    Der lässt sich beladen viel einfacher allein von Hand rangieren und passt lastenmäßig noch an die allermeisten KFZ.

    Das hat uns in engen Gässchen oder Hinterhof-Ladestellen schon oft den Arsch gerettet.

    Hänger mit eigener Laderampe (also z.B. diese Pferdehänger-Rampen) sind nicht staplerfähig (oder halt nur genau 1x)

    Ladungsversicherung/Transportversicherung gibt es nur für Kastenhänger in schön. Plane/Spriegel ist halt nicht wirklich versicherbar, selbst auf eigenem, abgeschlossenem Gelände nicht.

    Manch einer braucht die 100km/h-Zulassung.

    Für uns rechnet sich das in allen Belangen, wir haben alle noch den rosa Lappen, Fahrzeuge & Hänger können lustig durchkombiniert werden und auch mal beladen einen Tag rumstehen ohne alles zu blockieren. Die lfd. Kosten/Jahr sind auf 1/10 gesunken. Die Hänger haben wenig Wertverlust.

  • Ungeschriebene Gesetze in der Veranstaltungstechnik

    • pivo@45rpm
    • 27. Oktober 2021 um 15:35
    Zitat von gert

    Das Testwort zum Deesser einstellen ist.

    „ Zwischenschrittschwitzen“


    Atzventzkrantzkertze.
    Vorneweg aber die Frage: Kennste n Wort mit viermal "tz" ?

  • Ungeschriebene Gesetze in der Veranstaltungstechnik

    • pivo@45rpm
    • 24. September 2021 um 09:17

    §107

    Der das alljährliche Stadtfest eröffnende Würdenträger hält sich die ihm gereichte Funke als Eistüte vor den Bauchnabel oder hält vorbildlich 1,5m Corona-Abstand zum eigens für ihn drapiertes Mikrostativ.


    §108

    Der lukrativste Job fällt terminlich immer in den schon 2x verschobenen Urlaub.

  • Der neue Gesangsmikro Faden

    • pivo@45rpm
    • 27. März 2021 um 14:51

    Für Gebrüll der Wingmen aus der Drop D- Klasse probiere ich immer wieder gern beta56. Die Superniere ist eng und lässt sich gut an der Backline vorbeizielen. Deren oft infernalischer Krach lässt sich so schon ganz elegant merklich ausblenden, ohne was am Pult zu machen.

    Hauptgesang geht damit aber nicht. Hier muss ich über die üblichen Verdächtigen hinaus (beta57/58//935/945) mal zur Geschmackserweiterung forschen.

    Kondensatormikros nutze ich gar nicht gern. Wenn mir einer sein eigenes auf die Bühne bringt, testen wirs kurz. Ich hab dann aber schon das 945 in der Hosentasche.

  • Tom Mikros

    • pivo@45rpm
    • 26. März 2021 um 12:46
    Zitat von guma

    ...

    Beispiel t.bone SC140. Die Kapseln können den Pegel problemlos ab, 20db Vordämpfung für den Impedanzwandler und den 80 Hz Filter reinhauen und einen sehr stramm sitzenden Popschutz als 'Trefferdämpfung' drauf , fertig ist das 'Toms in fett' Mikro für 49,-€. ;)

    Danke Guma für diese Erinnerung. EXAKT das "musste" ich auch mal machen und war überrascht, wie gut die kleinen Dinger performten. War aber eine chaotische Baustelle, so fiel das irgendwann vom geistigen Tisch...
    Das probier ich definitiv noch mal aus.

  • Tom Mikros

    • pivo@45rpm
    • 25. März 2021 um 15:58

    e904,

    TG D57,

    e604.
    in dieser Reihenfolge, je nachdem, was noch da ist, oder Kundenwunsch.
    Die hiesigen Mitkollegen haben alle nur 604er, die sind mir für schöne Musik gegenüber den 904ern etwas zu punkig/mittig.

    Ausnahme große Standtom: Hier ist das e602 mein Favorit (noch vor e904!) und hält sich obendrein auch noch souverän auf der Sennheiser-Tomklemme.

  • Anschlagpunkte (Ringschrauben, ...): Zertifizierung

    • pivo@45rpm
    • 18. März 2021 um 18:34

    Naja, eine Standard Ringschraube DIN580 ist auch "nur" aus C15 Einsatzstahl (1.1141). Wir sagen auch gern Mistgabelstahl. Viel weicher geht kaum, das ist alles Knete.

