Beiträge von funkbrother
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...Allerdings werden D-Class Stufen wegen dem höheren Klirr verhalten und Frequenzgang nicht häufig verwendet.
Danke für Deine Hinweise.
Doch das zitierte ist jetzt nicht ernst gemeint, außer Du meinst evtl. Billigstprodukte?
Im prof. PA Bereich gibt es jede Menge Class D Endstufen, von vielen der bewährten Herstellern, wie Seeburg, Dynacord, QSC, Crown, Yamaha, LAB....
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Moin,
aber im Ursprungsposting steht ja nichts von Bühne sonder (Heim)Studio.
-skippa-
doch, schon auch :
Und es ist ja öfter zu lesen, dass Lüfter in versch. Geräten gerne mal zu laut sind...
Wenn die PA mit 120dB+ feuert, ist das Lüftergeräusch mehr oder weniger egal, aber ich hab sogar schon an Bühnen gestanden, da waren Darbietung und das Publikum sooo leise , dass ich manch "angeblich noch leisen" Lüfter gehört hab...
wie bereits erklärt (ich habs im Eingangspost nicht gut beschrieben).
Aber nach meinem letzten Beitrag sollte doch wirklich alles klar sein, jetzt liegt es nur noch daran, ob man das verstehen will und ob man noch Endstufen kennt, mit eben solchen Eigenschaften.
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Danke für die paar hilfreichem Hinweise.
Und ich hatte zwar versucht zu beschreiben was ich erfahren möchte, aber wie so oft es nicht geschafft, dies perfekt zu umschreiben.
Im Studio und ähnlichen, dauerhaft sehr ruhigen Räumen kommt selbstredend nur lüfterlos zum Einsatz, zumindest wenn ich es aussuche.
Hinweise wie von Oli-Aachen sind genau das, was hier hilfreich zur Fragestellung ist und wenn es eben noch mehr solcher Endstufen gäbe, könnte hier eine kleine Liste entstehen.
Sprich: PA Endstufen, die trotz hoher Leistungsfähigkeit, "möglichst lange" lautlos bleiben (bei geringerer Belastung).
Also technisch gesprochen mit hohem Wirkungsgrad bei entsprechender "thermikoptimierter" Konstruktion, wie AB Endstufen mit geringem Ruhestrom oder D Endstufen, jeweils mit so großen Kühlkörpern, dass bei geringen Leistunsabgaben die Lüfter eben nicht laufen.
Völlig daneben sind Anfeindungen, wie die von yamaha4711, der zu allem Überfluss noch mit 100V daherkommt...
(sorry, das wirkt leider etwas inkompetent und die Wortwahl überheblich).
Und (gute) Hifi Endstufen sind im Studio natürlich verwendbar, machen sich aber neben der Bühne nicht wirklich gut.
(Nur nebenbei: Wir haben mittlerweile von der alten Aktiv auf eine neue lüfterlose RCF Aktiv-PA gewechselt und das ist gut so)
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Hallo
Habe 2 Dynacord SL 2400 im Wohnzimmer. Wenn du die nicht richtig prügelst gehen die Lüfter nie an.
....Sehr informative und hilfreiche Antwort!
....Andererseits vermute ich, dass da einfach das Verständnis fehlt, gepaart mit einer esoterischen Überempfindlichkeit.
So im Vergleich mit der vorherigen Antwort.... merkste selber, oder?
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Wie im Titel bereits geschrieben:
Gibt es Endstufen, die so leise sind und bleiben (bei geringer Last, aber über lange Zeit!) dass diese in ruhigen Studioumgebungen in der Praxis auch genutzt werden?
Es gibt lüfterlose (Konvektionskühlung), klar, aber dabei eben keine so große Auswahl, als bei denen mit internen Lüftern.
Und es ist ja öfter zu lesen, dass Lüfter in versch. Geräten gerne mal zu laut sind...
Wenn die PA mit 120dB+ feuert, ist das Lüftergeräusch mehr oder weniger egal, aber ich hab sogar schon an Bühnen gestanden, da waren Darbietung und das Publikum sooo leise , dass ich manch "angeblich noch leisen" Lüfter gehört hab...
Und da ich mir grad ein Heimstudio einrichte... (wirds wohl sicher was mit ohne Lüfter, logisch, denn da reichen mir ja auch ein paar dutzend Watt..., aber ich bin jetzt mal neugierig...).
Danke für alle Hinweise.
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Btw. IDN Zollstöcke und Maßbänder die in den Längen abweichen. Ja das gibts, auf 2m können das schonmal mehr als 1cm sein!
Also vorsicht, gerade wenn das nächste Werbegeschenk eintrudelt. Oder halt nur mit dem einen Teil arbeiten, dann ist es ja meist egal.Wow, ich bin bisher noch nicht auf die Idee gekommen, das zu überprüfen.
Hab aber einmal von meiner Frau nen Anschiß bekommen, weil ich ein Fensterbrett falsch gemessen hatte... JETZT hab ich DIE Ausrede!

