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Beiträge von treibsand

  • Suche tops für 1 bis 2 ARLS

    • treibsand
    • 24. Januar 2008 um 09:06

    Das ganze ist hier IMHO kein Pegel oder Bassproblem, sondern ein Frequenzproblem...

    Für 16m² recht eine wohlklingende, ausgewogene HiFi Anlage völlig aus. Sie hat im Vergleich zu einer Budget-PA die Nase sogar ganz weit vorne, da eine PA nicht auf Klang, sondern primär auf Leistung optimiert ist - erst danach kommt der Klang ins Spiel.

    Wenn du keinen Bass hast, es nicht genug drückt oder mulschig klingt, dann liegt es am mangelnden Auflösungsvermögen der Anlage.

    Da bringt dir HiFi (optional mit EQing) viel mehr, als Leistung, Leistung, Leistung.
    Mach mal den Vergleich mit 2 guten Abhör-Monitoren (ggf. Sub-unterstützung) und einer PA.


    Achso, edith meint: wenn der Lärmpegel nicht stimmt, sollte man mal die Signalpegel prüfen. Alles am Ende vom grünen Bereich? Kein Clipping, nirgends Signale unter -12dB??

  • 3 Chinesen....

    • treibsand
    • 24. Januar 2008 um 08:36

    Drei Chinesen mit 'nem ARLS Mod Bass,
    dachten so bei sich: "das kopieren macht Spass",
    Da meinte tt "Die Baupläne kosten was"
    und promt unterliessen die Chinesen das...


    Womit bewiesen wäre:
    Der Chinese an sich kopiert auch nicht jeden Scheiss... :oops:

    edith meint: Stumpfsinn am Morgen macht Kummer und Sorgen.

  • Endstufe für 4Ohm Bridgebetrieb

    • treibsand
    • 24. Januar 2008 um 07:27
    Zitat von "Tobias Kammerer"

    Die Aussage, 4 Ohm Brücke oder 2 Ohm Stereo seien da grenzwertig ist VERALTET und sollte nicht andauernd erwähnt werden.


    Nicht ganz...
    Das weiterhin bestehende Problem ist die Brückenschaltung von 2 Endstufenmodulen...
    Natürlich hat ein guter Amp wenig Probleme mit der Last, aber mit der stark sinkenden Dämpfung!
    Deswegen:

    Zitat von "tonzwerg"

    4 ohm brücke heißt zwingend: kurze kabel.


    Bei der beschriebenen Anwendung musst du dir aber keine Gedanken über gebrücktes Amping machen.
    Über dne Klang von Endstufen im Hochtonbereich kann man heutzutage wohl länger diskutieren - vor allem, wenn es um "Budgetamping" geht.

  • kleinbauendes Gesangsmikro an den Drums?

    • treibsand
    • 23. Januar 2008 um 20:10

    Hmm.
    Komplizierte, laute Schlagwerkerin...

    Du solltest vielleicht auch folgende Mikros in die Probephase miteinbeziehen:
    - AKG D112 (Der Klassiker am Drumset)
    - AT PRO35 (wahlweise rechts oder links ans Ohrläppchen geclippt)
    - Shure Beta91 (mit Sekundenkleber an die Stirn gebappt)
    - Yamaha Subkick (auf Kopfhöhe vor die Dame)
    -
    -
    -

    nach einem halben Tag (logischerweise) Sinnlosem rumexperimentieren wird sie ja vielleicht doch einer Headset-Lösung einigermaßen zugänglich... :oops:

  • Auslegung und Abstrahlung von Nearfill/Center

    • treibsand
    • 23. Januar 2008 um 18:10

    Ein Wanderthread... :oops:

    Die Verwendung von Fills hängt eher von der Abstrahlcharakteristik der Hauptsysteme ab, als vom Aufbau der Subs.
    Wenn du ein eng strahlendes Hornsystem hast, wirst du in den wenigsten Fällen um eine Fillerlösung herumkommen.

