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Beiträge von FF

  • ARLS Einbauflansch befestigen

    • FF
    • 8. April 2009 um 20:13

    @ Sabbelbacke: das Problem wird sein, dass das Loch für den Flansch schon in der Platte ist und er daher den Fräszirkel nicht mehr ansetzen kann :wink:

    Aber auch hier kann dir geholfen werden:
    1. wenn das Flanschloch exakt rund ist und nicht wie vom Hamster ausgenagt aussieht, kannst du auf deinen Zirkel als "Spitze" einen ebenfalls exakt runden Holzklotz mit Durchmesser=Flanschloch aufschrauben und das vorhandene Loch als "Mittelpunkt" verwenden.
    2. sollte das Flanschloch eher mittelmäßig aussehen, befestigst du mit Schraubzwingen (oder 2 Spax) vorrübergehend eine dünne Sperrholzplatte o.ä. auf der Oberseite deines Arls mittig über dem Flanschloch. Auf diesem Brett kannst du deinen Zirkel positionieren und führen, du fräst quasi durch das Auflagenbrettchen hindurch bis in deinen ARLS. Vorsicht nur, denn du darfst nicht 360° am Stück fräsen, sonst fällt dein "MIttelpunkt" raus - kurz vorher aufhören und den Rest von Hand mit dem Stechbeitel nacharbeiten oder die Schablone um ein paar Grad drehen
    3. du hast eine Fräse mit Kopierring und einen Fräszirker. Mit dem Zirkel machst du dir eine Kreisschablone, die heftest du vorrübergehend auf den ARLS und fährst mit dem Kopierring an der Schablone entlang.

    Viel Erfolg, und Gruß,
    FF

  • SK212 Reparatur in Berlin

    • FF
    • 8. April 2009 um 20:01

    Der Riss läuft bei Boden und Deckel auf 0 aus, da bekommst du ohne weitere Maßnahmen nicht ausreichend und vor allem nicht bis in die Rissenden (PU)-Leim rein für einen dichten Abschluss auf ganzer Länge - die Quelleigenschaften der PU-Leime werden hier aus meiner Erfahrung heraus allein nicht ausreichen; Fabian hat das Problem oben auch schon angesprochen. Ich würde es so nicht machen...

    Gruß FF

  • SK212 Reparatur in Berlin

    • FF
    • 8. April 2009 um 16:38

    Für einen Schreiner o.ä. mit entsprechender Holzwerkstatt sollte der o.g. Reparaturvorschlag innerhalb 2h für ein beidseitig gerissenes Gehäuse inkl. nachlakieren zu schaffen sein - Chassisausbau und -einbau nicht eingerechnet.

    Gruß FF

  • SK212 Reparatur in Berlin

    • FF
    • 8. April 2009 um 13:34

    Nur den Riss irgendwie mit Leim oder Harz zu füllen bzw. überbrücken, wird keine haltbare oder dicht abschließende Lösung ergeben.

    2 verschiedene Vorschläge:
    1. innen auf voller Höhe eine Brett ansetzen, dass passend zum Gehäusewinkel angeschrägt ist. Satt mit (PU)-Leim einstreichen und mit von außen durchs Gehäuse geschraubten Spax für den Anpressdruck sorgen. Egal wie weit der Leim in den Riss eindringt, das Gehäuse ist in jedem Fall dicht und stabil. Schraubenlöcher und Riss verspachteln, lackieren, fertig.
    Falls das Brett nicht am Stück ins Gehäuse zu bekommen ist durch die Schallwandausschnitte, wird es eben in der Höhe zweigeteilt.

    2. auf einer guten (!) Formatkreissäge den Riss zu einer leicht konischen Nut aufsägen über komplette Gehäusehöhe inkl. Boden und Deckel; die Nuttiefe kann auch größer sein als die Materialstärke des Gehäuses. Eine passende Leiste mit entsprechend konischer Verjüngung zusägen oder aushobeln (lassen) und wieder mit reichlich Leim in die Nut einpressen; die Leiste anfangs länger lassen, als das Gehäuse hoch ist und breiter zusägen als die Nuttiefe. Durch die konische Form wird der Leim in die letzten Ritzen gepresst. Nach Leimtrocknung alle überstehenden Enden abhobeln und verschleifen, lackieren und fertig.

    Gruß FF

  • Tiere auf Bühne vor Publikum töten ???

