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  2. Delta

Beiträge von Delta

  • Lab.Gruppen fP2200 -> CA106

    • Delta
    • 15. November 2008 um 15:59

    Ja das funktioniert!

    Die CA106 hat eine Impedanz von 16 Ohm. Wenn Du 2 Boxen mit gleicher Impedanz an einem Kanal betreibst, dann haben beide zusammen die halbe Impedanz.

    Also:
    2x 16Ohm Box -> verhält sich wie 1x 8 Ohm Box.
    2x 8Ohm Box -> verhält sich wie 1x 4 Ohm Box.

    Die 4x CA106 an einem Kanal haben also eine Impedanz von 4 Ohm.

    Deine LAB hat eine Leistung von 630 W bei 4 Ohm. Die Leistung einer CA106 liegt bei 120 W.
    Vier CA106 nehmen dann eine Leistung von 4x 120 W = 480 W auf. Na das passt doch!

    Gruß Andreas

  • Equalizer: Überlegung über sinn und unsinn Absenken tiefer F

    • Delta
    • 15. November 2008 um 13:55

    Ja danke.

    Dein Post war schon raus, als ich noch beim Schreiben war.

    Ich habe das Zitat noch ein paarmal gelesen und verstehe es etwas besser.
    Ich versuche es mal in eigenen Worten
    Wenn ich einem Signal nochmal sich selbst zuführe mit Phasenversatz, dann überlagern sich die Amplituden und ich erreiche Anhebung oder Absenkung. Die Phasenlage des resultierenden Signals entsteht dann aus der Addition von Orginalphase und zugemischter Phasenlage. Soweit richtig?

    Aber wie erreiche ich denn dann eine Anhebung von 12 dB, wenn ich doch mit genau gleichen Signalen, die in Phase liegen eine Pegelerhöhung von maximal 6 dB (richtig?) erreichen kann? Oder werfe ich hier etwas durcheinander?

    Andreas

  • Equalizer: Überlegung über sinn und unsinn Absenken tiefer F

    • Delta
    • 15. November 2008 um 13:24

    Hey Kollegen,
    lasst doch bitte dieses Gezanke. Das Thema ist wirklich interessant und mir haben alle Beiträge geholfen mein eigenes Verständnis zu verbessern. Ich habe wieder viel gelernt.

    Der aggressive Schreibstil verdirbt ein bißchen die Auseinandersetzung mit dem eigentlichen Thema. Guma hat recht, wir werfen hier zwei Themen durcheinander. Ich habe das in meinem Post auch nicht sauber getrennt. Aus meiner Sicht sind die Anfeindungen nur durch die Vermischung der Themen entstanden.

    Die ursprüngliche Fragestellung bezieht sich auf einen Tieftöner in Verbindung mit einem Equalizer. Um die Vermischung von Amplitudeneinflüsse und Phaseneinflüsse zu trennen, wurde der Equalizer durch einen Allpass-Filter ersetzt. An der Kombination Tieftöner + Allpass können wir uns ansehen, bzw. anhören was mit der Phase passiert.
    Aufgrund des Artikels von David Clark glaube auch ich, dass eine Phasenänderung bei der Kombination Tieftöner + Allpass unhörbar ist.

    Ich habe, so wie David, auch nicht verstanden wieso die Phasenverschiebung Ursache des Filters sein soll und nicht Wirkung. Kann das bitte nochmal jemand erläutern?

    David: Grundsätzlich sind auch Dozenten nur Menschen, die dürfen sich auch mal irren. Und manche Dozenten sind sogar so menschlich, dass sie es nicht schaffen, dass was sie eigentlich sagen wollen, auch zu vermitteln :roll:

    Gruß Andreas

  • Silikonkabel im Ampschrank

    • Delta
    • 15. November 2008 um 12:35

    Vielen Dank für Eure Antworten.

