Cordura - ein Kunstfasertextil
http://www.cordura.com/
Beiträge von Volker Holtmeyer
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:? Ein paar Bildchen wären nicht schlecht!
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@ Tamaris
In den Specs wird der Amp-Gain leider nicht angegeben.
Spricht nicht gerade für die Kompetenz des Herstellers ... -
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Tamaris hat mich gebeten, hier was zu schreiben - nun denn.
Vielleicht auch besser, hier mal einzuschreiten - sind hier schließlich nicht im Profi-Board! :lol:
Zitat von "dagobert"
Aber ich stell den Limiter immer nach Gehör ein, so lange nichts Zerrt ist alles im grünen Bereich, und der Lautsprecher wird auch ned überlastet!
Das ist leider nicht so. Einem Hochtöner hört man es leider nicht immer an, wenn sich die Schwingspule etwas zu stark erhitzt und sich der Kleber verflüchtigt ... :? (Einen reinen Peak-Limiter könnte man zur Not nach Gehör einstellen.)Gibt's denn irgendwo Specs von dem Amp? Ich hab im Netz so auf die Schnelle nichts gefunden. Ohne den Amp-Gain hat die Rechnerei natürlich keinen Sinn.
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Zitat
LAB Audio calculator
http://www.labgruppen.com/Files/TechNote…_Calculator.xls
Das ist ja eine Kopie des Sengpiel Audiorechners! Und das ohne jeglichen Verweis auf den Autor ... -
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=42739
Könnte was dran sein an der OEM-Geschichte - die Daten (und Features wie die "NTM-Filter") sind dem Audient ONE jedenfalls verdächtig ähnlich ...
http://www.audient.co.uk/Audient_Products.jsp?WhatToDo=SHOW_ITEM&CatID=19&ItemID=53 -
Die Endlos-Potis haben gerne mal eine Macke, dass der Wert mitten in der Bewegung plötzlich auf Vollanschlag ist.
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http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=31235&highlight=speakon+xlr
tztztz ... und sowas als Moderator! :roll: -
Zunächstmal ist hier wichtig, nicht knallhart zu gaten sondern zu expandieren, d.h. die Kennlinie sollte unterhalb des Thresholds nicht senkrecht abfallen.
Auf gar keinen Fall sollte ein Kompressor eingesetzt werden - der macht hier die mühevoll gewonnene Dynamik im Nu wieder zunichte!
Allenfalls Pegelspitzen könnte man evtl. mit hoher Ratio und hohem Threshold abfangen. Mehr aber nicht! Ein gut positioniertes Headset benötigt ohnehin wenig Kompression.
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JBL MS26
(Wird mit U-Bügel gliefert - ansonsten gibt es auch eine Wandhalterung mit der die Box komplett schwenkbar ist.)
http://www.jblpro.com/pages/install/marquis.htm -
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Zitat von "mediennutte"
ob diese diskussion wohl durch die werbung im neuen produktion partner angeregt wird? gut das wir den al aufmerksam lesen, auch die werbung 

Aufmerksam PROSOUND lesen, wäre in diesem Fall wohl informativer ... :wink: -
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Zitat von "Skyper"
Bei der Entfernung geht es ebenfalls nach 20xLog, da sich die Schallwelle in zwei Dimensionen vergrößert. (Nimm vereinfacht einen Kugelsektor als Anschauungsfläche) bei doppelter Entfernung ist die Oberfläche vier mal so groß geworden (doppelt so "hoch" und doppelt so "breit" - nur eine Näherung, da ja gekrümmte Oberfläche, ist aber mit Taschenrechner leicht zu beweisen)Zitat von "Skyper"
Anders sähe es bei einer idealen Zylinderwelle aus. (Vgl. Ideal funktionierendes Linearray). Als Anschauungsobjekt eine überdimensionales Tortenstück vorstellen...
Bei doppeltem Abstand zur Spitze hat die Frontfläche auch nur doppelte Fläche - die Breite hat sich verdoppelt, die Höhe aber nicht. Damit sind wir bei den lediglich 3dB Pegelverlust bei Entfernungsverdopplung. (Wie gesagt, eher theoretischer Natur - gemessen kommen da noch andere Faktoren hinzu) -
Die Verarbeitung ist eigentlich ganz ok. Ist ja auch so nichts Aufwändiges dran.