    Wir haben 2016 mal einige "Chinadinger" aufm Prüfstand in einer Drahtspleisserei der kontrollierten Zerstörung zugeführt. Da war von nicht messbar bis Anforderung übererfüllt alles dabei.
    Nicht messbar hieß z.B.: Gewinde außerhalb der Toleranz, Gesamtmaße außerhalb der Toleranz, galv. Verzinkung entpuppte sich als Sprühlack etc.

    Sowas wurde gar nicht erst eingespannt.

    Anforderung übererfüllt hieß: Werkstoff war zu fest (und damit falsch gelabelt).

    Das waren übrigens alles ungeprägte (!) Normteile.
    Heutzutage darf man getrost davon ausgehen, dass geprägte Normartikel auch halten, was sie sollen.

    (Ja, die Schäkel-Affäre kenne ich)

    Übrigens wird seit Jahrzehnten fast jede DIN/ISO-Schraube in Fernost unter europäischer Qualitätskontrolle hergestellt. Reyher/Würth/F+S/Dresselhaus/S+P/younameit können sich Schludern nicht leisten. Wer auf ebay bei Ahmad Fossaleye aus ShenZhen gewerblich Schrauben kauft, ist eh raus.

    Ansonsten, das was niggles sagt.

  • SCHREIBTISCH-DEKO-MIKROFONE

    • pivo@45rpm
    • 13. März 2021 um 13:54

    Und ich werde immer in meinen Videocalls ausgelacht.



    Urplötzlich stand letztes Jahr Sohnemanns erste Homeschooling-Videokonferenz auf der Agenda, der Mikrokoffer aber im Lager. Nicht mal ein Handyheadset in der Schreibtischschublade.
    Dort lag aber noch diese pornös blitzende Handgurke. Wohnt seitdem auf meinem Schreibtisch und macht eine güldene Figur. Ein Peavey PVi2, was mir mal vor Jahren zulief und ab und an auf goldenen Hochzeiten und ähnlichen Veranstaltungen den Jubilaren zur Festrede in die Hand gedrückt wird und immer für Schmunzeln gesorgt hat. Auf der Bühne kann man das Ding in der Pfeife rauchen, aber als Bahnhofsmikro taugt es allemal.

  • Empfehlungen für Hersteller von XLR Kabel?

    • pivo@45rpm
    • 14. Oktober 2020 um 15:44

    Moin zusammen,

    Wir nutzen als Strippe das Cordial CMK250, 2x 0,5mm², davon sind uns vor Jahren mal einige Rollen zugelaufen und

    davon zehren wir bis heute. Ist etwas teurer als das Standard .22mm² aber ähnlich flexibel und wir müssen häufiger weitere Strecken über den Acker legen.
    Da dran hängen schwarze Neutriks.
    Im Lager stehen mehrere Trommeln mit jeweils 30x 5m und eine Trommel mit 20x 10m und

    eine Eurobox voll mit 25m-Leitungen, entsprechend codiert.
    Ausfälle: 0 in 10 Jahren.

    Die alten Kabel aus der Zeit davor wohnen auch in einer Eurobox, einzeln geklettet, verschiedene Längen und teils gruselige Stecker und fahren auf Kleinstgigs immer noch mit. Da ist mir ne Trommel zu klobig.
    Hier stirbt im Jahr vielleicht mal ein Kabel an Altersschwäche.

    Netter Nebeneffekt der Trommeln:

    Seitdem wir die Kabel trommeln haben wir auch keine Verluste mehr durch Mitnahmegeschäfte.

    Eine 24kanal-Bühne ist superschnell kabelfrei. Einmal jährlich trommeln wir die beim Prüfen um, dass die untersten Kabel auch mal benutzt werden.

    Ja, das Löten lohnt sich sehr, auch wenn es kontemplative Fleißarbeit ist.

    Wir haben mal einige von diesen 15m Th.....nn Subcores gekauft, das gab sehr böse Überraschungen mit Phantompower. Daraufhin haben wir alle Buchsen und Stecker an diesen Subcores durch Neutriks ersetzt.
    Eine Sch...ßarbeit und im Nachgang auch teuer, dafür hält das jetzt ewig.
    Die nächsten Cores mach ich wieder komplett selber.

  • Behringer WING

    • pivo@45rpm
    • 8. September 2020 um 15:20

    Mischbeton?

    *duck & wech*

  • Tieftöner für Stage Accompany E24

    • pivo@45rpm
    • 20. Mai 2010 um 14:56

    Hy,

    bezglich des Ablebens von SA:

    http://www.diyaudio.com/forums/planars…-end-not-3.html

    Zitat

    Dear Stage Accompany relation,

    As you probably know SA closed the door in May 2009, and went bankrupt in June 2009.
    Now at the beginning of April 2010 we are very delighted to inform you that we will start a new company.
    This company will manufacture most of the SA products again with the same quality, also for repair of Stage Accompany products we have all the knowledge and most of the spare parts available.