    Micromann: Du hast die Situation bestens beschrieben. Zum Satz "die Klemmleiste ist hoffentlich nicht zugänglich" muss ich sagen, dass sich die Leiste im Schaltschrank befindet und der kann natürlich verriegelt werden.
    Das Problem bei der Leiste sind Überbrückungen mit nicht isolierten Blechstreifen. Hoffentlich packt da niemand bei laufendem Betrieb auf die Blechstreifen.

    Zurück zum Thema: Warum dort Silikonkabel eingesetzt wurden weiß ich nicht. Bei einem mannshohen Stahlschrank in dem gerade mal fünf Endstufen und ein 6-Kanal-Dimmer laufen und der durch drei Lüfter zwangsbelüftet wird, ist die Temperatur unkritisch.

    Ich kann mir vorstellen, dass die Meterstücke Silikonkabel, mit Schukostecker bei der ausführenden Firma eigentlich für den Einsatz in Par-Kannen vorproduziert wurden. Und weil das Zeug nun mal schon im Lager liegt wurden sie halt auch im Schaltschrank eingebaut.

    Offensichtlich sind auch Euch keine normativ festgelegte Einschränkungen für den Einsatz von Silikonkabeln bekannt und damit habt Ihr mir schon sehr geholfen.

    Gruß Andreas

  • Silikonkabel im Ampschrank

    • Delta
    • 14. November 2008 um 14:30

    Vielen Dank für die Antwort.

    Ich habe die Installation nicht zu verantworten und wüsste auch nicht, warum etwas gegen den Einsatz der Kabel sprechen sollte. Allerdings sind bei der Installation Fehler gemacht worden, die auch in meinen Augen indiskutabel sind. So hatte ich erwartet, dass auch an dem falschen Einsatz der Kabel etwas dran sein könnte.

    Über Kabeltyp kann ich leider nichts sagen. Mich interessieren eher grundsätzliche Vorgaben, so ähnlich wie z. B. die Verwendung von H07RNF im Außenbereich. Welche DIN VDEs sind zu berücksichtigen bei der Auswahl von Silikonkabeln?

    Gruß Andreas

  • Equalizer: Überlegung über sinn und unsinn Absenken tiefer F

    • Delta
    • 14. November 2008 um 13:58

    stepu
    Die Kammstruktur geht durch die geringe Filtergüte verloren. JonnyTrance hat die Abbildungen mit Q 0,7 gerechnet.

    Die Phase hat keinen Einfluß auf die Amplitude der Frequenzen von 40 Hz oder 120 Hz.
    Wenn die Phase einen Einfluss auf die Amplitude haben soll, dann nur dadurch, dass Du zwei Signale hast (z.B. Bassbox und Topteil), die bei gleicher Frequenz unterschiedliche Phasenlagen haben. Dann erreichst Du je nach Phasenlage Abschwächung oder Verstärkung der Amplitude. Natürlich nur bei den Frequenzen die von beiden Systemen wiedergegeben werden.

    Leise und Laut werden bestimmt durch die Amplitude!
    Früher oder später, werden bestimmt durch die Phase!

  • Silikonkabel im Ampschrank

    • Delta
    • 14. November 2008 um 10:54

    Bei einer Festinstallation werden in einem Schaltschrank Silikonkabel als Verbindung vom Dimmer (mit Schukoausgängen) zu einer Klemmleiste verwendet.
    Ein befreundeter Lichttechniker sagte mir, dass Silikonkabel hier nicht zulässig sein. Weiß jemand darüber etwas?

    Ich habe schon im Netz nach Informationen darüber gesucht und in den DIN - VDE Normen geblättert, konnte aber über die Nutzungseinschränkung von Silikonkabel nichts in Erfahrung bringen.

    Welche Nutzungsbeschränkungen existieren für Silikonkabel? Welche Normen wären hier für unsere Branche relevant?

    Dank und Gruß Andreas

  • unterschiedliche Tops einsetzen?

