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Beiträge von DocMarten

  • X32-Neuling benötigt Unterstützung

    • DocMarten
    • 15. Mai 2026 um 13:00

    Okay, danke für eure Antworten 😀

    Was wäre denn ein guter Kurs für eine gebrauchte S16 oder S32? Und wo danach suchen? Die einschlägigen Plattformen haben aktuell nix da...

    Ein CAT5e brauch ich dann auch noch, korrekt?

    Was mich besonders interessiert, ist, wie ich auf dem X32 dann pro Kanal Equalizer, Limiter, Kompressor und Gates einstellen kann. Außerdem so Sachen wie Subgruppen und Monitormixe (wobei ich gelesen habe, dass letztere dann auch von den Musikern selbst per App gemacht werden könnten?). Wo wäre das am besten zu lernen?

    Lieben Dank vorab!

  • X32-Neuling benötigt Unterstützung

    • DocMarten
    • 14. Mai 2026 um 20:31

    Noch eine Frage vorab: Was spräche dafür bzw. dagegen, die S16 oder S32 durch ein X32 Rack zu ersetzen? Würde das Sinn machen?

  • X32-Neuling benötigt Unterstützung

    • DocMarten
    • 14. Mai 2026 um 10:51

    Oh wow, viel Input - lieben Dank dafür schon mal 🤗 Ich werd mich heute Abend tiefergehend damit beschäftigen und dann wieder auf euch zurückkommen.

  • X32-Neuling benötigt Unterstützung

    • DocMarten
    • 13. Mai 2026 um 12:10

    Hallo miteinander,

    ich habe mir ein X32 Fullsize gegönnt, da ich wieder etwas in die Musik einsteigen möchte 😀

    Kurz zum Hintergrund meinerseits: Ich habe vor 25 Jahren das letzte Mal gemischt, damals natürlich alles noch analog mit Siderack etc.

    Allerdings würde ich meinen Kenntnisstand dennoch als Rookie bezeichnen, da ich echt viel vergessen habe. Zwar schaue ich viele Tutorials und denke dann "Ah stimmt, so war das!", aber mir fehlt einfach die Praxis.

    Aktuell gibt es zwei Einsatzgebiete: Zum Einen spiele ich in einem Akustikgitarren-Duo, bei dem ich den Mix auf der Bühne "nebenher" machen muss, zum anderen habe ich eine vierköpfige Rockband (2 Git, 2 Voc, Bass, Drums), die ich vom FOH aus mischen muss, aktuell ohne In-Ear-Monitoring. Momentan habe ich nur das X32, ohne Stagebox oder Multicore, das wäre die nächste Anschaffung.

    Nun wäre zum einen die Frage, wie ich mich am besten in das X32 einarbeiten kann. Die ganzen Youtube-Videos finde ich eher verwirrend als aufklärend, da es keiner stringenten Lernkurve folgt. Zu Beginn würde ich einfach gerne ein Setup für das Gitarren-Duo mit zwei Monitor-Mixen erstellen, um reinzukommen. Wie kann ich das ggf. vorab Zuhause simulieren, um da reinzukommen?

    Zum anderen natürlich das Thema Stagebox: Wenn ich es richtig verstanden habe, wäre die S16 dafür am besten geeignet und ich könnte dadurch auch später In-Ear-Systeme ansprechen, korrekt? Alternativ wäre natürlich auch ein klassisches Multicore denkbar. Was sind da die Vor- und Nachteile? Welches Setup würdet ihr mir empfehlen?

    Vielen lieben Dank für eure Rückmeldung!

    VG, Tobias

  • Beschallung für ein Rock-Konzert in einer Sporthalle

    • DocMarten
    • 24. Februar 2025 um 15:02
    Zitat von secluded

    Du warst wohl die mindestens letzten 20 Jahre im Winterschlaf ^^ - selbst in der 19-Zoll-Mischpultliga war damals (TM) schon das Yamaha 01V z.B. weit verbreitet

    War ich tatsächlich :D Nachdem ich aus meiner alten Heimat weggezogen war, waren alle Musikkontakte weg und ich hatte dann erst einmal genug damit zu tun, dort anzukommen. Und dann waren irgendwann erst einmal andere Hobbies wichtiger...

    Danke auch für eure Einschätzung bzgl. des Angebotes - das hilft mir sehr weiter.

  • Beschallung für ein Rock-Konzert in einer Sporthalle

    • DocMarten
    • 24. Februar 2025 um 07:42

    Anonymisiert bedeutet, dass keine Kundendaten drinstehen. Der Firmenname ist natürlich weiterhin zu sehen.

  • Beschallung für ein Rock-Konzert in einer Sporthalle

    • DocMarten
    • 23. Februar 2025 um 20:13

    Ich hab hier auch mal das anonymisierte Angebot hochgeladen - in meinen Augen sieht das soweit sehr fair aus, was meint ihr?

