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  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

Verdrängungsvolumen vom Lautsprecher berechnen?????

  • fever fever
  • 10. April 2009 um 18:29
  • fever fever
    Beiträge
    929
    • 10. April 2009 um 18:29
    • #1

    hi

    vielleicht kann mir einer weiter helfen, woher wisst ihr wieviel liter der lautsprecher beim einbau im gehäuse braucht, schließlich muss man das ja abziehn wenn man eine ordentlich berechnete box haben will!

    gruss Andre´

  • ometa
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    • 10. April 2009 um 19:03
    • #2

    Man nehme ein vollständig mit Wasser gefülltes Gefäss

    und tauche das zu vermessende Objekt bis zur Oberkante ein

    Das verdrängte Volumen entspricht in etwa dem Chassis (der Raum zwischen Korb und Membran wird nicht komplett ausgefüllt).

    http://www.nachdenkseiten.de

  • Jürgen Klingel
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    • 10. April 2009 um 19:50
    • #3
    Zitat von "ometa"

    Man nehme ein vollständig mit Wasser gefülltes Gefäss

    und tauche das zu vermessende Objekt bis zur Oberkante ein

    Das verdrängte Volumen entspricht in etwa dem Chassis (der Raum zwischen Korb und Membran wird nicht komplett ausgefüllt).

    Jo, zum Glück gabs Archimedes...wer´s ganz genau wissen will, lässt die Plastiktüte weg :idea: diese Methode hat aber einen entscheidenden Nachteil :grin: ...

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • martinfricke
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    1.021
    • 10. April 2009 um 21:31
    • #4

    Oha! wenn da die Tüte mal nen Loch hat...

  • FF
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    • 10. April 2009 um 21:52
    • #5

    So messe ich immer mein Körpergewicht: Wanne bis zum Rand volllaufen lassen und dann... :grin:

    Gruß FF

  • Dennis13
    Verifiziert
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    • 10. April 2009 um 23:42
    • #6

    Ich schätz das immer pi mal daumen im vergleich zu nem Milchbeutel. :grin: :grin:
    Die paar milliliter machens dann auch nich fett...

  • ometa
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    • 11. April 2009 um 00:23
    • #7
    Zitat von "FF"

    So messe ich immer mein Körpergewicht: Wanne bis zum Rand volllaufen lassen und dann... :grin:

    Gruß FF

    Da musst du aber auch deine Dichte kennen! Und mal ist man mal mehr dicht, und mal weniger :wink:

    Edit: Habs grad ausprobiert, aber da Fett oben schwimmt, konnte ich nicht bis zur Oberkante eintauchen :grin:

    http://www.nachdenkseiten.de

  • fever fever
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    • 11. April 2009 um 15:09
    • #8

    wie ich sehe haben viele noch gute laune das freut mich, und das mit dem lautsprecher und der tüte ist mir neu das mit der wasserverdrängung war schon bekannt, ich denke mal das ich alles einzelnt durchrechnen muss: magnet, korb und die membran als trichter natürlich alles ca werte.

    ich vermute das die hersteller einen lautsprecher opfern und den halt wirklich ins wasser tauchen dann wissen den sehr genau was der treiber verdrängt.

    gruss >andre´

  • Mechwerkandi
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    • 11. April 2009 um 21:35
    • #9
    Zitat von "Andre Klier"


    ich vermute das die hersteller einen lautsprecher opfern und den halt wirklich ins wasser tauchen dann wissen den sehr genau was der treiber verdrängt.

    Bei welchem Hub?
    Positive oder negative Auslenkung?

  • Daniel Caup
    Beiträge
    164
    • 12. April 2009 um 00:51
    • #10

    Ich glaube er meint nicht die Verdrängung vom Chassis beim Spielen, sondern wieviel das "Einbauvolumen" des Chassis ist ;)

    Epic Audio (http://www.epicaudio.de)

  • mckrise
    Beiträge
    945
    • 12. April 2009 um 01:10
    • #11
    Zitat

    ich vermute das die hersteller einen lautsprecher opfern und den halt wirklich ins wasser tauchen dann wissen den sehr genau was der treiber verdrängt.

    ziemlich sicher nein ;)... dafür gibt es CAD Programme und sowas...

    und ausserdem: sooooviel Volumen nimmt nen Speaker nun auch nicht weg... ist ja quasi nur der Magnet + paar Streben und der Kegel der Membran... kannste also auch pi x Daumen ausmessen, wenn du den Korb vor dir liegen hast

  • Martin Berg
    Beiträge
    5
    • 12. April 2009 um 10:14
    • #12
    Zitat von "Andre Klier"

    ....woher wisst ihr wieviel liter der lautsprecher beim einbau im gehäuse braucht....