    • Delta
    • 21. März 2005 um 00:16

    Hohe Töne dröhnen nicht.
    Wenn es bei der VA gedröhnt hat, waren entweder die Boxen schlecht oder falsch aufgestellt, oder es wurde kein EQ eingesetzt, bzw. dieser war falsch eingestellt. Abhänig von Raumgeometrie und -beschaffenheit gibt es Resonanzfrequenzen, also Töne die gar nicht abklingen wollen. Durch die richtige Boxenaufstellung und ein Absenken der betroffenen Frequenzen am Equalizer bekommt man das Dröhnen in den Griff.

    Eine Delay-Line (Alle Boxen "schauen" in die gleiche Richtung) macht erst ab Entfernungen über 50m Sinn, außerdem benötigst Du dazu ein Delay-Gerät und viel Know-How.

    4Punkt Beschallung würde ich nur bei Konserven-Musik machen und nur, wenn die Raumhöhe sehr gering ist und ich erwarte, dass meine Tops nicht über das Publikum hinwegschallen werden, da die Töne von den Zuhöreren aufgerieben/geschluckt werden. Dann kann ich mir Gedanken machen, ob es nicht sinnvoll ist von allen "Ecken" in Richtung Tanzflächenmitte zu beschallen.

  • Bell MDA 400 Powermixer

    • Delta
    • 20. März 2005 um 23:20

    Hallo chiLLi!
    Du hast recht! Für Deine Lautsprecher sind die beiden unteren Klinkenbuchsen gedacht. An den beiden oberen Buchsen kannst Du die eingebaute Endstufe mit einem Signal aus einem anderen Pult füttern.
    Bei der Verkabelung ist also Vorsicht geboten! Wenn statt der Masterausgänge auf der Pultoberfläche die unteren Klinkenbuchsen an der Rückwand für die Signalweiterleitung zu einer externen Endstufe verwendet werden, wird diese zerstört.

    Ich bin mir nicht sicher ob der Bell Mixer tatsächlich symmetrische Line Eingänge besitzt. Nur weil eine Klinkenbuchse drei Anschlüsse hat heißt das nicht, dass der Ein-/Ausgang auch symmetrisch ist. Wenn man den Mixer mal aufschraubt, wird man vielleicht erkennen, dass das Signal des Ringkontakts auf der Platine gar nicht weitergeleitet wird.
    Auf jeden Fall ist die Erklärung von Frank inhaltlich korrekt und man bekommt so oder so, bei den gegeben Umständen keine Probleme.

    Wenn Du Dir die Buchsen für die Lautsprecher ansiehst werden die vielleicht auch drei Pins besitzten, obwohl die Lautsprecherleitung mit Sicherheit nicht symmetrisch ist, dann hat der Ringkontakt also keine Funktion.

  • Bell MDA 400 Powermixer

    • Delta
    • 18. März 2005 um 01:08

    Hallo chiLLi,

    mit dem etwas größeren Bruder habe ich schon gearbeitet. Wenn Du über die Marke etwas erfahren möchtest, dann schau doch mal auf die Homepage http://www.bell-audio.de.
    Es ist schwer die Technik Deines Mixers mit modernen Geräten zu vergleichen, da das Gerät schon sehr alt ist. Die Verarbeitungsqualität ist allerdings gut und wird von modernen Billiggeräten nicht erreicht.

