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  2. JR_Soundman

Beiträge von JR_Soundman

  • Technik Museumsuferfest Frankfurt M.

    • JR_Soundman
    • 29. August 2005 um 11:13

    Hallo,

    Als betreuender Techniker der "Meyer-Bühne" muss ich mich doch mal zu wort melden.

    Bezüglich des Delays : Was sagt ein DJ, wenn er Platten auflegt und mixt, aber sein Signal erst ca. 80 ms später hört als im Kopfhörer !?
    Aus diesem Grund wurde die am weitesten entfernte Bar nicht delayed ! Und was passiert wenn man (so wie es der Veranstalter wünscht) Beschallung rund um die Bar machen muss und deshalb ungünstigerweise auch gegen die PA schallen muss ?
    Es bilden sich je nach Standortwechsel unterschiedliche Delay Zeiten !
    Wenn ihr die Bar delayed ist die Box dort der Delay Punkt, geht ihr in Richtung Bühne klingts je nach Standort wieder unsauber, wurde alles probiert !
    Es war auch immer so, dass an dieser Bar nicht die gleiche Musik lief wie auf der Bühne.
    Soviel zum Thema Delay !

    Ansonsten :
    Zum mischen von Livebands kann man das System gut gebrauchen. Bei Disco- Betrieb ist es zu schwach auf der Brust ! Irgendwo bei der Größe des Systems auch verständlich.

  • Traverse auf VMB TE 074

    • JR_Soundman
    • 20. Juli 2005 um 21:00

    Guude,

    Is ja alles schön und gut.
    Nur is der Sinn ein ganz anderer :
    Die Turbosound Box macht einen Schalldruck von 137 dB, dieser Fällt pro Entferungsverdoppelung um 3dB ab (Ausbreitung von Zylinderwellen).
    Das Line Array bringt mir aber auf die gesamte Länge der Halle annähernd den gleichen Schalldruck, und das ohne die ersten Reihen "wegzupusten", wie das bei horngeladenen Systemen der Fall ist.
    Plug and Play ist das M1D genauso wie die Turbosound Boxen.
    Am LD-3 Reichweite einstellen und das ganze spielt, lediglich das Fliegen der Boxen ist etwas aufwändiger als bei den Turbosound Tops.

    Auf dem Brauereifest war es nicht optimal.
    Viele Schirme auf 2,50m Höhe (die den Klang nach hinten hin gedämpft haben), fehlender M1D Sub (der Grund für die fehlenden LO-Mids, bedingt dadurch das die 700HP Subs diese nicht weit genug wiedergeben. Bass war überall wahrnehmbar, Bässe strahlen im Kreis ab ! Die Bässe klingen eben anders als irgendwelche Disco Bässe.
    Phasing hab ich an dem Tag keines Festgestellt.
    Einsätze in anderen Hallen waren weitaus besser und haben die Qualität bestätigt.

    Man kann keine Horngeladenen Tops mit einem Line Array vergleichen !!

    Klar ist das M1D kein großes System, nur bedingt Heavy- Rock- tauglich, aber dennoch klingt es für seine größe richtig gut.
    Truckspace, wie du so schön sagst, hält sich in Grenzen, ich erspar mir aber das schleppen von schweren Ampracks.

    Wir haben das M1D öfters im Gebrauch und du kannst das System gern mal unter optimaleren Bedingungen begutachten !

  • Traverse auf VMB TE 074

    • JR_Soundman
    • 13. Juni 2005 um 18:03

    Hallo,

    Das Thema gabs hier schon oft, hab grad eben die Suchfunktion mal benutzt. Aber irgendwie fand ich auf meinen speziellen Fall keine Antwort.

    Folgender Aufbau :
    Wir haben ein Traversencarree aus 3 Punkt Truss mit 2 Gurten unten (Global Truss)
    Das ganze kommt bei einer Musical Produktion zum Einsatz.
    Größe 10,00 x 7,00 m
    (Ich will jetzt nicht hören das das nicht die beste Truss ist oder so weit gespannt ist...) Es hängen ein paar Stufenlinsen in der langen Strecke drin und das ganze ist so berechnet und passt !!!

    Jetzt hab ich bei einer der nächsten Veranstaltungen ein Line Array mit dabei (Meyersound M1D) : Das Array wiegt 156 kg.
    Der Hersteller gibt die Belastbarkeit bei 4 m Strecke im center point mit 475 kg an.
    Es ist ja so das der Seitenanbau 1,50m breit ist und links und rechts jeweils auf aufrechten Traversen steht. erst dann kommt die 10m Strecke und rechts das gleiche.
    Sieht so aus :
    ________________
    l....l.....................l....l
    l....l.....................l....l
    l....l.....................l....l
    l1,5l........10.........l1,5l (die Abmessungen in m)

    Punkte nur Platzhalter !!! Striche die Truss :)

    D.H. die belastete Strecke ist 1,5 m lang.
    Ich weiß nicht ob das zulässig ist, daher folgende Lösung :

    Jetzt will ich links und rechts neben der Bühne jeweils 2 VMB stellen (die haben wir ohnehin um unser Carree auf 5 m zu heben), darauf jeweils 2m Prolyte 4 Punkt Truss und daran das M1D hängen.
    Gewichtsmäßig passt das. Die TE 074 können 200kg/Stück

    Die Lifte stehen in einem für Publikum und Darsteller nicht zugänglichen, also abgesperrten, Bereich.

