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  2. Volker Holtmeyer

Beiträge von Volker Holtmeyer

  • Ton beim Film

    • Volker Holtmeyer
    • 28. Oktober 2006 um 03:21
    Zitat von "hansmoser"

    Also das problem werden wir nicht haben da das bild und Tonsignal sowieso synchron auf dem selben band aufgezeichnet werden.


    Also Video und nicht wirklich Film!?

    Das mit dem Kompressor würde ich für die Aufnahme lassen. Eine Filmatmo klingt ohnehin "verrauscht". Ein Rauschen durch zu große Dynamik bei der Aufbnahme und anschließende Kompression beim Abmischen fügt sich meist wunder in die sonstigen Umgebungsgeräusche ein, bzw. ist von diesen überhaupt nicht zu unterscheiden.

    Und beim Angeln auch wirklich darauf achten, dass Du angelst! :wink:
    Ich war vor vielen Jahren (weiß noch jemand was eine Nagra ist ...? 8) ) mal in einer ganz ähnlichen Situation und hab mir damals etwas blauäugig gedacht: "Pah, wieso angeln?! Das Mikro hat doch so einen wunderschönen Pistolengriff. Da spar ich mir doch die nervige Angel und schieße doch lieber mit dem Mirko quer durch die Wallachei!" Tja, Pustekuchen, die Szene im Vordergrund hatte ich zwar wunderbar auf Band - die Autobahn in 2 km Entfernung aber leider auch ... :lol:
    Also: Immer schön von oben auf die Szene herab angeln - oder bei Groß- und evtl. Nahaufnahmen auch schon mal von unten.

  • Endstufe ungleich belasten?

    • Volker Holtmeyer
    • 26. Oktober 2006 um 15:45

    Jeweils die gleichen Lautsprecher an einen Endstufenkanal ist die richtige Lösung. Unsymmetrische Belastung des Amps ist überhaupt kein Problem.

    Unterschiedliche Lautsprecher sollte man übrigens niemals zusammen am gleichen Endstufenkanal betreiben. In aller Regel werden die Impedanzverläufe der einzelnen Lautsprecher leicht unterschiedlich sein, und so "klaut" der eine Lautsprecher dort, wo er die geringere Impedanz hat, dem anderen gewissermaßen die Leistung.

  • Anbringung Flugschiene

    • Volker Holtmeyer
    • 24. Oktober 2006 um 10:35

    Warum sollen sie denn unbedingt seitlich sitzen? Ich würde sie oben auf der Box anbringen.

  • dbx Driverack PA ausschalt-blobb Frage

    • Volker Holtmeyer
    • 23. Oktober 2006 um 13:24
    Zitat von "surfvill"

    Da nützt dann auch kein Kondensator etwas. Falls der eingesetzt wird, muß aber anschließend dessen Phasenlage per Controller kompensiert werden.


    Wenn die Eckfequenz entsprechend Tief ansetzt, ist im Einsatzbereich des Hochtöners noch keine Phasendrehung zu verzeichnen.

  • dbx Driverack PA ausschalt-blobb Frage

    • Volker Holtmeyer
    • 23. Oktober 2006 um 10:56
    Zitat von "Mike J."

    - Inwiefern würde es die Eigenschaften des Hochtöners beeinflussen, wenn man einen Kondensator seriell zum Hochtöner schaltet, mit dem man eine Grenzfrequenz von rund 500 Hz erzielt (und somit diese Blobb Signale abhält).

    - Hat das Driverack 260 auch diese Probleme mit dem Knacken beim Ausschalten. Das Gerät würde mir zusagen für weitere Racks.


    Das mit dem Kondensator könnte funktionieren. Nur mit dem "Ausprobieren ist's halt schlecht ...

    Das DriveRack 260 zeigt diese Problematik nicht.

  • Abhörmonitor am Mischplatz

    • Volker Holtmeyer
    • 22. Oktober 2006 um 23:19

    Also üblich sind wohl aktive Studiomonitore. Die Genelecs sieht man halt oft, oder auch mal die Yamahas.

    Studiomonitore haben den Vorteil, dass sie recht weit runter gehen und auch außerhalb der Hauptabstrahlachse noch einen ausgeglichenen Frequenzgang haben.