@ Sven
Ich zeich dich dat am Montag mal! :wink: -
(Sorry, hatte gar nicht gesehen, dass es hier noch weiter ging!)
Der Wirkungsgrad spielt eigentlich nur bei der Treiberentwicklung eine Rolle. Da wird dann von "wirkungsgradstarken" Wandlern gesprochen. Ansonsten ist in den allermeisten Fällen eigentlich die Empfindlichkeit gemeint, wenn auch Wirkungsgrad gesagt wird ... :?
Der Wirkungsgrad ist eigentlich ein Wert zwischen 0 und 1 und hat als Formelzeichen das griechische Eta (so ein kleines "n" mit einem etwas tiefer gezogenen rechten Teil). Häufig spricht man aber bei einen Wirkungsgrad von z.B. 0,9 auch von 90%.
Diese wären in der Beschallungtechnik aber reine Utopie. HiFi-Lautsprecher haben beispielsweise meist nur einen Wirkungsgrad von unter 1 %! Gute PA-Hochtontreiber können dann schon mal so 20 - 25 % erreichen.
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Zitat von "Oliver"
10dB empfindet der Mensch als die doppelte Lautstärke. Der doppelte Schalldruck sind +3db für die man die doppelte Leistung braucht.Eine Verdoppelung des Schalldrucks entspricht 6 dB!
Eine Verdoppelung der Leistung entspricht 3 dB, das ist richtig.
In entsprechenden Untersuchungen wird eine Schalldruckpegelerhöhung von 10 dB in der Tat von den meisten Probanden als "doppelt so laut" empfunden. Ich persönlich kann mit dieser Aussage recht wenig anfangen und finde sie irgendwie schwammig. Ich frage mich immer, wie "doppelt so laut" denn definiet wird - und ob schon mal jemand untersucht hat, ob man auch etwas "doppelt so hell" empfinden kann ... :?
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Zitat
Die Angabe "@ 1W/1m" ist die so genannte Empfindlichkeit respektive Sensitivity. Die Sensitivity beschreibt den Schalldruckpegel auf Achse in einer Entfernung von 1 m, wenn an den Lautsprecher eine Spannung angelegt wird, die einer Leistung von 1 W entspricht (z.B. 2,83 V bei 8 Ohm). Die Angabe der Sensitivity beinhaltet somit keine Information darüber, was der Lautsprecher "anderswo" (also außerhalb der Hauptabstrahlachse) macht.Der Wirkungsgrad (engl. Efficiency) beschreibt, wie viel elektrische Energie in akustische Energie (eigentlich mechanische Energie) umgewandelt wird - richtungsunabhängig.
Immer wieder, auch von so genannten Fachleuten, wird die Empfindlichkeit als Wirkungsgrad bezeichnet. Einige mögen das vielleicht als Haarspalterei abtun, es ist aber schlichtweg falsch!
Mit der Sensitivity und der maximalen Belastbarkeit kann man den maximalen Schalldruckpegel (auf Achse) eines Lautsprechers bestimmen.
Die Sensitivity beschreibt, wie laut der Lautsprecher bei einem Watt ist. Wir wollen nun also wissen, wie laut der Lautsprecher bei meinetwegen 500 W ist.
Dazu gilt es zunächst die 500 W bezogen auf 1 W als logarithmisches Verhältnis ("als dB") auszudrücken.
10 * log(500W/1W) = 27 dB
Der Lautsprecher ist nun also bei 500 W um 27 dB lauter als bei 1W. Wir brauchen also nur die 27 dB zur Sensitivity zu addieren, um den maximalen Schalldruck des Lautsprechers zu bestimmen
(Natürlich ist dies nur ein rechnerischer Wert, der streng genommen auch nur in einem bestimmten Frequenzbereich gilt. Um eine praxisgerechte Aussage über den maximalen Nutzpegel eines Lautsprechers zu haben, sollte man die Verzerrungen berücksichtigen, die mit zunehendem Pegel ansteigen und häufig für verschiedene Frequenzbereiche sehr unterschiedlich sind.)