    The name of the new company is Stage Acoustic, so we can still say SA.
    The new company will be managed by Mr. A. Sneekes
    Rene van der Laan will take care of R&D, repair and production.
    Gerard Vermeulen will take care of sales, production, purchase and administration.

    Our new website address is http://www.stageacoustic.nl

    So please don’t hesitate to contact us when you need some products, or when you need more information.

    Kind regards,

    Gerard Vermeulen
    Stage Acoustic
    Lagedijkerweg 13A
    1742NB Schagen
    The Netherlands

    Alles anzeigen

    Ansonsten gibbet hier http://www.sa-vintage.com/ noch Leckerlies für SA-User.
    Der Seitenbetreiber ist ein ehemaliger Mitarbeiter von SA...

  • Revision DDX3216

    • pivo@45rpm
    • 4. März 2010 um 13:15

    Danke, das tönt schon mal gut.
    Ma sehn obs reicht, nur aufzuräumen..

  • Revision DDX3216

    • pivo@45rpm
    • 4. März 2010 um 12:12
    Zitat von "pivo@45rpm"

    Und komme mir jetz keiner mit "Tu's an die Sonne" :D

    mit allen anderen Ohringern habe ich das auch so gehalten.
    Deshalb hab ich bis auf 4 Uralt-Gates und das DDX auch schon lang nix mehr mit Ohr... 8)

    Nur ums DDX wärs mir halt schade. Reparatur machen lassen dürfte fast nicht lohnen, deshalb meine Frage nach DIY....
    es sind schließlich nur Taster...
    Wenn also jemand was Hilfreiches beisteuern kann...nur zu...

  • Revision DDX3216

    • pivo@45rpm
    • 4. März 2010 um 11:21

    Aloa,

    mein gutes altes DDX kommt langsam in die Jahre. Einige Taster wollen nicht mehr so richtig.
    Der Mute-Taster im 3.Kanal lässt sich nicht mehr direkt betätigen, sondern nur, wenn man daneben aufs Blech drückt.
    Doof, weil der sich so auch schon mal selbstständig macht....
    Der Solo-Taster im 4.Kanal ist völlig tot (lässt sich auch keinen mm bewegen), einige andere Solo-Taster tun noch, sind aber sehr schwergängig.
    Alles andere tut einwandfrei.

    Nun möcht ich wissen:
    Kann man das Dingen relativ gefahrlos/unkompliziert öffnen, ums mal zu reinigen?
    Die schwergängigen Taster haben wohl nur Dreck drunter...
    Gibbet diese Taster irgendwo käuflich zu erwerben bzw. lohnt es, sich da mal mit Uli in Verbindung zu setzen?

    Und komme mir jetz keiner mit "Tu's an die Sonne" :D

    soweit, so unschlüssig.
    Gruß vom Pivo

  • Referenzen und eine heiße Schokolade bitte

    • pivo@45rpm
    • 25. Juni 2009 um 15:56

    Aloa,

    skyper:
    seeeehr fein beschrieben :D:D:D

    Zitat von "skyper"

    Unterm Strich habe ich mehr Respekt vor den Leuten die eine kleine Nummer professionell handeln können

    so siehts aus.
    Das macht ja nu auch einen Großteil der von uns versorgten Veranstaltungen aus.
    Für derlei "Mittelmaß" muss man sich nich so schämen, dass sich diese Referenzlisten lesen müssen wie das
    whoiswho aus RocknRoll/Industrie/Messe...


    Zitat von "treibsand"

    Meine Referenz bin ich.


    Darf der in die Zitatensammlung? 8)

    Gott zum groove,
    der Pivo

  • Anfänger Geräte

    • pivo@45rpm
    • 25. Juni 2009 um 12:36

    Hi,

    gar nicht so schlecht für einen Anfänger. Ich wär zu meinen Anfangszeiten vor Freude auf die Knie gesunken, wenn mir einer sowas hingestellt hätte. Nette EQs, n paar Auxwege, ne Handvoll Subgruppen, genügend Kanäle...
    Das reicht eigentlich auch schon, um ohne Siderackgeraffel was anständiges zu drehen...
    fürn Anfang n brauchbares FX, 2 Comp, 2 Gates und damit haste dann genug Fehlerquellen...
    Viel Spass beim kabeln & routen und der anschließenden Fehlersuche...da lernts sich am besten bei :D

    Gott zum Groove,
    der pivo

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