    Ist das ganze zulässig ? Gehts vielleicht doch in der Truss ?

    Würde dann einen Handkettenzug anschlagen und das Line Array hochziehen wenn das Carree fertig auf der Truss steht und die Lifte wieder abgesenkt sind.

    Über Antworten wäre ich dankbar !

  • Midas - Verona

    • JR_Soundman
    • 17. Mai 2005 um 14:21

    Hallo Laute,

    Dieses SIS haben alle größeren Midas Pulte. Beim Heritage kann man sogar auch noch den Anteil bestimmen !!
    Hat folgenden Zweck.
    Man kann bei komplexen Beschallungsaufgaben bei denen mit Centerfills gearbeitet wird, die Signalverteilung genauer gestalten. (Ich denke da an Versammlungen, nich in erster Linie an Konzerte..)
    Phasenverschiebungen hab ich bei der Größenordnung an Pulten noch nicht festgestellt.
    Es wird ja nichts künstlich verbreitert....

    Group PAN :
    Die "Pan" Einstellung des Kanals wird mit in die Gruppe genommen.
    Es sind ja Stereo Gruppen. Und wenn man den Mono Taster drückt, wird trotzdem die "Pan" Einstellung mitgenommen !

    Den 4 kleinen Schalterchen über den Group-Pan Regler (in der Subgruppe) sollte man auch Beachtung schenken.

    Ich finde das alles nette Details, die einem manchmal schon helfen können.

  • Silbermond Kammgarn Kaiserslautern

    • JR_Soundman
    • 9. Mai 2005 um 20:39

    Ja, klar. Aber ich muss mich als Techniker nicht mit jedem Besucher rumärgern der meint er weiß was besser.
    Du verstehst worauf ich hinaus will !??
    Ich weiß ja auch nach nem Job, entweder war es gut, oder das und dies gibts zu verbessern ....

  • Silbermond Kammgarn Kaiserslautern

    • JR_Soundman
    • 9. Mai 2005 um 19:52

    HI,
    Was mir auch sehr gut gefiel, der Mann hat richtig mit dem Sound gespielt.
    Eine recht gute Effektmischung hatte der da veranstaltet, nie überbetont, aber als Tonmann fällt einem das natürlich auf.
    Also alles in allem finde ich brauch der sich nicht zu verstecken.

    Ich halte es für übertrieben wenn die Leute (ich meine die Besucher) nach nem Konzert zu einem kommen und sich über den Sound beschweren.
    Das kann man in der Amateur Liga machen. Jedoch nicht gegenüber Profis.
    Manchmal hat ein schlechter Hallensound einfach Gründe die Laien nicht verständlich zu machen sind.
    Und die Ausrede mit der Raumakustik verschafft einem ganz schnell Ruhe. !!

    Naja, auf alle Fälle fand ich die Show einfach nur geil !

    Gruß
    JR

  • Silbermond Kammgarn Kaiserslautern

    • JR_Soundman
    • 9. Mai 2005 um 15:26

    Hallo,

    Also zunächst mal muss ich sagen das ich vom letzten Silbermond Konzert in Ludwigshafen (26.04.2005) sehr positiv überrascht war.
    Der Sound der Vorgruppen war in den Höhen etwas aufdringlich, bei Silbermond wurde das Problem vom Systemtechniker mittels Parametrischem EQ behoben und der Silbemond Sound von Manager und FOH Mann Ulf Wenderlich war glasklar und druckvoll.
    Das Besteck was dort hing war ein D&B Q1 Line Array.
    Ein sehr gut klingendes System.
    Ich kann die Unmut über den schlechten Sound nicht verstehen.
    Es ist klar @ teo das man wenn man sich bückt einen anderen Sound hört.
    Jedoch wird man bei einem geflogenen System (wenn es richtig "gecurvt" ist) keinen Höhenabfall auf 15-30 m wahrnehmen (schon gar nicht bei D&B)
    Soundempfinden ist subjektiv, ich warne jedoch davor grundlegend alles schlecht zu reden.
    Ich kenne das D&B System und weiß das eben nicht jede Halle gleich gut zu beschallen ist.
    Aber einen schlechten Abend gleich zu verallgemeinern...
    Am FOH stand in Ludwigshafen ein Haritage 3000 sowie ein Siderack das sich sehen lassen kann.
    Yamaha, Drawmer, SPL, Lexicon usw.
    Ich war sehr positiv überrascht was die Band und ihre Crew an dem Abend geleistet hat. Und werde das nächste mal wieder dabei sein !
    Gruß
    JR

  • Drehstrom: Netzteile und Sicherungen kaputt. Null kurz weg?