    Wenn Du einen CD-Player anschließen möchtest verwende ein Cinchstecker auf Klinkestecker-Kabel, oder ein Cinch-Kabel und zwei Adapterstücke Cinchbuchse/Klinkestecker.
    Die Klinkestecker kommen in die Line Eingänge unterhalb der XLR-Buchsen. Also noch in das Feld, das mit Input markiert ist. Die Eingänge sind, wie Du richtig geschrieben hast, Mono, also brauchst Du zwei Kanäle für Dein Stereosignal, z.B. Kanal 7 und 8. Mit den D(irect).Out Buchsen darunter könntest Du das Signal des Kanals direkt abgreifen, das brauchst Du erst mal nicht. Jetzt noch den Pan Poti, des linken Kanals ganz nach links drehen und den rechten Pan nach rechts.
    Die XLR-Eingänge muss man gar nicht verwenden. Mit einem Cinch/XLR Adapter kannst Du sie aber anstatt der Klinkenstecker nutzen. Dem XLR-Eingang ist es egal ob Du ihn mit symmetrischen oder unsymmetrische Signalen fütterst. Näheres über symmetrische und unsymmetrische Leitungsführung findest Du hier im Forum schon in Unmengen von Beiträgen.
    Bevor Du anfängst mit dem Pult zu arbeiten, solltest Du es allerdings erst nullen. Also die Equalizer noch in die Null Stellung bringen. Den Trim/Gain Regler beim Anschluss eines CD-Players oder sonstigen Line Quellen nur wenig aufdrehen, sonst übersteuerst Du die Eingangsstufe.

    Noch ein Hinweis, wenn Du den Mixer mit einer eigenen Endstufe betreiben möchtest dann entnimm das Signal aus Klinkenbuchsen oben rechts im Bild. Wenn Du gleich die Boxen anschließen willst verwende die Endstufen Leistungsausgänge an der Rückseite des Gehäuses. Mit dem kleinen Schalter an der Rückseite, kannst Du wählen, ob die Endstufe im Mixer vom Summenkanal oder vom Monitorkanal ihr Signal bekommen soll.

  • Newbie-Doofheit oder echter Schweinefehler?

    • Delta
    • 16. Dezember 2004 um 23:43

    Hallo,

    die Veranstaltung war wohl doch ein wenig gross für den Anfang.

    Mir hat es zu Beginn sehr geholfen, wenn ich den Aufbau selber machen konnte. Dadurch bekommt man ein Gefühl dafür welche Signale auf welchen Wegen unterwegs sind und wenn man gewissenhaft arbeitest vermeidet man Fehler, wie z.B. falsche Signalquellen auf falschen Kanälen.

    Es dauert seine Zeit bis man mit dem Pult richtig klarkommt, auf Effekte solltest Du getrost verzichten. Das Routing wird schnell unübersichtlich und die weiteren Einstellmöglichkeiten verwirren nur, aber das hast Du ja erlebt.
    Du solltest ersteinmal das Pult beherrschen lernen, deshalb wäre es besser wenn nur Du es bedienst. Wenn Dir die Arbeit mit Subgruppen noch nicht vertraut ist, dann misch ohne sie.

    War Dein Kopfhörer wirklich kaputt? Es könnte auch sein, dass das Pult einen Monoausgang hatte, das nächste Mal hilft es vielleicht schon, wenn man den Klinkenstecker nur halb in die Buchse stöpselt.
    Im allgemeinen wirkt sich eine gute Vorbereitung positiv auf den Stressfaktor aus, funktionierendes Material (hier der Kopfhörer :wink: ) gehört natürlich dazu.

    Gute Nacht

  • Dürfen City Colors geflogen werden?

    • Delta
    • 4. November 2004 um 20:22

    @ nobodys: Alles was Du geantwortet hast ist korrekt. Voll Zustimm! :D In einigen Punkten haben wir allerdings aneinander vorbei geschrieben.

    @ kater86: Bei allen "Flugeinlagen" die ich bisher gemacht habe, fanden diese nicht auf einer Bühne statt, damit mussten auch keine bühnentechnische Vorschriften beachtet werden. Außerdem konnte die Haftung an den jeweiligen Veranstalter abgetreten werden.

    Vielleicht sollte sich hier mal ein Bühnenmeister von einem Theater zu Wort melden. Von einem "Flugschein" für Bühnenpersonal habe ich noch nie etwas gehört. :?
    Bei den Kletterern und Bergsteigern gibt es einige "Ausbildungsberechtigte", die über die Vereine abgesichert sind. Diese dürfen zumindest für ein Entgelt tätig werden, ob sie das allerdings auch im gewerblichen Bereich tun dürfen, müsste ich nachfragen, das weiß ich nicht.