    • FF
    • 7. April 2009 um 10:39
    Zitat von "Mechwerkandi"

    (...) man möge aber bedenken, das es zu dem Thema durchaus unterschiedliche Sichtweisen gibt.


    Zumindest die Gans dürfte eine andere Sichtweise haben.

    Gruß FF

  • super-pa-reiswarmhalteplatte oder Amtlicher AMP?

    • FF
    • 6. April 2009 um 21:06

    A propos billige Amps, ab Mitte April ist eine neue t.amp-Serie mit Schaltnetzteil lieferbar, TSA-2200, TSA-1400 und der TSA-4-700, letzterer könnte für den Low-Budget-Verleih interessant werden: 4 Kanäle, 2 Ohm stabil und brückbar ; das könnte als "Systemamp" mit Controller in einem Rack für Sub-Sat-Systeme in den Grabbelpark.

    Daten TSA-4-700:
    4x 490 W / 8 Ohm
    4x 810 W / 4 Ohm
    4x 930 W / 2 Ohm
    2x 1600 W / 8 Ohm gebrückt
    2x 1800 W / 4 Ohm gebrückt

    Gruß FF

  • 18W1000 im Br Gehäuse

    • FF
    • 6. April 2009 um 20:51
    Zitat von "DJ-JAJA"

    Kaufleute und Physiker (...)

    Zitat von "Sound-Klinik"


    Die einen beuten die Welt und ihre Bewohner teilweise gnadenlos aus ... die anderen versuchen die Zusammenhänge (Umwelt, Klima, begrenzte Rohstoffe ...) zu verstehen ...


    Der Physiker als Gutmensch - das ist jetzt aber etwas einseitig :wink:

    Das Bild des Physikers, der allein der Vermehrung des Wissens und dem Rationalismus verpflichtet per se nie unmoralisch handeln kann, hat sich nicht erst seit dem 16. Juli 1945 als falsch bzw. unvollständig herausgestellt, sondern zieht sich seit der frühen Antike durch die Menschheitsgeschichte. Die (gute) Welt verstehen, wie sie ist, ohne Zutun der schlimmen Finger aus Politik, Wirtschaft und Religion? Ironie des Schicksals, dass auch die schöne Vorstellung einer deterministisch erklärbaren Welt aus der Welt der Wissenschaft selbst zerstört wurde - 42, das geht seither nur noch mit Douglas Adams.

    Als Architekt darf ich für mich in dieser Diskussion übrigens völlige Objektivität in Anspruch nehmen - Mitgliedern meiner Zunft wird schließlich allgemein vorgeworfen, weder von BWL (Baukosten) noch von Physik (Statik und Bauphysik) eine Ahnung zu haben :grin:

    Gruß FF

  • super-pa-reiswarmhalteplatte oder Amtlicher AMP?

    • FF
    • 5. April 2009 um 14:29
    Zitat von "Alex Stoll"

    (...) dazu wurden die mal gemessen und siehe da die angegebenen Werte wurden übertroffen :) (...)


    Das war die Proline 1800 in der PP-Ausgabe 9/2008. Die von Thomann angegebenen Leistungsdaten wurden in der PP-Messung sogar deutlich übertroffen:
    8 Ohm: Thomann-Angabe 2x 600 W -> PP-Messung Dauerleistung: 2x 905W; Peak 2x 1234W
    4 Ohm: Thomann-Angabe 2x 900 W -> PP-Messung Dauerleistung: 2x 1500W; Peak 2x 2312W
    2 Ohm: Thomann-Angabe 2x 1100 W -> PP-Messung Dauerleistung: 2x 2000W; Peak 2x 3782W

    Aber wo viel Licht, da ist auch Schattten:
    Die Proline 1800 erreicht laut PP aufgrund der sehr hohen Versärkung von ca. 43dB bereits bei 0dBu (0,775V) Vollaussteuerung, so dass unnötig viel Dynamik verschenkt wird. Aus der hohen Verstärkung resultieren leider auch ein schlechterer Störabstand und höhere Verzerrungswerte im Vergleich mit anderen Amps. Für den Preis dennoch ein guter Kauf laut PP.

    Gruß FF

  • Peavey?

    • FF
    • 3. April 2009 um 12:15

    Dazwischen. Konkreter wird man auf so eine pauschale Frage nicht antworten können...

    Gruß FF

  • hat jemand den Martin Audio ASX Subwoofer gehört 152dB?

