Beiträge von LunarJazz
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Naja, bei vielen Veranstaltungen die ich in den letzten Jahren gehört habe, hatte ich mir gewünscht, die Tontechniker hätten ihre Klangvorstellungen nicht verwirklichen können!
Dass alle Digitalkisten gleich klingen ist Unsinn, sowohl die Analogen Komponenten, als such Programmierung und Hardware machen den Unterschied.
Wer den Unterschied zwischen dem Mr18 und dem Xr18 nicht hört, sollte eher das Dynacord-Konzept verfolgen: Ich klinge immer gleich, egal wie die Einstellung ist.
PS.: ich rede hier nicht von Bums-Krach-Festzelt-Mucke, aus MP3-Playern, oder modernen digitalen Soundquellen, sondern von kleinen Veranstaltungen im Bereich Folk, Jazz, Blues, wo sich die Musiker oft ( und gerne) selber um ihren Sound kümmern.
Daher weiterhin die Frage: hat jemand das DM3S oder ein A&H CQ im Einsatz und kann dazu was sagen?
Olaf
Hatte einen Midas MR18 für unser Jazzduo im Einsatz und habe ewig mit dem EQ für die Nylon/Hybrid Gitarre für die Bossa Nova Stücke gekämpft. Am Ende ging es so…richtig zufrieden war Ich aber nicht. Bin vor ein paar Monaten auf den DM3S umgestiegen. Die akustische Gitarre klingt endlich so wie ich sie hören will. Habe auch nicht tagelang experimentieren müssen, bis es gepasst hat. Der EQ macht nichts kaputt.
GEQs beim MR18 haben 32 Bänder statt 15 über 32 Frequenzen. Nutzt aber nichts, weil es (für mich) nicht gut klingt (Phasenprobleme ??). Habe leider keine Möglichkeit, das zu messen…
Routing beim MR18 ist flexibler, e.g. die Abgreifpunkte der Channel-Sends lassen sich gezielt zwischen Analog Input, PreEq,PostEq, etc. positionieren, DM3 kann das nur pro Buspärchen zwischen PreEq/PostEq einstellen.
Fazit für mich DM3 klingt besser als MR18, Flexibilität für unseren Zweck vollkommen ausreichend, aber vielleicht nicht für jeden Einsatzzweck.
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Seit gestern gibt es eine neue Firmware V 2.0 mit Inserts über USB…