    Hier geht's zur PDF

  • Beschallung für ein Rock-Konzert in einer Sporthalle

    • DocMarten
    • 23. Februar 2025 um 19:54

    So, da bin ich nun auch mal wieder - sorry für die späte Rückmeldung, mir hat die Grippe die letzten beiden Wochen den Boden unter den Füßen weggezogen, das war richtig krass...

    Ich hatte bisher noch keine Möglichkeit, mit dem Vorstand weiter zu sprechen, weil der genauso wie ich krankheitsbedingt ans Bett gefesselt war ^^

    Wie phlownd treffend zusammengefasst hat, wird der Vorstand das Event sicher nicht verwerfen, aber auch keine riesigen Summen freigeben. Ich finde daher den Ansatz, das Beste aus dem Geld zu machen, eigentlich ganz gut - von vorneherein mit dem Hinweis versehen, dass es dann sicher nicht so klingen wird, wie erwünscht.

    Ich hab mich vom Bett aus durch einige Videos des Allen&Heath-Pultes gezappt... krass, was ich die letzten Jahre alles verpasst habe 8| Da kann man sich ja inzwischen echt das gesamte Siderack sparen, absoluter Wahnsinn! Alles in allem sah das aber sehr intuitiv aus, und der Verleiher hatte mir auch signalisiert, dass ich das Pult zum selben Preis schon am Montag holen könnte um zu üben - das finde ich absolut fair.

    Was hier immer wieder angesprochen wird, ist das Thema Licht - das hat auch absolut seine Berechtigung. Allerdings spielt das wirklich eine untergeordnete Rolle, worauf wir keinen großen Wert legen. Hier reichen zwei Moving Heads und zwei 4er-Bars, die ein Kollege noch rumstehen hat. Strom ist kein Thema, einer der Vorstände hat nen Elektro-Betrieb :thumbup: Die rechtlichen Vorgaben sind bekannt, es finden dort oft genug Veranstaltungen statt, wenn auch bisher kein Rockkonzert.

    Morgen haben wir Sitzung sofern alle wieder genesen sind - da werde ich die beiden Angebote vom Verleiher mal vorstellen. Das analoge Paket hab ich inkl. Mikofonierung und Monitoren für 1.000 Euro angeboten bekommen, das Paket mit dem Allen&Heath für 1.300 Euro. In meinen Augen beides absolut faire Angebote für zwei Tage... hoffentlich sieht es der Verein auch so. Ich werde mal ne Beispielrechnung aufmachen mit Eintrittspreisen, vielleicht hilft das dann auch schon.

    Ich werde berichten! Danke auf jeden Fall bis hierhin für eure Hilfe.

  • Beschallung für ein Rock-Konzert in einer Sporthalle

    • DocMarten
    • 13. Februar 2025 um 16:42

    So, jetzt hat es etwas gedauert mit meiner Antwort, bitte entschuldigt - war ziemlich eingespannt die letzten Tage. Also, es handelt sich um ein Format, das erstmalig bei uns angegangen wird - und zwar ein Musikwochenende. Am Freitag werden zwei Live-Rockbands spielen, am Samstag dann ein bunt gemischtes Programm, das alles zwischen Akustik-Duo über kleinere Chöre bis hin zu Ein-Mann-Ein-Mikrofon-Auftritten reicht. Am Samstag soll es dann zum Ende hin noch eine Open Stage geben, bei der jedermann etwas aufführen kann, wobei hier vermutlich dann kein komplettes Band-Setup angeboten werden soll sodern nur rudimentär ein Stagepiano und ein, zwei Gitarren plus Mikrofonen für Gesang/Sprache noch aufgebaut sein sollen.

    Wie gesagt, das Format gibt es noch nicht, weshalb auch die Rahmenbedingungen noch nicht ganz klar sind. Der Vorstand hat mir signalisiert, dass Veranstaltungstechnik bis zu 500 Euro im Budget machbar wären, dabei aber davon ausgegangen ist dass die vereinseigene PA (siehe mein erster Post) verwendet werden kann. Zu dieser hab ich noch kein Feedback von euch - was meint ihr dazu?

    Ein Kommentar hier trifft für mich den Nagel auf den Kopf:

    Zitat von yamaha4711

    Bringt nur nix, wenn die Person das nicht bedienen kann oder nicht bedienen will.

    Analog mit 16 Ch. ist halt deutlich einfacher, logischer und vor allem direkt bedienbar ohne Menü und Mäusekino mit zigfach belegten Tasten.

    Allein schon das Channel EQing ist an einem analogen Tisch halt einfach und direkt.

    Kanal 12 Mittenfrequenz fertig. Ohr hört direkt was man schraubt.

    Bei digital Kanal 12 selektieren, richtige Ebene erwischt? wo ist nun der Knopf für die Mittenfrequenz? Oh ich habe Display, ohja sieht schön aus. Nix nach Gehör mischen sondern nach Auge und Mäusekino. So zumindest schon öfters beobachtet.