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Hi, das passiert, weil im Preset von Reaper eben das ganze Pult genutzt wird. Einfach das Preset laden und dann oben in Configuration auf "Custom Controls Only" stellen und NICHT nochmal LOAD drücken. Dann passt alles. Der Switch zwischen DAW und Pult läuft dann nur noch über den Button DAW.
Darf man davon ausgehen, dass es sich mit dem kleinen X32 Producer genauso verhält?
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IDN: Zuschnittservice von Hornbach.
Die haben es echt geschafft, trotz Vorbestellung, jeden zweiten Zuschnitt zu versemmeln. Zweimal zu kurz gesägt, einmal zu dünnes Brett, einmal Multiplex statt Siebdruck. Leider ist mir nur letzteres schon im Markt aufgefallen.
Ich fahr halt jedesmal 30km.
Außerdem waren die hälfte der anderen vorbestellten Teile nicht bereitgelegt.
Bei mir in München passt das bisher immer (OBI und Hagebau), aber danke für die "Warnung", dass so was ja auch passieren kann...
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IDNT:
Leute, die (sehr oft ganz brauchbare) Tutorials für "Audiothemen" (PA, Mischer, DAWs, DIY-Lautsprecher und Messungen, usw) für youtube erstellen und zeigen - und dann einen viel! zu leisen und/oder aus anderen Gründen unverständlichen Sprecherton dabei haben...
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wora Was ist los? Soo viele Großbuchstaben. Nicht dass du dich verausgabst!
Da kann ich nur sagen: Danke (für die fast gänzlich korrekten Großbuchstaben), denn eine korrekte Schreibweise, die eine bessere Lesbarkeit ermöglicht, ist eine Seltenheit geworden heutzutage...
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Habs gefunden, das war meinereiner 2018 auf der HighEnd in München:
Der ist zwar nicht gaaanz so groß, wäre aber schon "groß genug":
Testbericht des (Ascendo) AIA SMSG50:
https://www.aia-cinema.com/content/references/pdf/0919_AIA_SMSG50_OP.pdf
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Ich dachte Mipro steckt mit Bayer unter einer Decke, sind die nicht verbandelt?
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Alter Hut, fast so groß hab ich vor Jahren schon auf der HighEnd Messe gehört u. fotografiert .
Und ähnlich groß gab es auch schon.
Mal ehrlich:
Schaut geil aus, braucht aber kein Mensch, der guten! Sound haben will.
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Hey, da kommen ja richtig! viele! Hinweise - DANKESCHÖN!!
Also nur kurz für heute:
Doppel-Mono (in einem "Stereo-Gehäuse") ist korrekt.
Das manual gibt es hier (falls jemand daran interssiert ist):
Schematic Diagram - Tensai TM2570 Service Manual [Page 5]Tensai TM2570 Manual Online: Schematic Diagram. BONVHO '1d anna XOIAZS z00Q 100g we ae) De ) gels] 8 3) o & OXAGGGISI pOllOLY bxGIB19SZ x 902 1I0LJd 8 [e} a…www.manualslib.comRuhestrom hab ich kontrolliert und eingestellt, war auf der Brummseite sogar zu wenig, bisher aber nur das eine Gehäuse geöffnet, bei der anderen ist der Brumm zwar auf demselben (linken) Kanal, aber nicht ganz so deutlich.
Natürlich ist es keine Einstreuung von der einen zur anderen Endstufe, da ich immer nur eine an habe für die Fehlersuche, die untere diente dabei nur als höhere Ablage/Kiste um meinen Rücken zu schonen

Den Mono/Stereo Schalter am Eingang habe ich bereits komplett rausgenommen, brauche ich ehh nicht mehr.
Die ebenfalls nachträglich eingebauten XLR sind nur parallel zum LS Ausgang A, die sollten eigentlich nix anstellen.
Ich habs noch nicht erwähnt, aber die Endstufen laufen ja noch voll o.k., sauberer Klang bei allen Lautstärken, keine auffälligen Verzerrungen.
Der (leichte!) Brumm ist nur störend, wenn recht leise gespielt wird (also ppp), bei "höherer" Lautsärke (f bis fff) geht der unter.
Hab heute sogar nen "Zerreißtest" gemacht, mal auf Risiko:
Es sind ja Clipping LEDs dran (Peak indicator), hab heute mal ohne Last (da ich keine Hochlast-R´s da hab und meine Frau hätte mich rausgeschmissen, wenn ich die LS dran gehabt hätte...) Vollgas gegeben, die LEDs kommen sauber und dann bin ich nochmal 3-5 dB drüber, dann hab ich die Musik ganz leise im Blechkasten gehört, vermutlich haben die Spulen im Ausgang (seriell, L501 und L502) als "Schwingspulen" agiert und sind auch ohne Pappe hörbar gewesen