    • JR_Soundman
    • 25. Februar 2005 um 15:32

    Hi,
    ja du magst Recht haben.
    Aber wenn schon am angezeigten Wert was nicht stimmt, schalt ich die Geräte gar nicht erst auf, sondern fang an zu kontrollieren.
    Ich denk das die Furman's schon recht zuverlässige Geräte sind, und ganz sicher ist man niemals.
    Da helfen dann nur noch Klauseln im Vertrag.
    Ich denk jeder hat da ein eigenes Rezept wie er Strom-Anschlüsse prüft oder sich gegen Überspannung sichert.

    Gruß
    Janis

  • Drehstrom: Netzteile und Sicherungen kaputt. Null kurz weg?

    • JR_Soundman
    • 23. Februar 2005 um 20:59

    Jap, da haste Recht, jedoch hab ich am FOH meine Ruhe.
    Und wenn ich dort schon merke das was nicht stimmt wird eben auf der Bühne geprüft.
    Wie gesagt bisher hatte ich noch keine Probleme.

    Gruß
    JR

  • Drehstrom: Netzteile und Sicherungen kaputt. Null kurz weg?

    • JR_Soundman
    • 23. Februar 2005 um 20:40

    Guude Ihr Leut!

    Ich hab jetzt diesen Beitrag mal durchgelesen.
    Ich muss sagen das ich um meine teuren Geräte zu schützen am Frontplatz alles über einen Furman PL Plus gehen lass.
    Das Teil hat eine Anzeige wieviel V anliegen und einen Überspannungsschutz. Zusätzlich noch 2 Racklights !
    Das halte ich für besser, als irgendwelche Basteleien....

    Auf der Bühne wird der Strom für FOH ja meistends über eine ordenliche Verteilung von Drehstrom auf Schuko verteilt.
    Ich hatte bisher bei vielen Jobs auf Kirmes usw. noch keine Probleme.

    Soviel dazu.

    Gruß
    JR

  • Welches Pult soll ich mir nur Kaufen?

    • JR_Soundman
    • 28. Dezember 2004 um 13:17

    HI,
    Also wir fahren mir der 32 Kanal Version von Midas Venice ziemlich viele Produktionen mit Livebands. Gerade in kleineren Venues ist das Pult eine gute Wahl. Funktionen sind ausreichend und für den Preis klingt das Pult sehr gut.

    Wir ham auch ein GL3300 und das Pult ist völlig ausreichend für größere Live Musik Produktionen im Rock n Roll Business.
    Einsatz für das GL3300 ist ziemlich oft der Monitor-Mix !

    Richtig ist das das A&H mehr Ausstattung als das Venice hat.
    Es ist eben aber schon ein Unterschied ob ich ein GL3300 oder ein Venice 320 herum heben muss.

    Mit welchem Pult arbeitest du denn bisher ??
    JR

  • Kompressor und Gate verbinden

    • JR_Soundman
    • 26. Dezember 2004 um 21:46

    Sinnvoll hin oder her ....
    Man kann die Gates drin lassen, vorausgesetzt die Attack und Release Zeiten sind sauber eingestellt und das Gate ist kaum hörbar.
    Ich hab die erfahrng gemacht das in Live Situationen ein unsauber eingestelltes Gate (Man bekommt die Gates nie 100%ig eingestellt, im Studio geht das, Live aber nur sehr schwer) während eines Drumsolos etwas unnatürlich klingt. Wenn z.B. während eines Solos unterschiedliche Dynamik des Drummers mit im spiel ist...
    Ich entscheide das immer während des Sound Checks oder während die Band spielt.
    Man merkt ja schnell wie ein Drummer spielt. Und dann kann man sich für die Gates entscheiden oder nicht.
    Wenn die Toms natürlich nur mit dem Gate in den griff zu bekommen sind lässt man sie während der Soli drin.
    Patentrezept gibts hier denk ich keines.