    • FF
    • 31. März 2009 um 23:50

    Das muss ja kein Betrug sein. Wenn der Frequenzschrieb einen Peak oder Anstieg zu höheren Frequenzen hat und der SPL-max bei diesem Peak ermittelt wurde, dann ist die Angabe zwar korrekt, aber für den Einsatz völlig irrelevant.

    Gruß FF

  • S/PDIF - unerklärliche Störgeräusche, was ist da los?

    • FF
    • 30. März 2009 um 21:37

    Hallo tonzwerg,

    das Emu-Interface erkennt das anliegende Signal und stellt sich automatisch auf externe Digital Clock-Quelle um, das müsste also korrekt sein. Syncronisationsfehler würde es auch separat per LED anzeigen...

    Gruß FF

  • EBAY III - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • FF
    • 30. März 2009 um 21:15

    Ich stelle mir gerade das Gesicht des Käufers vor für den Fall, dass sich die defekte Endstufe als Leergehäuse entpuppt - ein Schnäppchen :grin:

    Gruß FF

  • S/PDIF - unerklärliche Störgeräusche, was ist da los?

    • FF
    • 30. März 2009 um 21:03

    Hallo Pivo,

    danke für deine Antwort! Das mit der Samplerate ist ein guter Hinweis, trifft bei mir aber (leider) nicht zu, alle DATs sind mit 48kHz aufgenommen. Testbänder mit 44,1kHz erkennt das EMU auch einwandfrei und wechselt die Samplerate automatisch.

    Kopierschutz, hmm... Die Aufnahmen sind entweder mit einem tragbaren AIWA HD-100 oder mit einem Tascam DA-P1 gemacht worden. Es sind allerdings die Originalbänder und SCMS erlaubt ja eine Erstkopie. Andererseits, Kopierschutz war schon immer ein Greuel mit Konfliktpotential, vielleicht hat es ja tatsächlich damit zu tun?

    Dass die Verbindung DDX-EMU funktioniert, ist für mich auch wichtiger als die Verbindung DAT-EMU, so dass ich es auch nicht unbedingt dramatisch finde - ich nutze das DAT sonst nicht mehr. Es handelt sich um eine überschaubare Zahl von zu überspielenden Bändern, aber 1. wäre es einfacher, ohne das DDX jedesmal aus dem Schrank holen zu müssen und 2. möchte ich ausschließen, dass mein Emu krank ist :wink:

    Bin mal gespannt, was es noch an Vorschlägen gibt.

    Gruß FF

  • S/PDIF - unerklärliche Störgeräusche, was ist da los?

    • FF
    • 30. März 2009 um 14:34

    Ich habe gestern seltsame Störgeräusche bei einer S/PDIF-Übertragung entdeckt, für die ich keine Erklärung habe.

    Im Prinzip geht es um digitales Überspielen von DAT-Bändern mit älteren Livemitschnitten aufs Notebook. Abspielgerät ist ein Aiwa-DAT XD-S1100 mit optischen und coaxialen Ein-/Ausgängen, am Notebook (Dell Precision mit ausreichend Hardwareleistung) hängt über USB 2.0 ein EMU-0404-USB Interface.

    Gleich vorweg: sämtliche Software- und Treiberfehler können ebenso wie das Notebook selbst sicher ausgeschlossen werden: das EMU-Interface kann auch Stand-alone als AD/DA-Wandler arbeiten - der Fehler/die Störung tritt auch ohne laufendes Notebook auf und ist über Direct-Monitor-Funktion zu hören.

    Das DAT war zuerst per optischem Kabel (3m) an das EMU-0404 angeschlossen, beim Überspielen hatte ich irgendwann Störgeräusche ähnlich einer digitalen Übersteuerung. Die Störung trat reproduzierbar immer an den gleichen Bandstellen auf und klang immer gleich. Da die Aussteuerungsanzeige aber nie über -3dB rauskam und der Fehler nichtmal an den lautesten Passagen auftritt, habe ich auf einen Bandfehler getippt und per Kopfhörer direkt am DAT gegengehört - da ist aber kein Fehler zu hören.

    Die coaxiale Verbindung von DAT mit EMU-0404 scheitert trotz geeignetem Kabel (3m), es kommt nur Genöle an (eben so, wie wenn das Kabel zu billig und zu lang wäre). Erster Verdacht, dass mit dem EMU-0404 etwas nicht stimmen könnte...

    Einsatz Behringer DDX, DAT per Coax-Kabel ans DDX angeschlossen und probegehört: die betreffenenden Stellen laufen fehlerfrei durch. Zweiter Verdacht aufs EMU...