    Genau das befürchte ich. Ich bin ein Kind des analogen Mischens, die digitalen Varianten sind bisher komplett an mir vorübergegangen und ich habe null Erfahrungen damit. Ich habe hier einfach die Bedenken, dass dadurch, dass ich das letzte Mal vor knappen 20 Jahren eine Live-Band gemischt habe und auch danach bei weiteren Anwendungen nur analoge Mischpulte verwendet habe, ich hier im Live-Betrieb einfach Bedenken habe, dass ich das so schnell bedienen könnte wie ein analoges Mischpult, bei dem ich weiß, wo was sitzt... es sei denn, ich könnte mich lange genug darauf vorbereiten, aber dazu bräuchte ich weit vor dem Konzert die Möglichkeit, das entsprechend zu üben. Und das große T als "Verleih" zu nutzen - neee, das ist nicht meine Art.

    Von daher die Favorisierung auf die analoge Variante...

    Klar sind mir die Vorteile der digitalen Variante mit einem einzigen CAT5-Kabel als "Multicore" bekannt und die ganzen weiteren Möglichkeiten, aber wie gesagt, ohne da Erfahrung damit zu haben hätte ich einfach Angst, dass es dann Live in die Hose geht, weil ich bei der Bedienung nicht sicher bin.

    Bin gespannt auf euer Feedback!

  • Beschallung für ein Rock-Konzert in einer Sporthalle

    • DocMarten
    • 10. Februar 2025 um 23:15

    Hallo miteinander,

    bevor ich meine Frage stelle, kurz zu mir selbst: Ich habe früher viele Jahre in einer Band gespielt und war dort immer für die Tontechnik zuständig. Ab und an habe ich auch andere Bands bei Live-Auftritten gemischt, allerdings eher in kleineren Locations. "Damals" war alles noch analog, von daher habe ich keinerlei Erfahrungen mit Digital-Mixern o.ä. Ich habe allerdings ausreichende Kenntnisse im Verständnis, wie eine PA aufgebaut ist und über FoH abgemischt wird. Allerdings ist das Ganze nun fast 20 Jahre her :saint:

    Jetzt ist folgendes: Wir planen in unserem kleinen Dorf ein Musikfest, das an einem Freitag Abend zwei Rockbands beinhalten soll. Ich hatte heute die Gelegenheit, die vereinseigene PA anzuschauen: Zwei aktive HK Audio Linear 5 115 FA und einen aktiven the t.box Pro Achat Sub A. Sicher ganz brauchbar für eine Hochzeit oder einen Geburtstag, aber sicher nicht ausreichend für eine Rockkonzert mit entsprechend lauten Instrumenten und Publikum - was meint ihr dazu? Meine Idee war an der Stelle, die beiden HK Audios (die einen ganz brauchbaren Eindruck gemacht hatten) mitzuverwenden und entsprechend zu ergänzen.

    Kurz zu der Räumlichkeit: Wir haben kleine eine Sporthalle, Maße sind ca. 20 x 10 Meter. Die Bühne soll im vorderen Bereich stehen und hat ca. 8x4 Meter Grundfläche. Die Raumhöhe beträgt ca. 5 Meter. Das Pult kann ich im hinteren Bereich an der Wand, leider nicht ganz mittig platzieren. Ich dachte an die Standard-Mikrofonierung, Bass und Keyboard per DI-Box.

    Aufgrund der Nähe naheliegend (welch Wortspiel) käme der Verleih https://atlantis-technik.de/ für uns in Frage. Dort habe ich ein Soundcraft FX 16 gesehen, das mit 16 Kanalzügen und drei AUX-Wegen eigentlich reichen sollte. Das Ganze gibt es schon vorbereitet für den FoH-Einsatz mit Limiter etc.

    Von dort würde ich auch die Mikrofonierungen mit SM58 und SM57 vornehmen. Wo ich mir noch unsicher bin, ist die Mikrofonierung des Drumsets. Dort war ich eigentlich Aufsteckmikros von Shure gewöhnt (unser Drummer hatte da ein Set mit zwei zusätzlichen Overhead-Mikrofonen), auf der Seite habe ich dahingehend aber nichts gefunden. Was würdet ihr da empfehlen?

    Beim Thema Monitore würde ich rein auf die drei AUX-Wege gehen und damit drei Monitor-Mixe ansteuern.

    Jetzt wäre natürlich die spannende Frage: Hier ist die Übersichtsseite der PA's. Welches System bietet sich eurer Sicht nach für den genannten Einsatzzweck an? Was würdet ihr ggf. effekttechnisch noch an zusätzlicher Hardware mit dazuholen? Ich kenne das Pult leider nicht aus eigener Erfahrung, aber soweit ich sehen konnte, hat das Ding keine eingebauten Effekte wie z.B. Hall für die Gesangsspuren - sehe ich das richtig?

    Vielen lieben Dank für euren Input :)

    Viele Grüße, Tobias

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