Achso, ist ja fast passend zum Thema:
IDN:
Preisdiskussionen über meinen Stundensatz mit dem Kunden.
Achso, ist ja fast passend zum Thema:
IDN:
Preisdiskussionen über meinen Stundensatz mit dem Kunden.
Das mit der Preisdiskussion ist halt schwierig von außen zu beurteilen.
Wenn ich im Hintergrund einen Maschinenpark und vlt auch ein Firmenauto, Steuerberater, Lager usw. hat, dann muss das alles mit bezahlt werden, auch wenn es nicht im Einsatz ist.
Ein Schreiner hat hier bei uns z.B. einen Typischen Stundensatz von 60-70€+Mwst..
Und das kostet der ob er nun Fenster einstellt, Böden schleift oder kalkulatorisch fürs Möbel bauen.
Natürlich, für das Fenster einstellen benötigt er Werkzeug im Wert von vlt. 50€ und kann notfalls mit dem Fahrrad hin fahren. Kostet trotzdem die 60-70€. Der Maschinenpark im Hintergrund für 500 000€ und der "Wasserkopf" müssen ja auch Finanziert werden.
Ich kanns mir ja nicht ganz vorstellen, dass das auch wirklich ?Besser? ist.
Klar vom Handling eine andere Nummer. Aber die Lamda QX3 sind halt schon ein anderes Kaliber.
Was auch immer cool und eigentlich einfach ist:
Eine große Platte aus der das Logo raus gefräst ist und dann in einigem Abstand eine Lampe deiner wahl dahinter. Das ganze ist ja dann recht leicht, kompakt und Robust.
Das mache ich öfter mal als Budgetlösung wenn es für mehr nicht reicht, aber trotzdem ein kleines Tourset mitfahren soll.
Ansonsten kann man ja Leuchtbuchstaben aus allem möglichen bauen was man vlt. auch schon im Lager hat.
öhm eine halbe Diskokugel am Boden? Laser, Moonflower, Beamer Movinghead mit Gobo oder so sind vlt. eine Option.
Ich mag die Kugeln eigentlich auch ganz gern als Spezialeffekt
Am liebsten im Rig versteckt und dann z.B. für einen ruhigen Rausschmeißer so eine 1m Kugel mit einem C1 Motor ablassen und als einzigen Effekt neben einen MH/Spot für den Sänger(in)
So ist es. Und dann ist der Aufwand schon wieder deutlich höher als mal eben 5-10 Kabeltrommeln mit Catleitung zu verlegen. Wir machen öfter mal (W-)Lan-Netzwerke, aber quasi niemals Richtantennensysteme, da diese viel zu Aufwendig in der Einrichtung sind im vergleich zu nem Kilometer Kabel und ein paar Switchen. Nur z.B. Flüsse oder ähnliches würden wir mit Richtantennen überbrücken.
AP an den Jeweiligen Abnahmestellen gibt es natürlich für die Ticketscanner. Die Kassen sind je nach System direkt per Kabel eingebunden oder eben per AP.
Eine gute Versicherung ist wohl Vorraussetzung das man sowas machen kann.
Minimal Leichter wäre ein Flow 8 mit RCF TT 8er top
Ruf doch mal bei TW-Audio an. Ich würde mich wundern wenn die dir da nicht weiterhelfen können.
Nicht das sich da die Abstimmung der Gehäuse irgendwo verändert haben und so ...
Ja ist doch super. Dann lässt sich das mit 5x 50m Kabeltrommeln erledigen?
Das ist doch viel weniger gehaspel wie mit Richtantennen usw.
Außerdem Funktioniert das wenigstens zuverlässig.
Ich finde schon das man da als BE einen Einfluss darauf hat.
Mit rechtzeitig etwas gut zureden bekommt man vlt. eine Horntop mit Delay statt ein Dreischachtellarray ohne Delay.
Auch werden einen de Subs vlt. in der Mitte zusammen gestellt statt LR.