    Die Art, der Aufbau und die Anseuerung hängen dann natürlich auch von der Bühnenhöhe und -breite ab.

    Bei schmalen Bühnen kann das Filling durch eine "Standardbox" neben den Hauptsystemen erreicht werden, breitere erfordern dann mehrere Böxlein an der Bühnenkante oder den Centercluster.
    Da entscheidet auch das Programm über den Einsatz. Für eine Sprachbeschallung reichen halt viele kleine 5"-6"/Irgendwas, bei Disco oder R'n'R braucht's potentere Systeme.

    Den Einsatz eines Centerclusters halte ich immer dann für problematisch, wenn man Stereosignale nutzt.
    Die Bühnenkantenlösung ist eh nur für die ersten 2 Reihen, aber der Cluster strahlt weiter... Da hilft dann auch kein seiteninvertiertes Stereoanschliessen. Damit ist dann nämlich in der Mitte nur Murks.
    Aber Stereoeffekte werden ja i.d.R. eher selten genutzt.


    Nearfills mit Nebensystemen greifen das Signal der Haupt-PA ab, ein Centercluster oftmals auch. Natürlich separat prozessort (prozessiert??) und ggf. verzögert und pegelangepasst. Die "viele Boxen Zahnlückenlösung" würde ich jedoch immer auf einen extra Ausspielweg (Aux, Subgruppe etc.) legen. Sie sollen ja nur leicht unterstützen und bekommen oftmals garnicht alle Signale der Haupt-PA zugeordnet.

  • Signalwandlung von DMX512 nach RS232 Signal / WIE ??????

    • treibsand
    • 23. Januar 2008 um 17:32

    Du vermischt leider eine Schnittstelle (Hardwareteil) mit einem Protokoll (Softwareteil).
    Die DMX Übertragung basiert auf der RS-485 Schnittstelle, die RS-232 ist DIE Standard Serielle-Schnittstelle an PCs.

    Um also das Signal zu wandeln müsstest du erstmal wissen, wie denn die Datenübertagung deiner Coemars organisiert ist. Vermutlich wird dies ein Firmeneigenes Protokoll sein, wenn also jemand Wandler hat, dann Coemar.
    Die werden aber vermutlich nach 16 Jahren DMX auch nur noch gebraucht zu erstehen.

    Fazit: mach dich mal direkt bei Coemar schlau, ob die jemals sowas produziert haben.
    Wenn nicht: vergiss die Steuerung per DMX
    Wenn doch: versuch jemanden zu finden, der da noch ein Interface loswerden will.

    IMHO ist das aber schon bei den alten Martins schwer genug... :oops:

  • ldpa 1600 x defekt?

    • treibsand
    • 23. Januar 2008 um 14:17
    Zitat von "Jobsti84"

    Nu haben wirs:
    LDPA = doch robust :D


    Nur, weil er das Kabel nicht an den Griffen festgemacht hat... :oops:

  • I don't need that, 2.0

    • treibsand
    • 23. Januar 2008 um 13:39
    Zitat von "Jack"

    I don't need: MEINE NEUEN NAHBARN mit Migrationshintergrund und über mir,
    die mit ihrem hyperaktiven Kind, das nie raus geht, die Wohnung der älteren Dame gezogen sind......Wie kann man so laut wohnen??!! :twisted: :twisted: :twisted:


    Wenn du Abhilfe schaffen willst:
    Überweise Mechwerkandy 5000€, stelle hier im Forum die Frage nach "englischer Einstellung" (Insel-Gerd hilft weiter...) und du wirst sehr bald wieder eine ältere (schwerhörige) Nachbarschaft haben... :twisted: :twisted: :twisted:

  • Sennheiser EW Serien Antennen absetzen/günstig v.s. sinnvoll

    • treibsand
    • 23. Januar 2008 um 10:29

    Wieviele Sender / Empfänger??