    JR

  • Kompressor und Gate verbinden

    • JR_Soundman
    • 26. Dezember 2004 um 20:01

    HI,
    Also das Aufschwingen mitm EQ zu bekämpfen geht meiner Meinung nach nur bedingt.
    Wenn man alles rauszieht was schwingt klingts wie'n Eimer.
    Ich hab leider öfters Drummer die mehr als die Kick brauchen, und gerade die Tom Mics neigen gern dazu "mitzuschwingen". Das führt zu nem undefinierbaren Brei aufm Monitor...
    Ich denk das is Erfahrungssache wie mann's macht.
    Also wenn demnächst ein Fremd Techniker Gate und Komp aufm gleichen Kanal will geh ich zuerst ins Gate und dann in den Komp.
    Ich werd das selbst an Silvester mal auschecken wie das is.
    Gruß
    JR

  • Kompressor und Gate verbinden

    • JR_Soundman
    • 26. Dezember 2004 um 18:28

    Hallo,

    Erstmal Danke für eure Antworten !
    Also ich hab bisher bei den meisten Bands zumindest die BD und die Snare komprimiert und der Sound wurde dadurch um einiges fetter.
    So machen das auch viele Fremd Techniker, mit denen ich bisher zu tun hatte.
    Der Sinn des Gates ist folgender :
    Wenn ich dem Drummer ein Teil von seinem Set auf den Monitor geben muss kam es schon vor das die nicht benutzten Mikros auf dem Monitor "aufschwingen". Das will ich verhindern indem ich ein Gate einsetze um eben die nicht benutzten Mics "zuzumachen".
    Das eingebaute Gate im 166XL ist hierzu etwas unsauber, da es nicht über eine Filter Funktion verfügt und sich nicht genau genug einstellen lässt.
    Während eines Drum Solos schaltet man natürlich die Gates in den bypass.
    Ich lese den Antworten jetzt ab, das man also zuerst ins gate und dann in den Komp gehn sollte, richtig ?

    Das ganze Thema ist etwas heikel.
    JR

  • Kompressor und Gate verbinden

    • JR_Soundman
    • 26. Dezember 2004 um 16:25

    Hallo,

    Ich hab einen DBX 166XL den ich für Bass-Drum und Snare benutze.
    Jetzt habe ich mir ein 4-fach Gate gekauft und möchte 2 Kanäle davon für BD und SD einsetzen.
    Wie schalte ich das Gate in den Insertweg ?
    Einfach das Gate in den Sidechain Insert des Kompressors stecken ?
    oder beide Geräte in Reihe das heißt Output vom Kompressor in den Input des Gates und der Output des Gates geht zurück in den Mischer ?

    Oder muss ich das Gate gar vor den Komp. schalten ?
    Es wäre nett wenn jemand mir dazu Tipps geben könnte.

    Gruß
    JR

  • Womit klebt man Schaumstoff in ein Case

    • JR_Soundman
    • 17. Dezember 2004 um 22:08

    Hallo,

    Also ich hab jetzt mit dem Kleiberit 566 gearbeitet.
    Das Zeug hält wirklich gut, man darf nur nicht sparen und sollte den Schaumstoff so zuschneiden das er ziemlich genau passt. Wenn er zu groß ist und Bögen wirft muss man zu viel drücken.
    Danke an alle die hier geantwortet haben!
    Übrigends ist der Kleber bei knapp 6 Euro pro Kartusche nicht mal arg teuer und einfach zu verarbeiten !

    Grüße

    JR

  • Womit klebt man Schaumstoff in ein Case

    • JR_Soundman
    • 14. Dezember 2004 um 19:48

    Hi;

    ja das weiß ich, nur hat der Kollege oben geschrieben er drückt den Schaumstoff in den nassen Kleber !

    JR

  • Womit klebt man Schaumstoff in ein Case

    • JR_Soundman
    • 14. Dezember 2004 um 18:33

    Aalso,

    Ich hab nen Händler gefunden der mir Kleiberit Suprabond 566 in 310 ml Alu Kartuschen Liefern kann.
    Das ganze is eine Einkomponenten Kleb und Dichtungsmasse...
    Ist das das richtige ?

    Ich hab mit dem guten alten Pattex einen Versuch gemacht, direkt in den nassen Kleber hebt bei mir überhaupt nix.

    Sofern der Kleiberit das richtige ist was ich da gefunden hab, nehm ich den.
    Gruß
    JR

  • Womit klebt man Schaumstoff in ein Case

    • JR_Soundman
    • 12. Dezember 2004 um 21:08

    na das is doch schonmal was, ich erkundige mich mal nach dem Kleiberit, ich hoffe das Zeug is nicht allzu teuer.

    @ PA Peter
    wo bekommt man denn den technocoll ??

    JR

  • Womit klebt man Schaumstoff in ein Case

    • JR_Soundman
    • 12. Dezember 2004 um 14:15

    Hallo,
    Ich hab ein Haubencase gebaut das ich mit Schaumstoff auskleiden will.
    Ich hab verschiedene Versuche gemacht, unter anderem mit Silicon, Baukleber, Pattex aus der Kartusche, aber nichts davon hebt.
    Womit kleben die Profi- Casebauer den Schaumstoff in die Cases ??

    Über antworten wäre ich froh.

    Grüße
    JR

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