    Wichtig ist, dass die Ansteuerung verzögert erfolgt. Aber so, dass die Abhören noch 10 bis 20 ms früher eintreffen, damit die erste Wellenfront unverfälscht von den Monitoren kommt

  • AMX / Soundweb

    • Volker Holtmeyer
    • 22. Oktober 2006 um 22:28

    Natürlich wird Dir auch bei Audio Pro gerne geholfen ... :wink:

  • AMX / Soundweb

    • Volker Holtmeyer
    • 22. Oktober 2006 um 13:31

    Hallo Stefan,
    damit solche Fragen nicht auftauchen wird Soundweb eigentlich nur an geschulte Systempartner verkauft.

    also:
    http://www.proaudio-seminare.de/live/index_225_DEU_AE.html
    oder
    http://www.proaudio-seminare.de/live/index_224_DEU_AE.html

    Oder soll eine bestehende Anlage erweitert werden? Wer hat das denn damals installiert?

  • JBL SRX712M vs. Fohhn XT-33/XT-4

    • Volker Holtmeyer
    • 22. Oktober 2006 um 01:07
    Zitat von "Midas"


    SRX712M: mit 18kg gutes Gewicht /Vollneodym, Speakon oben und unten,


    Cut 'n' Paste :?:

    ... die 712er bringt nur 15 kg auf die Waage! :wink:

  • Compact VA/LA-Threat: Systeme à la Kuh vs. KF730

    • Volker Holtmeyer
    • 20. Oktober 2006 um 09:38
    Zitat von "4Art"

    Nur so am Rande: Die Westphalenhalle ist ja nicht wirklich klein... - nur so von wegen: 15Kilopax NICHT mit KF730 oder so.


    Westfalenhalle 3 - nicht Westfalenhalle 1 :!:

  • Anschließen von einem Hall und einem Echogerät... aber wo ?

    • Volker Holtmeyer
    • 20. Oktober 2006 um 00:11
    Zitat von "Anonymous0815"

    Gibt es noch eine andere Möglichkeit wo ich sie anschließen kann ?
    Weil ich möchte eigenlich alle Kanäle für Instumente freihalten.


    :idea: Es ist zwar etwas unorthodox, aber Du kannst natürlich problemlos auch die Effekte über die Inserts der Subgruppen einschleifen. Dadurch verschenkst du weder Kanalzüge noch andere Hilfseinspielwege. Alle Quellen, die Du mit Effekt versehen willst, routest Du direkt auf den Master und auf die Subgruppe. Leider lässt sich so das Verhältnis der einzelnen Effektanteile nicht regeln.

  • Audioverteilsysteme

    • Volker Holtmeyer
    • 19. Oktober 2006 um 16:37

    Natürlich gibt es auch heutzutage noch "Audioverteilsysteme" mit ganz ohne DSP "zwischendrin". Sowas nennt sich dann Kreuzschiene (Stichwort: Gilmetti).

  • Programm zum Ausgleich der Gruppenlaufzeiten

    • Volker Holtmeyer
    • 18. Oktober 2006 um 13:35

    Die Software arbeitet mit 8192 Samples, woraus eine Latenz von 175 ms resultiert, was für Live-Anwendungen leider "etwas" zu lang ist. :lol:

    Aber Einspielungen damit "vorzuentzerren" ist natürlich eine interessanter Gedanke ...

  • Soundveränderung durch Temperaturanstieg

    • Volker Holtmeyer
    • 13. Oktober 2006 um 18:56

    1) Die Schallgeschwindigkeit ist auch abhängig (wenn auch sehr gering) von der Luftfeuchte - nicht aber von Luftdruck und Temperatur.

    2) Frequenz und Wellenlänge sind fest miteinander verkoppelt - sie sind quasi ein und dasselbe. Frequenz und Wellenlänge bleiben bei Temperaturänderung konstant.

    3) Soweit richtig - aber aufpassen, diese sec haben nichts mit der Schallgeschwindigkeit zu tun!

    4) Die Dissipation - also die Dämfung des Hochtonbereichs - nimmt mit steigender Luftfeuchte zu.

    @ hermste
    Sorry, nicht persönlich nehmen. Aber es laufen eben auch nicht nur Pros hier rum, und da wollte ich Deine Ausführungen nur ein wenig ergänzen, damit das nicht missverstanden wird.

  • Limiter einstellen im DCX2496, 200Watt Speaker, 2kw Amp

    • Volker Holtmeyer
    • 13. Oktober 2006 um 12:05
    Zitat von "TomyN"

    Am einfachsten 50Hz Sinus an den Eingang legen, die Amplitude mit nem Digitalvoltmeter messen, die Endstufe voll aufdrehen (aufpassen, dass sie nicht Clipt), die Ausgangsspannung (Spannung an den Lautsprecherklemmen) messen, und durch die gemessene Eingangsspannung teilen.


    Eigentlich egal, die Spannungsverstärkung ist ja unabhängig vom "Gain"-Poti.