  • Dürfen City Colors geflogen werden?

    • Delta
    • 4. November 2004 um 01:10

    Um den Vorstand einzufliegen könnte man durchaus Kletterausrüstung verwenden.

    Fallabsorber sind für diese Anwendung allerdings nicht geeignet. Sie werden nur bei extrem kurzen Bergseilen eingesetzt, um den Fangstoß zu mindern und schweren Wirbelsäulenverletzungen vorzubeugen. Außerdem kann das Bergseil bei diesem Einsatz beschädigt werden, und es braucht ewig bis man das Seil wieder durchgewurschtelt hat, das stört natürlich bei den Flugproben.

    Auf Einschweben von der Seite würde ich verzichten, das ist zu kompliziert. Um ein Seil über die Bühne zu spannen braucht man Zeit, das geht nicht mal so in ein paar Minuten und wenn man es vorbereitet, dann hängt während der ganzen Show ein Bergseil quer über die Bühne und behindert die Akteure. Außerdem lässt sich ein normales Bergseil nicht richtig spannen, es gibt nach. Also kommt nur ein sog. Speleoseil, mit geringer Dehnung, oder ein Drahtseil in Frage. Beim Speleoseil lohnt sich die einmalige Anschaffung nicht und Drahtseile gehören eigentlich nicht zur Kletterausrüstung, es wird also schwierig zugelassenes Material zu finden (Die Bergwacht verwendet z.B. Drahtseile). Zu guter letzt muss man sich auch noch etwas einfallen lassen, um die fliegende Person an der richtigen Stelle abzubremsen, bevor sie auf dem Bühnenboden aufschlägt.

    Vertikales Fliegen ist wesentlich einfacher. Das Wichtigste ist hier ein geeigneter Fixpunkt, bzw. zwei Fixpunkte an der Bühnendecke. Die statische Reißfestigkeit eines 8,5mm Seiles, mit dem eine Person abgelassen werden darf, liegt bei mindestens 1400daN. Wenn man auf der rechtlich sicheren Seite arbeiten möchte, sollte man sich Fixpunkte suchen, die diese Belastung abkönnen. (Die Angaben habe ich aus dem Lehrbuch der Bergwacht entnommen.)
    Beim Ablassen tritt diese Belastung niemals auf, so dass man auch mit wesentlich geringeren Kräften an den Fixpunkten rechnen könnte.

    Zum Ablassen würde ich ein 11mm Einfachseil in Verbindung mit einem GriGri empfehlen, dieses Sicherungsgerät blockiert selbständig, sobald man loslässt und ist gut zu dosieren. Mit einem einfachen HMS-Knoten geht das Ablassen aber auch. Von einem Abseilachter würde ich hingegen abraten, da die Bremskraft geringer ist und das bedeutet mehr Stress bei der Veranstaltung.

    Ein normaler Klettergurt (Hüftgurt) würde zum Ablassen ausreichen. Allerdings sitzt man da eher drin und wenn der Vorstand dann einschwebt, sieht es aus, als hätte man ihn gerade vom stillen Örtchen geholt. Deshalb würde ich Dir einen Arbeitsgurt (PSA) empfehlen, einen Komplettgurt den man am Rücken in den Karabiner einklinken kann, das sieht mehr nach einer echten Flugshow aus.
    Gesundheitlich belastend ist so ein Flug nicht. Die Gefahren, die in dem Artikel von Arbeit-und-Gesundheit beschrieben werden, treten nicht auf. Zum einen handelt es sich um ein Ablassen und nicht um einen unkontrollierten Sturz und zum anderen hat ja gerade das Bergseil die dämpfende Eigenschaft, die Verletzungen verhindert.

    Für die Bedienung muss man nicht gleich einen Bergführer engagieren, es reicht wenn man einen erfahrenen Kletterer um Hilfe bittet, der kann sein Material auch gleich mitbringen.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
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    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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