    Vom DDX weitergeschleift ans EMU-0404: auch kein Fehler mehr, sogar mit den gleichen Kabeln wie vorher bei der Direktverbindung. Auch massive Pegelanhebungen im eingeschleiften DDX bringt das EMU nicht dazu, ähnliche Störungen zu produzieren (was auch komisch wäre). EMU doch nicht defekt?

    Was kann die Ursache sein? Ein Kabelfehler ist eigentlich ausgeschlossen, weil der Fehler zu 100% reproduzierbar auftritt. Das DAT-Band ist in Ordnung. Das ausgehende S/PDIF-Signal ist im DDX verwertbar, das EMU hat keine Probleme mit SIgnalen vom DDX. Nur die Direktverbindung DAT-EMU bringt Fehler. Der Fehler klingt wie eine Übersteuerung, die bei einer 1:1-Übertragung aber nicht möglich ist, wenn das Original fehlerfrei ist.

    Das DAT hat früher an meinem alten Rechner eine Biligsoundkarte mit Digitaleingang versorgt, immer fehlerfrei - kann es sein, dass mein EMU-Interface "etwas zickig" ist? Gibt es Geräte, die sich per S/PDIF nciht vertragen? Oder haltet ihr das für einen Defekt? Warum ist der Fehler exakt reproduzierbar?

    Gruß von einem ratlosen FF...

  • hat jemand den Martin Audio ASX Subwoofer gehört 152dB?

    • FF
    • 29. März 2009 um 13:45

    "das ding" hat auch einen Namen. :wink:

    Hornlüftung bezieht sich hier auf die Reflexöffnungen in der Rückkammer, die das Horn unterhalb von 40Hz unterstützen sollen; dieser Konstruktionsansatz gefällt mir nicht sonderlich: das Horn hat mit ca. 5500cm² eine riesige Mundfläche. Die Abstrahlfläche im Infrabereich ist dagegen mit rund 500cm² Reflexöffnung recht kümmerlich.

    Die große mechanische Hubfähigkeit alleine hilft nichts. Jede Leistungsverdopplung bringt auch hier trotzdem nur 3dB mehr Pegel (Powercompression unberücksichtigt) - d.h. das ASX-Horn muss mind. 113dB/1W liefern, um als SPL-max auf 153dB zu kommen. Nimmt man noch 3dB Powercompression mit in die Rechnung auf (bei 8,5kW Leistung wahrscheinlich eher mehr), müsste das ASX-Horn sogar mind. 116dB/1W raushauen - und das im Infrabereich nur über die 2 kleinen Reflexöffnungen (-3dB wird schließlich für 30Hz angegeben!).

    Ich kann diese Angeban einfach nicht glauben, sondern denke, dass die Maximalwerte bei einer Resonanzspitze im Übertragungsbereich ermittelt wurden. Eigentlich schade und unnötig, denn dieses Horn ist trotzdem natürlich eine beeindruckende Konstruktion....

    Gruß FF

  • hat jemand den Martin Audio ASX Subwoofer gehört 152dB?

    • FF
    • 28. März 2009 um 22:14

    Um mit 8 kW Peak einen SPL-max von 152 dB zu erzeugen, müsste der Sub im Halbraum schon ohne Powercompression stolze 113dB an 1W ausspucken... Irgendwie zweifel ich an den Werten.

    Im Pa-Forum gibt es dazu auch einen Beitrag.

    Gruß FF

  • Bauamt

    • FF
    • 26. März 2009 um 21:35

    Beamten sind die Träger des Staates - einer träger als der andere...

    Gruß FF

  • Kappalite 3015LF für ARLS bzw. ARLSMOD

    • FF
    • 26. März 2009 um 21:33

    Das denke ich auch - bei der Beyma-Konstruktion erfährt der Treiber mit Sicherheit relevante Hornladung...

    Gruß FF

  • Reflexport möglichst effizient gestalten

    • FF
    • 26. März 2009 um 12:14

    Ich dachte immer, dass die Verluste bei kleinen Ports bei höheren Pegeln gezielt in Kauf genommen werden bzw. erwünscht sind zwecks annäherung an CB-Verhalten; Stichwort Notreflex? Oder meinst du etwas anderes?

    Gruß FF

  • saubere Partymitschnitte??!!

    • FF
    • 26. März 2009 um 12:13

    Tz, tz, tz, wer wird denn da Werbung machen... :grin:

    Gruß FF

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