    Bei nur jeweils einem wäre mir der Aufwand mit abgesetzten Antennen zu viel...
    Dann lieber ein 3 HE Rack mit 1-2 eingebauten Empfängern und einer 2 HE Schublade, in die die Handhelds und das komplette IEM kommen (in Formschaumstoff eingebettet).

    Dann kann genauso schnell aufgebaut werden, als wenn du noch lange mit externen Antennen rumhühnerst. Das ganze 2-3m voneinander entfernt aufstellen . Bei kurzen Entfernungen zwischen Musiker & Standort kann der Kram auch aufeinander gestapelt werden...

    EIN Rack ist zwar optisch am FoH schöner, aber in deinem Fall eher unpraktisch...

  • Linkin Park Hannover

    • treibsand
    • 23. Januar 2008 um 10:05
    Zitat von "sebastian"

    Guter Sound ist dann vielleicht, wenn das Visuell erfahrene mit dem Audioerlebnis im Einklang ist. Bei einer aktuellen CD ist es allerdings schon noch das Quentchen mehr an Lautheit.

    Da sind wir IMHO bei den zwei entscheidenden Punkten, was das Hörerlebnis angeht:
    1. Konserve geht IMMER lauter, als Live (natürlich auch leiser...) Wenn jeder Zuschauer seine eigene Lautstärke einstellen könnte, wären mehr Leute zufriedener.

    2. Sound hängt auch immer von den Erwartungen des Zuhörers und seiner Gemütsverfassung ab. Ich hab schon grossartige Bands gesehen, wo das Feeling bei mir nicht übersprang. Dann störe ich mich auch an Nuancen im Sound, die ich sonst überhören würde.

    Daraus folgt:

    Zitat

    Wenns nicht rockt isses für'n Arsch!

    Umgedreht isses natürlich ähnlich: wenn weder Chemie, Laune noch Auflagen von Band, Mischermann und Venue stimmen, wird das Ergebnis an allen Stellen Abstriche vorweisen, die das Publikum in der Summe (und im "gefühlten Sound") bemerkt.

  • Autobeklebung

    • treibsand
    • 23. Januar 2008 um 09:38
    Zitat von "mikee mike"

    Wobei mich persönlich zum Beispiel Magnetschilder immer an übelste 0815 Werbung erinnern ...


    Das liegt daran, dass sie oft schlecht gemacht und vor allem mieserabel angebracht werden... :wink:

  • Stadthalle mit HK

    • treibsand
    • 23. Januar 2008 um 00:08

    Schön, dass man über gefühlten Bassdruck einer nicht spezifizierten Anlage in einer unbekannten Halle diskutiert...

    Ich kenne genügend Läden, wo z.B. durch eine Empore in bestimmten Ecken stehende Basswellen entstehen, obwohl der Laden proppevoll und auf der Tanzfläche vom Bass nix zu merken ist.
    Wenn's drückt, kauf nächstes mal einen grösseren Schutzhelm...

    Im übrigen gibt es Musikstile, wo der Bass plötzlich weitaus lauter spielt, als bei anderen. Die gute alte 8Bit-Mucke ist da z.B. in tolles Beispiel.

  • 3 Chinesen....

    • treibsand
    • 22. Januar 2008 um 23:55
    Zitat von "hell&dunkel"

    Es zählen nur selbst fotografierte Schlösser.

    Nanana. DU hast da nur ein Stück Tapete photographisch erfasst... :?
    Schloss geht anders.

  • Autobeklebung

    • treibsand
    • 22. Januar 2008 um 23:29

    "Der Ton macht die Musik..."
    Das gilt auch für Werbung. Schrille, aufsehenerregende Kominationen von Logos, Schriftzügen, Texten, Nummern und Formen erregen nicht nur Zuspruch.
    Ein Dezentes Logo auf Magnetfolie erspart viel Ärger, lässt sich an Mietfahrzeugen anbringen und ist auf dem Privatfahrzeug des Kofferjobs pünktlich zum Feierabend verschwunden...
    Mit ein bisschen Vorsicht kriegt auch der Lack nix ab...