Am Besten zur Kasse ein Kabel ziehen und dort dann einen W6 LR instalieren. Wenn die Einlasskontrolle in der nähe ist hast du ja nur noch vlt. 10x10m die zu versorgen sind.
Dann noch ein Kabel für einen Accesspoint in die Verpflegungsecke ziehen und gut ists.
Wie viel Budget hast du den für das ganze geplant?
Es gibt Dimmbare LED-Streifen
und Videowalls
und diverses Dazwischen
So muss es sein. Es sei den die eine Seite deckt vollständig die andere mit ab.
Sprich 100% Abdeckung des Publikums mit jeweils L und R.
Das ganze ist aber schwierig bis unmöglich zu realisieren. Daher wäre es gut wenn man im meistens ohne Stereomix auskommt. (manchmal gibt es ja auch andere gründe warum man das PanPoti angreift)
Wenn du uns jetzt noch verrätst was du da genau hast?
Welches Budget du hast?
Was du damit erreichen willst?
Wo das ganze Statt finden soll (outdoortauglich?)
Wie deine Transportmöglichkeiten sind
... usw.
dann können wir dir vielleicht weiter helfen.
Das ordentlich dimensionierte Linearrays funktionieren denke ich brauchen wir nicht diskutieren. Das Funktioniert seit V-Dosc schon so gut das die Technologie sich Weltweit ziemlich stark durchgesetzt hat.
Problematisch sind doch eher Kleinpappenarrays die oben drein auch noch oft genug zu kurz dimensioniert werden. Das ganze einhergehend mit einer zu breiten Abstrahlung für einen schlauchigen Raum führt einfach zu enormen Kompromissen. Solche Beschallungen lassen sich mit ein, zwei Horntops pro Seite problemlos besser, leichter und günstiger erledigen.
Da aber untereinander hängende Module einfach in Mode sind, hat sie jeder und setzt sie dann auch für alles mögliche ein. Die Horntops hat man ja verkauft und will die Neuanschaffung rentabel machen.
Wenn man nun ein Kara mit Panflex hat, dann kann man da auch mit wenig Elementen ein brauchbares Point Source basteln. Trotzdem strahlen viele Horntops noch schmäler ab, was z.B. in Bierzelten einfach zuträglich sein kann.
Ganz problematisch wird es dann so richtig wenn man versucht mit 6-8x Kiva pro Seite ohne Flugbass versucht ein 3000 Mann Zelt längs mit Top 40 zu beschallen.
Da kann aber weder das eigentlich recht gute Top noch die Technologie was dafür, das sowas nicht funktioniert.
Andererseits wenn man Kosten, Gewicht und Truckspace bedenkt ist das sicher in der Situation nicht besser als z.B. 2x PT7 und 1-2 Delaylines ... wahlweise das selbe von D&B, Ohm, Stud. Das wird zwar vielleicht auch sehr knapp sein, aber man kann damit deutlich schöner arbeiten.
Mit relativ eng abstrahlenden Horntopteilen gehen in der Regel nearfills einher. Da kann man das sehr gut regeln.
Selbstverständlich kann man das auch mit ein paar Modulen regeln wenn sie ausreichend dimensioniert sind. Das geht aber nur wenn man genug Flughöhe hat.
In welcher genau?
Tatsächlich meine ich alles genau so wie ich es geschrieben habe. Nicht mehr und nicht weniger.
Die mit dem Zwinkersmily dahinter
Ich würde vermuten das in der Aussage leichter Sarkasmus mitschwingt.
Ja, das wäre natürlich schon wünschenswert, das es übersichtlicher als mit einem Pult ist. Sonst könnte man ja auch gleich ein beliebiges Stagerack nach Wahl mit einem PC ansteuern.
Gerade mache ich das so das in den Ampracks jeweils z.B. XDR 16 Stageboxen sitzen und jeder Kanal der Amps eigens bespielt wird. Zusammen mit der Fohhn Audio Soft (oder wenns mal wieder Powersoft Amps sind dann eben Armonia) kommt man da schon recht weit.