Was halt auffällig ist, es ist bei beiden Verstärkern dieselbe (linke) Seite - da wo eben am Eingang (C503) der 220V (ja, aus den 80ern) Netzschalter gleich daneben sitzt.
Wenn ich da z.B. mit einer "Antenne" (sprich Schraubendreher) hintappe, wird der Brumm deutlich lauter.
Bei der rechten Seite auch, aber doch deutlich weniger als links.
Mit dem Multimeter hab ich versucht die Wechelspannung nach der Gleichrichtung, also an den Siebelkos zu "sehen", das war irgendwie komisch:
Die Wechselspannungs-Anzeige ging los bei ca. 8 Volt und ging langsam aber gleichmäßig bis 0,01 Volt runter, dauerte aber gut 15 Sekunden (ohne Audiosignal gemessen)
Aber was mir (jetzt erst) auffällt: Diese Elkos sind: 6800µF /50 Volt.
Die Spannung die (seit dem 230V Netz) anliegt etwas drüber - das kann auf Dauer sicher nicht gut sein. Die mach ich auf jeden Fall neu als 63V (oder was eben reinpasst)
[EDIT: selbst bei 220V damals war die Spannung an den Elkos bei rund 50V, also ehh schon keinerlei "Headroom" für Lebensdauer...]
Ich werde - wenn wieder mehr Zeit ist - mal alles nachlöten und genauer unter die Lupe nehmen.
Klopfen auf die Bauteile hat heute keinerlei Änderung ergeben, dennoch schadet das Nachlöten sicher nix bei den alten Dingern.
Die Cs werde ich morgen mal bestellen und dann erneuern...
Dank! und gute N8

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Nur vom nicht Profi Elektroniker:
Wenn Du die Siebelkos im Netzteil in Verdacht hast, könntest Du mal die Gleichspannung nach dem Netzteil mit dem Oszi messen.
Das wollte ich auch, hab leider total vergessen, dass ich mein altes Hameg schon vor ca. 15 Jahren verkauft hatte, naja, mal sehen ob ich mir jetzt nochmal irgendein billig Oszi besorge...
Aber jetzt hab ich seit 20 Jahren keines mehr gebraucht... da wär es nicht unbedingt sinnvoll

Aber danke für den Gedanken!
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Da hier ja einige Profielektroniker sind? ...mal ne doofe Frage:
Bei meinen beiden uralten HiFi Endstufen TENSAI TM2570 brummt der linke Kanal. (Bei beiden baugleichen Endstufen).
Bei der einen nen Tick stärker und es ist aber bei beiden´absolut nicht mehr hörbar, wenn ne "mittlere" Lautstärke gefahren wird, also nur ein leiser Brumm, der aber im sehr leisen Raum auch bei 1,5 mtr Entfernung der LS stört.
Das ist der Kanal links, der den Eingang direkt neben (hinter) dem Netzschalter hat.
1. Das muss ich noch irgendwie aufdröseln und evtl. den Netzschalter da temporär entfernen und die Kabel dort wegdrehen, damit sichergestellt ist, dass es kein Einstreuen von den 230V Kabeln auf den direkt benachbarten NF-Eingang der Endstufenplatine ist.
Andere Möglichkeit, die ich sehe:
2. Ich hab da vor 30 Jahren... nicht nur XLR Lautsprecherstecker eingebaut, sondern auch 2 (Lautstärke-) Potis vor dem Eingang geschaltet.
Das wäre nun (evtl. sogar in Verbindung mit 1) Brumm-Möglichkeit Nr.2
3. Jetzt zur eigentlichen Frage:
Wie wahrscheinlich ist es, dass die Siebelkos und/oder andere Bauteile ursächlich sind?
Würdet Ihr, nur auf gut Glück, die paar Elkos tauschen. Es sind ja nur ne Handvoll pro Seite und es sind keine teuren Größen...
Danke für ein paar professionelle! Meinungen

Klar, sollte die Reihenfolge auch so sein wie aufgeführt, denn wenn es 1 oder 2 waren, dann könnte ich 3 natürlich noch zusätzlich erledigen, schaden kanns ja nicht...
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Primary Source Expander/Enhancer
OK, das ist schonmal verständlicher als Phantomspannung, das ist wirklich wünschens- und somit erwähnenswert.
Den Neve hatte ich leider nicht auf dem Schirm bei der Abkürzung PSE

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ich bin ganz froh, das die meisten Hersteller inzwischen eigentlich alles in den Pulten haben, was man wirklich essentiell braucht ... ein PSE, dynamischer EQ/Comp, ein paar Möglichkeiten Obertöne zu erzeugen, wirklich schnelle Kompressoren ....
was ist ein PSE ?
(Phantom Power Supply)?