    Es gibt halt Firmen, die machen Werbung mit Stil und andere, da halten die Werbeaufkleber den Rost zusammen... :wink:

    Mit der Art der Werbung greift man auf eine bestimmte Zielgruppe zurück. Wer das nicht will und möglichst für alles an Kundschaft offen sein muss, der wirbt halt dezenter und "seriöser".


    Wer sich ernsthaft über die netten Kontrolleure auf der Strasse Gedanken machen muss, der macht nicht nur bei der Werbung was falsch...
    Wenn man sich an die (gängigsten) Vorschriften hält sind das "Freund' und Helfer"!

  • Aufstellung der Bässe

    • treibsand
    • 22. Januar 2008 um 21:37

    Tsis, tsiss, tsisss.
    Der fachgerechte Tonie nimmt einen Akkuschrauber und Spax...

    b2t: Gummifüsse haben den Vorteil, dass eben eine geringere mechanische Ankoppelung an den Fussboden bzw. den darunterstehenden Bass stattfindet.
    Wie der Aussenlinier schon ganz richtig feststellte: es geht lediglich um akustische Koppelung, will sagen: die Druckmaxima müssen sich addieren bzw. Druckmaximum und Reflektion am Fussboden.

    Damit erhälst du die doppelte Amplitude oder kurz gesagt: je koppel, desto laut.

  • ldpa 1600 x defekt?

    • treibsand
    • 22. Januar 2008 um 21:31

    Probier das ganze doch mal am 2. Kanal. (Input & Output am Amp umklemmen)
    Wenn da was kaputt ist, dann ist es kaputt.

    Aber eigentlich sollte alles laufen.

  • ldpa 1600 x defekt?

    • treibsand
    • 22. Januar 2008 um 21:27

    Wer zum Teufel BRÜCKT AN EINER SPEAKONBUCHSE 1+/- und 2+/- ???
    Da ist es kein Wunder, wenn du Dir zwischen Kanal a und b des Amps einen Kurzen einfängst, bzw. auf den Ausgang des 2. Kanales volles Brett Outputsignal von Kanal 1 gibst.

    Sowas mag eigentlich kein Amp...
    aber es sollte ihn trotzdem nicht sofort erlegen. Nimm bitte die Brücke an der Weiche/Box raus und alles wird gut. Oder nimm wenigstens ein 2pol Kabel.

    edith weist darauf hin, dass ich nicht erster war...


    ediths schwester stellt fest, dass die Funktionstüchtigkeit auch einfach wieder herzustellen war.

  • Welche Marke kaufen? GAE, Nexo oder Martin Audio

    • treibsand
    • 22. Januar 2008 um 15:36
    Zitat von "klauston"

    5.1 Monitoring würd mich echt interessieren, das zu realisieren. 8)


    Wieso? Is doch Club-Standard 6 Wedges, einer davon kaputt... :oops:
    (Oder war's 5 Wedges + Drumfill??)

  • Tthorstens Tipps zur Fernsteuerung von Controllern

    • treibsand
    • 22. Januar 2008 um 13:02

    Die alte Standardantwort:
    Der dcx nutzt nur 3 Pins des 232 Signals. Damit ist er prädestiniert für eine NF/XLR Übertragung.

    Die Bauanleitungs gibt's hier auch irgendwo per Link zu Tomys Seite.

    Erfahrungsberichte sprechen über problemlose 50m MuCo (+ein paar Verbindungen + kurze NF Leitungen.)
    Das sollte in der Praxis reichen.

  • Culcha Candela E-Werk Erlangen 06.03.08

    • treibsand
    • 22. Januar 2008 um 00:01
    Zitat von "skyworker"

    Echt H A M M A...


    Nein. Nudelholz... :oops:


    Jungs. Ich geh schlafen. Bei mir ist nix sinnvolles mehr zu holen... :oops: :oops: :oops:

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