    ...die naheliegendste Variante: man schaut in den Datenblättern nach.
    Bei RCF gibt's in den Datenblättern den Punkt "Volume occupied by the driver",
    da findet man doch sicher einen vergleichbaren:

    Klassischer 15er: 4,3 Liter
    http://www.rcf.it/products/view/…ncy-transducers

    Neo 15er: 3,8 Liter:
    http://www.rcf.it/products/view/…ncy-transducers

  • FF
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    • 12. April 2009 um 12:35
    • #13

    Mal im Ernst, 5-10% Abweichung vom berechneten bzw. simulierten Nettovolumen haben keinerlei relevanten Auswirkungen. Das Temperaturverhalten des Chassis bewirkt z.B. wesentlich mehr...

    Gruß FF

  • fever fever
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    • 12. April 2009 um 14:32
    • #14
    Zitat von "FF"

    Mal im Ernst, 5-10% Abweichung vom berechneten bzw. simulierten Nettovolumen haben keinerlei relevanten Auswirkungen. Das Temperaturverhalten des Chassis bewirkt z.B. wesentlich mehr...

    Gruß FF

    fast alle sagen es ist nicht so relevant zwecks des nettovolumens, aber wenn wie zitiert 5-10%
    beispielsweise von einem 100liter bassreflexgehäuse ausgehe und das ist nicht viel dann reden wir von5-10 liter und da kann die bassreflexabstimmung nicht mehr hin hauen!!!!!!!!!!! oder irre ich mich????

    das ein 1/4-1/2 liter nicht viel ausmachen glaube ich evtl. noch!

    gruss Andre und frohe ostern an alle :wink:

  • Dennis13
    Verifiziert
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    • 12. April 2009 um 17:08
    • #15

    Kannste doch trotzdem selbst ungefähr ausrechnen/ausdenken wieviel Liter das sind, Neodym brauch logischerweiße weniger, weil ja weniger Magnetmaterial und bei Ferrit ists dann so nen halber Liter mehr.
    12" hat also bei Neodym höchstens etwa 2,5 Liter

    Dann kommen ja noch Griffe und die Streben brauchen auch Volumen und die BR Rohre/BR Kanal nimmt auch nochmal Volumen weg. Auf den milliliter wird man das wohl nie genau ausrechnen können, ob die Simulation im Programm dann vergleichbar sein wird mit der tatsächlichen Messung von der Box, bezweifle ich auch sehr stark. :wink:
    Da wird man dann nur durchs messen und die veränderung des Reflexkanals zum erhofften Ergebnis kommen.

  • Hagen Jaeger
    Beiträge
    486
    • 12. April 2009 um 17:14
    • #16

    Hi,

    Hab's gerade mal durchgerechnet . Viel macht das nicht aus, von den 100l und 45 Hz Tuning ausgehend verändert sich das Tuning bei 10l weniger um c.a 2 Hz . Und das ist deinen Ohren sowie der Kiste sch...egal ;) . Wenn du den Unterschied hören würdest bräuchtest du dir um deine Zukunft keine Gedanken mehr zu machen ! Das wär was :grin:

    Klar, je kleiner das Gehäuse desto schwerwiegender die Auswirkungen . Aber ab 80-100l braucht man sich wegen 5l Abweichung nicht in die Hose zu machen . Und wer beim Miteinberechnen des Chassis 10l falsch berechnet der sollte vielleicht nochmal in die Schule gehen ;) .

    Nimm Durchschnittswerte, für nen 15"er z.B. 4l . Ob der nun tatsächlich 3,5 oder 5 hat ist echt egal . der eine Liter macht den Kohl nicht fett .

    Achja, viel wichtiger beim sauberen Berechnen eines Gehäuses mit Resonator sind die Einflüsse von Boden- / Wandnähe u.s.w. . Ich habe mir so schonmal ein Tuning von angedachten 90 Hz auf tatsächliche 68 Hz verschoben !!

    Grüße - Hagen Jaeger

    Der Ton macht die Musik :)

  • FF
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    • 12. April 2009 um 17:57
    • #17

    @ Andre Klier: probiere es doch erst einmal aus, bevor du feststellst, dass es nicht stimmt... :wink:

    Gruß FF

  • fever fever
    Beiträge
    929
    • 12. April 2009 um 18:18
    • #18

    danke jungs ich bin davon ausgegangen das so 5-10% nettovolumen änderung mehr als nur
    ca. 2hz tunningfrequenz ergebe dann nehm ich ein schätzwert und fertig aus :wink:

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