    Wobei "Gain" hier im Grunde ein völlig falscher Ausdruck ist - "Attanuator" wäre wohl besser, da ja nichts verstärkt wird sondern nur die Eingangsempfindlichkeit herabgesetzt werden kann.

  • Soundveränderung durch Temperaturanstieg

    • Volker Holtmeyer
    • 12. Oktober 2006 um 10:19

    Im ersten Posting hatte der Michael eindeutig die Änderung der Schallgeschwindigkeit (in m/s!) mit der Änderung der Wellenlänge (in m) - und damit der Frequenz (in 1/s) - durcheinander gebracht. Das hat nichts miteinander zu tun.

    Zitat von "hermste"

    Die Schallgeschwindigkeit ändert sich, und damit auch die Resonanzen der reflektierenden Quellen.
    Natürlich klingt nichts höher oder tiefer, aber die raumbedingten stehenden Frequenzen verschieben sich etwas. Bei gesetzten Notchfiltern durchaus relevant.


    Letzteres liegt aber vornehmlich an der Änderung der Schallgeschwindigkeit und nicht an Resonanzen. Eine lokale Überhöhung im Frequenzgang ist meist durch eine Überlagerung von Direktschall und Reflexionen bedingt. Durch die andere Schallgeschwindigkeit und den längeren (oder kürzeren) Weg des reflektierten Schalls ist die Phasenbeziehung des Direktschalls und der Reflexion eine andere.

    Zitat von "Christian_Thomas"

    Einzig unklar ist mir, ob sich bei Erhöhung der Raumtemperatur die Laufzeit des Schallereignisses verkürzt oder verlängert, und ob das symmetrisch oder asymmetrisch über das gesamte Frequenzspektrum des Schallereignisses geschieht - dumm gesagt, kommen die Bässe irgendwann eher am Ohr an als die Höhen?


    Bei steigender Temperatur nimmt die Schallgeschwindigkeit zu - pro 5° etwa um 3 m/s.
    Die Laufzeit des Schalls verkürzt sich also bei höheren Temperaturen.

    Wie gesagt hat die Temperatur keinen Einfluß auf die Frequenz (des Luftschalls). Die Änderung der Schallgeschwindigkeit in Abhängigkeit der Temperatur ist also für das gesamte Spektrum identisch.

  • Soundveränderung durch Temperaturanstieg

    • Volker Holtmeyer
    • 11. Oktober 2006 um 23:15

    :!: Halt, Stopp! Hier scheint gehörig was durcheinander zu laufen!

    Die Frequenz des Schalls ändert sich natürlich überhaupt nicht mit der Temperatur - das wäre ja fatal!
    Wäre aber auch lustig, wenn man im Winter nach draußen ginge und eine Micky-Maus-Stimme bekäme ... :lol:

    Einzig die Schallgeschwindigkeit ändert sich bei einer Temperaturänderung. (Damit ist auch der Effekt mit den unterschiedlichen Luftschichten zu erklären.)
    Die so genannte Dissipation - also die Dämpfung hoher Frequenzen durch die Luft - ändert sich ebenfalls geringfügig.

    Der Effekt, dass Musikinstrumente bei Temperaturschwankungen nachgestimmt werden müssen, liegt daran, dass sich das Material des Instrumentes (die Saite z.B.) bei höheren Temperaturen ausdehnt und bei tieferen zusammenzieht.

  • Limiter einstellen im DCX2496, 200Watt Speaker, 2kw Amp

    • Volker Holtmeyer
    • 11. Oktober 2006 um 15:19

    Natürlich gibt es so genannte Leistungsmessgeräte - also Geräte, die direkt einen Leistungwert anzeigen. Messen können diese aber auch bloß Strom und Spannung. :lol:

  • Werkzeug Grundausstattung für Azubis

    • Volker Holtmeyer
    • 11. Oktober 2006 um 13:46
    Zitat von "TomyN"

    Hi,
    um einen normalen Kabeltester zu verwenden, muss ich das Kabel ja mal (zumindest teilweise) abbauen, damit ich mit beiden Enden in/an den Tester komme.


    :?: Du meinst einen Durchgangsprüfer!?
    Das was ich unter "Kabeltester" verstehe, hat diverse Buchsen - für die unterschiedlichen Kabel halt:

  • Werkzeug Grundausstattung für Azubis

    • Volker Holtmeyer
    • 11. Oktober 2006 um 13:16
    Zitat von "TomyN"

    Ach ja, ich habe im Toolcase als Kabeltester nur nen CheckSteck.


    Und was machste, wenn Du mal was anderes als XLR checken möchtest? :?

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